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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Maximaler Robertson

    13 Feb 2019
    11:43

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    Thema der Episode

    Die Welsh Open sind auch an Tag 2 mit vollem Programm gesegnet gewesen. 32 Matches mussten untergebracht, die erste Runde beendet werden. Bei einem 128er-Draw ein Festtag für alle Fans, die vor Ort sind. Mehr Snooker bekommen sie selten.

    Neil Robertson brachte den Menschen, die sich an seinen Tisch setzten, dann auch mit die meiste Freude. Der Australier spielte das vierte Maximum Break seiner Karriere. Eine 147, ein famoses Break. Nebenher sorgte unter anderem dieser Frame, dass Robertson seine Erstrundenpartie gegen Jordan Brown mit 4-1 gewann.

    Aus deutscher Sicht war Simon Lichtenberg am Start, der in seiner ersten Runde auf Billy Joe Castle traf. Ein Match, bei dem ihm durchaus Chancen ausgerechnet wurden, die zweite Runde zu erreichen, doch Lichtenberg verlor knapp mit 3-4. Der Traum von der zweiten Runde in Cardiff ist damit ausgeträumt.

    Zwei absolute Spitzenduelle gab es gestern auch zu bestaunen. Im einen gewann Mark Selby gegen Anthony McGill, im anderen setzte sich Stuart Bingham gegen Ali Carter durch. Für Carter, der gerade letzte Woche im Finale des World Grand Prix gestanden hatte, sicherlich eine große Enttäuschung.

    Christian Oehmicke, Experte unseres Snooker-Talks "Total Clearance", fasst mit Andreas Thies die Matches des Tag 2 der Welsh Open zusammen.

     
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