Carlos Alcaraz – US-Open-Champion und Nr. 1 der Weltrangliste

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Carlos Alcaraz - US-Open-Champion und Nr. 1 der Weltrangliste

    12 Sep 2022
    29:06

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der zehnten und finalen Tageszusammenfassung von den US Open. Am Sonntag wurde der Sieger bei den Herren ermittelt. Und es war in der Tat Carlos Alcaraz, der seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen konnte.

    Alcaraz anfangs dominant


    Alcaraz erwischte den besseren Start, gewann den ersten Satz, welcher gerade in den ersten Minuten wild war. Beide hatten Chancen, spielten spektakuläre Punkte. Doch Alcaraz konnte sein Break vom Anfang des Durchgangs bis zum Ende durchbringen. Im 2. Satz hatte jedoch schon früh Casper Ruud das Heft des Handelns in seiner Hand. Er gewann die letzten vier Spiele des Durchgangs, auch weil sein Aufschlag immer besser wurde und Ruud eine komfortable Position für die Returns fand.

    Dritter Satz der Knackpunkt


    Der dritten Satz wurde dann der entscheidende Durchgang. Nach einem frühen Break von Alcaraz war es eigentlich in der Folge Ruud, der im Laufe des Satzes besser aussah. Nicht nur gewann Ruud die meisten der spektakulären Punkte, vor allem drängte er mit seinem soliden Spiel Alcaraz immer wieder in Fehler. Doch Alcaraz wehrte zwei Satzbälle bei 5:6 mit Netzangriffen ab und spielte dann einen fehlerfreien Tiebreak, den er sich mit 7:1 sichern konnte.

    Im vierten Satz war es dann Alcaraz, der die Entscheidung fand. Zwar war Ruud weitestgehend ebenbürtig. Doch als es drauf ankam, spielte Alcaraz ein sehr gutes Returnspiel, welches zum entscheidenden Break reichte. Am Ende steht also der ersten Grand-Slam-Titel für den 19-Jährigen und vielleicht noch beeindruckender der Aufstieg auf Weltranglistenposition Nummer 1. Damit ist Alcaraz der jüngste Spieler bei den Herren, der je an der Spitze der Rangliste stand und einer der jüngsten Grand Slam Turnier Sieger der letzten 20 Jahre.

    Natürlich gibt es zum Ende der Sendung auch wieder eine Schulnote für diese Ausgabe der US Open. Ist es wieder Zeit für eine 2- oder verdient dieses Turnier eine bessere Note?


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Traumfinale Swiatek - Jabeur

    9 Sep 2022
    32:59

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    Thema der Episode

    Iga Swiatek und Ons Jabeur bestreiten das Finale bei den US Open 2022. Während Jabeur kaum Mühe hatte, das Finale zu erreichen, musste Swiatek alles aufbieten, um in dieses Traumfinale einzuziehen.

    Und man kann dieses Finale durchaus als Traumfinale bezeichnen. Beide Spielerinnen haben in dieser Saison die Schlagzeilen beherrscht, beide werden am Montag die Nummer 1 und 2 der Welt sein. Im Frauentennis, das in den letzten Jahren so volatil war und so viele verschiedene Siegerinnen hervorbrachte, ist dies eine neue Konstanz.

    Andreas und Philipp haben auf beide Matches geschaut und sie zusammengefasst. Ons Jabeur hatte im ersten Halbfinale keine Mühe gegen Caroline Garcia. Die versuchte, ihr Powertennis durchzudrücken, scheiterte aber auch an ihren Nerven. So waren alleine im ersten Aufschlagspiel gleich 3 Unforced Errors dabei. Jabeur dagegen war mit einem Plan ins Match gekommen, sie nahm ihrer Gegnerin die Gelegenheit, sie vom Feld zu schießen.

    Im zweiten Halbfinale ging es deutlich spannender zu. Aryna Sabalenka wollte in ihrem dritten Slam-Halbfinale den ersten Sieg einfahren, und so spielte sie auch im ersten Satz. Am Ende aber gewann Swiatek, weil sie die wohl derzeit beste Returnspielerin ist und 76% der Punkte nach dem zweiten Aufschlag von Sabalenka gewann.

    Andreas und Philipp schauen sich am Ende auch noch die Doppelwettbewerbe an, in denen es auch ein Traumfinale im Herrendoppel gibt. Rajeev Ram/ Joe Salisbury treffen auf Wesley Koolhof und Neil Skupski. Hier geht es auch um die neue Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Daniil Medvedev verhindert und kreiert Historisches

    13 Sep 2021
    38:52

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom vierzehnten und letzten Tag der US Open 2021.

    Historisches in Flushing Meadows


    Das Finale der Herren hatte Historisches versprochen – und am Ende kam es auch genau so, wenn auch anders als gedacht. Denn der Sieger der US Open hieß nicht Novak Djokovic, sondern Daniil Medvedev. Der Weltranglistenzweite gewann mit 6:4 6:4 6:4 überraschend klar gegen den Weltranglistenersten. Djokovic fand nur ganz selten ins Match, begann gleich schon mit einem Aufschlagsverlust und gab auch darüber hinaus das Serve noch drei weitere Male ab.

    Während für Djokovic am Ende eine Leistung steht, die unter dem gewohnten Niveau blieb, konnte Medvedev an seine Bestform rankommen. Im ersten Satz dominierte er vor allem mit dem Serve, gab hier kaum einen Punkt ab. Im weiteren Verlauf des Matches konnte er dann auch von der Grundlinie immer mehr die Zügel in die Hand nehmen. So konnten die Zuschauenden wieder zahlreiche Verrenkungen und Kunstschläge bewundern.

    Die Anspannung brach heraus


    Obwohl Djokovic verlor, hatte er während des ganzen Matches eine Mehrheit des Publikums hinter sich. Diese Unterstützung und wohl auch die Anspannung der Situation führten kurz vor Schluss zu Tränen bei Djokovic. Ob er schon früher hätte weinen können – oder sogar weinen sollen? Andreas und Philipp ordnen die Niederlage ein, sprechen darüber, wann und wo Djokovic wohl das nächste Mal wieder spielen wird.

    Medvedev gewann mit dem Titel nicht nur als erster Spieler der ‚Next Gen‘ einen Grand Slam Titel. Er hat in den nächsten Monaten sogar eine realistische Chance die Weltranglistensitze zu erobern. Zudem sollte er zumindest auf Hardcourts weiter um große Titel mitspielen können. Auf Sand und dem Rasen wird er sich noch endgültig beweisen müssen.

    Zum Schluss sprechen Andreas und Philipp noch über das Ergebnis im Finale des Damendoppels. Zudem vergeben sie – wie gewohnt – eine Schulnote für das Turnier. Wird Philipp mehr als eine 2(minus) hervorholen?

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Novak Djokovic nimmt Beine und Seele von Alexander Zverev

    11 Sep 2021
    36:45

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom zwölften Tag der US Open 2021.

    Am Freitag standen die Halbfinals der Herren auf dem Programm und am Ende setzten sich die beiden Topgesetzten des Turniers durch. So treffen am Sonntag im Finale Novak Djokovic und Daniil Medvedev aufeinander. Für Djokovic ist somit immer noch die Chance gegeben, dass er den Grand Slam holt.

    Medvedev dreht den 2. Satz gegen FAA


    Daniil Medvedev gewann im Halbfinale gegen Felix Auger-Aliassime. Während er den ersten Satz mit dem eigenen Serve dominierte, hätte er den zweiten Durchgang durchaus abgeben können. Denn bei 5:3 hatte Auger-Aliassime die Chance den Satz auszuservieren, erspielte sich zwei Satzbälle, doch Medvedev machte die Schotten dicht, spielte sehr gute Defensive und Auger-Aliassime machte die Fehler. Im Anschluss konnte Medvedev sein Level aufrechterhalten während Auger-Aliassime an seines nicht mehr herankam. So stand am Ende ein ziemlich klarer Sieg in drei Sätzen.

    Djokovic fehlerlos in den wichtigen Momenten


    Weniger eindeutig ging die Partie zugunsten von Novak Djokovic aus. Der benötigte fünf Sätze, um sich gegen Alexander Zverev durchzusetzen. Auch wenn Djokovic den fünften Satz klar gewann, fand das Match weitestgehend auf Augenhöhe statt. Zverev - alleine durch seine Wucht – erspielte sich Chancen. Djokovic konterte mit präzisem und geduldigem Tennis. Zverev machte in manchen engen Situationen Fehler während Djokovic wieder der „Bloß keine Fehler“ Strategie folgte. So fehlt Zverev weiterhin ein Sieg gegen einen Top 10 Spieler bei einem Grand Slam und Djokovic kann wahrlich Historisches am Sonntag schaffen.

    Doch bevor am Sonntag Medvedev und Djokovic um den Titel spielen, geht der Blick erst Mal kurz zum Doppelwettbewerb bei den Herren. Hier konnten sich Rajeev Ram und Joe Salisbury ihren zweiten gemeinsamen Grand Slam Titel holen. Zudem gibt es noch eine kurze Vorschau des Samstagabends, wenn das Finale der Damen stattfindet: Zwei Teenagerinnen, zwei Novizinnen mit der Chance auf den ersten großen Titel.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Djokovic und Zverev: We'll meet again

    9 Sep 2021
    35:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom zehnten Tag der US Open.

    Raducanus Märchen setzt sich fort


    Mittlerweile kennen wir all jene Spielerinnen und Spieler, die das Halbfinale in den Einzelwettbewerben erreicht haben. Der Tag in New York begann dabei mit dem Sieg von Emma Raducanu gegen Belinda Bencic. Nach ihrem überzeugenden Sommer war Bencic als Favoritin ins Match gegangen, konnte ihrer Rolle aber nicht gerecht werden. Über die ganze Partie tat sie sich schwer festzubeißen, immer wieder gab sie hoffnungsvolle Positionen her. Auf der anderen Seite spielte Raducanu ein weiteres effizientes Match. Am Ende stand wieder eine positive Bilanz bei den Winnern zu den unerzwungenen Fehlern.

    Im Halbfinale geht es für Raducanu nun gegen Maria Sakkari. Die gewann überraschend klar gegen Karolina Pliskova und erreichte zum zweiten Mal in diesem Jahr das Halbfinale bei einem Grand Slam Turnier. Sakkari gab nicht einmal den Aufschlag ab und manövrierte Pliskova von Seite zu Seite bis sie sich die entscheidenden Fehler erspielt hatte.

    Djokovic und Zverev: Die Revanche


    Das zweite Halbfinale bei den Herren bestreiten Novak Djokovic und Alexander Zverev. Wie es schon fast zur Gewohnheit wird, gab Djokovic auch dieses Mal den ersten Satz ab. Doch Matteo Berrettini konnte das 7:5 im ersten Durchgang nicht nutzen, um einen richtigen Angriff zu starten. Stattdessen gewann Djokovic die nächsten drei Sätze klar, und scheint sich nun ideal positioniert zu haben für seinen Angriff auf den Grand Slam.

    Doch bevor Djokovic von einem vierten Grand Slam Titel in einer Saison träumen kann, muss er erst Mal im Halbfinale Alexander Zverev besiegen. Der konnte sich in seinem Viertelfinale in drei Sätzen gegen den Südafrikaner Lloyd Harris durchsetzen. Harris hatte beste Chancen den ersten Satz zu gewinnen, konnte den Durchgang aber nicht ins Ziel bringen. Im Anschluss war Zverev der bessere Spieler, auch wenn er zwischendrin immer mal wieder kleinere Probleme mit dem Aufschlag und der Vorhand hatte.


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