Die F1 zwischen WM-Kampf und Shaq Attack

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Die F1 zwischen WM-Kampf und Shaq Attack

    26 Okt 2021
    01:37:02

    Moderatoren

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    Thema der Episode

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    Was für ein Spektakel in Austin! 400.000 Fans haben am Wochenende den Helden der Formel 1 zugejubelt. Es herrschte eine Euphorie, eine Partystimmung und eine Leidenschaft wie nie für die Formel 1 im Amerika. Der Circuit of the Americas war Schauplatz des nächsten Kapitels im WM-Kampf zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton.

    Um alle Geschehnisse einzuordnen und auf die wichtigsten Geschichten einzugehen haben sich Sophie Affeldt und Kevin Scheuren heute Stefan Ehlen vom Motorsport Network Germany und unseren Hörer Hendrik Wilmering eingeladen. Gemeinsam hat das Quartett das US-Gastspiel der F1 analysiert.

    Helden prägen uns

    Unser Hörer Hendrik hat Fernando Alonso in seiner Anfrage für die Teilnahme bei Starting Grid als seinen Helden bezeichnet. Diese Heldenbildung ist extrem wichtig, denn sie gibt uns Halt und kann uns in schweren Zeiten motivieren. Für Stefan Ehlen ist es aus der Formel 1 für immer Michael Schumacher, für Kevin im Fußball Ulf Kirsten. Können Verstappen, Hamilton, Ricciardo und Co. auch zu diesen Helden werden?

    Max Verstappen hat nach dem Rennen in den USA von seinem besten Rennen der Karriere gesprochen. Es gibt viele Gründe das genau so zu sehen. Er hat in den wichtigen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt, hat strategische Anweisungen gegeben und sich gegen Lewis Hamilton verteidigen können. Es spricht jetzt wirklich viel dafür, dass der Niederländer in dieser Saison F1-Weltmeister wird und sein Team sogar die Krone bei den Konstrukteuren holt. Red Bull Racing hat Mercedes überholt!

    Technische Kniffe begeistern uns alle

    Egal, ob der Mercedes-Trick mit der Hinterachse verboten ist oder nicht - er ist genial. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die schlauen Köpfe in den Teams Tag für Tag arbeiten, um das Maximum und etwas mehr aus den Autos rauszuholen. Adrian Newey ist bei Red Bull federführend in der Entwicklung der Autos und hat in dieser Saison einen Boliden auf die Straße gebracht, der mit dem Honda-Motor im Heck herausragend funktioniert. Wie sehen wir diese technische Komponente der Formel 1?

    Personell haben sich an diesem Wochenende einige Fahrer in den Fokus gefahren. Charles Leclerc gegen Carlos Sainz bei Ferrari, Daniel Ricciardo gegen Lando Norris bei McLaren, Sebastian Vettel bei Aston Martin und Sergio Perez bei Red Bull. Ist einer dieser Fahrer unser Fahrer des Wochenendes? Hört rein!

    Wie kann die W-Series ein echtes Sprungbrett werden?

    Jamie Chadwick ist zum zweiten Mal Meisterin der W-Series. Sie ist im Williams-Kader und man fragt sich jetzt schon, wie es mit ihr weitergehen soll. Ein drittes Jahr W-Series oder doch mal der Aufstieg in die Formel 3 oder gar Formel 2? Für Kevin kann der Weg nur in die Formel 2 gehen und dann ggf. mit einem Stipendium der FIA, damit sie in ein konkurrenzfähiges Team kommt. Aber es stellt sich dann natürlich die Frage, ob das fair den anderen jungen, männlichen Fahrern gegenüber wäre. Dennoch: die W-Series kann auf eine erfolgreiche Saison mit guten Rennen zurückblicken und wir hoffen, dass Frauen jetzt tatsächlich mal den Weg Richtung Formel 1 gehen können.

    Wir hoffen, dass euch unsere Analyse zum USA-GP gefällt und würden gerne eure Meinungen und Eindrücke lesen. Schreibt uns!

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Austrian Takeover

    30 Jun 2021
    01:33:17

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    Thema der Episode

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    Heute wird es rot-weiß-rot bei Starting Grid! Zwischen dem Großen Preis der Steiermark und dem Großen Preis von Österreich hat sich Kevin Scheuren die Überdosis Österreich eingeladen.

    Neben Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, sind auch Beate & Caro vom "FEMula 1"-Podcast zu Gast, die ihren ganz eigenen Weg gehen. Ihr Podcast informiert, unterhält und stellt Menschen vor, die eher im Hintergrund arbeiten. Hört da auf jeden Fall mal rein.

    Erwachsen werden hilft

    Max Verstappen fährt aktuell in einer eigenen Liga. Der Holländer wirkt so gefestigt wie nie. Ein Indiz ist sicherlich, dass er mittlerweile gereifter und erwachsener ist denn je. In der Formel 1 geht es viel um mentale Stärke, die hat er auf jeden Fall derzeit. Wir sprechen im Podcast ein bisschen über seine Entwicklung und welchen Stellenwert die vielen Fehler zu Beginn heute noch haben. Rückblickend auf das Formel-1-Rennen in der Steiermark gehen wir auch auf die Unglücksraben George Russell und Pierre Gasly ein.

    Überflieger im Gespräch

    Mit Carlos Sainz, Charles Leclerc, Lando Norris und Lance Stroll konnten neben Verstappen gleich vier weitere Fahrer am Wochenende für Furore sorgen. Besonders Lance Stroll wusste im Aston Martin zu überzeugen und dominierte seinen Teamkollegen Sebastian Vettel nach Belieben. Die Wachablösung in der Formel 1 deutet sich an, das könnte dann auch Fahrer wie Kimi Räikkönen rausdrängen. Wo landet dann Mick Schumacher? Wird Callum Illot ein Cockpit bekommen? Und kann Antonio Giovinazzi über das Jahr hinaus in der Formel 1 bleiben?

    Was ist nur mit Ricciardo los?

    Wo Überflieger sind, da gibts auch Sorgenkinder. Daniel Ricciardo ist derzeit vielleicht das größte. Der Australier, der am 01.07. seinen 32. Geburtstag feiern wird, kommt gegen Lando Norris nicht in die Gänge. Es fehlt auch am nötigen Rennglück, vielleicht aber auch an der Chemie mit seinem Teamkollegen? Was für einen Einfluss könnte das haben? Eine wichtige Frage, die es zu beantworten gilt. Zusätzlich beantworten wir einige eurer Fragen zu den Themen Batterie nachladen, Reifendrücke und Vorteile für Red Bull und die Boxenstopp-Novelle, die bald in Kraft tritt.

    Flörsch tritt gegen die W-Series nach

    Sophia Flörsch hat am Wochenende bei Twitter über die W-Series hergezogen. Wir versuchen zu erörtern, wo die Kernprobleme bei der Serie liegen könnten und wie sie sich entwickeln müsste, um tatsächlich ein Vorteil für Frauen im Motorsport zu sein. Welche validen Punkte hat Sophia Flörsch? Wo schießt sie über das Ziel hinaus? Es entwickelte sich eine angeregte Debatte über Chancengleichheit, die Gefahr des abgeschoben werdens und mehr.Wir schauen zum Abschluss natürlich noch voraus auf das Formel 1-Wochenende in Spielberg.

    Wir hoffen, dass euch diese launige Ausgabe gefällt und freuen uns über Rückmeldungen jeglicher Art.

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Frauen im Motorsport: Ellen Lohr (DTM-Legende)

    9 Nov 2020
    01:10:39

    Moderatoren

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    Heute ist eine echte deutsche Rennfahrerinnenlegende im Podcast zu Gast: Ellen Lohr!

    Im Mai 1992 hat sie Geschichte geschrieben, als sie einen gewissen Keke Rosberg, seines Zeichens Formel 1-Weltmeister und ihr Teamkollege, einen mitgegeben hat und sich auf das oberste Treppchen katapultiert hat. Der erste und einzige Sieg einer Frau in der DTM und es hätten noch viel mehr für die sympathische Mönchengladbacherin und Wahl-Monegassin sein können. Im Interview mit Kevin Scheuren spricht sie über ihre Karriere und dass es für Frauen im Motorsport nicht nur einen Platz am Lenkrad geben muss.

    Familienbetrieb Kartsport und frühe Leidenschaft

    Ellen Lohr kommt aus einfachen Verhältnissen. Ihr Vater hat sie früh mit dem Kartsport in Verbindung gebracht, fuhr an den Wochenenden mit ihr an die Strecken des Landes und war immer für seine Tochter da. Für einen Sponsorenvertrag hat er sogar mal eine gewisse Lackfirma präferiert in seiner Werkstatt. Generell war der Kartsport in der Anfangszeit von Ellen Lohrs Karriere ein echtes Familiengeschäft. Heute wäre das alles undenkbar. Schade eigentlich, denn das, was Ellen erzählt, einfach von sehr viel Liebe und Hingabe geprägt ist. Der Motorsport hat sich verändert und nicht immer zum Guten, auch darüber spricht Ellen ausführlicher.

    In dieser Sendung gibt es einen tollen Blick in die deutsche Motorsporthistorie. Wir erfahren Sachen über die Formel Ford, dem jungen Teamchef Franz Tost und Dr. Helmut Marko, der Ellen Lohr eine großartige Chance in der Formel 3000 gegeben hat und den Einfluss von Norbert Haug auf ihre Karriere. Die Verbindung zu Mercedes ist mit den Jahren immer stärker geworden und resultierte letztendlich zu einem Startplatz in der DTM. Dort konnte sie dann Geschichte schreiben...

    Es wären noch mehr Podien drin gewesen

    Bereits in Zolder hatte Ellen Lohr 1992 die Chance aufs Podium zu fahren, damals hatte die Renngöttin was dagegen. Am Hockenheimring war es dann aber im ersten Lauf soweit. Nach einem harten Duell gegen ihren Teamkollegen Keke Rosberg, der übrigens maßgeblich an ihrer Monaco-Liebe beteiligt ist, konnte sie sich auf Platz 1 setzen und ihren ersten und einzigen Sieg in der DTM feiern. Es war ein geschichtsträchtiger Moment, der ihre Karriere beeinflusst hat. Sie spricht in der heutigen Sendung über diesen Tag und was danach so kam, inklusive einer Quittung von Keke Rosberg direkt im nächsten Lauf.

    1994 hätte sie fast einen Test im Formel 1-Auto gehabt. Allerdings wurde dieser abgesagt, weil Karl Wendlinger beim Rennen in Monaco einen grausamen Unfall hatte, der das Sauber-Team (damals mit Mercedes-Motoren ausgestattet) dazu veranlasste, den Test von Ellen Lohr abzusagen. Ein weißer Fleck in ihrer Karriere, wie sie heute sagt - zusätzlich zu einem anderen, den sie eigentlich gerne ausgemerzt hätte. Statt Formel 1 wurde es dann weiter die DTM und später Truck Racing und Rallye Dakar. Eine hervorragende Karriere, die im Grunde noch nicht beendet ist - auch wenn sie in ihrem offiziell letzten Rennen erneut Geschichte schreiben konnte.

    Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ellen Lohr, dass sie heute Teil unserer Serie war. Folgt ihr gerne bei Instagram und Facebook und schickt uns Feedback zum Podcast.

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    Frauen im Motorsport: Laura Luft (Nürburgring-Langstrecken-Serie)

    2 Nov 2020
    01:02:37

    Moderatoren

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    Heute gibts in Runde 3 unserer Serie "Frauen im Motorsport" einen Auflug in die Nürburgring Langstrecken-Serie, ehemals VLN. Im Grunde gehts aber auch ins Kart, wie man will. Laura Luft ist jedenfalls eine Frau, die es sich selber erarbeitet hat, im Motorsport aktiv zu sein. Sie verdient ihr eigenes Geld, geht in der Woche Vollzeit arbeiten, damit sie am Wochenende Rennen fahren kann - ihre ganze Karriere lang.

    Die 36-jährige Hessin ist nicht auf den Mund gefallen, das werdet ihr merken. Sie hat das Herz auf der Zunge und eine brennende Leidenschaft für den Motorsport. Bei Moderator Kevin Scheuren geht sie ins Detail.

    Später Einstieg ins Kart

    Mit 24 Jahren hat sich Laura Luft erstmals in Leihkart gesetzt - ins Leihkart, Freunde! Jahrzehntelang trug sie die Leidenschaft für den Motorsport als Zuschauerin mit sich herum, aber erst sehr spät nahm sie ein Freund mit auf eine Touristenkartbahn, auf der sie aber direkt jedem um die Ohren fuhr. Danach war endgültig klar, dass sie das machen will! Im Viertakter-Kart hat sie ihre Karriere begonnen und gilt bis heute als eine der schnellsten deutschen Frauen im Leihkart-Motorsport. Sie fuhr in der German Team Championship mit und war auch bei 24, 77 und 99-Stunde-Rennen am Start. Im Podcast erzählt sie über ihre Erfahrungen.

    Im Dacia Logan begann die Autokarriere

    Im Jahr 2016 ging es für Laura in den ADAC Dacia Logan Cup, einer sprichwörtlichen Einsteigerserie, die für die aber unglaublich wichtig war. Dort konnte sie erste Erfahrungen im Paddock und am Steuer sammeln, sich an Rennpace und Strategien gewöhnen und sich entwickeln. Aber auch hier war die Finanzierung ein entscheidendes Thema. Sie ist die Selfmade-Racerin, jeder Euro für die Anmeldung wurde angespart und hart erarbeitet. Das machte den Einstieg natürlich nochmal emotionaler. Sie spricht mit Kevin über ihre Zeit dort und die weiteren Schritte in schnellere Autos, auf schnellere Strecken und wohin sie noch will.

    Die Lizenz zum Fahren

    Laura Luft hat sich binnen kürzester Zeit diverse Lizenzen über den Rennsport verdient. DMSB Internationale C, Nordschleife Permit A, DMSB Sim-Lizenz und FIA Bronze - alles da. Damit ist sie befugt, in verschiedenen Rennserien an den Start zu gehen. In ihrer Karriere hat sie schon schnelle BMWs über die Nordschleife gejagt, war in Spa-Franchorchamps oder Portimao am Start. Seit 2019 geht sie in der VLN, die jetzt NLS heißt, an den Start. Ihr Ziel ist es, beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring dabei zu sein. Vielleicht ja sogar mal im GiTi-Competition-Frauenteam mit Carrie Schreiner, die vor ein paar Wochen zu Gast war?

    Botschafterin für junge Mädchen im Motorsport

    Wir sprechen auch über Sexismus im Motorsport, wir sie mit Vorurteilen oder doofen Sprüchen umgegangen ist und was sie jungen Mädchen, die in den Motorsport wollen, mit auf den Weg geben will.

    Wir möchten uns nochmal bei Laura Luft bedanken, dass sie sich die Zeit genommen hat und sehr ehrlich und offen über ihren Werdegang im Motorsport gesprochen hat. Gerne könnt ihr Laura auch bei Facebook und Instagram folgen. Kontaktinfos findet ihr auf ihrer Webseite.

    Hört auch gerne in die bislang veröffentlichten Interviews rein:

    Carrie Schreiner (ADAC GT Masters)
    Tatiana Calderon (ELMS und Super Formula)

    Nächste Woche gehts dann am Montag um 6 Uhr weiter mit der nächsten Frau, die über ihre Karriere sprechen wird.

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    Frauen im Motorsport: Tatiana Calderon (ELMS & Super Formula)

    26 Okt 2020
    01:11:52

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    Wir starten in Runde 2 unserer Serie zu den Frauen im Motorsport. Heute wird es international, denn Tatiana Calderon ist zu Gast. Die 27-jährige fährt in der ELMS u.a. mit der Deutschen Sophia Flörsch für das Richard Mille Racing Team und in der japanischen Super Formula. Nebenbei ist sie auch Entwicklungsfahrerin beim Formel 1 Team Alfa Romeo Sauber Orlen.

    Mit Kevin Scheuren spricht sie heute ausführlich über ihre Karriere, ihre starken und schwachen Momente, Probleme und Chancen und wirft einen Blick voraus auf das, was es für sie noch braucht, um den Traum der Formel 1 wirklich real werden zu lassen. Das Interview ist auf Englisch geführt worden.

    Aus Kolumbien in die Welt

    Tatiana Calderon wuchs in Kolumbien auf. Juan Pablo Montoya war und ist dort ein Volksheld, ein Vorbild für den Motorsport. Der ehemalige Formel 1-Fahrer war auch für Calderon eine Inspiration, den harten Weg zur Königsklasse einzuschlagen. Von den nationalen Kartturnieren ihrer Heimat bis zum Aufbruch nach Amerika, in die USA, vergingen einige Jahre. Ihre Schwester war immer an ihrer Seite, entweder in ihrem Team oder als Konkurrentin auf der Strecke. Heute begleitet sie Tatianas Weg als ihre Managerin, ein unzertrennliches Duo. Familie ist auch ein Thema, über das wir heute im Podcast sprechen.

    In Europa den Durchbruch geschafft

    Wenn man in die Formel 1 will, muss man zwangsläufig nach Europa kommen. Das war auch Tatiana Calderon klar. Dort lernte sie u.a. Susie Wolff kennen, die für die FIA mittlerweile eine Botschafterin für Frauen im Motorsport ist. Auf dem europäischen Festland und der Insel, in Großbritannien, konnte sie Fuß fassen und erste Erfolge einfahren. Aber es war auch eine schwere Zeit für sie. Weit weg von der Heimat, nur ihre Schwester dabei, die Teams waren ihr nicht immer super wohlgesonnen. Da musste man mentale Stärke aufbauen, um durch diese Täler durchzukommen. Wie sie das geschafft hat, erzählt sie in der heutigen Sendung.

    Der steinige Weg in die Formel 2

    Nach vielen Jahren des Durchboxens und der Entbehrung, aber auch den Erfolgen, kam der Schritt, auf den sie lange gewartet hat. Über diverse Junioserien schaffte sie den Sprung in die Formel 2. 2019 war sie Teamkollegin von Anthoine Hubert beim BWT Arden-Team. Es war eine harte Saison für sie. Nicht nur waren ihre Leistungen nicht auf dem Level, das sie sich selber gesetzt hat, im Spa-Franchorchamps verunglückte Hubert tödlich - ein Schock für die ganze Szene. Sie spricht heute sehr herzlich von Anthoine Hubert, auch im Podcast. Absolute Gänsehaut!

    24 Stunden von Le Mans und Japan

    2020 konnte sie leider kein Cockpit in der Formel 2 abstauben. Dafür hat sie sich anderen Aufgaben gewidmet. Ihre Leidenschaft für das Endurance-Racing kann sie in der European-Le-Mans-Series ausleben, wo sie für das Richard Mille-Racing Team an den Start geht und zwar in einem Team, bei dem nur Frauen am Steuer sitzen. Ebenso hat sie, wie u.a. bereits Pierre Gasly (AlphaTauri), den Schritt nach Japan gewagt. In der Super Formula ist sie am Start...naja...sie wäre es gerne öfter, aber Corona hat auch diese Saison durcheinandergewürfelt. Wir sprechen aber auch über die neuen Stationen und das Ziel Formel 1, das sie nicht aus den Augen verloren hat.

    Vielen Dank an Tatiana Calderon für die Zeit und euch viel Vergnügen beim Zuhören. Folgt Tatiana gerne zudem noch bei Facebook und Instagram. Schreibt uns gerne eure Meinung zum Interview und zur Serie. Wir freuen uns!

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    Frauen im Motorsport: Carrie Schreiner (ADAC GT Masters)

    19 Okt 2020
    58:49

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    Heute starten wir eine neue Serie auf dem Starting Grid-Feed. Auf einer wochenlangen Exkursion bekommt ihr jeden Montag ab 6 Uhr ein exklusives, ausführliches Interview zu einem sehr wichtigen Thema unserer Zeit auf die Ohren: Frauen im Motorsport.

    Sie sind unterrepräsentiert, müssen sich Vorurteilen aussetzen und um jeden Meter im Paddock und auf der Strecke kämpfen. Auch wenn die Akzeptanz immer größer wird und in einigen Rennserien schon viele erfolgreiche Frauen unterwegs sind, gibt es noch einige Hürden, die zu überspringen sind.

    Wir wollen die Geschichten hören, die die Frauen erlebt haben in ihren Karrieren. Wir möchten aber auch über Chancen sprechen, die Frauen bereits bekommen haben, bekommen oder noch bekommen werden und müssen. Um einen möglichst breiten Überblick zu liefern, hat Moderator Kevin Scheuren versucht, so viele Frauen wie möglich aus verschiedenen Rennserien einzuladen. Aktive und ehemalige, aufstrebende Stars von morgen und Frauen, die bereits eine Menge bewegt haben im Motorsport. Seid gespannt, was euch erwartet und schreibt uns auf jeden Fall Feedback. Den Anfang machen wir in Deutschland.

    GT-Racing statt Formel 1 - bewusste Entscheidung einer selbstbewussten Frau!

    Für die 22-jährige Carrie Schreiner aus Völklingen ist der Motorsport schon von Kindesbeinen an eine Leidenschaft. Als ihr Vater sie früh ins Kart setzte, wusste sie, dass sie irgendwann eine professionelle Rennfahrerin werden wollen würde. Aus diesem Konjunktiv ist mittlerweile Realität geworden, Carrie fährt für das HCB-Rutronik-Racing Team in der hart umkämpften ADAC GT Masters. Auch in diesem Jahr ist sie wieder beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an den Start gegangen - mit einem reinen Frauenteam von Giti Competition.

    Im ausführlichen Interview mit Moderator Kevin Scheuren spricht sie über ihre Karriere, wichtige Momente in ihrer Laufbahn, Vorurteile, Probleme und Sachen, die gar nicht so wild waren. Carrie nimmt kein Blatt vor den Mund und redet auch über Chancen, die Frauen im Motorsport zustehen.

    Viele internationale Erfahrungen haben geholfen

    Carrie hat nicht nur auf den hiesigen Strecken ihr Können unter Beweis gestellt, sondern war auch international unterwegs. Sie fuhr u.a. in Großbritannien und auch im mittleren Osten in verschiedenen Kategorien mit Hindernissen und Schwierigkeiten. So musste sie sich auch immer an neue Umgebungen gewöhnen, sich neu durchsetzen und beweisen. Eine Aufgabe, die ihr vielleicht nicht immer leicht gefallen ist, sie aber trotzdem immer motiviert hat, weiter durchzuziehen und dabei zu bleiben. Sie wollte es den Männern im Sport zeigen, dass man ganz vorne mitfahren kann, wenn man das gleiche Herzblut und die gleiche Arbeit reinsteckt, egal, ob man jetzt Mann oder Frau ist.

    24 Stunden sind eine besondere Herausforderung

    Wir haben das Interview vor den 24 Stunden am Nürburgring aufgenommen, sie war noch mitten in der Vorbereitung. Wir sprechen mit ihr über ihren Ansatz davor und was die 24 Stunden am Nürburgring für sie bedeuten. Natürlich wird nicht nur zurückgeschaut, sondern auch voraus. Welche Aufgaben muss der Motorsport noch erfüllen, um mehr Frauen die Chance zu geben, die sie verdient haben? Gibt es Sexismus im Motorsport? Wie schwierig ist es, Sponsoren an Land zu ziehen als Frau?

    Viele Themen, viel Zeit und viele Einblicke einer tollen Rennfahrerin, die mit offenen Augen durch die Welt geht. Vielen Dank an Carrie Schreiner für die Zeit und euch viel Vergnügen beim Zuhören. Folgt Carrie gerne zudem noch bei Facebook und Instagram. Schreibt uns gerne eure Meinung zum Interview und zur Serie. Wir freuen uns!

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    Im Interview: Matt Bishop (Pt.3)

    12 Okt 2020
    01:26:12

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    Die letzte Runde unseres Interview-Trios mit dem ehemaligen Kommunikationsdirektor bei McLaren und jetzigen PR-Chef der W-Series, Matt Bishop, beginnt. Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, sind auch heute wieder eure Hosts.

    Lewis Hamilton - auf vielen Ebenen einer der größten Rennfahrer aller Zeiten

    Gestern konnte Lewis Hamilton seinen 91. Sieg in der Formel 1 feiern. Damit ist er mit Michael Schumacher gleichgezogen. Matt Bishop hat viele Jahre bei McLaren mit ihm zusammengearbeitet, kennt den Briten sehr gut. Dass Hamilton ein großes Auge für die Welt hat, das ist uns allen nicht erst seit seinem BLM-Aktivismus klar. Lewis Hamilton hat auch ein ebenso großes Herz, wie Matt Bishop mit einer rührenden Geschichte verdeutlicht, die seine Mutter betrifft.

    Generell müssen wir festhalten, dass wir mit Lewis Hamilton einen der besten Rennfahrer aller Zeiten bewundern dürfen. Aber ist er der G.O.A.T? Ist er der "Greatest Of All Time"? Matt Bishop bringt direkt eine ganze Liste mit, die verdeutlicht, dass man viele Faktoren mit einberechnen muss, auch in Bezug auf Lewis Hamilton. Ebenso diskutieren wir die Frage, ob die Intiativen der Formel 1 gegen Ausgrenzung, Homophobie und Rassismus mehr als nur PR sind, wenn man gleichzeitig einen Deal mit Aramco macht.

    Die W-Series als wichtiger Baustein für mehr Diversität im Motorsport

    Am 10.10. 2018 hat Matt Bishop gemeinsam mit einigen Partnern die W-Series ins Leben gerufen, u.a. David Coulthard. Das Thema Diversität bezieht sich nicht nur auf die Integration von Minderheiten, der Kampf gegen Homophobie, aber auch den Stellenwert der Frau im Motorsport. Viele Fahrerinnen wie Sophia Flörsch wollen in der Formel 1 fahren, sich Rad an Rad mit den Männern messen. Die Einstiegsschwelle ist aber extrem hoch. Die W-Series kann helfen, Frauen eine Bühne zu finden, um Sponsoren an Land zu ziehen, die ihnen dann den Weg in die Formel 1 ebnen können. Mit Matt Bishop sprechen wir über die Idee, Entwicklung und Umsetzung der ersten reinen Formel-Rennserie für Frauen.

    "The Boy made the difference" - Matt Bishops Buch jetzt bestellen!

    Matt Bishop hat ein Buch veröffentlicht, dass seinen eigenen Kampf gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Homophobie wunderbar unterstützt. "The Boy made the difference" heißt es und es spielt in den späten 80ern/frühen 90ern und erzählt die Geschichte von Rex, der einen folgenschweren Fehler begeht. Es geht um menschliche Schwäche, Liebe, Ehe, Homosexualität, Sex, Krankheiten, Alkoholismus, Familienbande und HIV/AIDS. Alle Einnahmen des Buches kommen der Stiftung zu Ehren seiner verstorbenen Mutter, dem Bernardine Bishop Appeal zu Gute, die sich um Kinder, junge Erwachsene und deren Familien kümmert, die aufgrund einer Krebserkrankung schweres Leid erfahren mussten. Über dieses Buch sprechen wir auch im Podcast heute etwas detaillierter.

    Unter diesem Link könnt ihr das Buch als Hard Copy oder eBook erwerben. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mal reinschaut, vielen Dank!

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