Update: Doch wieder alles beim Alten?

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  • GT-Talk der GT und Langstrecken Podcast | Motorsport |

    Update: Doch wieder alles beim Alten?

    5 Nov 2021
    23:07

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    Thema der Episode

    Die Diskussion rund um die BoP beim Finale der FIA WEC in Bahrain hat wohl ein Ende. Ferrari bekommt seine Leistung zumindest zum Teil zurück. Am vergangenen Wochenende hatte man mit der reduzierten Leistung beim 6h Rennen keine Chance gegen die Konkurrenz von Porsche anzukommen.

     

    Wer wird der Nachfolger von Kazuki Nakajima? Dafür ist der Rookie Test der WEC sehr wichtig und so können die Jungen Wilden zeigen und auch beweisen. Wir schauen auf die Teilnehmer-Liste und schauen auf einen möglichen Nachfolger des Japaners.

     

    Weitere Themen:

    • GTC Race mit neuen Reifenpartner

    • DTM baut Classic Serie aus

    • GT Masters am Nürburgring ohne MRS-GT

    • Neues Rennteam mit Jörg van Ommen und Philipp Zakowski


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    Moderation: Luca Storms

     
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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Schumacher auf Netflix: eine kritische Auseinandersetzung

    24 Sep 2021
    01:28:28

    Moderatoren

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    Thema der Episode

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    Seit dem 15.09. kann man auf Netflix die große "Schumacher"-Dokumentation sehen. Es war uns ein Anliegen, diese Dokumentation zu gucken und darüber auch ausführlich zu sprechen. Wir haben uns viele Gedanken darüber gemacht, wie wir dem Film diese Bühne hier bieten. Schlussendlich haben wir uns bewusst für eine kritische Auseinandersetzung entschieden.

    Wir, das sind Kevin Scheuren und Stefan Ehlen, der stellvertretende Chefredakteur des Motorsport Network Germany. Wir sind die Dokumentation durchgegangen und haben an einigen Stellen auf Pause gedrückt, um etwas tiefer reinzugehen und zu schauen, ob Geschichten richtig wiedergegeben wurden, was vergessen wurde und wie der Mensch Michael Schumacher präsentiert wurde.

    Tolle Einblicke ins Familienleben

    Der Film bietet einen Eindruck von den zwei Familienleben Michael Schumachers. Zu Beginn natürlich die Zeit in Kerpen-Manheim mit der Familie am Erftlandring. Die Kartbahn auf der alles begann. Michael, Ralf, die Eltern Elisabeth und Rolf, die nicht nur die Kartbahn führten, sondern auch die Motorsportkarrieren ihrer Söhne befeuert haben. Wir erleben den Zusammenhalt der Familie auf den Kartbahnen der Welt, wie sie mit einfachsten Mitteln nach oben gekommen sind und spüren, wie sich diese Geschichte formte. Auch das Kennenlernen mit Corinna und der Zusammenhalt in seiner zweiten Familie wird beeindruckend wiedergegeben. Im letzten Drittel der Dokumentation kommen dann auch seine Kinder Gina-Maria und Mick mehr in den Fokus und man spürt den Stolz, den sie für ihren Vater empfinden und die Traurigkeit, dass er nicht so bei ihnen sein kann, wie sie sich das gerne wünschen.

    Sportliche Karriere im Highspeed-Modus

    Jordan, Benetton, Ferrari, Mercedes - das sind die vier Stationen von Michael Schumacher in der Formel 1 gewesen. Im Grunde wird aber nur wirklich über die Zeit bei Ferrari gesprochen und da auch mit dem Klimax des Weltmeistertitels 2000 in Suzuka. Davor wird näher beleuchtet als danach. Die Verbindung zu Ayrton Senna, Jerez 1997 und der Rammstoß gegen Jacques Villeneuve, Spa 1998 und der Ausraster in der McLaren-Box, Silverstone 1999 und der Beinbruch und der Höhepunkt in Japan 2000. Danach erleben wir den Abriss der Ferrari-Zeit, aber bis dahin werden viele kleine Details benannt, wie man so gar nicht kannte, was uns sehr imponiert hat.

    Stärken & Schwächen

    Emotional ist die Dokumentation über Michael Schumacher ein prächtiges Werk. Wir sehen Seiten von Michael Schumacher, die uns jahrelang verdeckt geblieben sind. Die Tour mit Freunden nach Norwegen 1997, die Selbstzweifel nach Sennas Tod 1994 und den Familienmenschen Schumacher nach 2006. Das hat uns sehr berührt und beeindruckt. Allerdings sind eben auch Schwächen dabei gewesen. Es fehlen oftmals kritische Töne, manche Geschichten wurden arg verzerrt wiedergegeben, Momente der persönlichen Schwäche wurden nicht beleuchtet. Sportlich erfährt man nicht wirklich was neues über Michael Schumachers Zeit in der Formel 1, aber das ist vielleicht auch zu verschmerzen. Wir wollten aber trotzdem drüber reden.

    Insgesamt hat uns die Dokumentation gut gefallen. Sie feiert das Leben und die Karriere des deutschen Rekordweltmeisters und zeichnet das Bild eines liebenden, lebensbejahenden Familienmenschens. Wie hat euch die Doku gefallen? Seid ihr zufrieden mit ihr gewesen?

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Vintage – The Past of Formula 1 mit Christian Klien (F1 von 2004 – 2010)

    21 Aug 2021
    01:12:20

    Moderatoren

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    Thema der Episode

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    Wir begrüßen euch herzlich zu einer neuen Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte der Formel 1. In der heutigen Ausgabe unseres monatlichen Interview-Spezials "Vintage - The Past of Formula 1" könnt ihr euch auf ein sehr spannendes Gespräch zwischen Moderator Kevin Scheuren und Christian Klien freuen.

    In einer recht kompakten F1-Zeit hat Christian Klien eine Menge erlebt. Aber auch die Zeit davor und danach ist gespickt mit Anekdoten, Begegnungen und Erfolgen. Nehmt euch ein kühles Brausewasser, macht es euch gemütlich und geht mit uns auf eine Reise durch die Karriere und das Leben von Christian Klien.

    Einbruch ins Paddock

    Eine immer sehr gern gestellte Frage ist die nach dem Start einer Leidenschaft. Für Christian Klien stand am Beginn in das Formel 1-Fan-Dasein erstmal einme Straftat - Hausfriedensbruch. Naja, ganz so drastisch war es jetzt nicht, als Papa und Sohn Klien einst ins F1-Paddock eingedrungen sind und als erster kein geringerer als Ayrton Senna dem jungen Christian gegenüberstand. Ab diesem Moment war ihm aber klar, dass er in den Motorsport will. Vom Kartsport ging es in die Junior-Formelserien und bis in die Formel 1.

    Dietrich Mateschitz als wichtiger Helfer

    1998 kam Christian Klien mit Red Bull in Kontakt. Mit Eigeninitiative und Mut stellte er ein Sponsorenmäppchen zusammen, dieser Mut wurde belohnt und er bekam von Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz persönlich seinen ersten Red Bull-gebrandeten Rennhelm. Von dort an sollte sich einiges ändern. Es gab eine gewisse finanzielle Hilfe, aber die Leistungen mussten stimmen, vor allem als Dr. Helmut Marko als Motorsportkoordinator dazukam. Fortan wurde auch Druck aufgebaut, unter dem Klien zu einem kleinen Diamanten wurde. Ein Diamant, der später noch Thema sein würde.

    Start bei Jaguar und gestutzte Flügel bei Red Bull

    2004 war es dann soweit. Christian Klien bekam das Cockpit bei Jaguar, die im Endstadium ihres F1-Engagements waren. Neben Mark Webber konnte er auch direkt auf sich aufmerksam machen, besonders natürlich durch seinen Unfall beim Rennen in Monaco 2004, als er einen Diamanten in der Loews-Haarnadel verlor. Eien legendäre Geschichte, über die wir natürlich auch gesprochen haben. Es folgte der Wechsel ins Red Bull-Team nach einem harten Kampf gegen Vitantonio Liuzzi, in dem sich schon erste Risse zwischen Red Bull und ihm auftaten.

    Benchmark Coulthard

    Bei Red Bull Racing hieß sein Teamkollege David Coulthard, ehemaliger Vizeweltmeister und einer der erfahrensten Piloten im Feld. Von ihm konnte Klien eine Menge lernen, nur Politik lag ihm fern. Das wurde auch immer mehr zum Problem, denn Red Bull orientierte sich nach der Saison 2006 um, für ihn bedeutete es das Ende in der Formel 1 als Stammfahrer. Aber warum wurde er nicht beispielsweise zu Toro Rosso transferiert? Auch darüber wurde gesprochen. Ihm ist anzumerken, dass es ihn bis heute etwas wurmt, aber er hat auch seinen Frieden gefunden.

    Abenteuer Le Mans und DTM

    In der Formel 1 hat es 2010 noch für ein kurzes Gastspiel bei HRT gereicht, bei dem sich aber sein F1-Kreis sehr symbolisch geschlossen hat mit seinem Teamkollegen Bruno Senna. Dazwischen war Klien noch Testfahrer für BMW-Sauber und konnte 2008 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen mit seinen Teamkollegen Zonta und Montagny den dritten Platz erreichen. Heute fährt Klien u.a. als Gaststarter in der DTM und möchte auch nochmal in Le Mans am Start sein. Wir hoffen, dass euch dieses Interview gut gefällt und ihr Spaß dran habt.

    Was ist eure Meinung zu Christian Klien? Ein unterschätzter Fahrer oder nur in der F1 gewesen durch das Red Bull-Sponsoring? Schreibt uns eure Meinungen.

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Nick Heidfeld (F1 von 2000 – 2011)

    12 Jul 2021
    01:45:26

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    Quick Nick is here!

    Wir freuen uns sehr, dass unser Vintage-Gast im Juli niemand geringerer als Nick Heidfeld ist. In der Ankündigung für diesen Podcast hat Moderator Kevin Scheuren euch ein bisschen in die Irre geführt. Wenn man seine Zeit als Testfahrer bei McLaren-Mercedes mit einberechnet ist Nick schon 1997 in die Formel 1 gekommen. Details!

    Auch wenn Heidfeld kein F1-GP-Sieger ist, eine Menge Geschichten gab es dann doch zu erzählen. Er hat sich sehr viel mehr Zeit genommen als geplant und aus dem Nähkästchen geplaudert. Das Ergebnis könnt ihr euch jetzt direkt anhören.

    Keine Bitterkeit gegen McLaren

    Nick Heidfeld ist nicht auf Rosen gebettet in die Formel 1 gekommen. Er musste sich hocharbeiten und für alles kämpfen. Durch seine tolle Performance in Macau hat er sich die Aufmerksamkeit von Mercedes ergattert und konnte sich über die Förderung freuen. Diese war aber kein Blanko-Ticket für die Formel 1. Auch mit dieser Unterstützung im Rücken musste er in der Formel 3 und Formel 3000 weiter Leistung bringen. Das gelang ihm auch, er bekam den Testfahrerposten bei McLaren-Mercedes und durfte erstmals F1-Luft schnuppern.

    Leider haben Ron Dennis und Norbert Haug nie Nick Heidfeld ins Auto gesetzt, sondern immer wen anderen. Nick verspürt aber bis heute keine Bitterkeit oder Groll gegen McLaren, im Gegenteil. Er konnte daraus Motivation ziehen und seinen eigenen Weg gehen. Von Prost über Sauber bis Renault. Er hat viel erlebt und spricht heute noch gerne darüber.

    Sauber ein besonderer Rennstall

    Drei Mal fuhr Nick Heidfeld in der Formel 1 für Sauber. Mal mit BMW im Rücken, oft ohne. Es ist ein besonderes Team für ihn, denn dort gab man ihm die Chance sich zu entwickeln und zu wachsen. In der Formel 1 ist es eher unüblich, dass ein Fahrer drei Mal für das selbe Team fährt, Nick Heidfeld hat es geschafft. Im Gespräch erzählt er über die verschiedenen Zeitpunkte seiner Sauber-Engagementsa und wie die Autos seinerzeit waren. Als BMW kam sollte es eigentlich ganz nach oben gehen. Dr. Mario Theissen war der starke Mann, aber im Nachhinein hätte sich Nick doch dauerhaft die Doppelspitze mit Gerhard Berger gewünscht. Trotzdem gab es auch witzige Geschichten mit Dr. Theissen zu erzählen, den wir auch schon mal im Podcast zu Gast hatten.

    Nick Heidfeld spricht aber auch über die schweren Zeiten in der Formel 1, die Enttäuschungen und Unfälle, von denen er einige schwerere hatte. Es geht darüber hinaus auch um seine Teamkollegen, die Verbindung zu Michael und Ralf Schumacher, seine Le Mans-Starts und die Entwicklung eines neuartigen Sportwagens mit Automobili Pininfarina.

    Die Formel E ist ein echter Hingucker

    Nick Heidfeld ist heute stolzer Teil des Mahindra-Teams in der Formel E. Er ist dort Ersatzfahrer und Berater für das Team. Seit Beginn der Formel E ist Heidfeld Teil der Serie. Die Faszination der Elektromobilität gepaart mit Motorsport an besonderen Orten haben ihn stets angesprochen. Wir sprechen auch über die Formel E und warum die Serie so wichtig für den Motorsport ist. Nick geht auch ein bisschen mit denen ins Gericht, die sich über die Formel E lustig machen und die Fahrer teilweise auch zu unrecht etwas als abgestellt abtun - also auch uns, wenn wir mal ehrlich sind.

    Euch erwartet ein sehr offenes und ehrliches Gespräch mit einem ehemaligen Formel 1-Fahrer ohne Starallüren. Bodenständig, ehrlich und geradeaus - das ist Nick Heidfeld. Wir hoffen, dass euch dieser Podcast gefällt und freuen uns auf euer Feedback!

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Emerson Fittipaldi (Weltmeister 1972 und 1974)

    15 Mai 2021
    52:39

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    Obwohl Emerson Fittipaldis Formel-1-Karriere nur 10 Jahre dauerte - seinen Stempel konnte er ihr definitiv aufdrücken. Für Lotus, McLaren und Copersucar-Fittipaldi startete Emmo insgesamt 144 Mal, holte sich 14 Siege und 6 Pole Positions. 1972 und 1974 konnte er Weltmeister werden und u.a. eine weitere F1-Legende mit Jackie Stewart hinter sich lassen.

    Aber wer ist dieser Emerson Fittipaldi? Was hat ihn zum Motorsport gebracht? Das erzählt er euch heute selbst! Kevin Scheuren konnte im Rahmen der Laureus World Sports Awards 2021 mit dem sympathischen Brasilianer sprechen und es wurde ein sehr herzliches, offenes und spannendes über die Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in Emersons Leben.

    Familie ist das Wichtigste

    Wenn sich ein roter Faden durch das Leben von Emerson Fittipaldi zieht, dann ist das die Familie. Seine Eltern waren beide im Motorsport aktiv, haben ihn mit dem Virus infiziert. Er erarbeitete sich seinen Stand im Motorsport, verkaufte Lenkräder und hatte immer das Ziel Formel 1 vor Augen. So kam es, dass er vor dem Start seiner F1-Karriere mit Colin Chapman eine weitere Vaterfigur dazugewann. Der legendäre Lotus-Chef gab ihm ein Cockpit und hatte damit den Weltmeister von 1972 im Auto. Nach dem Weltmeistertitel wollte er aufhören. Aber wer hielt ihn davon ab? Sein Vater! Eine ultra witzige Geschichte, die er im Podcast erzählt.

    Ronnies Tod ging sehr nah

    Emerson Fittipaldi musste unzählige Kollegen und Freunde betrauern. Sie kamen in Formel 1-Rennen ums Leben. Der wohl schlimmste Tod war der von seinem Lotus-Teamkollegen und Freund Ronnie Peterson. Bereits Mario Andretti erzählte in der ersten Ausgabe von Vintage - The Past of Formula 1 von Peterson. Fittipaldi stand und steht der Familie sehr nah und nimmt uns mit in sein Seelenleben, wenn es um Ronnie geht und was er ihm bedeutete. Gefühlvoll, emotional und nachdenklich spricht er über Ronnie Peterson und antwortete auch auf die Frage, ob er jemals Angst hatte, ins Cockpit zu steigen.

    Sicherheit der Fahrer sehr wichtig

    Egal ob beim Spanien-GP in Montjuic oder auf der Nordschleife am Nürburgring - Sicherheit geht vor! Emerson Fittipaldi war ein früher Verfechter von Sicherheitsmaßnahmen rund um die Rennen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Das ist vielen Funktionären sauer aufgestoßen, war ihm aber extrem wichtig. So erzählt er Kevin Scheuren u.a. auch den Hintergrund, warum die Formel 1 nicht mehr wirklich auf der Nordschleife fahren konnte. Stichwort: Eifelwetter!

    Familienbande am Ende der F1-Karriere

    Nach dem Weltmeistertitel 1974 auf McLaren ging es für Emerson Fittipaldi aus vielerlei Gründen dort nicht mehr weiter. Es war ein Familienprojekt, das sein letztes Kapitel in der Formel 1 schreiben sollte. Copersucar-Fittipaldi ist ein legendäres Projekt, leider ohne große Erfolge. Aber wenn man Fittipaldi so darüber erzählen hört und mal eine Liste der Namen schreibt, die bei diesem Projekt dabei waren, so kommt man schnell darauf, dass der fehlende Erfolg unglücklich war. Es fehlte schlichtweg das Geld! Trotzdem ist es faszinierend, wenn man Emerson Fittipaldi darüber sprechen hört.

    In dieser Ausgabe erfahrt ihr viel über den Menschen Emerson Fittipaldi, vor allem den Familienmenschen. Es ist wunderbar, wie er auch über seinen Sohn, Emmo Jr., spricht, der seinen Weg in die Formel 1 gerade beginnt. Eine echte Legende. Ein toller Mann. Danke an Laureus und Emerson Fittipaldi für dieses tolle Interview.

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Mario Andretti (F1-Weltmeister 1978)

    3 Apr 2021
    01:40:19

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    Starting Grid ist ein Formel-1-Podcast, der sich immer weiter entwickelt. Im Hintergrund arbeiten wir immer hart an neuen Ideen, Serien und Sendungskonzepten, die wir euch präsentieren können. Unser Grafikdesigner und Social Media-Guru Sascha hatte die glorreiche Idee, eine neue Serie aus der Traufe zu heben:

    Vintage - The Past of Formula 1

    In den nun 71 Jahren der Formel 1 gibt es so viele Männer, die sich auf die Strecken dieser Welt gestürzt haben, um den ultimativen Preis zu erringen: die Formel-1-Weltmeisterschaft. Es gibt dermaßen viele Geschichten zu erzählen, so viele Menschen kennenzulernen und euch näherzubringen, dass wir direkt die Planungen angestoßen haben und euch zum Start einen echten Kracher präsentieren können:

    Mario Andretti, der F1-Weltmeister von 1978!

    Moderator Kevin Scheuren hat knapp 90 Minuten mit dem unglaublich freundlichen Italo-Amerikaner sprechen dürfen. Zu Beginn war es uns ein besonderes Anliegen über seine Herkunft zu sprechen. Der Andretti-Clan machte sich von Italien auf den Weg in die USA, um den Amerikanischen Traum zu leben und das hat Mario geschafft. Mit harter Arbeit und viel Fleiß hat er es in der Motorsport-Welt und darüber hinaus nach ganz oben geschafft. Diese Story hört ihr heute!

    Indy-Sieg was ganz Spezielles

    Natürlich ist es für einen Mann, der seine Karriere im Open-Wheel-Racing mit Indycars begann was besonderes, wenn er DAS Rennen schlechthin gewinnt: die Indy 500. Aber schon davor hat er auf sich aufmerksam gemacht und wurde von den US-Medien immer etwas belächelt, weil er bei seiner ersten Teilnahme in Indy direkt vorne mit dabei war und auch den Meistertitel der nationalen Serie gewann, aber eben Indy nicht. Das hat ihn sehr geärgert, aber irgendwann hat er es dann geschafft. Viele Jahre fuhr er nur Teilzeit in der Formel 1, was sich ändern musste, wenn er den Weltmeistertitel gewinnen wollen würde.

    Formel-1-Weltmeisterschaft 1978 mit gemischten Gefühlen belastet

    1978 sollte es soweit sein. Mario Andretti wurde F1-Weltmeister, aber sein Titel wurde durch den Tod von seinem Teamkollegen Ronnie Peterson überschattet. Bis heute lässt das einen traurigen Fleck auf dem Weltmeistertitel liegen, den er nie ganz losgelassen hat. Es ist beeindruckend, wie Mario im Interview über Ronnie Peterson spricht und auch, wie schwer es ihm bis heute fällt, sich über den Sieg des Formel-1-Weltmeistertitels zu freuen.

    Viele Charaktere, klare Meinungen

    Im langen Gespräch geht es auch um Geschichten aus dem Paddock, Streiche, die sich untereinander gespielt wurden. Niki Lauda und die Freundschaft, die die beiden verbunden hat. Seinen Sohn Michael Andretti und weshalb es für ihn mit der F1-Karriere nicht geklappt hat. Wir sprechen mit Mario Andretti darüber, wie es ist, mit und gegen seine Söhne zu fahren, hören witzige Stories aus der Familie und werfen auch einen Blick auf die aktuelle Formel 1. Zum Thema Sport und Politik hat Andretti eine sehr klare Meinung, die er auch resolut vertritt. Er lässt sich aber auch auf einen Tipp ein, wer denn F1-Weltmeister 2021 wird.

    Wir hoffen, dass euch der Start unserer neuen Serie gefällt, die euch jetzt - so ist zumindest unser Plan - monatlich in die Historie der Formel 1 führen soll. Schreibt uns gerne, wie ihr das findet - wir freuen uns auf eure Rückmeldungen.

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  • Chip & Charge |

    Zwischenruf: Julia Görges

    29 Dez 2020
    01:02:23

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf die Karriere von Julia Görges. Andreas und Philipp hatten schon in der Vergangenheit einige solcher Spielerinnen- und Spieler-Portraits gebracht, zum Beispiel von Gustavo Kuerten, Andre Agassi oder Lindsay Davenport und Kim Clijsters. Nun also die Karriere von Julia Görges.

    Frühes Highlight in Stuttgart


    Görges hatte keine glorreiche Juniorinnen-Karriere, schaffte dafür aber schon recht früh den Sprung ins Profi-Tennis. Die ersten Jahre als Spielerin waren dabei eine Progression: Meist ging es stet aufwärts. Der erste große Höhepunkt war der Sieg beim Porsche Grand Prix in Stuttgart im Jahr 2011. Vielen sind wohl noch die Bilder des jubelnden Vaters von Görges in Erinnerung nachdem seine Tochter das Finale gegen Caroline Wozniacki gewonnen hatte.

    In den folgenden beiden Jahren konnte sich Görges als Top 20 Spielerin etablieren. Danach ging es für Görges allerdings graduell nach unten in der Weltrangliste. Erst zum Ende der Saison 2016 konnte sich Görges wieder soweit stabilisieren, dass sie im folgenden Jahr zum abermaligen Sprung in die Top 20 ansetzen konnte.

    2017 und 2018 als Karrierejahre


    Während dieser zweiten Phase ihrer Karriere konnte Görges nicht nur einige, durchaus bedeutenden Titel einheimsen, vor allem erreichte sie im Jahr 2018 das Halbfinale von Wimbledon. Dort lieferte sie eine gute Partie gegen Serena Willams. Wie Görges noch mal den Weg in die Weltspitze fand, sich zwischendrin sogar in den Top 10 platzieren konnte, das nötigte vielen Respekt ab.

    Dieses Jahr 2020 war auch für Görges von der Corona Pandemie beeinflusst. So spielte sie nur wenige Matches, zum Ende der Saison kam der Rücktritt. Das letzte Match spielte Görges bei den French Open in der zweiten Runde gegen Laura Siegemund. Sie verlor in zwei Sätzen und wird trotzdem zufrieden auf ihre Karriere als Profisportlerin zurückschauen. Am Ende stehen 7 Einzeltitel auf der Tour und das besagte Halbfinale in Wimbledon.
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  • Anschlusstreffer | 1. Bundesliga | Fußball |

    #34 TORSTEN MATTUSCHKA – Und dann juckt die Pfeife…

    25 Dez 2020
    58:24

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    „Torsten Mattuschka, Du bist der beste Mann, Torsten Mattuschka, Du kannst was keiner kann, Torsten Mattuschka, hau ihn rein fürn Verein.“ Mit diesem Lied feierten die Union-Anhänger ihre damalige Nummer 17 Torsten Mattuschka, der von 2005 bis 2014 für die Eisernen kickte. Bekannt war Torsten „Tusche“ Mattuschka nicht nur für seine starken Freistöße, sondern auch für klare Worte. Er war einer der Fußballer, die es heute nur noch selten gibt. Fitnesstechnisch nicht in Top-Form, dafür aber mit einer ganz feinen Technik und einem starken rechten Fuß. An diesen können sich wohl vor allem die Hertha-Fans erinnern: Im Zweitliga-Derby 2011 erzielte Tusche mit einem Freistoß das entscheidende 2:1 für Union im Olympiastadion. Heute geht der 40-Jährige nicht mehr auf Torejagd, sondern ist Zweitliga-Experte bei Sky. Gemeinsam mit Moderator Stefan Hempel begleitet er die Montagsspiele der Liga. In einer neuen Folge ANSCHLUSSTREFFER spricht Tusche mit Niels und Jannik über seine Tätigkeit als Co-Trainer in der Regionalliga, sein emotionales Derbytor gegen die Hertha und über seine Sympathien zu Traditionsvereinen. Viel Spaß beim Hören!

     

    Instagram Anschlusstreffer: https://www.instagram.com/anschlusstreffer_podcast/

     

    Instagram Torsten Mattuschka: https://www.instagram.com/tuschem17/?hl=de

     

    Instagram Spoove: https://www.instagram.com/sportslove.de/
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  • Anschlusstreffer | 1. Bundesliga | Fußball |

    #28 LUCAS VOGELSANG – Spandau oder Ruhrgebiet? (2/2)

    2 Dez 2020
    01:01:04

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    Im zweiten Teil des ausführlichen Gesprächs mit Lucas Vogelsang sprechen die Jungs vom ANSCHLUSSTREFFER über das große Talent Autors: Das Schreiben. Während eines einjährigen Engagements als „Stadtschreiber Ruhr“ lernte Lucas einiges über das Leben und die Verbindung zum Fußball der im Ruhrgebiet lebenden Menschen. Aufgewachsen ist er im Berliner Bezirk Spandau, der ihn in jungen Jahren zum Hertha-Fan gemacht hat. Er erzählt, wie er den Hauptstadt-Club damals wahrgenommen hat und was noch alles zum "Big City Club" fehlt. Zudem sprechen Niels und Jannik mit Lucas über die "Realsatire" des FC Schalke 04. Jetzt in einer frischen Folge ANSCHLUSSTREFFER.

     

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  • Anschlusstreffer | 1. Bundesliga | Fußball |

    #26 LUCAS VOGELSANG – Herausforderungen des Journalismus (1/2)

    25 Nov 2020
    48:52

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    Wer häufig Fußball-Podcasts hört, der kommt um seinen Namen nicht herum. Lucas Vogelsang ist das L des bekannten Podcasts „Fussball MML“. Die Gründungsgeschichte ist kurios – Vogelsang erzählt im ANSCHLUSSTREFFER wie er seine Podcast-Kollegen Maik Nöcker und Micky Beisenherz kennengelernt hat. Außerdem war der 35-Jährige bereits Autor für verschiedene Zeitungen und Magazine: Beispielsweise arbeitete er für „11 Freunde“, die „Welt“ und den „Tagesspiegel“. Was Vogelsang, der an der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen gelernt hat, von der Entwicklung des Journalismus hält und wo der Hertha-Fan Chancen für jungen Autorinnen und Autoren sieht, das verrät er hier im ANSCHLUSSTREFFER. Viel Spaß!

     

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