Blau-Weiß Neuss und die Tennis-Bundesliga

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Blau-Weiß Neuss und die Tennis-Bundesliga

    13 Jul 2020
    01:10:41

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. Heute mit einer Spezialfolge zur Tennis-Bundesliga im Allgemeinen und Blau-Weiß Neuss im Speziellen. Denn Andreas hat sich Interviewpartner in den Podcast geholt. Auf der einen Seite den 2. Vorsitzenden von Blau-Weiß Neuss, Lutz Steinhöfel. Und auf der anderen Seite einen ehemaligen Spieler, der nach seiner Karriere die Seiten gewechselt hat und jetzt über Sport spricht statt ihn selbst betreibt. Sascha Bandermann ist Moderator und Kommentator für Eishockey, Fußball und Basketball bei Magenta Sport. Früher hat er dagegen selbst Tennis gespielt und war sowohl in der Tennis-Bundesliga für Neuss als auch auf der ATP-Tour unterwegs.

    Doch beginnen wir mit Lutz Steinhöfel. Der ist selbst früherer Spieler in der Bundesliga-Mannschaft gewesen und war nach seiner Karriere auch dafür verantwortlich, gute Spieler nach Neuss zu holen. Dies ist ihm und dem Verein auch nachdrücklich gelungen. Spieler wie Gustavo Kuerten, der junge Rafael Nadal oder auch Stan Wawrinka waren für Blau-Weiß im Einsatz. Mit Andreas spricht Herr Steinhöfel über den Verein, die Bundesliga-Mannschaft und wie sein Verein derzeit mit Corona umgeht.

    Mit Gustavo Kuerten hat Sascha Bandermann sogar Doppel spielen dürfen. Für Neuss in der Bundesliga. Gegen Rainer Schüttler hat Bandermann sogar eine perfekte Bilanz auf der ATP-Tour. Und doch hat es nicht für die Top 100 gereicht. Wie die Karriere verlief, welche Erinnerungen Sascha an seine Bundesliga-Zeit hatte und wie er jetzt auf die höchste deutsche Spielklasse schaut, hat er Andreas im Interview berichtet.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Marat Safin

    14 Mrz 2019
    45:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund des noch laufenden Turnieres in Indian Wells – eine Bonusausgabe.


    Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einem Spieler, der das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Nachdem eine der vier Spieler/innen während der Weihnachtsausgaben schon Dinara Safina war, wird nun über ihren älteren Bruder Marat Safin gesprochen.



    Karriere-Katapult Agassi


    Safin betrat die große Bühne gleich mit ganz lauten Fanfaren, besiegte er doch bei seinem allerersten Grand Slam Turnier, den French Open 1998, gleich Andre Agassi und Gustavo Kuerten. Schon hier zeigte sich: Das Schlagtalent des damals 18-jährigen Russen war enorm. Es dauerte nur zwei Jahre und Safin hatte sein erstes Grand Slam Turnier gewonnen, mit einem schlagzeilenträchtigen Sieg gegen Pete Sampras im Finale. Doch was aussah wie der Beginn einer neuen Ära, entpuppte sich für Safin als Ausnahme. Nur einen weiteren Grand Slam, bei den Australian Open 2005, konnte Safin seinem Trophäenschrank hinzufügen.



    2000 als Karrierehöhepunkt


    Immerhin erreichte Safin im Jahr 2000 auch noch die Weltranglistenspitze. Doch durch seine ganze Karriere zog sich eine andere Konstante, Formschwankungen und Verletzungen. Safin tat sich schwer, seine Leistung innerhalb eines Matches, eines Turniers, geschweige denn über eine ganze Saison aufrecht zu erhalten. So wurde er nicht zum großen Rivalen von Roger Federer, den er in einem epischen Halbfinale bei den Australian Open 2005 besiegte, sondern eher eine Kultfigur. Schließlich sorgte Safin auch neben dem Court für mächtig Wirbel: Mit Entourage und Presseäußerungen.


    Nachdem die letzten Jahre seiner Karriere von vielen Verletzungen geprägt waren, konnte er sich im Jahr 2009 ein finales Mal in den Vordergrund spielen, als Halbfinalist in Wimbledon. Kurze Zeit später trat Safin zurück. So bleibt ein Spieler, dessen Talent enorm war, genau wie sein Unterhaltungsfaktor. Selbst wenn es nicht zur Ausnahmekarriere gereicht hat.


    Hier könnt ihr die anderen Zwischenrufe mit unseren Spielerporträts hören:

    Justine Henin

    Gustavo Kuerten

    Dinara Safina

    David Nalbandian

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Gustavo Kuerten

    27 Dez 2018
    37:38

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die vierte von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit.

    Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind. Heute beenden sie diese Mini-Serie mit einem Blick auf die Karriere von Gustavo Kuerten.

    Das Herz von Roland Garros


    Der Name des Brasilianers wird immer im Zusammenhang mit den French Open gebracht werden. Hier hatte Kuerten seine größten Erfolge, hier entfaltete sich das magnetische Charisma komplett. Hier zeichnete er das Herz in die Asche.

    Alles fing mit Kuertens völlig überraschenden Sieg im Jahr 1997 an. Andreas und Philipp blicken zurück: Wie kam es zu dem Triumph, was war der Kontext? Auch wenn die Heimstätte immer die Asche blieb, war Kuerten auch auf anderen Belägen erfolgreich. Er erreichte zumindest die Finals fast aller Masters-Turniere, konnte das Jahresendturnier gewinnen und stand über längere Zeit an Nummer 1 der Weltrangliste. Dabei war Kuerten auch spielerisch ein Vorreiter. Seine wuchtigen Grundschläge, unterstützt von neuer Saiten-Technologie, erlaubten ihm von der Grundlinie zu dominieren. Ganz besonders bleibt in diesem Zusammenhang das Halbfinale des Jahresendturnieres 2000 in Erinnerung. Damals passierte er den ans Netz stürmenden Pete Sampras ein ums andere Mal.

    Die Hüfte spielte nicht mit


    Zu Kuertens Karriere gehören aber auch seine Verletzungen. Probleme mit der Hüfte führten dazu, dass sich der Brasilianer operieren lassen musste und die letzten Jahre seiner Karriere daher nicht mehr auf dem gewohnt hohen Niveau absolvieren konnte. Seinen letzten großen Erfolg feierte Kuerten – wie könnte es anders sein – wieder in Paris. Hier besiegte er im Jahr 2004 in der dritten Runde Roger Federer. Ein denkwürdiges Match, wie so viele in der Karriere von Gustavo Kuerten. Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.
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