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Goran Ivanisevic

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Goran Ivanisevic

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dramaqueen ATP

    6 Jul 2020
    59:20

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer bunten Tüte News aus der Tennis-Welt. Andreas und Philipp beginnen mit dem Corona-Fall Frances Tiafoe. Der Amerikaner war bei einem Schaukampf in Atlanta positiv getestet worden. Im Vorfeld hatte es Kritik an der Veranstaltung gegeben.

    Noch viel mehr Kritik hatte die Adria Tour auf sich gezogen. Andreas und Philipp arbeiten die desaströs verlaufene Veranstaltung noch mal gründlich auf. Wer hatte sich infiziert? Warum gab es so viel Kritik? Wer kritisierte wen und was könnten die Folgen sein?

    Zverev im Kritik-Kreuzfeuer


    Zu den Teilnehmern gehörte dabei auch Alexander Zverev. Der hatte nach dem positiven Test von Grigor Dimitrov mitteilen lassen, dass er sich in Quarantäne begeben würde, nur um dann einige Tage später doch auf einer Party an der französischen Südküste aufzuschlagen. Auch in diesem Fall gab es Kritik, soll Zverev doch schon bald bei einem Schauturnier in Berlin teilnehmen. Zudem bot das Verhalten Zverevs Anlass für eine Twitter-Auseinandersetzung zwischen Boris Becker und Nick Kyrgios.

    In gut drei Monaten sollen die French Open stattfinden, und das sogar mit Zuschauerinnen und Zuschauern. Das ließen die Veranstalter in der letzten Woche verlautbaren. Andreas und Philipp schauen sich den Plan an und nehmen dies noch mal zum Anlass, darauf zu blicken, wie wahrscheinlich eine Austragung aller für den Herbst anvisierten Turniere wirklich ist. Werden alle Profis trotz der vielen Corona-Fälle in den USA bei den US Open spielen wollen und wird es Profis geben, die sich lieber auf den Sand konzentrieren?

    WTA in der Zwickmühle


    Schon früher soll die WTA-Tour wieder losgehen. Doch auch hier gibt es Herausforderungen. Wie werden sich die immer noch weitestgehend geschlossenen Grenzen auf den Neustart auswirken? Zuletzt sprechen Andreas und Philipp über eine definitive Absage. Denn sowohl Davis Cup als auch Fed Cup werden in diesem Jahr nicht stattfinden. Das wurde in den letzten Tagen verkündet.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

    29 Jun 2020
    01:08:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf 10 der größten Grand-Slam-Sensationen der vergangenen drei Jahrzehnte. Andreas und Philipp schauen auf jedes der Matches zurück, ordnen die Bedeutung ein und kramen in ihren eigenen Erinnerungen.

    Stakhovskys Warhol-Moment


    Den Anfang macht ein Match aus dem Jahr 2013, als Sergey Stakhovsky in Wimbledon gegen Roger Federer gewann. Federer war damals nicht in herausragender Form, trotzdem kam der Sieg Stakhovskys in der zweiten Runde mehr als überraschend.

    Auch die Niederlage von Ana Ivanovic bei den US Open 2008 gegen die französische Qualifikantin Julie Coin war eine Sensation. Ivanovic war damals Nummer 1 in der Welt während Coin auf Platz 188 im Ranking stand und auf diesem Level keine Erfahrung hatte.

    Die zwei "deutschen" Sensationen


    Eine Niederlage, an die sich die Fans von Boris Becker wohl noch erinnern können, ist jene gegen Peter Doohan in Wimbledon im Jahr 1987. Becker war zweifacher Titelverteidiger, Doohan ein ehemaliger College-Spieler. Trotzdem gewann der Australier in vier Sätzen.

    Steffi Graf verlor 1994 in zwei Sätzen zum Wimbledon-Auftakt gegen Lori McNeil. In zehn Jahren hatte Graf nicht so früh in einem Grand-Slam-Turnier verloren. Aber hier hatte sie dem Serve & Volley Tennis von McNeil nicht genug entgegen zu setzen.

    Ein Match, an das sich wohl alle erinnern können, ist die Niederlage von Rafael Nadal gegen Robin Söderling bei den French Open. Eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte.

    Henins unvorstellbare Niederlage


    Auch Justine Henin war in Strecken ihrer Karriere absolut dominant, so auch im Jahr 2007. Trotzdem verlor sie als haushohe Favoritin im Wimbledon Halbfinale gegen Marion Bartoli.

    Pete Sampras war am Ende seiner Karriere, als in der zweiten Runde von Wimbledon gegen den Schweizer Qualifikanten George Bastl verlor.

    Selbiges kann nicht über Serena Williams gesagt werden, die im Jahr 2015 sogar fast den Grand Slam gewonnen hätte. Dann wurde sie im Halbfinale der US Open von Roberta Vinci gestoppt.

    Gleich zwei überraschende Niederlagen in der ersten Runde gab es bei den French Open 1990. Damals verloren sowohl Boris Becker als aus Stefan Edberg innerhalb von Stunden.

    Eine ganz junge Jennifer Capriati gewann 1991 gegen die neunfache Wimbledon-Siegerin Martina Navratilova.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wimbledon skurril – Die Jahre 2001 und 2013

    26 Jun 2019
    1:10:51

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal ein Special zu den beiden wilden Veranstaltungen in den Jahren 2001 und 2013.

    Federer verscheucht Sampras aus dessen Wohnzimmer


    Die Sendung beginnt mit einem Rückblick auf das Jahr 2001, und dort vor allem das Herrenturnier. Dieses ist in Erinnerung geblieben als der Grand Slam, bei dem Goran Ivanisevic endlich den lang ersehnten großen Titel gewinnen konnte. Aber auf dem Weg dorthin passierte viel Unterhaltsames und teils sogar Historisches. Denn Wimbledon 2001 sah auch den Achtelfinalsieg von Roger Federer gegen Pete Sampras. Der damals 19-jährige Federer entthronte den bis dahin auf Rasen fast unschlagbar scheinenden Sampras in fünf Sätzen. Der vermeintliche Profiteur dieses frühen Ausscheidens von Sampras sollte Tim Henman sein. Doch der verlor ein denkwürdiges Halbfinale gegen Ivanisevic, der wiederum gegen Pat Rafter im Finale gewann. Auch hier war einiges los, fand das Endspiel nach vorherigen Regenproblemen doch am Montag statt, und damit vor größtenteils euphorisierten Fans, die ihre Tickets erst an diesem Tag gekauft hatten.

    Lisickis Traumlauf ins Finale


    Auch Wimbledon 2013 schrieb einige unvergessliche Geschichten, unter anderem den Finaleinzug von Sabine Lisicki. Die war dort zwar Marion Bartoli unterlegen, hatte aber auf dem Weg für Begeisterung gesorgt. Vor allem mit ihren Siegen gegen Serena Williams im Achtelfinale und im Halbfinale gegen Agnieszka Radwanska. Das überraschende Finale kam auch zustande, weil viele bekannte Gesichter schon früh ausgeschieden waren. Nicht nur bei den Damen allerdings.

    Auch bei den Herren erwischte es einige prominente Namen schon ganz früh, allen voran Roger Federer, der in vier Sätzen gegen Sergiy Stakhovsky ausschied. Für Rafael Nadal war ebenfalls schon zu Anfang Schluss. Dabei hätten Nadal und Federer eigentlich im Viertelfinale aufeinandertreffen sollen. Stattdessen gehörten die Schlagzeilen zum Schluss vor allem Andy Murray. Der gewann als erster Brite seit Fred Perry vor mehr als 70 Jahren das Wimbledon Turnier, mit einem klaren Finalsieg in drei Sätzen gegen Novak Djokovic.
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