Badosa und Norrie siegen in Indian Wells

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Badosa und Norrie siegen in Indian Wells

    18 Okt 2021
    01:14:08

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ausführlichen Blick auf das Turnier in Indian Wells. Wegen Corona vom Frühling auf den Herbst verschoben, produzierte das Turnier in der kalifornischen Wüste zwei überraschende Sieger/innen.

    Badosa siegt mit Physis


    Andreas und Philipp beginnen mit der Siegerin bei den Damen. Hier konnte Paula Badosa ihr sowieso schon erstaunliches Jahr vorerst vergolden. Durch ihren Sieg hat sie sogar eine gute Chance sich für das Jahresendturnier zu qualifizieren. Doch erst Mal steht der mit Abstand größte Titel ihrer Karriere in Indian Wells. Im Finale konnte sich Badosa gegen die zweimalige Indian Wells Siegerin Victoria Azarenka durchsetzen.

    Auch ins Halbfinale geschafft hatten es Jelena Ostapenko und Ons Jabeur. Die Tunesierin erreicht damit zum ersten Mal in ihrer Karriere die Top 10. Für Ostapenko war es eines der klassischen Ausreißerresultate, wie sie es mittlerweile ein paarmal im Jahr raushaut. Auch Angelique Kerber konnte überzeugen, verlor nur in einem knappen Viertelfinale gegen die spätere Siegerin Badosa.

    Norrie siegt mit Konstanz


    Bei den Herren gewann Cam Norrie den Titel. Auch der Brite erlebt in 2021 seinen Karrieredurchbruch. Er konnte sich im Endspiel gegen Nikoloz Basilashvili durchsetzen. Während Norries stete Art noch jeden Gegner am Wegesrand stehen ließ, konnte sich Basilashvili mit Powertennis ins Endspiel vorarbeiten. Eine weitere Überraschung war der Halbfinalist Taylor Fritz. Er konnte sich in einem engen Viertelfinale gegen Alexander Zverev durchsetzen. Der vierte Halbfinalist Grigor Dimitrov hatte auf dem Weg in die Vorschlussrunde sogar gegen Daniil Medvedev gewonnen. Dabei hatte er schon mit 6:4 4:1 gegen Dimitrov geführt bevor er dann doch noch in drei Sätzen verlor.

    Im News Segment sprechen Andreas und Philipp über die Ankündigung der ATP die Vorwürfe häuslicher Gewalt, die immer noch gegen Alexander Zverev im Raum stehen, zu untersuchen. Darüber hinaus gibt es Neuigkeiten zu den Australian Open und die Nominierungen für den Billie Jean King Cup (ehemals Fed Cup), dessen Finals bald anstehen.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Leylah Fernandez und Emma Raducanu spielen das Teenie-Finale

    10 Sep 2021
    33:29

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom elften Tag der US Open 2021.

    Das Teenager-Finale


    Am Ende kommt es in der Tat zum Finale der Teenagerinnen – denn Leylah Annie Ferandez und Emma Raducanu werden am Samstag im Endspiel um den US Open Titel spielen. Wie es dazu kam, das besprechen Andreas und Philipp in diesem Podcast.

    Sie beginnen mit dem Match von Fernandez gegen Aryna Sabalenka. Die Weltranglisten-2. Sabalenka konnte sich früh einen Vorsprung erspielen, es dauerte einige Minuten bis Fernandez im Match war. Trotzdem konnte sie sich den ersten Durchgang im Tiebreak holen. Im zweiten Satz zeigte Sabalenka, dass sie mittlerweile neben all der Power auch eine adäquate Beinarbeit mitbringt. Doch im Schlussdurchgang war es wieder Fernandez, die sich auf ihre Fähigkeiten des Absorbierens und Konterns verlassen konnte. Dazu ließen Sabalenka im letzten Spiel zudem auch noch die Nerven im Stich. Sie servierte 2 Doppelfehler und machte Fernandez so den Weg ins Finale frei.

    Raducanu lässt es leicht aussehen


    Dort trifft Fernandez auf Emma Raducanu, die mal wieder fast locker und leicht durch ihr Match galoppierte. Über große Teile der Partie hatte ihre Gegnerin Maria Sakkari nur wenig Chancen gegen den Aufschlag der Britin. Zudem unterstrich Raducanu mal wieder ihre Returnfähigkeiten. Sowieso war ihr ganzes auf Präzision ausgerichtetes Spiel wieder in Bestform. Für Sakkari natürlich trotzdem eine Enttäuschung, auch weil sie taktisch nur wenig Neues im Laufe des Matches zu probieren schien.

    So kommt es am Samstag zum Finale der Teenagerinnen. Während Fernandez auf dem Weg dahin eine Spitzenspielerin nach der anderen besiegte, hat Raducanu noch keinen Satz abgegeben. Interessante Voraussetzungen – und natürlich die Möglichkeit für Andreas und Philipp sich noch mal an einem Tipp zu probieren. Zum Abschluss der Sendung wird noch kurz über die Halbfinales im Doppel gesprochen, wie auch über die anstehenden Halbfinales der Herren am Freitag.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    The Return of the Djokovic

    21 Feb 2021
    32:19

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem „Daily Down Under“ zum Finale der Herren.

    Nicht wenige hatten ein langes Match für den Sonntag erwartet. Am Ende stand ein 7:5 6:2 6:2 für Novak Djokovic. Damit gewann der Weltranglistenerste bei seiner neunten Finalteilnahme in Melbourne zum neunten Mal den Titel.

    Das Match begann mit einem frühen Break für Djokovic aber erst zum Ende eines intensiven ersten Satzes konnte sich Djokovic entscheidend absetzen. Nachdem der erste Durchgang gewonnen war, gab es jedoch kein Halten mehr. Djokovic retournierte auf höchstem Niveau und hatte auch in vielen Ballwechseln die Nase vorn. Oft suchte er schnell die Entscheidung, wechselte mit seiner Vorhand die Richtung. Wenn es zu langen Ballwechseln kam, war es Medvedev, der mehr Fehler machte.

    So steht am Ende ein 18. Grand Slam Titel für den Serben. Damit liegt Djokovic nur noch zwei Grand Slam Titel hinter Rafael Nadal und Roger Federer. Schon in den kommenden Wochen wird er den bisherigen Rekordhalter Roger Federer einholen, wenn es um die Wochen an der Spitze der Weltrangliste geht.

    Für Daniil Medvedev bleibt am Ende ein zweites, verlorenes Grand Slam Finale. Dieses Mal allerdings nicht mit überzeugendem Auftreten wie bei seiner Finalniederlage bei den US Open 2019. Trotzdem kann Medvedev auf erstaunliche Wochen zurückblicken, hatte er schließlich zuletzt drei Turniere in Folge gewonnen und vor der Niederlage gegen Djokovic zwölf Mal am Stück die Oberhand gegen Top 10 Spieler behalten.

    Bevor Andreas und Philipp auf die zwei Wochen in Melbourne zurückblicken, sprechen sie noch kurz über die Doppelfinals. Hier heißen die Siegerinnen und Sieger: Aryna Sabalenka und Elise Mertens bei den Damen, Ivan Dodig und Filip Polasek bei den Herren und im Mixed setzten sich Barbora Krejcikova und Rajeev Ram durch.

    Vielen Dank fürs Zuhören während der letzten vierzehn Tage. Wir hören uns nächsten Sonntag wieder und danach im 2-Wochen-Rhythmus.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Serena gegen Simona

    11 Jul 2019
    27:48

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Donnerstag in Wimbledon ist traditionell den Halbfinals der Damen vorbehalten. Die beiden Siegerinnen sind alte Bekannte. Serena Williams erreichte zum zehnten Mal das Finale in Wimbledon und auch wenn Simona Halep bei dieser Statistik nicht mithalten kann, so steht sie immerhin zum fünften Mal im Finale eines Grand-Slam-Events.

    Halep dominiert Svitolina


    Halep gewann am Donnerstag mit 6:1 6:3 gegen Elina Svitolina. Dabei dominierte Halep vor allem die längeren Ballwechsel. Am Ende stand eine Bilanz von 25:7 bei Ballwechseln mit 9 oder mehr Schlägen. Es ist eine Seltenheit, solche Zahlen zu sehen, aber Halep war während des ganzen Matches in der Lage, Svitolina auszumanövrieren. Trotzdem kann auch Svitolina zufrieden sein. Schließlich gelang es ihr hier in Wimbledon zum ersten Mal in ihrer Karriere das Halbfinale bei einem Grand Slam zu erreichen. Sie hatte zuvor noch nie das Semifinale bei einem Grand-Slam-Turnier erreicht.

    Auch Barbora Strycova feierte am Donnerstag ihr Debüt. Denn die Tschechin hatte ebenfalls noch nie das Halbfinale eines Grand Slams erreicht. Sie war allerdings ähnlich chancenlos wie Svitolina, verlor am Ende mit 1:6 2:6 gegen Serena Williams. Williams erster Aufschlag war ein großer Unterschied, auch ihre Returns waren wieder brandgefährlich. Diese Kombination nimmt sie nun mit ins Finale, wo sie in Simona Halep auf eine Gegnerin trifft, die zumindest in der Theorie die Chance hat diese Stärken zu kontern.

    Mahut mit "süßer Rache"


    Am Donnerstag wurden neben den Dameneinzeln auch zahlreiche Doppelpartien ausgetragen. So steht mittlerweile das Doppelfinale der Herren fest. Nach Siegen im Halbfinale treffen dort Nicolas Mahut und Edouard Roger-Vasselin auf Juan-Sebastian Cabal und Robert Farah. Im Mixed schied Laura Siegemund an der Seite ihres Partners Artem Sitak aus. Nachdem die beiden noch am Mittwoch mehr als drei Stunden gespielt hatten, schien der Akku nun leer zu sein.


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