Sportbiz: Juve-Hotel

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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbiz: Juve-Hotel

    6 Jun 2018
    3:11

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Juve baut "J Hotel", Mega-Deal für Handballer und sporttotal.tv auf amazon.

    Der italienische Vorzeigeklub Juventus Turin, der an der Mailänder Börse gehandelt wird, errichtet als erster Club der Serie A ein eigenes Hotel. Dieses entsteht in direkter Nachbarschaft zum kürzlich fertiggestellten neuen Trainingszentrum der Schwarz-Weißen. Das "J Hotel" wird 138 Zimmer sowie Tagungseinrichtungen beinhalten. Einen Flügel der Unterkunft werden die Juve-Profis rund um ihre Heimspiele belegen, der Rest des Vier-Sterne-Hotels ist der Öffentlichkeit vorbehalten.

    Die Europäische Handball Förderation (EHF) und die europäischen Spitzenklubs unterschrieben jetzt einen langfristigen Vermarktungsvertrag mit der Schweizer Agentur Infront und der britischen Perform Group. Der Deal umfasst die Vermarktung der Europameisterschaften und der europäischen Vereinswettbewerbe bei Männern und Frauen für die Jahre 2020 bis 2030 und sichert EHF und den Klubs garantierte 500 bis 600 Millionen Euro Einnahmen.

    Ab sofort ist die Streaming-Plattform sporttotal.tv für Amazon Fire TV oder Fire TV Stick verfügbar. Damit können Kunden in Deutschland Live-Übertragungen der Spiele ihrer Amateurklubs direkt auf dem Fernseher verfolgen. Aktuell werden Spiele aus zwei Regionalligen, neun Oberligen, fünf Verbandsligen und zehn Landesligen sowie den beiden Gruppen der 2. Bundesliga der Frauen gestreamt.
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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbiz: UEFA streicht Brüssel

    20 Dez 2017
    3:46

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Headlines der aktuellen Ausgabe der "99 Sekunden Sportbusiness kompakt" von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management lauten diesmal: IOC spart in Tokio 1 Mrd. US-$, Infront verpasst sich neuen Slogan und UEFA streicht „Brüssel“ aus EM 2020.

    Die Kosten für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sollen nach Willen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) deutlich gesenkt werden. Nach einem Inspektionsbesuch vor Ort sagte IOC-Vizepräsident John Coates, er sehe ein Einsparpotenzial von einer Milliarde US-Dollar. Bisher kalkulieren die Organisatoren für die Spiele mit Kosten in Höhe von zwölf Milliarden US-Dollar. In Rio waren es knapp fünf Milliarden US-Dollar. Es gäbe ungefähr 900 Großaufträge für die Spiele in Tokio, so das IOC, mit jeder Menge Möglichkeiten Geld einzusparen. P.S.: Wladimir Putin ließ sich seine Winterspiele 2014 im russischen Sotchi knapp 22 Milliarden US-Dollar kosten. So ist das, wenn Geld keine Rolle spielt.

    Statt "Infront Sports & Media" firmiert der internationale Vermarkter ab sofort verkürzt nur noch unter "Infront". Das Blau ist aus dem bisherigen Logo verschwunden, stattdessen nutzt man nun einen simplen weißen Schriftzug mit rotem Grund. Im Zuge des Markenrelaunchs hat Infront den neuen Slogan "All about sports" eingeführt. Dieser soll das Rechteportfolio des Vermarkters über verschiedene Sportarten ausdrücken. Präsident und CEO der Agentur ist Philippe Blatter. Anfang 2015 wurde Infront von der chinesischen Wanda Holding für mehr als eine Milliarde Euro übernommen.

    Beim geplanten Pan-Europa-Turnier der UEFA 2020 wird Brüssel als Austragungsort gestrichen. Welch eine Ohrfeige? Die UEFA entzog Brüssel das Gastgeberrecht wegen massiver Verzögerung des geplanten EM-Stadions.. «Es wäre ein Risiko für die UEFA, an Brüssel festzuhalten», sagte Präsident Aleksander Ceferin nach der Sitzung des Exekutivkomitees in Nyon. Brüssel war als Sitz der Europäischen Kommission ein Kandidat für das Eröffnungsspiel gewesen. Dieses findet nun in Rom statt. Unter den bereits bestätigten Austragungsorten zählt auch München.
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