Hossein Vafaei wie im Fluke

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Hossein Vafaei

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  • Total Clearance | Snooker |

    Hossein Vafaei wie im Fluke

    29 Nov 2021
    16:28

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    Thema der Episode

    Nach einem Ruhetag am Freitag starteten die UK Championships am Samstag in ihre zweite Runde. Und nach Neil Robertson musste ein weiterer der großen Favoriten die Segel streichen. Mark Selby scheiterte am Iraner Hossein Vafaei, der mit einer couragierten Leistung in die 3. Runde einzog. Christian Oehmicke und Andreas Thies haben aber auf alle Ergebnisse des Sonntags geschaut.

    Das Match zwischen Vafaei und Selby war lange Zeit sehr einseitig. Zu gut nutzte der Iraner seine Chancen. Beim Stand von 0-5 verbiss sich aber Mark Selby wieder in den Tisch und bot Paroli. Und hätte er im 8. Framen mit der letzten Schwarzen nicht auch Weiß gelocht; wer weiß, wo dieses Comeback noch hätte hinführen können? So lochte Vafaei die respotted black und zog in die 3. Runde ein.

    Dort steht auch Judd Trump, der bei seinem Sieg gegen Chris Wakelin aber mehr Mühe als gehofft hatte. Thepchaiya Un-Nooh dagegen verlor seine zweite Runde. Nachdem er noch in der 1. Runde für ein Feuerwerk gesorgt hatte, verlor er gegen Zhao Xintong auf die allerletzte Schwarze im 11. Frame.

    Von der "Class of 92" musste sich Mark Williams verabschieden, der in einem sehr zähen Match Anthony Hamilton unterlag.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Die Snookerwelt seit Barry Hearn

    17 Mrz 2021
    01:07:15

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    Thema der Episode

    Im Dezember 2009 nahm sich ein Mann einem sterbenden Sport an und rettete ihn. Barry Hearn schnappte sich die Kontrolle über die Main Tour und krempelte den Snooker-Sport vollständig um. Knapp 11 Jahre später blicken Kathi Hartinger, Andreas Thies und Christian Oehmicke zurück und schauen auf die Veränderungen, analysieren Aufs und Abs sowie den aktuellen Status der Profi-Tour.



    Professionalisierung in (fast) allen Bereichen


    Profi ist auch ein gutes Stichwort, denn die Main Tour hat sich in den letzten 10 Jahren in fast sämtlichen Bereichen neu und professioneller ausgerichtet. Sei es die Organisation der Turniere, die Steigerung der Preisgelder, das Sponsoring oder die Vermarktung inklusive Streaming-Möglichkeiten. Auch die Turniere wurden kräftig umgemodelt. Flat Draws, kürzere Distanzen und neue Turnierorte wurden eingeführt. Die Expansion machte dabei auch nicht vor exotischen Venues und der Gewinnung von internationalen Spielern halt. Inzwischen bietet die Main Tour jede Saison über 20 Turniere und beherbergt 128 Spieler.



    Baustellen hier und da


    Doch bei allem Lob gibt es auch ein paar Stellen, die kritisch gesehen werden müssen und Experimente, die scheiterten. Darunter fällt die unprofessionelle Organisation der Referees und das antike Live-Scoring-System, was vor allem im Statistik-Bereich deutliche Ausbaufähigkeiten hat. Auch die Einführung der durchschnittlichen Stoßzeiten hat nicht nur positive Effekte. In der neuen Ausgabe von Total Clearance kommen diese Dinge ebenso zur Sprache wie einige weitere Kuriositäten wie Toiletten-Pause, Social-Media-Entgleisungen und lustige Snooker-Phänomene.



     

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  • Total Clearance |

    Kyren Wilson verteilt Geschenke

    18 Dez 2020
    16:11

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    Thema der Episode

    Der World Grand Prix kennt schon seine ersten Halbfinalisten, zwei weitere Viertelfinals werden heute gespielt. Und der Weihnachtsmann war in Milton Keynes. Christian Oehmicke und Andreas Thies sprechen über einen ereignisreichen Tag in Milton Keynes.

    Die letzten Achtelfinals wurden am Nachmittag gespielt. Dabei zeigte Hossein Vafaei eine herausragende Leistung, indem er Ding Junhui mit einem 4-1 nach Hause schickte. Vafaei ist immer wieder für Einzelergebnisse dieser Art gut. Noch fehlt es an der Konstanz beim Iraner.

    Mark Selby setzte sich in einem Match mit sechs hohen Breaks gegen Anthony McGill durch. Das Marathon-Match des Nachmittags ging dann an Zhao Xintong, der sich im Decider gegen John Higgins in die nächste Runde spielte.

    Abends gab es dann ein Traum-Lineup mit den Matches von Ronnie O'Sullivan gegen Kyren Wilson und Judd Trump gegen Martin Gould. Doch die Erwartungen konnten nicht erfüllt werden. Trump hielt Gould immer auf Armlänge Abstand und siegte sicher mit 5-2. O'Sullivan tat sich schwerer. Er lag schon mit 1-3 zurück und im 6. Frame sah alles danach aus, als könne Wilson auch diesen Frame gewinnen, doch mit einer völlig misslungenen Safety holte er "The Rocket" wieder an den Tisch, der auch in den Folgeframes die Geschenke von Wilson annahm und am Ende mit 5-3 gewann. So spielen am Freitagabend jetzt O'Sullivan und Trump gegeneinander.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Maximaler Hawkins

    28 Nov 2019
    14:15

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    Thema der Episode

    clear Christian Oehmicke und Andreas Thies haben sich die Ergebnisse des zweiten Tags mal genauer angeschaut.

    Barry Hawkins ist ein Typ, der eher wenig auffält. Kein Großmaul, lässt er lieber seine Leistung für sich sprechen. Das führt dazu, dass er in den letzten Jahren einer der konstantesten Spieler bei der Weltmeisterschaft war. Doch der ganz große Titel blieb ihm bislang verwehrt. Vielleicht ändert sich das jedoch bei diesen UK Championships? Gegen seinen Auftaktgegner Gerard Greene hatte er noch Mühe, den Motor ins Laufen zu bekommen, doch sein Maximum Break, das perfekte Spiel, war schon mal ein großes Highlight früh im Turnier.

    Auch Ding Junhui möchte bei diesem ersten Turnier der Triple Crown weit kommen. Er hatte in den letzten Monaten mit großen Formschwächen zu kämpfen. Gegen Duane Jones war es auch nicht immer hübsch, was der Chinese ablieferte. Am Ende setzte er sich aber sicher durch. Bis auf Hossein Vafaei und Matthew Selt setzten sich an Tag 2 ausschließlich die Favoriten durch.

     
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  • Total Clearance | Snooker |

    Lichtenberg scheitert knapp – Robertson souverän

    16 Okt 2019
    16:15

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    Thema der Episode

    Die English Open in Crawley bilden den Auftakt zu den vier Turnieren der Home Nation Series. Ein Format von “best-of-7”, eine andere Kleiderordnung und auch am Tisch ein anderes “look and feel” zeigen, dass diese Serie einen eigenen Anstrich bekommen haben. Gestern setzten sich fast alle Favoriten durch.

    Simon Lichtenberg gehört eher nicht zu den Favoriten bei Turnieren wie den English Open. Er ist erst seit letztem Jahr auf der Main Tour und versucht noch, seinen Platz zu finden. Gegen Hossein Vafaei hatte Lichtenberg die Chance, seinen ersten Sieg in dieser Saison auf der Main Tour zu feiern. Drei Mal war er in Führung gegangen, im Entscheidungsframe hatte er mit vielen Punkten vorgelegt. Doch Vafaei konnte sich mit einer tollen Clearance noch in die zweite Runde spielen. Für Lichtenberg sind die Erfolgserlebnisse rar gesät. Momentan sieht es nicht danach aus, als könne er seinen Platz auf der Tour behalten.

    Neil Robertson dagegen ist im richtigen Crawley angekommen. Er gewann seine erste Runde gegen Kishan Hirani deutlich mit 4-0 und zeigte dabei auch sehr gutes Snooker. Robertson, der vor zwei Wochen den Spott des Sports auf sich gezogen hatte, weil er ins falsche Barnsley für ein Turnier gefahren war, zeigte sich am gestrigen Dienstag hoch konzentriert.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke besprechen Tag 2 der English Open in Crawley und werfen schon mal einen Blick voraus auf den Mittwoch.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Murphy’s Law kann auch gut sein!

    30 Sep 2019
    14:08

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    Thema der Episode

    Shaun Murphy hat die China Championship gewonnen. In einem hochklassigen, teils dramatischen Finale besiegte der Weltmeister von 2005 Mark Williams im Entscheidungsframe. Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen das Geschehen vom Snooker-Wochenende zusammen.

    Es war der erste Turniersieg für Shaun Murphy seit 2017. Das war aber kein Zufall. Zu gut war Murphys Form in den letzten Wochen, zu solide sein Spiel. Beim Shanghai Masters war er noch knapp Ronnie O'Sullivan unterlegen. Der war bei diesem Turnier nicht dabei. Und trotzdem setzte sich "The Magician" gegen größte Konkurrenz durch. Gegen Mark Williams im Finale hatte Murphy schon mit 9-5 versucht. Doch "The Welsh Potting Machine" spielte sich zurück in das Match und konnte sogar zum 9-9 ausgleichen. Im Entscheidungsframe behielt Murphy die Nerven und spielte ein Break von 69 Punkten, das ihn über die Ziellinie brachte.

    Es war der achte Titel bei einem Weltranglistenturnier für Shaun Murphy. Er bestritt das dritte Finale hintereinander. Für Mark Williams bleibt, dass auch dessen Form absolut in Ordnung ist. Im Halbfinale hatte er sich gegen einen brillant aufspielenden Hossein Vafaei durchgesetzt.

     
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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Favoritensiege und eine Überraschung

    25 Jun 2019
    13:06

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    Thema der Episode

    Der Snooker World Cup in Wuxi ist an Tag 1 überwiegend mit Favoritensiegen gestartet. Eine Überraschung gab es, die Andreas Thies und Christian Oehmicke in ihrem Recap besprechen.

    Die deutsche Mannschaft von Simon Lichtenberg und Lukas Kleckers musste zum Auftakt gegen den Turnierfavoriten China 1 ran. China hat als Titelverteidiger die Möglichkeit, zwei Mannschaften zu benennen. Die Mannschaft 1 ist mit Deutschland in einer Gruppe. Gegen Ding Junhui und Yan Bingtao waren die beiden deutschen Spieler chancenlos. Vor allen Dingen Ding Junhui ließ immer wieder seine Klasse aufblitzen. Am Ende stand nur ein Framegewinn für Lukas Kleckers.

    Die Überraschung des Tages lieferte Norwegen, die sich mit 3-2 in der deutschen Gruppe gegen Thailand durchsetzen konnten.

    Auch der Iran konnte überraschen. Gegen Irland und die beiden Veteranen Ken Doherty und Feargal O'Brien kamen die Iraner Hossein Vafaei und Soheil Vahedi zu einem 3-2 Sieg.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.
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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Robertson zum 15. Mal

    18 Feb 2019
    12:21

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    Thema der Episode

    Neil Robertson ist der Sieger der Welsh Open, des letzten Turniers der Home Nation Series 2018. Er besiegte in einem teils zähen Match den Engländer Stuart Bingham und konnte damit zum 15. Mal in seiner Karriere ein Weltranglistenturnier gewinnen. Nach dem Sieg beim Riga Masters ist dies schon der zweite Turniersieg für Robertson in dieser Saison.

    Christian Oehmicke und Andreas Thies fassen das Finale wie gewohnt zusammen. Dabei haben sie schon bessere Finals gesehen. Und wenn man alleine nach den Chancen geht, die beide Spieler hatten, hätte Stuart Bingham auch diesen Sieg verdient gehabt. Doch wie so häufig im Sport muss man seine Chancen auch nutzen. Robertson tat dies besser und gewann mit 9-7.

    Dabei waren besonders die Frames 11 und 15 hart umkämpft. Robertson hatte schon mit 7-3 in Führung gelegen und die Zuschauer und Beobachter hatten sich schon gefragt, ob es vielleicht überhaupt zum Midsession Interval würde kommen können. Bei 9-3 wäre das Match beendet gewesen. Doch Bingham holte sich diesen Frame und auch die nächsten drei und konnte auf 7-7 ausgleichen. Frame 15 war dann der Vorentscheidende. Diesen gewann Robertson und konnte mit einer 83 das Match beenden.

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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Von Maximums und anderen Sensationen

    15 Feb 2019
    16:09

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    Thema der Episode

    Hoch her ging es gestern in Cardiff. Bei den Welsh Open, einem der Turniere der Home Nation Series, mussten zwei Runden gespielt werden, um die Viertelfinalisten von heute auszuspielen. Und bei diesen zwei Runden gab es das ganz große Spektakel. Wir erlebten das Ausscheiden von Ronnie O'Sullivan und ein Maximum Break. Dazu gesellten sich Top-Spieler, die sich geschlagen geben mussten und Spieler, die zum ersten Mal im Licht der Snooker-Öffentlichkeit stehen.

    Ronnie überraschend raus


    Ronnie O'Sullivan zum Beispiel war eines dieser Opfer einer Sensation gestern. Gegen den Schweizer Alex Ursenbacher war er als großer Favorit angetreten, doch Ursenbacher dachte gar nicht daran, mit übergroßem Respekt aufzutreten. Furchtlos und mit einer gehörigen Portion Klasse ausgezeichnet schritt der junge Schweizer zur Tat und entschied das Duell mit 4-2 für sich. Für Ursenbacher ist der Sieg wohl einer der größten in seiner Karriere, für O'Sullivan ist das Turnier beendet. Abends schied Ursenbacher dann aber gegen Zhao Xintong aus, der damit das Viertelfinale erreichte.

    Einer der Profiteure des turbulenten Tages in Cardiff war Joe O'Connor, der zum ersten Mal in seiner Karriere ein Viertelfinale bei einem Ranking-Turnier erreicht hat. Mit seinem Sieg gegen Ding Junhui sorgte er vielleicht für die fünftgrößte Überraschung gestern.

    Noppon Saengkham ist der fünfte Thailänder, dem es gelang, ein Maximum Break zu spielen. Er schaffte dies im zweiten Frame gegen Mark Selby. Selby gewann zwar das Match, aber konnte sich auch nur kurz freuen, denn abends verlor er gegen Hossein Vafaei.

    Robertson und Bingham souverän


    Zwei Spieler aus oberen Ranking-Regionen, die gestern an Überraschungen vorbei kamen, sind Stuart Bingham und Neil Robertson. Beide zeigten überzeugende Leistungen, die am Ende für den Viertelfinal-Einzug reichten.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen die Matches vom gestrigen Donnerstag zusammen.

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