Distanz in den Mai

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

John McEnroe

schließen

John McEnroe

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • #mspWG | Mixed-Sport |

    Distanz in den Mai

    30 Apr 2020
    25:59

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die #mspWG geht am Donnerstag schon auf die Zielgerade der Woche. Morgen gibt es noch die #mspWG in der Homeoffice Version am Feiertag. Aber heute zunächst Andreas und Tobi im Nostalgiemodus.

    Andreas wurde mal morgens geweckt und hat dadurch das Ende eines Tennisspiels verpasst. Was sich jetzt erstmal komisch anhört führt zu einem Ausflug nach Australien. 1990 soll es dort ein Grand Slam Turnier gegeben haben, an das sich niemand – ok Andreas – heute mehr erinnern konnte. Zum Glück gibt es Wikipedia und schon sind Tobi und Andreas ganz tief im Draw versunken. Viele Schweden, deutsche Spieler auf dem Career High und eine Disqualifikation – eigentlich ein ganz cooles Turnier damals.

    Quizrunde: Liebe Hörer, wisst Ihr sofort von welchem Sportverband gesprochen wird, wenn der „DSV“ genannt wird? Egal an welchen Ihr jetzt denkt, es gibt noch einen anderen. Und so ging es Tobi auch. Aber hört doch einfach selber mal rein, wo Tobi schon wieder an Posten gesägt hat.

    Der Flachwitz des Tages kommt heute aus der Kategorie Sicherheit.

    Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

    Jetzt nicht mehr vormerken: Am Samstag, 16.5.20 um 07:00 Uhr geht er doch nicht los: Der große #mspWG Marathon. Wir müssen – Ihr könnt es Euch denken – verschieben. Sobald es einen neuen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier!
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Das beste Tennismatch der Geschichte?

    30 Mrz 2020
    01:23:49

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf ein ganz besonderes Match. Zusammen mit Paul Häuser von Sky Sport blicken Andreas und Philipp auf das von vielen als bestes Match aller Zeiten bezeichnete Wimbledon-Herrenfinale von 2008 zwischen Rafael Nadal und Roger Federer zurück. Am Ende war es Rafael Nadal, der in der Dunkelheit von London einen historischen Sieg holen konnte.

    Wie kam es zu diesem Match?


    Doch Paul, Andreas und Philipp fangen erst Mal mit dem Kontext des Endspiels an. Denn dass das Match so geschichtsträchtig werden konnte, lag vor allem auch an der gemeinsamen Geschichte von Nadal und Federer. Schon früh prägten die beiden die Karriere des jeweils anderen. Nadal hatte dabei stets die Nase in Paris bei den French Open vorn und Federer in Wimbledon. So kam Nadal als 4-facher Sieger von Paris ins Endspiel von Wimbledon. Einen Monat zuvor hatte er Federer im French Open Finale mit 6:1 6:3 6:0 geschlagen. Federer hingegen hatte das Wimbledon Endspiel von 2007 im fünften Satz gegen Nadal gewonnen.

    Nadal stürmt zur Zweisatzführung


    Doch in der Ausgabe von 2008 war es erst Nadal, der wie der (schnelle) Sieger aussah. Er gewann den ersten Satz mit 6:4, auch den zweiten Durchgang konnte er mit 6:4 für sich entscheiden. Dabei hatte Federer hier schon mit 4:1 geführt. Doch zu Anfang war Nadal klar im Kopf von Federer. Der konnte nur selten sein präzises Spiel aufziehen, während Nadal mit seinem Topspin gegen die Rückhand von Federer dominierte.

    Regenpause bringt Federer zurück


    Doch nach einer Regenpause im dritten Satz drehte Federer das Spiel. Er gewann den Tiebreak des dritten Satzes wie auch den historisch-spektakulären Tiebreak des vierten Satzes. Im fünften Satz wurde das Match abermals unterbrochen. Es war dann Nadal, der das Match mit 9:7 gewinnen konnte. Paul, Andreas und Philipp sprechen natürlich nicht nur über das Match an sich, sondern blicken auch zurück: Was bedeutet das Match 12 Jahre später? Dabei referenzieren sie auch immer wieder die Doku „Strokes of Genius“, die sich wie das komplette Finale auf YouTube finden lassen.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Roger und die sieben Matchbälle

    28 Jan 2020
    39:44

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Daily von den Australian Open 2020. Am Dienstag begannen die Viertelfinals und besonders ein Match hatte es dabei in sich.

    Sandgren nutzt die Riesenchance nicht


    So beginnen Andreas und Philipp dann auch mit dem Match des Tages zwischen Roger Federer und Tennys Sandgren. Eigentlich sah alles nach einem Routinesieg des Schweizers aus. Doch nachdem Federer den ersten Satz mit 6:2 gewann, begann er an zu straucheln. Zwei Sätze nacheinander gewann Gegner Sandgren ebenfalls mit 6:2 und Federer musste sich behandeln lassen. Danach war offensichtlich, dass Federer im Bewegungsapparat eingeschränkt sein würde. Die Kilometer pro Stunde beim Aufschlag ließen ebenfalls nach.

    Doch Sandgren konnte das Match nicht über die Ziellinie bringen trotz sieben Matchbällen, die der Amerikaner hatte. Federer sicherte sich einen spektakulären Tiebreak im vierten Satz und den fünften mit 6:3 noch gleich dazu. Im Halbfinale wird Federer auf einen alten Bekannten treffen. Denn mal wieder geht es gegen Novak Djokovic, der am Dienstag gegen Milos Raonic gewinnen konnte.

    Barty beendet die Durststrecke


    Bei den Damen setzten sich Ash Barty und Sofia Kenin durch. Kenin eröffnete den Tag gegen Ons Jabeur und wie so häufig entschied ihre stete Art den Tag. Jabeur fand nie einen richtigen Rhythmus, wurde von Kenin in die Ecken manövriert und konnte sich so nicht entfalten. Für Kenin ist es das erste Grand Slam Halbfinale ihrer Karriere. Für Kenin geht es nun gegen Ash Barty. Nach einem ganz engen ersten Satz gegen Petra Kvitova konnte Barty zum Ende hin wegziehen. Vor allem auf ihr Serve konnte sich Barty am Dienstag verlassen.

    Am Ende der Sendung schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. So ist zum Beispiel das Ausscheiden von Jan-Lennard Struff zu vermelden. Er und sein Doppelpartner Henri Kontinen verloren gegen Ram und Salisbury. Bei den Damen schafften es fast alle Topgesetzten ins Halbfinale.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Laver Cup bringt die Emotionen

    22 Sep 2019
    1:17:20

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Potpourri an Tennisthemen. Schließlich nahm in der letzten Woche nicht nur die Asien-Tour der Damen so richtig Fahrt auf, gab es Neuigkeiten zu den Rasenturnieren während der Wimbledon-Vorbereitung, auch der Laver Cup fand zum dritten Mal statt.

    Osaka siegt in Osaka


    Die Sendung beginnt jedoch mit den WTA-Turnieren der vergangenen Woche und hier vor allem dem Sieg von Naomi Osaka beim Turnier in Osaka. Erstmals seit ihrem Sieg bei den Australian Open konnte Osaka damit wieder einen Titel gewinnen. Auch Finalistin Anastasia Pavlyuchenkova konnte überzeugen. Für Angelique Kerber geht es hingegen gemischt weiter. In Seoul konnte Karolina Muchova den ersten WTA-Titel ihrer Karriere gewinnen und in Guangzhou setzte sich Sofia Kenin durch.

    Laver Cup: Mehr als Exhibition?


    Bei den Herren galt der größte Fokus in der letzten Woche dem Laver Cup. Wieder konnte Europa den Titel gewinnen, doch war es erstaunlich eng in diesem Jahr. Andreas und Philipp schauen auf die Matches, setzen aber auch den Kontext des Events.

    Medvedev siegt einfach weiter


    Abseits des Laver Cups gab es zwei weitere ATP-Events. In St Petersburg konnte sich der unverwüstliche Daniil Medvedev durchsetzten. Keinen Satz gab er auf dem Weg zum Titelgewinn ab. Auch Finalgegner Borna Coric war weitestgehend chancenlos. In Metz setzte sich ein Altbekannter durch. Jo-Wilfried Tsonga gewann hier den 18. Titel seiner Karriere. Im Finale besiegte Tsonga den Slowenen Aljaz Bedene.

    Wimbledon mäht die Rasensaison


    Im News-Segment geht es vornehmlich um die Umgestaltung der Rasensaison ab dem Jahr 2020. Die Organisatoren des Wimbledon-Turnieres greifen hier immer aktiver ein, unterstützen nun einen Großteil der Vorbereitungsturniere, darunter auch die ab dem Jahr 2020 neu stattfindenden WTA-Turniere in Berlin und Bad Homburg. Über diese Nachrichten hinaus gibt es noch zwei verletzungsbedingte Absagen für den Rest der Saison zu vermelden. Denn sowohl für Marketa Vondrousova als auch für Iga Swiatek ist das Tennisjahr 2019 mittlerweile aus Verletzungsgründen beendet.
    schließen
Jetzt Abonnieren