Swiatek souverän – Fritz stoppt die Siegesserie von Rafael Nadal

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Jack Sock

schließen

Jack Sock

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek souverän – Fritz stoppt die Siegesserie von Rafael Nadal

    21 Mrz 2022
    01:19:33

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der großen Rückschau auf Indian Wells und ein paar News aus der Tenniswelt.

    Swiatek im Finale souverän


    Bei den Damen konnte sich am Ende Iga Swiatek in der Wüste durchsetzen. Für die Polin war dies schon der zweite große Titel des Jahres, nachdem sie sich im Februar beim 1000er-Turnier in Doha ebenfalls zur Siegerin krönen konnte. Auch in der Weltrangliste macht Swiatek einen weiteren Sprung, wird dort mittlerweile auf Platz 2 geführt. Ihre Finalgegnerin hat sich in der Weltrangliste nach oben gearbeitet – denn für Maria Sakkari geht es nun auf Platz 3. Die Griechin, die sich in den letzten 12 Monaten als Top 10 Spielerin etabliert hat, jedoch im Ruf stand keine großen Finals zu erreichen, konnte hier erstmals bei einem 1000er-Turnier das Endspiel erreichen. Ebenfalls in Wüste überzeugen konnten Simona Halep und Paula Badosa, die es ins Halbfinale schafften. Für Naomi Osaka gab es hingegen wieder eine frühe Niederlage.

    Fritz stoppt die Siegesserie von Nadal


    Bei den Herren konnte sich Taylor Fritz seinen ersten großen Titel sichern. Der Amerikaner setzte sich im Endspiel gegen Rafael Nadal durch. Nadal hatte dabei in den vorherigen Runden besonders intensive Matches gegen Nick Kyrgios und Carlos Alcaraz bestritten. Alcaraz ist immer noch auf dem Weg nach oben, überzeugte auch hier in Indian Wells durch weitestgehend komplette Leistungen, doch Nadal erwies sich als zu große Hürde. Während es Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev nicht über die ersten Runden hinausschafften, konnte Andrey Rublev seine konstante Form mit in die Wüste nehmen. Er erreichte das Halbfinale und verlor dort gegen Taylor Fritz.

    In den News blicken Andreas und Philipp auf den Davis Cup. Hier ist Hamburg einer der Austragungsorte der Gruppenphase. Zudem haben die Grand Slams eine Vereinheitlichung der Regeln für den Entscheidungssatz beschlossen. Andreas und Philipp stellen die neue Regelung vor, die ab nun bei allen Grand Slam Turnieren gelten wird.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Laver Cup bringt die Emotionen

    22 Sep 2019
    1:17:20

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Potpourri an Tennisthemen. Schließlich nahm in der letzten Woche nicht nur die Asien-Tour der Damen so richtig Fahrt auf, gab es Neuigkeiten zu den Rasenturnieren während der Wimbledon-Vorbereitung, auch der Laver Cup fand zum dritten Mal statt.

    Osaka siegt in Osaka


    Die Sendung beginnt jedoch mit den WTA-Turnieren der vergangenen Woche und hier vor allem dem Sieg von Naomi Osaka beim Turnier in Osaka. Erstmals seit ihrem Sieg bei den Australian Open konnte Osaka damit wieder einen Titel gewinnen. Auch Finalistin Anastasia Pavlyuchenkova konnte überzeugen. Für Angelique Kerber geht es hingegen gemischt weiter. In Seoul konnte Karolina Muchova den ersten WTA-Titel ihrer Karriere gewinnen und in Guangzhou setzte sich Sofia Kenin durch.

    Laver Cup: Mehr als Exhibition?


    Bei den Herren galt der größte Fokus in der letzten Woche dem Laver Cup. Wieder konnte Europa den Titel gewinnen, doch war es erstaunlich eng in diesem Jahr. Andreas und Philipp schauen auf die Matches, setzen aber auch den Kontext des Events.

    Medvedev siegt einfach weiter


    Abseits des Laver Cups gab es zwei weitere ATP-Events. In St Petersburg konnte sich der unverwüstliche Daniil Medvedev durchsetzten. Keinen Satz gab er auf dem Weg zum Titelgewinn ab. Auch Finalgegner Borna Coric war weitestgehend chancenlos. In Metz setzte sich ein Altbekannter durch. Jo-Wilfried Tsonga gewann hier den 18. Titel seiner Karriere. Im Finale besiegte Tsonga den Slowenen Aljaz Bedene.

    Wimbledon mäht die Rasensaison


    Im News-Segment geht es vornehmlich um die Umgestaltung der Rasensaison ab dem Jahr 2020. Die Organisatoren des Wimbledon-Turnieres greifen hier immer aktiver ein, unterstützen nun einen Großteil der Vorbereitungsturniere, darunter auch die ab dem Jahr 2020 neu stattfindenden WTA-Turniere in Berlin und Bad Homburg. Über diese Nachrichten hinaus gibt es noch zwei verletzungsbedingte Absagen für den Rest der Saison zu vermelden. Denn sowohl für Marketa Vondrousova als auch für Iga Swiatek ist das Tennisjahr 2019 mittlerweile aus Verletzungsgründen beendet.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Andreescu und Berrettini brillieren

    5 Sep 2019
    33:16

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Mittwoch sah die Komplettierung der Halbfinales sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Dort wird es zwei Debütantinnen und einen Debütanten geben.



    Berrettini gewinnt spektakulär


    Denn Matteo Berrettini konnte sich in fünf – zum Ende hin sogar spektakulären – Sätzen gegen Gael Monfils durchsetzen. Am Anfang spielte Monfils effizient. Dann fing er an, immer mehr mit den Bedingungen zu hadern und Berrettini konnte seine Vorhand ins Spiel bringen. Am Ende zitterten beider Spieler Nerven. Doch Berrettini spielte den besseren Tiebreak im fünften Satz. Für Berrettini geht es nun gegen Rafael Nadal.


    Der wurde von Diego Schwartzman in zahlreichen Grundlinienduellen gefordert. Gerade die Vorhand Nadals geriet ordentlich unter Druck. Obwohl Nadal sowohl im zweiten wie auch dritten Satz jeweils ein Break Vorsprung hergeben musste, setzte er sich jedoch trotzdem in drei Sätzen durch und ist nun sicherlich der klare Favorit auf den US Open Titel.



    Andreescu setzt Siegeszug fort


    Bei den Damen setzten sich Belinda Bencic und Bianca Andreescu durch. Die Kanadierin spielte einen schlechten ersten Satz gegen Elise Mertens. Gegen die Stetigkeit der Belgierin unterliefen Andreescu zahlreiche Fehler. Doch dann fand sie im Laufe des zweiten Satzes zu ihrem variablen Spiel. Dies brachte ihr dann letztlich auch den Sieg. Im Halbfinale trifft Andrescu nun auf eine Spielerin, die mit dem Spiel von Andreescu wohl wird mehr anfangen können als viele Gegnerinnen. Denn auch Belinda Bencic nutzt alle Facetten des Tennisspiels und –courts. Bencic konnte am Mittwoch gegen Donna Vekic gewinnen. Die Bezwingerin von Julia Görges spielte ein couragiertes Match. Sie versuchte, Bencic so wenig Winkel wie möglich zu geben. Doch am Ende reichte es bei der Beinarbeit und in der Konstanz nicht für Vekic. Trotzdem waren diese US Open mit der ersten Grand Slam Viertelfinalteilnahme natürlich ein Erfolg.



     
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Der Erste seit Becker

    19 Nov 2018
    57:07

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte und damit finale Daily von den ATP World Tour Finals.

    Sonntag war Endspieltag in London und mit Alexander Zverev gab es einen Premierensieger zu vermelden. Der 21-jährige Hamburger konnte bei seiner zweiten Teilnahme erstmals das Jahresendturnier der Herren gewinnen. Dabei war Zverev nach den bisherigen Leistungen seines Finalgegners Novak Djokovic als Außenseiter in das größte Match seiner Karriere gegangen. Doch von den ersten Spielen an war Zverev ebenbürtig, ab Ende des ersten Satzes sogar der bessere Spieler. Im ersten Durchgang war es vor allem die hohe Aufschlagsquote, die Zverev zum Satzgewinn trug. Wie schon gegen Roger Federer im Halbfinale war Zverev hier teils dominant. Dazu konnte er seine Chancen nutzen. Wie im Gruppenmatch gegen Djokovic erspielte sich Zverev im neunten Spiel des ersten Satzes Breakchancen. Im Gegensatz zum Mittwoch konnte er diese nutzen, servierte danach den ersten Durchgang aus. Der zweite Satz begann mit einem Break für Zverev. Dieses musste er zwar schnell wieder abgeben. Doch Djokovic tat sich weiterhin schwer damit, seinen Aufschlag zu verteidigen und fand dazu kaum Löcher in der Defensive von Zverev. Am Ende ließ sich zusammenfassen das Match zusammenfassen: Zverev war heute der bessere Djokovic.

    Der Vorbote für Größeres?


    Abseits der Matchbesprechung ordnen Andreas und Philipp das Match auch in einen größeren Kontext ein. Was bedeutet der Erfolg für Zverev, gerade im Hinblick für 2019? Und wie problematisch ist es für Novak Djokovic nun zwei Finals in Folge verloren zu haben?

    Natürlich gibt es auch noch einen kleinen Blick gen Doppel. Die Sieger dort hießen am Ende Mike Bryan und Jack Sock nach einem durchaus spektakulären Finale gegen Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.

    Hallo Griechenland!


    Zum Abschluss der Sendung gibt es ein weiteres Interview. Andreas hat mit der griechischen Journalistin Vicky Georgatou gesprochen, die für die Sportseite SDNA arbeitet und wohl zu den größten Kennerinnen des griechischen Tennis gehört. Auf diese Weise hat sie den Aufstieg von Maria Sakkari und Stefanos Tsitsipas über die letzten Jahre ganz nah mitbekommen. Auch sie spricht darüber hinaus natürlich über die World Tour Finals.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Reifeprüfung bestanden

    17 Nov 2018
    34:08

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das siebte Daily von den ATP World Tour Finals.

    "The Ballboy incident"


    Samstag war Halbfinaltag in London, und auch wenn vor allem der Sieg von Alexander Zverev gegen Roger Federer in Erinnerung bleiben wird, sprachen viele erst mal über einen Balljungen. Denn im Tiebreak des zweiten Satzes zwischen Zverev und Federer kullerte einem der Balljungen der Ball aus der Hand. Zverev stoppte – regelgemäß – den Ballwechsel und forderte eine Wiederholung des Punktes. Nachdem Schiedsrichter Carlos Bernardes sich versicherte hatte, dass sich die Szene genau so zugetragen hatte, ließ er den Ballwechsel noch mal ausspielen. Zverev gewann den Punkt mit einem Ass und kurze Zeit später auch das Match. Einige Federer-Fans nahmen die Szene zum Anlass, während des Siegerinterviews zu buhen. Eine unangenehme Situation für alle Beteiligten, die dann im Anschluss auch in den Pressekonferenzen aufgegriffen wurden.

    Auch darüber hinaus bot der Sieg von Zverev aber genug Gesprächsstoff. Denn besonders beim Aufschlag konnte Zverev überzeugen während Federer bei seinem wieder keine Höchstleistung abrufen konnte.

    Djokovic unschlagbar?


    Im Finale trifft Zverev auf Novak Djokovic, der Kevin Anderson im zweiten Halbfinale so gar keine Chance ließ. Wieder war es das Djokovic Serve, welches die Grundlage für den Sieg legte. Darüber hinaus war Djokovic fast nicht zu überwinden an der Grundlinie. Andreas und Philipp versuchen die Leistung, in einen Kontext zu setzen. Ist Djokovic etwa schon wieder so gut wie in 2011 und 2016? Natürlich gibt es auch eine kurze Vorschau aufs Finale. Hat Zverev eine realistische Chance gegen Djokovic zu bestehen oder ist der im Moment einfach zu gut?

    Zum Ende der Sendung noch ein kurzer Blick auf die Doppelkonkurrenz. Dort erreichten Jack Sock und Mike Bryan das Finale nach einen spektakulären Match gegen Jamie Murray und Bruno Soares. Im Endspiel kommt es zu einer Wiederholung aus der Gruppenphase. Denn es warten Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Eine frische Brise

    15 Nov 2018
    54:57

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vierte Daily von den ATP World Tour Finals.


    Neben den beiden durchaus ansprechenden Einzelmatches gibt es zusätzlich ein Exklusivinterview mit Pierre-Hugues Herbert und ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky. So wird dieses Daily dann auch zur XXL-Ausgabe.



    Zverev ein Satz auf Augenhöhe


    Die Sendung beginnt mit der Analyse der beiden Einzelmatches vom Mittwoch, und damit auch der 4:6 1:6 Niederlage von Alexander Zverev gegen Novak Djokovic. Gerade die ersten neun Spiele waren ansprechend, Zverev spielte auf hohem Niveau und hatte Breakchancen. Am Ende fehlten ein paar Zentimeter. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Zverev die heutige Leistung trotzdem als Vorlage für künftige Begegnungen gegen Djokovic nutzen kann.


    Nachdem Marin Cilic im zweiten Match in drei Sätzen gegen John Isner gewinnen konnte, ist der Halbfinaleinzug noch für alle vier Spieler möglich, wobei Djokovic schon fix qualifiziert ist für die Vorschlussrunde. Für Cilic war dies der erste Sieg in einem Match bei den ATP Tour Finals, bei dem es wirklich um etwas ging. Als entscheidender Schlag kristallisierte sich dabei der Return heraus.



    Pierre-Hugues Herbert exklusiv


    Auch im Doppel gab es heute zwei weitere Matches, unter anderem gewann Pierre-Hugues Herbert mit seinem Partner Nicolas Mahut in zwei Sätzen gegen Lukas Kubot und Marcelo Melo. Andreas hatte im Anschluss die Möglichkeit, mit dem Franzosen über seine Saison zu sprechen.


    Abseits der ATP World Tour Finals war die größte Tennisneuigkeit des Tages der Rücktritt von Agnieszka Radwanska. Andreas und Philipp beleuchten ihr außergewöhnliches Spiel ausführlich und sprechen über das Tennis-Vermächtnis der 29-jährigen. Wie wird sich die Öffentlichkeit einst an die ehemalige Nummer 2 der Welt erinnern?


    Zum Abschluss gibt es noch ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky, der von seinen Eindrücken aus London berichtet. Immerhin ist Lang auch hier wieder als Field Reporter im Einsatz, wie schon das ganze Jahr über. Außerdem blicken Andreas und Moritz zusammen auf die Saison 2018 zurück.

    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Die Return-Show des Novak D.

    12 Nov 2018
    36:59

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily von den ATP World Tour Finals.

    Andreas hat heute Florian Heer von tennis-tourtalk.com zu Gast. Davor gibt es aber natürlich wieder tagesaktuelle Analysen. Der überragende Spieler des Montags, ja wohl des ganzen bisherigen Turnieres, war Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste beeindruckte mit einer Returnleistung der Extraklasse. Die kam dann auch noch gegen einen der, wenn nicht sogar den besten Aufschläger im Herrentennis, John Isner. Der Amerikaner war jedoch trotz einer weitestgehend guten Leistung chancenlos gegen Djokovic. Andreas und Philipp besprechen, wie viel besser Djokovic als der Rest des Feldes zu sein scheint.

    Zverev beißt sich durch


    Als nächstes geht es für Djokovic gegen Alexander Zverev. Der konnte am Montag in zwei Tiebreaks gegen Marin Cilic gewinnen. Eigentlich kam Cilic besser ins Match, führte schnell mit Break im ersten Satz, hätte sich auch ein Zweites holen können. Doch am Ende verlor Cilic den Faden und Zverev zog das Match an sich. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenzen beider Spieler rein und überlegen, warum Cilic dem Deutschen so liegt und ob dies vielleicht damit zu tun haben könnte, dass beide durchaus ähnliche Spielertypen sind. Für Zverev war der Sieg besonders wichtig, da er am Mittwoch im zweiten Gruppenmatch auf Djokovic trifft. Für Isner und Cilic geht es dann schon fast ums Überleben. Doch vorher treffen am morgigen Dienstag erst Mal Kevin Anderson – Kei Nishikori und Roger Federer – Dominic Thiem aufeinander.

    Wie war das Jahr, Florian Heer?


    Im zweiten Teil der Sendung gibt es noch ein Interview mit Florian Heer, der auch vorher schon einige Male in der Sendung zu hören gewesen ist. Florian ist einer der größten Experten überhaupt, wenn es um das Thema Challenger Turniere geht. So berichtet er dann auch Andreas vom Jahr auf der Challenger Tour, seinen Londoner Eindrücken der letzten Tage und benennt sein Match des Jahres.
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Karen im Wunderland

    4 Nov 2018
    1:05:25

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem überraschenden wie überragenden Sieger Karen Khachanov in Paris Bercy und einer hochklassigen WTA Elite Trophy in Zhuhai.

    Khachanovs Sturm in die Weltspitze


    Die Sendung beginnt mit dem Turnier in Paris Bercy, bei dem Karen Khachanov endlich den großen Titel gewinnen konnte, den er schon lange angepeilt hatte. Der Russe, ein großes Talent, wenn auch noch sehr volatil in seinen Leistungen, überzeugte vor allem in den letzten drei Runden gegen Alexander Zverev, Dominic Thiem und Novak Djokovic. Letzterer war am Samstag in einer der Matches des Jahres involviert, als er Roger Federer im Tiebreak des dritten Satzes schlug. Auch für Federer kann das Turnier jedoch als Erfolg verbucht werden.

    Abseits dieses Matches sprechen Andreas und Philipp auch noch ausführlicher über Thiem und Zverev. Diese beiden gehören auch zu den acht Spielern, die sich für das Jahresendturnier in London qualifiziert konnten. Die ATP Finals besprechen Andreas und Philipp im zweiten Teil der Sendung.

    Party für Barty


    Die Damen spielten das letzte große WTA-Turnier des Jahres aus. Die WTA-Trophy in Zhuhai konnte Ash Barty für sich entscheiden. Die Australierin brauchte, wie fast alle Spielerinnen, die sich für das Halbfinale qualifizieren konnten, etwas Glück. Doch am Ende war sie die beste Spielerin der Woche. Andreas und Philipp gehen durch alle im Tableau befindlichen Teilnehmerinnen und schätzen deren Abschneiden ein.

    Fed Cup schon vorentschieden?


    Zum Abschluss noch ein Blick auf die News der Woche. Unter der Woche gaben Tschechien und die USA die Nominierungen für das Fed Cup Finale in Prag bekannt. Während die Tschechinnen trotz der Absage von Karolina Pliskova immer noch ein Team an Weltklassespielerinnen aufbieten können, bekommen die Amerikanerinnen nicht mal im Ansatz ihre beste Mannschaft zusammen. Abseits des Finales blicken Andreas und Philipp auch noch auf ein Interview des DTB-Präsidenten Ulrich Klaus. Klaus bekräftigte abermals das Interesse der Veranstalter des Rothenbaum-Turnieres, auch ein Damen-Turnier in Hamburg stattfinden zu lassen. Zudem gibt es Neuigkeiten von Cedrik-Marcel Stebe, der sich nach einer abermaligen Handgelenksoperation wieder im Training befindet .
    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Del Potro: 9 Jahre später

    8 Sep 2018
    30:09

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zum zwölften Daily von Chip & Charge während der US Open. Der letzte Freitag des Turniers war Herrenhalbfinaltag in New York. Die beiden Matches werden nicht zu lange in Erinnerung bleiben, geben aber trotzdem genug her für eine ausführliche Analyse.



    del Potro profitiert von Aufgabe


    Als erstes traf Juan Martin del Potro auf Rafael Nadal. Eine der großen Fragen vor dem Match drehte sich um die Fitness von Nadal, nachdem dieser vier fordernde Matches in Folge gespielt hatte und sich zudem in der dritten Runde gegen Karen Khachanov behandeln lassen musste. Gegen del Potro sah Nadal in den ersten Minuten gut aus, dann verletzte er sich laut eigener Aussage im vierten Spiel. Nadal ließ sich behandeln, offerierte den gewohnt harten Kampf, bis er den ersten Satz im Tiebreak verlor. Im zweiten Satz war Nadal jedoch chancenlos und gab nach Beendigung dieses Durchganges auf. Das Match verriet nicht zu viel über del Potro. Doch ist festzuhalten, dass der Argentinier das Match weitestgehend effizient gestaltete und damit an die eindrückliche Leistung des ganzen Turniers anschloss.



    Djokovic herausragend


    Im Finale geht es für del Potro gegen Novak Djokovic. Der beeindruckte abermals – dieses Mal gegen Kei Nishikori. Von der Grundlinie war das Match – zumindest phasenweise – hochklassig, auch weil Nishikori hier teils herausragendes Tennis zeigte. Doch gerade beim Aufschlag fand Djokovic ein enormes hohes Niveau. So kam der Serbe meist recht mühelos durch seine eigenen Aufschlagsspiele, während Nishikori permanent kämpfen musste. Ins Finale gegen del Potro geht Djokovic sicherlich als recht klarer Favorit. Trotzdem wagen Andreas und Philipp einen ersten kurzen Blick, was del Potro tun kann, um doch den zweiten Grand Slam Titel seiner Karriere zu gewinnen.


    Doch vor dem Herrenfinale gibt es erst das Damenfinale am Samstag, das zumindest von den Namen her kaum interessanter sein könnte. Auch auf dieses Match wird geblickt, bevor es zum Ende noch ein Mal um die Doppelwettbewerbe geht.

    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Generationenduell Williams – Osaka

    7 Sep 2018
    31:58

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode


    Willkommen zum elften Daily von Chip & Charge während der US Open. Der Tag gehörte exklusiv dem Damenwettbewerb und den Doppeln. Die Herren sind erst am Freitag wieder mit ihren Semifinals im Einsatz.



    Williams stark am Netz


    Das erste Halbfinale gewann Serena Williams gegen Anastasija Sevastova mit 6:3 6:0. Die Lettin hatte ein frühes Break und servierte in diesen Anfangsminuten gut. Auch wusste sie das Tempo zu variieren, Williams in den Court zu ziehen, so dass diese einige vermeidbare Fehler machte. Als Williams jedoch ihren Aufschlag fand und anfing das Netz zu attackieren, drehte sich das Match schnell zu ihren Gunsten. Im Vergleich zum Wimbledon-Finale gegen Angelique Kerber machte Williams dieses Mal am Netz kaum Fehler. Trotzdem half Sevastova im Laufe des Matches mit. Ihr erster Aufschlag kam nicht so gut wie in den Anfangsminuten, die Cross-Vorhand landete zu häufig neben dem Court und ihre Passierbälle waren nicht akkurat genug. Ein bitterer Abend für Sevastova, der aber ein sehr gutes Turnier nicht trüben sollte. Williams abermals beeindruckende Leistung macht sie hingegen zur Favoritin im Finale.



    Debütantin Osaka


    Die Gegnerin von Williams wird eine Debütantin sein. Denn im zweiten Halbfinale setzte sich Naomi Osaka gegen Madison Keys durch. Osaka erstaunte - wie schon das ganze Turnier über - mit Abgeklärtheit bei ihrem 6:2 6:4 Sieg gegen Keys. Die Amerikanerin war meisterhaft darin, sich an diesem Abend Breakchancen zu erspielen und fand gerade in den Anfangsminuten genug Gelegenheiten, die Linie entlang zu gehen. Doch in allen entscheidenden Situationen war es Osaka, die mit tiefen und akkuraten Bällen überzeugte. Dazu konnte sich die Japanerin auf ihr Serve verlassen.


    Nach einem ersten Ausblick auf das Damenfinale am Samstag gibt es natürlich auch eine kurze Vorausschau auf die Herrenhalbfinals am Freitag. Die Sendung wird abgeschlossen mit einem Überblick der Doppelentscheidungen. Dort gab es heute zwei bemerkenswerte Doppelhalbfinals bei den Damen



    schließen
Jetzt Abonnieren