Felix Auger-Aliassime
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Chip & Charge |
00:43:01Wimbledon Tag 9: Gauff besiegt Pegula - Djokovic kämpft sich ins Halbfinale
8 Jul 2026Podcast abonnieren
Chip & ChargeThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal wurden die ersten Halbfinalistinnen und Halbfinalisten in Wimbledon ermittelt. Dabei erreichten auf der Herrenseite zwei Altbekannte die Vorschlussrunde und auch bei den Damen kamen große Namen ins Halbfinale. Auch wenn man das zumindest in einem Fall vor dem Turnierstart nicht direkt erwarten konnte.
Denn Coco Gauff komplettierte am Dienstag ihr Set an Grand Slam Halbfinals, indem sie Jessica Pegula in drei Sätzen besiegte. Pegula konnte den ersten Durchgang gewinnen. Doch dann zog Gauff das Match Spiel-um-Spiel an sich und ging nachher als verdiente Siegerin vom Platz. Dabei verbesserte sich der Aufschlag von Gauff im Laufe des Matches, auch wenn beide Spielerinnen bis zum Schluss von ihrer Returnstärke lebten. Mittlerweile ist Gauff die einzige verbliebene Grand Slam Siegerin im Tableau. Doch ist sie auch die Favoritin?
Im Halbfinale geht es für Gauff gegen Karolina Muchova, eine Gegnerin gegen die sie sich in der Vergangenheit oft gut geschlagen hat. Muchova konnte am Dienstag gegen Naomi Osaka gewinnen. Osaka machte mehr Fehler als im Match gegen Aryna Sabalenka und wurde trotz verbesserter Beinarbeit immer wieder in Situationen gebracht, in denen ihr Fehler unterliefen. Trotzdem ist das Wimbledon-Turnier in diesem Jahr natürlich ein Positives für Osaka gewesen.
Bei den Herren konnte Jan-Lennard Struff gegen Jannik Sinner über zwei Sätze mithalten. Doch am Ende stand eine Niederlage in drei Sätzen. Eine höhere Quote beim Aufschlag hätte Struff vielleicht geholfen. Doch letztlich spielte Sinner die Parte souverän runtter und erreichte zum wiederholten Male das Halbfinale in Wimbledon. Dort trifft er nun auf Novak Djokovic.
Zwischendrin wurde auch noch die Parte zwischen Alexander Zverev und Jiri Lehecka beendet. Zverev war mit 2:0 Satzführung in den Tag gestartet, geriet aber von Anfang an unter Druck und Lehecka war nicht weit davon entfernt, die Partie in einen fünften Satz zu bringen. Nun trifft Zverev auf Taylor Fritz.
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Chip & Charge | Tennis |
49:30French Open Tag 10: Sabalenka sensationell raus - Zverev auch Favorit am Freitag gegen Mensik
3 Jun 2026Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit den letzten Viertelfinals aus Paris. Nachdem wir schon bei den Herren die großen Überraschungen im Turnier hatten, war es nun auch bei den Frauen soweit. Und so bekommen wir dort ebenfalls eine Debütsiegerin.
Denn am Mittwoch gelang Diana Shnaider die Sensation gegen Aryna Sabalenka. Nachdem Sabalenka schon klar mit Satz und Brek geführt hatte, und trotz der schwierigen Bedingungen wie die sichere Siegerin aussah, gewann sie ab Mitte des zweiten Durchgangs kaum noch ein Spiel. So holte sich Schneider den Entscheidungssatz mit 6:0 und zog erstmals in das Halbfinale eines Grand Slam Turniers ein. Für Sabalenka ist es eine besonders bittere Niederlage. Nicht nur wenn man die klare Führung in Betracht zieht, sondern auch den Fakt, dass alle anderen Favoritinnen schon vorher ausgeschieden waren. So bleibt Sabalenka trotz aller Erfolge die Unvallendete.
Für Shnaider geht es nun gegen Maja Chwalinska. Die gewann in zwei Sätzen gegen Anna Kalinskaya. Beide Spielerinnen taten sich zwischendrin mit den windigen Bedingungen schwer, doch es war das variantenreiche Spiel von Chwalinska das wieder mal den Unterschied machte. Zwar bugsierte sich Kalinskaya mehrfach in die Partie hinein. Doch am Ende stand ein relativ souveräner Sieg für die Qualifikantin aus Polen. So kommt es nun am morgigen Donnerstag zu den Partien zwischen Shnaider und Chwalinska auf der einen Seite und Mirra Andreeva und Marta Kostyuk auf der anderen Seite.
Bei den Herren sicherte sich am Mittwoch Flavio Cobolli den Sieg gegen Felix Auger-Aliassime und garantierte damit auch auch einen italienischen Finalisten. Das Match stand lange auf Messers Schneide und doch brachte Cobolli gerade von der Grundlinie etwas mehr mit als Auger Aliassime. Nun trifft er auf Matteo Berrettini oder Luca Nardi.
Das andere Halbfinale bestreiten nach ihren Siegen am Dienstag Alexander Zverev und Jakub Mensik.
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Chip & Charge | Tennis |
01:28:10Jahresrückblick Teil 2: Die DTB-Zeugnisse, die Award-Vergabe und die Matches des Jahres
8 Dec 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rückblick auf die Saison 2025. Auf beiden Touren hat sich die Spitze in den letzten 12 Monaten weiter abgesetzt – gerade bei den Herren war das evident durch die Serie an Finals von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. Doch auch bei den Damen haben Aryna Sabalenka, Iga Swiatek und Coco Gauff wieder Grand Slam Turniere gewonnen.
Im zweiten Teil gibt es einen Rückblick auf das Jahr der deutschen Spieler und Spielerinnen. Während bei den Damen mit Eva Lys und Ella Seidel zwei Spielerinnen den Sprung in die Top 100 geschafft haben, sammeln sich hinter Alexander Zverev vornehmlich Spieler jenseits der 30. Ausnahme ist Justin Engel. Auch bei den Damen sind weiterhin zwei Veteraninnen vorne mit dabei. Denn Tatjana Maria und Laura Siegemund konnten jeweils ein großes Ausrufezeichen setzen.
Bei dem Stau an der Spitze ist das Wählen eines Spielers und einer Spielerin des Jahres nicht ganz einfach und doch haben sich an der Weltranglistenspitze zwei Spieler/innen diesen Titel verdient. Außerdem gucken Andreas und Philipp noch auf die Aufsteiger/innen des Jahres und natürlich auf die Matches des Jahres.
Zum Schluss gibt es einen Rückblick auf die Vorhersagen für die Saison 2025. Wo lagen Andreas und Philipp daneben und wo lagen sie (absolut) richtig? Danach gibt es noch ein paar Vorhersagen für die kommende Saison. Vielen Dank fürs Zuhören, auch in diesem Jahr.
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Chip & Charge | Tennis |
01:27:22Jahresrückblick Teil 1: Weißt du noch?
8 Dec 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rückblick auf die Saison 2025. Auf beiden Touren hat sich die Spitze in den letzten 12 Monaten weiter abgesetzt – gerade bei den Herren war das evident durch die Serie an Finals von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. Doch auch bei den Damen haben Aryna Sabalenka, Iga Swiatek und Coco Gauff wieder Grand Slam Turniere gewonnen.
Die erste Hälfte der Sendung ist wie in den vergangenen Jahren auch schon ein Rückblick auf die Saison, angefangen im Januar. Was waren die besonders wichtigen Matches und Turnieren? Was ist vielleicht eher untergegangen? Was macht im nachhinein Sinn und was bleibt auch jetzt eher überraschend? Andreas und Philipp gucken zurück auf die vier Grand Slam Turniere und streifen auch alle anderen großen Turniere.
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Chip & Charge | Tennis |
01:02:58Lilli Taggers erste Erfolge auf der WTA-Tour - Sinner dominiert in Paris
3 Nov 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Spieltag der WTA Finals in Riad, den WTA Turnieren in Jiangxi, Chennai und Hongkong plus dem Masters Turnieren bei den Herren in Paris.
Bei den WTA Finals haben sich die beiden Topfavoritinnen Aryna Sabalenka und Iga Swiatek durchgesetzt während die zweite Reihe um Amanda Anisimova und Coco Gauff ein paar Probleme hatte. Elena Rybakina, die noch im letzten Moment auf den Zug aufgesprungen ist, konnte hingegen zum Auftakt gegen Anisimova glänzen. Noch gibt es jedoch 2 Gruppenspiele und danach die Halbfinals und das Finale.
Bei den letzten 250-er Turnieren des Jahres konnte Vitoria Mboko ihren zweiten Titel der Saison holen. Sie setzte sich im Finale von Hongkong gegen Cristina Bucsa durch. Die ganze Woche über musste Mboko hart arbeiten, war jedoch die beste Spielerin. Für Bucsa war es das erste WTA Finale überhaupt.
In Jiangxi gewann Anna Blinkova im Finale gegen Lilli Tagger. Für Tagger war es das erste WTA Turnier ihrer Karriere, für Blinkova ein weiterer Titel nach einer schwierigen zweiten Saisonhälfte. Im Anschluss beeindruckte sie das Publikum mit ihren Mandarinkenntnissen. Das WTA Turnier in Chennai ging an Janice Tjen, die damit ihren Aufstieg krönte. Sie gewann im Finale gegen Kimberley Birrell.
Bei den Herren in Paris war Jannik Sinner der überragende Spieler. Er geriet kaum in Gefahr und gewann den Titel am Ende im Finale gegen Felix Auger Aliassime. Damit hält Sinner auch das Rennen um die Nummer 1 zum Ende des Jahres offen. Denn Carlos Alcaraz verlor überraschend in seinem Auftaktmatch.
Sinner besiegte auf dem Weg zum Titel unter anderem Alexander Zverev und Ben Shelton, der mit seinem Viertelfinale jedoch die Teilnahme bei den ATP Finals klar machte. Selbiges galt für Taylor Fritz und Alex de Minaur. Auch Auger Aliassime könnte es noch nach Turin schaffen, wenn Lorenzo Musetti diese Woche kein signifikant besseres Resultat hat als er.
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01:06:50Rybakina, Ruud und FAA und ihr Kampf um die Finals
19 Oct 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – mit den Turnieren aus Ningbo, Osaka, Brüssel, Almaty und Stockholm. Während die Spitze bei den Herren in Schaukämpfen involviert war und die absoluten Topspielerinnen eine kurze Pause vor den WTA Finals nahm, wurde gutes Tennis auf der regulären Tour geboten.
Der Titel in Ningbo ging an Elena Rybakina. Ein wichtiger Sieg für sie, der das Tor zum Jahresendturnier weit geöffnet hat. Auch so zeigte Rybakina mit ihr bestes Tennis der Saison. Im Finale gewann sie gegen Ekaterina Alexandrova, die damit auch die Top 10 für das Jahr sicherte. Die Halbfinalistin Jasmine Paolini kann für das Jahresendturnier planen. Der letzte Platz wird ausgespielt zwischen Rybakina und Mirra Andreeva.
Der Turniersieg in Osaka ging nicht an die namensgleiche Spielerin, Naomi Osaka konnte verletzt nicht zum Viertelfinale antreten. Vielmehr gewann Leylah Fernandez. Sie behielt im Finale die Oberhand gegen Tereza Valentova. Außerdem erreichten noch Jaqueline Christian und Sorona Cirstea das Halbfinale.
Bei den Herren holte sich Casper Ruud den Sieg in Stockholm. Er spielte dominantes Tennis während der Woche und bot im Finale gegen Ugo Humbert eine exzellente Leistung. Vor allem hinter seinem Aufschlag war Ruud nahezu unantastbar. Im Halbfinale verletzt aufgeben musste Holger Rune. Er zog sich einen Riss der Achillessehne zu und wird wohl mindestens ein halbes Jahr aussetzen müssen.
Der Titel in Brüssel ging an Felix Auger Aliassime. Nach den erfolgreichen US Open konnte Auger Aliassime auch hier überzeugen. Er gewann das Finale gegen Jiri Lehecka. In einem von starken Aufschlägen dominierten Turnier zog Giovanni Mpethsi Perricard ins Halbfinale ein. Der andere Halbfinalist war Raphael Collignon.
In Almaty holte sich Daniil Medvedev seinen ersten Turniersieg seit zweieinhalb Jahren. Er gewann das Endspiel gegen Corentin Moutet. Die weiteren Halbfinalisten waren Alex Michelsen und James Duckworth. Jan-Lennard erreichte das Viertelfinale mit einem Sieg gegen Karen Khachanov.
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Chip & Charge | Tennis |
39:46Sinner und Alcaraz im US-Open-Finale - Auf ein Neues!
6 Sep 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Daily von den Halbfinales der Herren bei den US Open 2025. Am Ende kommt es genau zu dem Finale, das wohl die Allermeisten erwartet hatten. Denn am Sonntag werden im Endspiel mal wieder Jannik Sinner und Carlos Alcaraz aufeinandertreffen. Das dritte Grand Slam Finale hintereinander zwischen Sinner und Alcaraz.
Im ersten Halbfinale konnte sich Alcaraz ziemlich klar gegen Novak Djokovic durchsetzen. Dessen Klasse blitzte immer wieder auf und doch war Alcaraz zu konstant, um je wirklich in Gefahr zu raten. Auch in engen Phasen wie im zweiten Satz musste Alcaraz die Kontrolle über das Match nie richtig abgeben.
Und so konnte sich Djokovic zwar nach verlorenem erstem Satz zwar eine Führung im zweiten Durchgang erspielen. Diese musste er jedoch schnell wieder abgegeben. Am Ende verlor er den Satz im Tiebreak. Im dritten Satz war Djokovic dann chancenlos. So steht im vierten Grand Slam Halbfinale des Jahres die vierte Niederlage für Djokovic. Bei den letzten drei Grand Slam Turnieren verlor er jeweils gegen Alcaraz oder Sinner. Wird Djokovic sich was überlegen oder macht er so weiter wie in diesem Jahr?
Das zweite Halbfinale war nie wirklich richtig eng und doch konnte Felix Auger Aliassime in Phasen gut mithalten gegen Jannik Sinner. So gewann Auger Aliassime den zweiten Satz sogar in überragender Manier und hatte auch im vierten Satz Chancen. Insgesamt war Sinner natürlich zu gut, spielte auf hohem Niveau. Insgesamt hat Sinner in diesem Turnier immer wieder kleine Probleme gehabt, doch wenn es drauf ankam war er da.
So kommt es also am Sonntag zum Finale zwischen Sinner und Alcaraz. Zuvor am Samstag steht jedoch erst das Finale der Damen zwischen Aryana Sabalenka und Amanda Anisimova an. Im Halbfinale von Wimbledon hatte Anisimova die Nase vorn gehabt – wer gewinnt dieses Mal?
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38:55US Open: Anisimova nimmt Revanche - Alcaraz jetzt gegen Djokovic
4 Sep 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem achten Daily von den US Open 2025. Dieses Mal geht es um die Viertelfinales, die mittlerweile alle beendet sind. So bekommen wir die Halbfinales Sabalenka – Pegula und Anisimova – Osaka bei den Damen und bei den Herren werden Sinner – Auger Aliassime und Djokovic – Alcaraz aufeinandertreffen.
Aryna Sabalenka musste gar nicht zu ihrem Viertelfinale antreten, da ihre Gegnerin Marketa Vondrousova verletzt war. Für Gegnerin Jessica Pegula gab es ebenfalls keine große Herausforderung. Sie gewann nach schnellem Start und ohne große Mühen gegen Barbora Krejcikova. So kommt es nun zur Wiederholung des Finales aus dem Vorjahr.
In der anderen Hälfte gelang Amanda Anisimova die Revanche für das in Wimbledon verlorene Finale. Sie besiegte Iga Swiatek mit beeindruckendem Powertennis. Dieses Mal war Swiatek nur die zweitbeste Spielerin. Im Halbfinale trifft Ansimova nun auf Naomi Osaka. In einer durchaus engen Partie konnte sich die ehemalige US Open Siegerin gegen Karolina Muchova durchsetzen. Vor allem auf ihr Serve konnte sich Osaka wirklich verlassen als es zählte.
Bei den Herren haben es die beiden Dominatoren und der ewige Novak Djokovic ins Halbfinale geschafft. Jannik Sinner spielte erstmals seit seinem Aufstieg an die Weltspitze gegen Lorenzo Musetti. Wie erwartet war er zu stabil, zu stark in diesem inneritalienischen Duell. Nun geht es gegen Felix Auger Aliassime, der im Viertelfinale zwar nicht mehr so stark war wie in den vorherigen Runden allerdings gegen Alex de Minaur die Nerven behielt.
Im anderen Halbfinale kommt es wie in Australien zum Duell zwischen Novak Djokovic und Carlos Alcaraz. Djokovic gelang ein beeindruckender Sieg gegen Taylor Fritz. Doch kann er hier wirklich – wie in Australien – gegen Alcaraz gewinnen?
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35:15Zverev wieder früh ausgeschieden - Krejcikova nach Thriller weiter
1 Sep 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem fünften Daily von den US Open 2025. Dabei fassen Andreas und Philipp die wichtigsten Resultate des Wochenendes zusammen. Denn hier wurden nicht nur die letzten Matches der dritten Runde ausgespielt, sondern auch schon die ersten Viertelfinalisten und Viertelfinalistinnen gefunden.
Die erste Spielerin im Viertelfinale war Jessica Pegula, die ohne große Probleme gegen Ann Li gewann. Pegula hat sich hier in den ersten Runden formstark präsentiert. Sie hat ja auch Finalpunkte zu verteidigen, das Erreichen des Viertelfinales kam also zur rechten Zeit. Vor allem beim zweiten Aufschlag hatte Li am Sonntag keine Chance, gewann hier nur 4 Punkte.
Schon am Samstag war die letzte DTB-Spielerin ausgeschieden, dabei hatte Laura Siegemund überhaupt keine Chance. Sie gewann nur ein einziges Spiel gegen Ekaterina Alexandrova. Siegemund war ein bisschen angeschlagen aber auch so komplett chancenlos. Hinter dem eigenen Aufschlag lief nicht viel und Alexandrova dominierte mit der Vorhand.
Bei den Herren waren am Samstag zwei weitere DTB-Profis ausgeschieden. Sowohl Alexander Zverev als auch Daniel Altmaier verloren. Zwar stand Zverev kurz vor einer 2:0 Satzführung, doch letztlich war Auger Aliassime der bessere Spieler und brachte das Match in vier Sätzen nach Hause. Dabei überzeugte er vor allem mit der Vorhand. Insgesamt schlug Auger Aliassime 50 Winner. Daniel Altmaier musste im vierten Satz aufgeben, er wurde von seinem Gegner Alex de Minaur müde gespielt.
Am Sonntag konnte Carlos Alcaraz das Viertelfinale erreichen – zum ersten Mal, dass Alcaraz bei allen vier Grand Slams in einer Saison mindestens das Viertelfinale erreichte. Auch gegen Arthur Rinderknech bot Alcaraz wieder eine komplett effiziente Leistung. Zwischendrin zauberte Alcaraz noch ein bisschen.
Der nächste Gegner von Alcaraz ist Jiri Lehecka. Der erreichte zum zweiten Mal in seiner Karriere das Viertelfinale eines Grand Slam Turniers. Er besiegte Adrian Mannarino in vier wechselhaften Sätzen.
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Chip & Charge | Tennis |
01:05:00Bubliks Debüt-Titel auf Sand - Lois Boisson siegt in Hamburg - Zverev mit neuem Coach?
20 Jul 2025Podcast abonnieren
Chip & ChargeTennisThema der Episode
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal unter anderem mit den Turnieren aus Hamburg, Gstaad und Bastad plus einigen Nachrichten. So hat unter anderem Alexander Zverev (vielleicht) einen neuen Coach.
In Hamburg konnte sich die Aufsteigerin der French Open, Lois Boisson, ihren ersten Titel auf der Tour holen. Wie bei quasi jedem Turnier in dieser Woche war auch das Turnier in Hamburg eher mit Spielerinnen aus der dritten Reihe besetzt. Doch für Boisson war der ersten Titel natürlich trotzdem ein besonderer, hat sie doch bisher kaum Erfahrung auf der Tour.
Im Finale konnte sich Boisson gegen Anna Bondar durchsetzen. Für die deutschen Spielerinnen gab es keine herausragenden Resultate. Lediglich drei von ihnen konnte die zweite Runde erreichen, keine stand im Viertelfinale. Beim Turnier in Isai holte sich Irina Camelia Begu den Titel. Sie gewann im Finale gegen Jil Teichmann.
Auch fand in dieser Woche der Hopman Cup statt, der jedoch vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erhielt. Das Finale lautete Italien gegen Kanada. Vor Ort schien es immer relativ voll zu sein. Bei den Herren standen in der vergangenen Woche drei Turniere an. In Gstaad konnte sich Alexander Bublik den Titel holen.
Für Bublik setzt sich damit der Formaufschwung aus dem Frühling fort. Und trotz des Erstrundenaus in Wimbledon kann Bublik sehr zufrieden sein. Er gewann im Finale gegen Juan Manuel Cerundolo. Casper Ruud schied hingegen im Viertelfinale aus. Der zweite Cerundolo Bruder war in Bastad im Einsatz. Für Francisco Cerundo gab es jedoch eine Niederlage im Halbfinale.
Den Titel in Bastad konnte sich Luciano Darderi holen. Er hatte immerhin schon in Marrakesch im Frühjahr gewonnen. Im Finale gewann Darderi gegen Jesper de Jong. Der dritte Titel der Woche ging an Denis Shapovalov. Er gewann in Los Cabos und bot über die Woche eine Performance der Extraklasse, war nie wirklich in Gefahr. Der Sieg war zudem sein erster Titel außerhalb der Halle.
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