Biathlon-WM 1990: Schneemangel, Einheitsfreude und Zukunftsängste

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  • Sportplatz | Mixed-Sport | Wintersport |

    Biathlon-WM 1990: Schneemangel, Einheitsfreude und Zukunftsängste

    13 Feb 2020
    25:37

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    Thema der Episode

    Wir schreiben das Jahr 1990 - der Fall der Berliner Mauer liegt gerade erst ein paar Monate zurück. Die politische und staatliche Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands nimmt am Horizont aber bereits erste Formen an. Es soll wieder zusammenwachsen, was doch eigentlich zusammengehört, aber 40 Jahre durch eine Mauer und hohe Grenzzäune getrennt war.

    Sowohl in der Gesellschaft als auch im Sport - mit allen positiven Konsequenzen, aber auch allen daraus erwachsenden Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten. Und unter diesen Bedingungen sollten die Biathleten nun im Februar 1990 in Minsk an einer WM teilnehmen. An einer WM, die anders sein sollte als alle anderen vorher und auch alle anderen nachher. Wir blicken im Sportplatz auf meinsportpodcast.de zurück auf diese WM und ihre besonderen Umstände, auf Einheitsfreude, aber auch Zukunftsängste und Mauern in Köpfen - zusammen mit den Zeitzeugen Sven Fischer, André Sehmisch, Herbert Fritzenwenger und Mark Kirchner.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Sportplatz | American Football | US-Sport |

    Was ist eigentlich so super am Super Bowl?

    27 Jan 2020
    56:44

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Faszination Super Bowl - wenn am Wochenende zum 54. Mal die Entscheidung im Duell um die Vince Lombardy Trophy fällt, erliegen ihr die Sportfans rund um den Globus wieder.  Dann kleben rund 100 Mio. Menschen in den USA und schätzungsweise 60 Mio. weitere TV-Zuschauer weltweit wieder vor dem Fernseher. Und auch hierzulande bei uns in Deutschland wird die Football-Fanschar immer größer.

    Auch ganz meinsportpodcast.de ist von Super Bowl-Fans besetzt. Ganz meinsportpodcast.de? Nein, zumindest einer scheint Widerstand zu leisten. Malte Asmus. Dem erschließt sich die Faszination, die von diesem Ereignis “Super Bowl” ausgeht, die von der gesamten Sportart American Football auszugeben scheint, einfach nicht. 
    Und jedes Jahr stelle er sich diese Frage wieder und wieder: "Wieso verdammt noch mal, wirkt diese Super Bowl-Magie nicht auf mich?"


    Aber dafür offenbar umso stärker auf andere. Vor allem auf die Amerikaner - und das schon seit Jahrzehnten.  Aber warum genau? Warum wurde der Tag des Super Bowls zu einem Quasi-Nationalfeiertag? Zu einem Tag, an dem das normale Leben eines ganzen Landes quasi zum Erliegen kommt. An dem sich alle im Stadion oder vor den TV-Geräten einfinden, rauschende Partys feiern und nur noch Football zu zählen scheint? 

    Das möchte Malte Asmus herausfinden und fragt nach bei Jürgen Kalwa. Jürgen ist deutscher Journalist, aber lebt schon seit 30 Jahren in New York. Er kennt sich bestens im Sport aus, aber auch mit den Amerikanern. Er blickt z.B. in seinem Podcast Two One Two zusammen mit seinem Kollegen Sebastian Moll auch auf die Amerikaner und in ihre Seele… und klärt Malte Asmus aus einem neutralen Blickwinkel über die Faszination Super Bowl auf.

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  • Sportplatz | Mixed-Sport |

    Margaret Court: Kalkulierte Selbstdemontage?

    13 Jan 2020
    18:43

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    Thema der Episode

    Auf dem Tennisplatz ist Margaret Court eine Legende. 92 Turniere gewann Margaret Court allein in der Open Era, 64 Grand-Slam-Titel sammelte sie im Laufe ihrer gesamten Karriere. Mehr als jede andere Tennisspielerin. Allein 24 davon gewann sie im Einzel und elfmal bei den Australian Open. Sie war Nummer 1 der Welt, ist Mitglied der Hall of Fame, ein Tennisstadion in Melbourne ist nach ihr benannt. Und: 1970 gewann Margaret Court die Australian Open, die French Open, Wimbledon und die US Open in einem Jahr. Und anlässlich des 50 Jahrestags dieses Megaerfolgs müsste sie nun eigentlich bei den Australian Open auch entsprechend geehrt werden. Mindestens so wie im Vorjahr die andere australische Tennis-Ikone Rod Laver. Aber eben nur eigentlich … Denn da ist ja noch die andere, die dunkle Seite der Margaret Court. Genau wie Margaret Courts großen Erfolge auf den Plätzen dieser Welt schon lange, lange zurückliegen, ist auch ihre Weltanschauung … eher von vorgestern … 

    Und solche homophoben und menschenverachtenden Thesen verbreitet die mittlerweile 77-Jährige regelmäßig im TV und als Predigerin von der Kanzel ihrer protestantischen Freikirche in Perth. Auf den ersten Blick betreibt sie damit die Selbstdemontage ihrer eigenen Legende. Schaut man aber genauer in ihre Biographie könnte man auch sagen. Ja, eine Selbstdemontage. Aber vielleicht sogar eine kalkulierte Selbstdemontage, eine Selbstdemontage mit System. Malte Asmus und Andreas Thies ordnen ein.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Kim Clijsters

    29 Dez 2019
    51:40

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Michael Stich

    Clijsters' Rivalität mit Henin


    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp einer der besten Hartplatz Spielerinnen der letzten 20 Jahre: Kim Clijsters. Die Belgierin hatte schon ganz früh in ihrer Karriere Erfolg gehabt und wurde gerade zu Beginn häufig im Tandem mit einer anderen Spielerin aus ihrem Heimatland wahrgenommen. Und in der Tat, Justine Henin und Kim Clijsters trainierten nicht nur schon in ihrer Jugend regelmäßig miteinander, die beiden spielten in den ersten Jahren ihrer Profikarriere immer wieder in großen Matches gegeneinander. Meist hatte dabei Henin das bessere Ende für sich. Alleine drei Grand-Slam-Finals konnte sie gegen Clijsters gewinnen.

    Erster Rücktritt 2007


    Clijsters war zu Beginn eine absolute Vielspielerin, aber auch Eine, die sich immer wieder verletzte. So war die Überraschung dann auch nicht allzu groß, als Clijsters schon früh ihren Rücktritt ankündigte, und ihn dann im Frühjahr 2007 nach dem Turnier von Warschau auch vollzog. Zwei Jahre später kam Clijsters zurück ins Profitennis, und das nicht nur als Mutter. Vor allem war Clijsters bereit, auch endlich bei den Hartplatz-Grand-Slam-Turnieren die Resultate zu erreichen, die stets von ihr erwartet worden waren. Clijsters gewann zwei Mal die US Open, u.a. direkt nach ihrer Rückkehr, genau wie die Australian Open und das Jahresendturnier.

    Im finalen Jahr ihrer Karriere – 2012 – erreichte Clijsters noch mal das Halbfinale bei den Australian Open. Doch zu dieser Phase hatte Clijsters wieder mit Verletzungen zu kämpfen, und so kam es dann im Sommer desselben Jahres zum zweiten Rücktritt.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Andre Agassi

    8 Dez 2019
    47:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem Ehemann von Steffi Graf. Doch Andre Agassi hat natürlich selber eine enorme Anzahl an Erfolgen aufzuweisen, die er über einen 20-jährigen Zeitraum erreichte. Agassi gehört zu den ganz wenigen Spielern, die alle vier Grand Slam Turniere gewonnen hat, dazu gab es im Jahr 1996 noch Gold bei den Olympischen Spielen von Atlanta.

    Doch gerade zu Beginn war die Liebe zwischen Agassi und dem Tennis nicht sonderlich innig. Sein ehrgeiziger Vater trieb ihn in den Sport, später wurde Agassi in der Akademie von Nick Bolletieri gedrillt. Obwohl der Durchbruch für Agassi schon als Teenager kam, dauerte es einige Zeit, bis der Amerikaner seinen endgültigen Durchbruch schaffte – und das auch noch an einem ungewöhnlichen Ort. Denn der erste Grand Slam Sieg Agassis passierte 1992 in Wimbledon. Ein Turnier, das Agassi – genau wie die Australian Open – jahrelang ausließ, nur um dann zu den späteren Siegern zu gehören.

    Doch Agassi war auch jemand der sich mit Verletzungen rumschlug, Drogen nahm und sich mit Spielern wie Medien anlegte. Erst später in seiner Karriere wurde Agassi zum Liebling der Massen. Dazu gehörte auch ein pompöser Abschied bei den US Open 2006. Noch einmal besiegte Agassi einen Top 10 Spieler, hier in Form von Marcos Baghdatis, nur um dann sein letztes Match gegen Benjamin Becker zu spielen und zu verlieren.

    Agassi hat sich im Anschluss seiner Karriere als Coach probiert. Doch die bleibende Erinnerung ist die eines kontroversen wie spannenden Spielers.
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  • Sportplatz | Fußball |

    Fußball, Steuer und viele Schlupflöcher

    27 Nov 2019
    43:23

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Geld regiert den Fußball – das ist keine neue Erkenntnis, die wir hier im Sportplatz auf meinsportpodcast.de enthüllen. Aber wir wollen diese Behauptung, diese These genauer erläutern, aufschlüsseln. Damit haben wir schon angefangen, als wir kürzlich an dieser Stelle über die Bedeutung von Investoren im internationalen Fußball gesprochen haben und erklärt haben, wem genau der Fußball in Europa eigentlich gehört.

    Heute vertiefen wir das Thema Geld und Fußball noch und holen dazu auch die Spieler ins Boot. Denn deren Ablösen und Gehälter sind ja ein Grund, warum Investoren so viel Geld in den Fußball pumpen und sogar pumpen müssen.

    Da denkt sich doch so mancher Verein: "Diese Summe lässt sich doch sicher senken." Klar, das geht. Durch Steuertricksereien - illegaler Natur, aber vor allem auch legaler Natur. Und da sind Spieler und Vereine durchaus erfinderisch. Und sie kriegen durchaus Unterstützung vom Gesetzgeber. Denn auch der tut in vielen Ländern alles dafür, um prominente Spieler durch lukrative Steuergesetze anzulocken. Malte Asmus lässt sich das von unserem Wirtschaftsexperten Alexander Pellengahr mal genauer erklären.

    Ihr könnt als Podcast-Hörer aktuell auch noch sparen. Entscheidet ihr euch für das Magenta Sport Jahresabo, guckt ihr 12 Monate, zahlt aber nur 9. Denn bei Buchung eines Magenta Sport Jahresabos sind die ersten drei Monate kostenlos. Danach kostet das Angebot nur 9,95 im Monat.

    Alle Infos findet ihr unter www.magentasport.de/aktion/podcast.  Gebt dort einfach folgenden Gutscheincode an 1470511480787.

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  • Sportplatz | 1. Bundesliga | Fußball |

    Wem gehört der Fußball in Europa?

    30 Okt 2019
    38:26

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Vor dem Duell des VfL Bochum gegen Bayern München im DFB-Pokal hatte VfL-Vorstandsprecher Ilja Kaenzig beim Sportbuzzer einen interessanten Satz gesagt:  "In Europa verabschiedet sich der Fußball immer mehr vom Volkssport." Geld spiele eine immer größere Rolle im Fußball. Diese Spirale dreht sich weiter und weiter nach oben.

    Das sei gefährlich - darauf weisen Kritiker wie Kaenzig seit Jahren hin. Schließlich sei der Fan im Stadion der eigentliche Kern der Sportart. Doch von dem entwickele sich der Fußball mehr und mehr weg. Dem Fan gehört der Fußball nicht mehr.

    Für uns Anlass mal die Frage zu stellen: Wem gehört der Fußball in Europas fünf großen Ligen dann? Malte Asmus lässt sich von Alexander Pellengahr über die Eigentumsverhältnisse bei den Topclubs in Frankreich, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland aufklären.
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  • Fever Pit´ch | 1. Bundesliga | Fußball |

    Die besten Länderspiele aller Zeiten

    17 Okt 2019
    58:19

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    Thema der Episode

    Der Fever Pit’ch Podcast, geht hier auf meinsportpodcast.de in seine nächste Runde. Zu den aktuellen Auftritten der Mannschaft gegen Argentinien und dem Arbeitssieg Estland ist ja alles gesagt bzw. im Fever Pit’ch Newsletter alles geschrieben worden. Solltet ihr ihn noch nicht abonniert haben, schleunigst nachholen. Unter newsletter.pitgottschalk.de. Aber beim Rückblick auf die letzten Länderspielen ergreift einen dann doch schon immer etwas Wehmut und der Gedanke an schönere Zeiten. Wurden früher auch Arbeitssiege so kritisch wie heute kommentiert? Oder war früher wirklich alles besser? Und welche sind eigentlich die besten Länderspiele einer deutschen Nationalmannschaft aller Zeiten? Um diese Fragen fundiert beantworten zu können, haben sich Malte und Pit einen Gast eingeladen. Statt nur den verbalen Doppelpass zu spielen, setzen sie auf verbale Dreiecksbildung - zusammen mit einem echten Experten für alle Fragen zum Fußball längst vergangener Tage. Mit Udo Muras, dem freien Sportjournalisten und Fußballhistoriker, der den vielleicht verklärten Blick auf die Vergangenheit der Stammcrew zu objektivieren weiß und bei der Suche nach den fünf besten Länderspielen aller Zeiten mit ganz viel Hintergrundwissen zu helfen weiß. Eine Fußball-Geschichtsstunde der besonderen Art erwartet euch heute bei Fever Pit'ch.

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  • Sportplatz | Mixed-Sport |

    Karl Adam, Teil 3: Das Ende des Hexenmeisters

    29 Aug 2019
    26:10

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Karl Adam, der große Rudertrainer. Mehr oder weniger durch Zufall kam er zum Rudersport und formte in den 50er Jahren binnen kurzer Zeit Deutschland zu einer Rudernation. Und die zeigte angeführt vom Flagschiff Deutschlandachter, der internationalen Konkurrenz das Heck. Der Achter räumte bei EM, WM und Olympia ab, brach die Vormachtsstellung der USA und wurde weltweit zum Publikumsliebling.

    1968 holte er mit dem Deutschland-Achter in Mexiko City noch einmal Olympiagold. Adam war auf dem Gipfel seiner Trainertätigkeit angelangt. Der Hexenmeister vom Küchensee hatte es noch einmal allen gezeigt. Dass das Gold von Mexiko sein letzter großer Erfolg sein würde, das hatte zu dem Zeitpunkt noch keiner ahnen können. Denn mit der Rückkehr von den Spielen, aus der Höhe von Mexiko, begann auch der langsame sportliche Abstieg. Und davon handelt der dritte und letzte Teil unserer großen Karl-Adam-Doku hier auf meinsportpodcast.de mit Malte Asmus und dem Adam-Experten Timo Reinke, der zusammen mit Dirk Andresen das Buch: Karl Adam, der Vater des Deutschland-Achters geschrieben hat.

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  • Sportplatz | Mixed-Sport |

    Karl Adam, Teil 2: Weltreisen auf der Erfolgswelle

    24 Aug 2019
    23:25

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Karl Adam, der große Rudertrainer. Mehr oder weniger durch Zufall kam er zum Rudersport und formte in den 50er Jahren binnen kurzer Zeit Deutschland zu einer Rudernation. Und die zeigte - angeführt vom Flagschiff Deutschlandachter -  der internationalen Konkurrenz das Heck. Der Achter räumte bei EM, WM und Olympia ab, brach die Vormachtsstellung der USA und wurde weltweit zum Publikumsliebling.

    Davon haben Malte Asmus und Adam-Experte Timo Reinke euch hier im Sportplatz auf meinsportpodcast.de im ersten Teil der großen Karl-Adam-Doku berichtet. Im zweiten Teil schließen sie daran an. Wir schreiben das  Jahr 1962. Alle wollten den Achter sehen, alle wollten aber auch hinter sein Erfolgsrezept kommen. Die Konkurrenz versuchte den Rückstand auf den Achter zu verringern. Und Erfolgstrainer Karl Adam half ihnen sogar dabei. Wie das? Das hört ihr im Podcast.

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