Tsitsipas verteidigt seinen Titel – DTB-Damen raus im BJK-Cup

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tsitsipas verteidigt seinen Titel – DTB-Damen raus im BJK-Cup

    18 Apr 2022
    01:06:59

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – mit dem Turnier in Monte Carlo und der Billie Jean King Cup Qualifikationsrunde.

    Tsitsipas verteidigt seinen Titel


    In Monte Carlo gab es eine Rarität, nämlich die Titelverteidigung eines (nicht-Big-4) Spielers bei einem großen Turnier. Denn wie schon im letzten Jahr, so konnte sich auch in 2022 wieder Stefanos Tsitsipas im Fürstentum durchsetzen. Während es für den Griechen im Viertelfinale gegen Diego Schwartzman ganz eng wurde, konnte er sich in den letzten beiden Runden gegen Alexander Zverev und Alejandro Davidovic Fokina weitestgehend souverän durchsetzen. Davidovic Fokina hatte auch die Überraschung der Woche geschafft und Novak Djokovic in dessen Auftaktmatch in drei Sätzen geschlagen. Auch Carlos Alcaraz war dieses Mal vergleichsweise früh ausgeschieden.

    Bei den Damen fand am vergangenen Wochenende die Qualifikationsrunde für das Billie Jean King Cup Finalturnier statt. Mit dabei war auch das deutsche Team, für das es jedoch eine klare Niederlage gegen Kasachstan gab. Angelique Kerber verlor dabei ihre beiden Partien gegen Yulia Putintseva und Elena Rybakina. Auch Siegemund musste sich Rybakina beugen. So wird Deutschland in diesem Jahr nicht am Jahresendturnier teilnehmen, im Gegensatz zu Tschechien, den USA und Polen. Die konnten sich mal wieder auf eine weiterhin sehr gut aufspielende Iga Swiatek verlassen. Schon in der vergangenen Woche hatte Tatjana Maria ihren zweiten Turniersieg auf der WTA holen können, und dass als mittlerweile zweifache Mutter.

    Die News der Woche


    In den News schauen Andreas und Philipp unter anderem auf Simona Halep. Die arbeitet ab sofort mit Patrick Mouratoglou zusammen, der in den letzten Jahren unter anderem Serena Williams gecoacht hatte. Ob seine neue Coaching-Aufgabe etwas über die Zukunft von Serena verrät, ist noch nicht geklärt. Auch in den vergangenen Tagen kam der Rücktritt von Jo-Wilfried Tsonga, für den die Karriere nach den French Open enden wird. Zudem wurde der Austragungsort für die Finalrunde des Davis Cups verkündet, es geht nach Malaga.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Heinz Günthardt: Stuttgart hat das am besten organisierte WTA-Turnier

    7 Apr 2022
    33:50

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    Thema der Episode

    Der Belagwechsel ist vollzogen. Seit dieser Woche wird auf dem "natural surface" Sand gespielt. Das Jahreshighlight French Open steht an. Bis Ende Mai vergeht allerdings noch viel Zeit und somit startet die Vorbereitung auf das zweite Grand Slam des Jahres bereits jetzt.

    Für die WTA ist diese Woche auf dem grünen Sand in Charleston die Saison losgegangen, bevor es in der nächsten Woche nach Europa geht. Und dort gibt es schon das erste Highlight. Den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart. Das Turnier wird seit 2006 ausgetragen und ist Nachfolger des WTA-Turniers von Filderstadt. Seit 2009 wird im April auf Sand gespielt. Und jedes Jahr schaffen es die Organisatoren, ein Spielerinnenfeld der Extraklasse anzuziehen. So auch in diesem Jahr. Acht der Top 10 werden in Stuttgart vertreten sein. Auch nach dem Rücktritt von Ash Barty noch ein beachtliches Feld.

    Heinz Günthardt beobachtet die WTA seit Jahrzehnten. Früher als Coach, dann als TV-Kommentator und heute noch als Kapitän des Schweizer Billie-Jean-King-Cup-Teams und als Kolumnist des Blick.

    Mit Andreas sprach Günthardt im Vorfeld des Porsche Tennis Grand Prix über das beachtliche Spielerinnenfeld, den Rücktritt von Ash Barty und wer in den nächsten Monaten und Jahren die Gesichter des Frauentennis sein können. Außerdem sprechen die beiden über die Entwicklung der WTA und einen Ausblick auf die nächsten Monate.

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Show von Kyrgios und Medvedev

    20 Jan 2022
    43:02

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Daily von den Australian Open 2022.

    Andreas und Philipp blicken auf die zweite Runde in Melbourne zurück und konzentrieren sich dabei vornehmlich auf die Geschehnisse vom Donnerstag. Hier fand am Abend das „Match of the day“ zwischen Nick Kyrgios und Daniil Medvedev statt. Die Stimmung war wie erwartet, das Resultat wohl auch. Am Ende setzte sich Medvedev in einem 4-Satz-Match durch. Gerade bei Aufschlag und Return hatte Medvedev einfach mehr zu bieten, vor allem in der Ass-Kategorie zog er davon. Für Medvedev geht es nun gegen Botic van den Zandschulp, der ihn ja schon bei den US Open durchaus herausgefordert hatte.

    Zu den Überraschungen des Tages gehörte die 3-Satz-Niederlage von Diego Schwartzmann gegen Chris O’Connell. Der Australier trifft nun auf Maxime Cressy. Ganz klar verlor am Dienstag Philipp Kohlschreiber der in drei Sätzen gegen Roberto Bautsista-Agut lediglich 4 Spiele gewinnen konnte. Vier Tiebreaks brauchte hingegen Felix Auger-Aliassime um sich gegen Alejandro Davidovich Fokina durchzusetzen. Ein enges Match bei dem er am Ende weniger Punkte gewann, dafür aber die Entscheidenden.

    Bei den Damen wurden am Dienstag einige prominente Namen davongespült. Garbine Muguruza verlor in zwei Sätzen gegen Alize Cornet und Annet Kontaveit unterlag ebenfalls in zwei Sätzen gegen Clara Tauson. Für Tauson geht es nun gegen Danielle Collins. Die an 12 gesetzte Elena Rybakina musste verletzt aufgeben und auch Emma Raducanu hatte bei ihrer Niederlage gegen Danka Kovinic Verletzungsprobleme. Sie hatte Blasen, die ein normales Grundlinienspiel verhinderten.

    Souverän durchsetzen konnten sich hingegen Simona Halep und Iga Swiatek. Wieder mal Probleme hatte Aryna Sabalenka, bei der am Ende 19 Doppelfehler zu Buche standen. Immerhin konnte sie sich jedoch in drei Sätzen gegen Xin Wang durchsetzen. Sie trifft nun auf die ehemalige French Open Finalistin Marketa Vondrousova, die am Donnerstag in zwei Sätzen gegen Ludmila Samsonova gewann.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ein Murray-Spezial an Tag 2

    18 Jan 2022
    54:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Daily von den Australian Open 2022.

    Andreas und Philipp blicken auf die erste Runde in Melbourne zurück und konzentrieren sich dabei vornehmlich auf die Geschehnisse vom Dienstag. Hier konnte Andy Murray drei Jahre nach seiner „Verabschiedung“ ein 5-Satz-Match gegen Nikoloz Basilashvili gewinnen. Während der Georgier wieder mit dem ein oder anderen spektakulären Winner auftrumpfen konnte, war Murray der solidere Spieler. Für Murray geht es nun gegen Taro Daniel, in der dritten Runde könnte Jannik Sinner warten.

    Auch bei Philipp Kohlschreiber wurde schon öfter von Abschied gesprochen. Doch der mittlerweile 38-Jährige konnte sich am Dienstag in drei Sätzen gegen Marco Checcinato durchsetzen. Allerdings geht es für Kohlschreiber nun gegen Roberto Bautista Agut. Aber wie Kohlschreiber in der Pressekonferenz in Melbourne verriet, hat er einen Plan für das Jahr 2022.

    Wenig Probleme hatte Daniil Medvedev. Die Nummer 2 der Weltrangliste trifft in seinem nächsten Match auf Nick Kyrgios. Schon ausgeschieden ist Ugo Humbert, der Medvedev in der dritten Runde hätte gefährlich werden können. Ganz klar ausgeschieden ist auch Jan-Lennard Struff, der sich seine Niederlage gegen Botic van de Zandschulp selber nicht so gant erklären konnte.

    Bei den Damen musste Angelique Kerber ihren Hut nehmen. Nach überstandener Covid19-Erkrankung fehlte der ehemaligen Australian Open Siegerin die Spritzigkeit, sie verlor in zwei Sätzen gegen Kaia Kanepi. Überstanden hat hingegen ihr Auftaktmatch die Nummer 2 der Setzliste, Aryna Sabalenka, und dass trotz anhaltender Probleme mit dem Aufschlag. Die US Open Siegerin Emma Raducanu konnte in drei Sätzen in die zweite Runde einziehen.

    Auch ansonsten hielten sich die Favoritinnen am Dienstag schadlos: Iga Swiatek, Garbine Mugurua und Simona Halep konnte alle in zwei Sätzen gewinnen. Für Kontaveit geht es nun gegen ein der besten Teeangerinnen der Welt: Clara Tauson. Muguruza trifft auf die französische Veteranin Alize Cornet.
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    Furiose erste Tenniswoche – Djokovic bestimmt die News

    9 Jan 2022
    01:13:29

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Resultaten der ersten Woche des Jahres 2022. Darüber hinaus sprechen Andreas und Philipp natürlich über die Causa Novak Djokovic.

    Novak Djokovic - Wissen wir Montag mehr?


    Der Weltranglistenerste befindet sich immer noch in Gewahrsam in Australien und wartet auf seinen Prozess am Montag, in dem (vorläufig) entschieden wird, ob er doch noch ein Visum für Australien erhält und damit an den Australian Open wird teilnehmen können. In den Fall vermischt sich so viel Sportliches, Politisches und Juristisches, dass es manchmal schwer ist den Überblick zu bewahren. Andreas und Philipp versuchen ihr Bestes ein bisschen Licht ins Dunkele zu bringen.

    Kanada gewinnt den ATP Cup


    Doch natürlich wurde in der letzten Woche auch Tennis gespielt. Bei den Herren stand der ATP Cup auf dem Programm, der dieses Mal vom Team aus Kanada gewonnen wurde. Die Kanadier schlugen dabei im Halbfinale Russland und gewannen im Endspiel gegen Spanien. Vorher hatten sich die Kanadier schon in der „Todesgruppe“ gegen Deutschland, Großbritannien und die USA durchgesetzt.

    Die übrigen Titel bei den Herren gingen an Rafael Nadal und Gael Monfils. Für Nadal war es das endgültige Comeback nachdem er die zweite Jahreshälfte 2021 wegen Verletzungen nur hatte zuschauen können. Er setzte sich im Finale von Melbourne gegen dem Amerikaner Maxim Cressy durch. Monfils gewann den Titel in Adelaide, dank eines Finalsieges gegen Karen Khachanov. Es war der 11. Turniersieg in der Karriere von Monfils.

    Ash Barty in Frühform


    Bei den Damen holt Ash Barty gleich zum Auftakt der Saison ihren ersten Titel. Sie gewann im Endspiel von Adelaide gegen Viktoria Kudermetova und konnte sich zudem im Halbfinale gegen Iga Swiatek durchsetzen. In Melbourne fanden in der letzten Woche zwei Damenturniere statt. In Melbourne 1 gewann Simona Halep den Titel. Bei diesem Turnier feierte zudem Naomi Osaka ihr Comeback. Durchaus erfolgreich, auch wenn sie das Halbfinale verletzungsbedingt absagen musste. In Melbourne 2 holte Amanda Anisimova den zweiten Titel ihrer Karriere.
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    Welch turbulente Tennis-Saison

    17 Dez 2021
    02:09:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rückblick auf die Tennis-Saison 2021 bei der WTA, der ATP und der ITF.

    Weißt du noch?


    Andreas und Philipp beginnen mit der Kategorie „Weißt du noch?“. An so manches aus diesem langen Jahr können sich vermutlich selbst die größten Fans kaum noch erinnern, geschweige denn Andreas und Philipp. Schließlich gab es in diesem Jahr ein Turnier mit zwei Siegerinnen, Philipp Kohlschreiber ließ bei einem Grand Slam so richtig die Muskeln spielen und Pablo Carreno-Busta gewann innerhalb von wenigen Tagen gegen Novak Djokovic und Daniil Medvedev.

    Sind die Big 3 Vergangenheit?


    Danach schauen Andreas und Philipp etwas genauer hin bei Herren und Damen. Ist die Zeit der Big 3 bei den Herren vorbei? Werden wir Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer nicht mehr zusammen an der Spitze sehen? Und hat sich wirklich schon eine neue Hackordnung ergeben oder ist der jetzige Zustand eher vorrübergehend? Bei den Damen gibt es die große Ausgeglichenheit. Doch lassen sich wirklich alle über einen Kamm scheren oder haben sich da über die letzten 12 Monate auch noch ein paar Nuancen mehr entwickelt?

    Natürlich gibt es auch einen genaueren Blick auf die Leistungen der DTB-Profis. Alexander Zverev und Angelique Kerber überzeugten auch in 2021. Doch wie steht es um die Anderen? Konnte da jemand überraschende Akzente setzen?

    Kein Jahresrückblick kommt ohne Siegerinnen und Sieger aus. Doch wer waren die Spielerin und der Spieler des Jahres? Wer kann sich Aufsteigerin und Aufsteiger des Jahres nennen und wer ist Newcomer/in 2021? Beliebt ist natürlich auch immer die Kategorie des Matches des Jahres. Ein Paar liegen auf der Hand, andere vielleicht nicht direkt.

    Zum Abschluss gibt es noch ein paar Tipps. Wer gewinnt den nun bei den Australian Open, French Open, in Wimbledon und bei den US Open im Jahr 2022? Sehen Andreas und Philipp irgendwelche großen Überraschungen oder bleibt alles beim Alten?
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    WTA- und ATP-Finals beherrschen die Schlagzeilen

    14 Nov 2021
    01:10:32

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ersten Blick zu den beiden Jahresendturnieren.

    Rückblick auf Paris Bercy und Stockholm

    Andreas und Philipp beginnen mit den Herren. Dort steht nicht nur das Jahresendturnier an, auch schon in den letzten beiden Wochen hat es größere Turniere gegeben. Beim Turnier in Paris Bercy konnte sich Novak Djokovic nicht nur den 37. Masters Titel seiner Karriere holen, er sicherte sich zudem abermals die Topposition im Ranking zum Ende des Jahres. Zum 7. Mal wird Djokovic damit das Jahr an der Weltranglistenspitze beenden – ein Rekord. Im Finale von Paris Bercy konnte sich Djokovic dabei gegen Daniil Medvedev durchsetzen. Der hatte zuvor im Halbfinale gegen Alexander Zverev gewonnen.

    In der letzten Woche konnte Tommy Paul erstmals ein ATP-Turnier gewinnen, durch einen Sieg im Finale von Stockholm gegen Denis Shapovalov. Die Next Gen Finals, das Jahresendturnier der besten U-21 Spieler ging an Carlos Alcaraz. Der konnte das Endspiel gegen Sebastian Korda gewinnen. Vielleicht schafft es einer der beiden Finalisten ja schon bald zum „richtigen“ Jahresendturnier. Doch in diesem Jahr sind sowohl Alcaraz als auch Korda noch außen vor.

    Kontaveit und Badosa in Topform

    Während es bei den Herren an diesem Sonntag in Turin losgeht, hat das Jahresendturnier bei den Damen schon begonnen. Im mexikanischen Guadalajara sind alle Top 8 Spielerinnen – mit der Ausnahme von Ash Barty – vor Ort. Bisher haben sich dabei die beiden Spielerinnen in der besten Form gezeigt, die sich als Letztes für das Turnier qualifizieren konnten: Annet Kontaveit und Paula Badosa. Keine Chancen mehr sich für das Halbfinale zu qualifizieren hat Iga Swiatek. Ansonsten sind noch alle Spielerinnen in der Verlosung.

    Die News der Woche


    Auf eine Teilnahme beim Jahresendturnier hofft in 2022 sicherlich auch Emma Raducanu. Die hat in der letzten Woche bestätigt zukünftig mit Torben Beltz zusammenarbeiten zu wollen. Der Deutsche hatte gerade seine Zusammenarbeit mit Angelique Kerber beendet. Ansonsten gibt es noch Neuigkeiten zum Spielplan der Australian Open.
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    Die ATP liefert in Wien ab

    1 Nov 2021
    01:03:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Herren-Turnier aus Wien und dem Erfolgslauf von Annett Kontaveit ins Feld des Jahresendturnieres.

    Andreas und Philipp beginnen mit dem Sieg von Alexander Zverev in Wien. Während Zverev der beste Spieler der Woche war, konnte sein Finalgegner Frances Tiafoe für sich in Anspruch nehmen, für die meiste Unterhaltung gesorgt zu haben.

    Im Halbfinale hatte Zverev gegen Carlos Alcaraz gewinnen können, der auf dem Weg dorthin abermals sein Potential unterstreichen konnte. Der vierte Halbfinalist Jannik Sinner ist schon einen Schritt weiter und könnte sich sogar in diesem Jahr für das Jahresendturnier qualifizieren.

    Beim Turnier in St. Petersburg konnte sich am Ende ein Altbekannter in die Siegesliste eintragen: Main Cilic. Der Kroate gewann das Finale gegen Taylor Fritz. Für Cilic war es immerhin der 20. Titel seiner Karriere.

    Bis Anett Kontaveit solche Höhen erreicht, wird es noch ein bisschen dauern. Doch die Estin konnte 26 ihrer 28 letzten Matches gewinnen und so noch auf den Zug zum Jahresendturnier der Damen aufspringen. Im Finale von Cluj gewann sie dabei im Endspiel gegen Simona Halep. Die hatte größere Teile dieses Jahres mit Verletzungen aussitzen müssen, hat sich gerade frisch von Langzeittrainer Darren Cahill getrennt, spielte in den letzten beiden Wochen jedoch überzeugender.

    Das Turnier in Courmayeur konnte Donna Vekic für sich entscheiden. Auch sie hatte Verletzungsprobleme in 2021 und konnte die Saison nun doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Ihre Gegnerin im Finale Clara Tauson hat sich in den letzten Monaten in die Top 50 spielen können.

    Im News Segment sprechen Andreas und Philipp über die Absage von Ash Barty für das Jahresendturnier und die (voraussichtlichen) Regelungen für die Australian Open wenn es zum Thema Impfungen kommt. Außerdem hat es gerade die Normierungen für den Davis Cup gegeben. Als Favorit geht dabei das russische Team ins Turnier.
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    Emma Raducanu spielt sich in die Tennis-Geschichtsbücher

    12 Sep 2021
    33:06

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom dreizehnten und vorletzten Tag der US Open 2021.

    Das Finale der Damen sah zwei Spielerinnen im Finale, die überraschender hätten kaum sein können. Am Ende gewann Emma Raducanu in ihrem zweiten Grand Slam Turnier ihren ersten Titel. Wie schon in ihren vorherigen Matches war das Ergebnis am Ende mit 6:4 6:3 relativ klar, doch der Weg dorthin war durchaus herausfordernd.

    Fernandez setzte Raducanu immer wieder unter Druck, konterte erfolgreich und setzte vor allem in Momenten des Drucks zu erfolgreichen Angriffen an. Doch Raducanu konnte sich ihrerseits auf ihre akkuraten Aufschläge, kräftigen Returns und schlauen Angriffe verlassen.

    Am Ende eines engen Satzes holte Raducanu das Break zum 6:4 mit einer Vorhand die Linie entlang. Während sich Fernandez zu Beginn des zweiten Satzes ein Break holen konnte, drehte Raducanu in den folgenden Minuten auf und zog auf 5:2 davon. Kurz vor Schluss gab es noch einmal einen kurzen Moment des Dramas als Raducanu bei einem Abwehrschlag ausrutschte und eine Schürfwunde auf dem Schienenbein hatte. Nach einer kurzen Behandlung ging es weiter, Raducanu wehrte zwei Breakbälle ab und gewann das Match.

    Natürlich sprechen Andreas und Philipp nicht nur über das Match, sondern auch über die Zukunft der beiden Spielerinnen. Schließlich erreichen nicht alle Tage solch junge Spielerinnen ein Grand Slam Finale. Wie könnte es also für die Beiden weitergehen? Und wie geht es überhaupt in den nächsten Wochen der Saison bei den Damen weiter?

    Das Finale der Damen war nicht das einzige Endspiel am Samstag. Joe Salisbury und Desirae Krawczyk gewannen den Wettbewerb im Mixed-Doppel und setzten sich dabei im Finale gegen Giuliana Olmos und Marcelo Arevalo durch. Für Krawczyk übrigens der dritte Mixed Grand Slam Titel in Folge.

    Am Ende gibt es natürlich noch eine kurze Vorschau auf das Finale der Herren, bei dem am Sonntag ja ebenfalls Geschichte geschrieben werden könnte.
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    Leylah Fernandez und Emma Raducanu spielen das Teenie-Finale

    10 Sep 2021
    33:29

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom elften Tag der US Open 2021.

    Das Teenager-Finale


    Am Ende kommt es in der Tat zum Finale der Teenagerinnen – denn Leylah Annie Ferandez und Emma Raducanu werden am Samstag im Endspiel um den US Open Titel spielen. Wie es dazu kam, das besprechen Andreas und Philipp in diesem Podcast.

    Sie beginnen mit dem Match von Fernandez gegen Aryna Sabalenka. Die Weltranglisten-2. Sabalenka konnte sich früh einen Vorsprung erspielen, es dauerte einige Minuten bis Fernandez im Match war. Trotzdem konnte sie sich den ersten Durchgang im Tiebreak holen. Im zweiten Satz zeigte Sabalenka, dass sie mittlerweile neben all der Power auch eine adäquate Beinarbeit mitbringt. Doch im Schlussdurchgang war es wieder Fernandez, die sich auf ihre Fähigkeiten des Absorbierens und Konterns verlassen konnte. Dazu ließen Sabalenka im letzten Spiel zudem auch noch die Nerven im Stich. Sie servierte 2 Doppelfehler und machte Fernandez so den Weg ins Finale frei.

    Raducanu lässt es leicht aussehen


    Dort trifft Fernandez auf Emma Raducanu, die mal wieder fast locker und leicht durch ihr Match galoppierte. Über große Teile der Partie hatte ihre Gegnerin Maria Sakkari nur wenig Chancen gegen den Aufschlag der Britin. Zudem unterstrich Raducanu mal wieder ihre Returnfähigkeiten. Sowieso war ihr ganzes auf Präzision ausgerichtetes Spiel wieder in Bestform. Für Sakkari natürlich trotzdem eine Enttäuschung, auch weil sie taktisch nur wenig Neues im Laufe des Matches zu probieren schien.

    So kommt es am Samstag zum Finale der Teenagerinnen. Während Fernandez auf dem Weg dahin eine Spitzenspielerin nach der anderen besiegte, hat Raducanu noch keinen Satz abgegeben. Interessante Voraussetzungen – und natürlich die Möglichkeit für Andreas und Philipp sich noch mal an einem Tipp zu probieren. Zum Abschluss der Sendung wird noch kurz über die Halbfinales im Doppel gesprochen, wie auch über die anstehenden Halbfinales der Herren am Freitag.
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