Marbella brachte den Sandplatz-Auftakt

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Jaume Munar

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Jaume Munar

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Marbella brachte den Sandplatz-Auftakt

    12 Apr 2021
    48:10

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    Thema der Episode

    Willkommen zu einer neuen Ausgabe der "Challenger Corner" - Heute mit einem Überblick über die beiden Turniere in Marbella, die in den letzten zwei Wochen durchgeführt wurden. Erst gab es ein ATP Challenger, das für den Sieger 80 Punkte bereit hielt. In der Woche drauf ging es dann beim ATP-Turnier um 250 Punkte.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort in Marbella und hat sich beide Turniere angeschaut. Das Challenger findet dort schon seit ein paar Jahren statt, das ATP-Turnier ist in diesem Jahr mit einer 1-Jahres-Lizenz ausgestattet. In dieser Woche hätten eigentlich Turniere in Houston und Marrakesch stattfinden sollen, die aber beide der Pandemie zum Opfer fielen.

    Turnierdirektor in Marbella ist ein im deutschen Sprachraum alter Bekannter. Ronnie Leitgeb war in den 80er- und 90er Jahren der Coach von Thomas Muster und führte den zur Nummer eins der Weltrangliste. Danach war er in diversen Positionen im österreichischen Tennis zu finden, unter anderem auch ÖTV-Präsident. Mit Leitgeb sprach Florian vor Ort.

    Gewonnen wurde das Turnier von Gianluca Mager. Auch ihn hatte Florian im Interview.

    Andreas (Chip & Charge) und Florian sprechen auch noch über die anderen Turniere, die in der letzten Woche stattfanden.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Carusos Scala ist Barcelona

    12 Okt 2019
    45:17

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    Thema der Episode

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.

    Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.

    Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.

    Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.
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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Die Weltklasse gibt sich die Ehre

    18 Sep 2019
    40:30

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    Thema der Episode

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue "Challenger Corner". Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten.

    Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela.

    Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite.

    In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Serena mit Topstart – Kerber raus

    27 Aug 2019
    40:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste „Breakfast at Flushing“ - Special von den US Open 2019. Eher selten gibt es für ein Erstrundenmatch bei einem Grand Slam so viel Aufmerksamkeit wie für die 22. Ausgabe von Serena Williams und Maria Sharapova. Auch für Andreas und Philipp war dies das Match des Tages. Am Ende spielte Sharapova nicht mal ein sonderlich schlechtes Match. Doch die Leistung von Serena – wie so oft, wenn sie gegen Sharapova spielt – war tadellos.

    Mladenovics Taktik geht auf


    Weniger gut lief es am Montag für Angelique Kerber, die in drei Sätzen gegen Kiki Mladenovic verlor. Mladenovic hatte sich offensichtlich eine Taktik für das Match zurechtgelegt, variierte immer wieder das Tempo und die Höhe der Bälle, nur um so ihre gefährlichen Vorhandangriffe vorzubereiten. Für die ehemalige US Open Siegerin Kerber kommt so eine höchstens durchschnittliche Grand-Slam-Saison zum Ende. Zwei große Namen, die am Montag ebenfalls Probleme hatten, waren Karolina Pliskova und Ash Barty. Doch beide konnten sich letztlich durchsetzen. Überhaupt zu den wenigen gesetzten Spielerinnen, die in der ersten Runde verloren, gehörte Caroline Garcia. Am Ende stand ein 6:7 2:6 gegen Ons Jabeur.

    Federer mit Startschwierigkeiten


    Auch Roger Federer verlor zum Auftakt seiner US Open einen Satz. Doch am Ende gewann Federer weitestgehend sicher gegen den indischen Qualifikanten Sumit Nagal. Novak Djokovic begann das Turnier ebenfalls mit einem souveränen Sieg. Ein früher Gegner von Federer könnte Lucas Pouille sein. Der Franzose gewann in vier Durchgängen gegen Philipp Kohlschreiber. Ein besseres Ende für sich hatte Dominik Köpfer, der in vier Sätzen gegen Jaume Munar erfolgreich war. Ein frühes Ende fanden die US Open in diesem Jahr für Fabio Fognini. Er verlor in vier Sätzen gegen Reilly Opelka. Auch zwei weitere gesetzte Spieler, Taylor Fritz und Guido Pella, mussten sich in vier Sätzen verabschieden. Die zweite Runde hingegen erreicht hat David Goffin.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    London calling: Überraschung zum Auftakt

    12 Nov 2018
    55:11

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    Thema der Episode


    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal als Daily von den ATP World Tour Finals, dem Jahresendturnier der Herren. Andreas ist vor Ort und wird auch in den nächsten acht Tagen seine Eindrücke aus der O2 Arena teilen.


    Die heutige Sendung beginnt dann auch mit der ersten Überraschung aus London. Denn Kei Nishikori gewann am Abend in zwei Sätzen gegen Roger Federer. War das Match bis Ende des ersten Satzes noch ausgeglichen, Federer vielleicht sogar leicht besser, zog sein Gegner die Partie im zweiten Durchgang endgültig an sich. Damit trifft Nishikori am Dienstag auf den anderen Sieger des Sonntags.


    Kevin Anderson hatte am Nachmittag eine teils sehr gute Leistung gegen Dominic Thiem gebracht. Am Ende gewann der Südafrikaner bei seinem Debüt mit 6:3 7:6(10). Auch dieses Match analysieren Andreas und Philipp – und hören zudem in die Pressekonferenz von Dominic Thiem herein.


    Doch die World Tour Finals waren nicht das einzige Tennisereignis der letzten Wochen – und so wird im zweiten Teil der Sendung nach Mailand und Prag geblickt. In Mailand fand das Nachwuchsturnier der Herren statt mit einem Stefanos Tsitsipas, der niederlagenfrei blieb. Doch auch der Finalist Alex de Minaur und Andrei Rublev überzeugten. Neben den Ergebnissen schauen Andreas und Philipp auch auf die wieder kontrovers diskutierten Regeländerungen. Was konnte überzeugen und was nicht? In Prag gewann Tschechien zum sechsten Mal in acht Jahren den Fed Cup, wenn auch dieses Mal (fast) ohne jene Spielerinnen, die in den letzten Jahren für so viele der Erfolge verantwortlich waren. Die entscheidende Kraft aus tschechischer Sicht war dieses Mal Katerina Siniakova, die Spielerin des Wochenendes die junge Amerikanerin Sofia Kenin.


    Zum Abschluss gibt es wieder ein kurzes Newssegment. Dieses Mal unter anderem mit der Trennung von Simona Halep und Darren Cahill. Zudem gibt es den Rücktritt von Lucie Safarova zu vermelden.



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  • Chip & Charge | Tennis |

    Svitolinas Karriere-Highlight

    28 Okt 2018
    1:04:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Ergebnissen des (ersten) Jahresendturniers der Damen und dem Beginn der Zielgeraden bei den Herren.



    Svitolina setzt Zeichen


    In Singapur gewann mit Elina Svitolina jene Spielerin, der im Vorfeld am wenigsten Chancen eingeräumt worden waren. Am Ende blieb Svitolina ohne Niederlage. Auch ihre Finalgegnerin Sloane Stephens konnte fast vollumfänglich überzeugen. Andreas und Philipp ordnen für jede der acht Spielerinnen die Turnierwoche ein - und blicken zusätzlich noch kurz aufs Doppelfeld. Hier konnte Timea Babos ihren Titel verteidigen, wenn auch dieses Mal mit einer neuen Partnerin, Kristina Mladenovic.



    Anderson der Erbe von Wayne Ferreira


    Die Herrenwoche wurde von zwei 500er Turnieren in Wien und Basel bestimmt. In der Wiener Stadthalle gewann Kevin Anderson den bisher größten Titel seiner Karriere. In der Baseler St. Jakobshalle gewann Roger Federer zum 99. Mal ein Turnier. In Wien war der große Name der Woche eigentlich Dominic Thiem, der im Viertelfinale dann jedoch gegen den späteren Finalisten Kei Nishikori verlor. Überraschend bis in Semifinale vorgestoßen war Mikhail Kukushkin. In Basel war die Überraschung der Woche Marius Copil. Der Rumäne schlug nicht nur Marin Cilic und Alexander Zverev auf dem Weg ins Endspiel. Dort angekommen, verkaufte er sich zudem gut gegen Roger Federer.



    Die Handtuchhalter kommen!


    Die News der Woche kennen dieses Mal drei Themen. Das Finalfeld der ATP Next Gen Finals, also das Nachwuchsturnier der Herren, kann einige bekannte Gesichter aufweisen, unter anderem Stefanos Tsitsipas und Denis Shapovalov. Auch Alex de Minaur und Andrei Rublev werden in Mailand dabei sein. Dazu gibt es wie im vergangenen Jahr einige Neuerungen, zum bei Beispiel ein Videosystem, welches bei strittigen Entscheidungen helfen soll. Wie das genau funktioniert, erklären Andreas und Philipp in der Sendung. Außerdem sprechen die beiden über den Austragungsort des Davis Cup Qualifikationsmatches zwischen Deutschland und Ungarn im Februar und über das Ende der (Einzel-)karrieren von Julien Benneteau und Jürgen Melzer.

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