Sportbusiness: Nachwuchs, Namensrechte, Kundenbindung

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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbusiness: Nachwuchs, Namensrechte, Kundenbindung

    11 Apr 2019
    4:40

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:

    Laut Geschäftsführer Oliver Mintzlaff gibt RB Leipzig pro Jahr mehr als zwölf Millionen Euro für den eigenen Nachwuchs aus. Damit liegt der Club deutlich über dem von der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgewiesenen Ligaschnitt. Laut "Wirtschaftsreport 2019" der DFL haben die 18 Erstligisten in der Saison 2017/18 kumuliert 140,9 Millionen Euro in den Nachwuchs investiert, was pro Club durchschnittlich 7,8 Millionen Euro ausmacht.

    Für die Heimspielstätte der DEG braucht man bald einen neuen Namenssponsor. Die Firma ISS, die zur Eröffnung des Dome 2006 die Rechte erwarb, lässt den Vertrag zum Sommer 2021 auslaufen. Offiziell wird dies von beiden Seiten als normaler Vorgang beschrieben, tatsächlich ist das Verhältnis der Vertragspartner mehr als gestört, berichtet die „Rheinische Post“. Bereits 2016 stand ein Ausstieg von ISS zur Diskussion, man einigte sich aber nach zähen Verhandlungen auf eine Fortsetzung. Im vorigen Jahr gab es dann einen Wechsel beim Catering im Dome. Dussmann ging, der Multi-Dienstleister ISS wäre gern eingestiegen. ISS soll rund 350.000 Euro pro Jahr für die Namensrechte zahlen, nun will man mindestens den doppelten Preis erzielen.

    Reebok hat ein neues Loyalty-Programm ins Leben gerufen. Unter dem Namen "Unlocked" können Reebok-Kunden auf der Homepage des Unternehmens ab sofort ihr eigenes Profil anlegen und Loyalty-Punkte erwerben. Punkte gibt es beispielsweise für den Online-Kauf von Produkten, Produktbewertungen oder Posts über die Erfahrungen mit Reebok-Produkten in den sozialen Medien. Zudem kooperiert Reebok für das Programm mit mehreren Unternehmen, über die ebenfalls Loyalty-Punkte erworben werden können. Als Gegenleistung erhalten die Teilnehmer des Programms Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen von Reebok oder Produkttests in Form von Trainingseinheiten. Zudem können die Loyalty-Kunden online versandkostenfrei bestellen und für die Rücksendung kostenfrei bleiben.
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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbiz: DFB braucht Kernsanierung

    4 Okt 2017
    3:14

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute in den "99 Sekunden  Sportbusiness kompakt" mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:

    Drei Monate durchleuchtete McKinsey die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes. Die Ergebnisse schreien nach einer Kernsanierung. Danach soll es in Zukunft keinen Sportdirektor mehr geben, das eigenständige Büro "Nationalmannschaft" aufgelöst und auch die von Oliver Bierhoff besetzte Position eines Managers der Nationalmannschaft gestrichen werden. Bemängelt wird, es gäbe keine klaren Richtlinien, keine klare Führung, kaum vertrauenswürdige Ansprechpartner und die Frage, "an wen soll ich mich überhaupt wenden?", zeichneten das Bild eines organisatorischen Offenbarungseides, so schreibt der „kicker“.


    Lange Geraden, zwei große Brücken und eine Unterführung wie in Suzuka, so soll In Kopenhagen das Layout für einen Formel-1-Stadtkurs ab 2020 aussehen. Eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt "Kopenhagen-Grand-Prix" ist Lars Seier Christensen, Mitgründer der Saxo-Bank, die vor einigen Jahren Sponsor des Lotus-Teams war. So entscheidungsfreudig und –fähig ist man offensichtlich nicht am Nürburg- oder Hockenheim-Ring. 2015 fand das letzte Formel 1-Rennen auf deutschem Boden statt.


    Der Gebäudedienstleister ISS setzt das Naming-Right in Düsseldorf langfristig fort und das vorzeitig und bis Ende 2021. Der ursprüngliche Vertrag wäre zum Ende des kommenden Jahres ausgelaufen. ISS lässt sich das Naming-Right an der Multifunktionsarena nach SPONSORs-Informationen jährlich rund 500 000 Euro kosten. Dieses Naming-Right nutzt ISS seit Eröffnung der Heimstätte der Düsseldorfer EG im September 2006. Cool!

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