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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tu Felix Austria, Lukas Zahrer?

    25 Jan 2021
    41:07

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Heute mit einem Blick nach Österreich mit Lukas Zahrer, Journalist beim Standard.

    Dominic Thiem hatte 2020 sein bisher bestes Jahr. Und es fing mit den Australian Open an. Der Lauf ins Finale ist das, worüber man heute noch spricht. Nicht die Differenzen, die es in den ersten Runden mit seinem damaligen Coach Thomas Muster gegeben hatte. Das Jahr wurde auch nach der Pandemie nicht schlechter für den Weltranglistendritten. Der Sieg bei den US Open gegen Alexander Zverev, der Finaleinzug bei den ATP Finals. Das Jahr war vielleicht auch nur ein Vorbote für das, was 2021 ff. folgen könnte.

    Natürlich dreht sich das Gespräch von Andreas und Lukas rund um die Vorbereitung von Dominic Thiem auf die Australian Open. Allerdings sprechen die beiden auch über den ATP Cup inkl. der Mitspieler von Thiem, nämlich Philipp Oswald, Dennis Novak und Tristan-Samuel Weissborn.

    Im zweiten Teil werfen die beiden einen Blick zurück auf vergangene Ausgaben des ersten Grand Slams des Jahres. Dominic Thiems Sieg 2020 gegen Rafael Nadal war sicherlich eines der Highlights aus österreichischer Sicht, aber auch Thomas Muster, Stefan Koubek und Barbara Schett haben dort Matches gespielt, an die man sich noch gerne erinnern kann.

     

    Hört auch Teil 2 des Interview-Doppelpacks über das österreichische und Schweizer Tennis! Im anderen Teil spricht Andreas mit Simon Häring von der Aargauer Zeitung. Das Interview könnt ihr hier abrufen!
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Eurosport-Experte Mats Wilander im Interview

    25 Aug 2020
    14:18

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    Thema der Episode

    Es dauert nicht mehr lange, bis in Flushing Meadows die ungewöhnlichsten US Open der Geschichte beginnen. In einer Bubble, ohne Qualifikation, mit reduzierten Doppelfeldern, ohne Zuschauer. Sechs der Top 10 bei den Damen haben abgesagt, viele Spielerinnen und Spieler verblieben in Europa oder bei sich zu Hause, wo sie weiter trainieren. Corona wirbelt das eigentlich letzte Grand Slam des Jahres gehörig durcheinander. Was sich nicht ändert für uns Zuschauer? Die Art der Übertragung. Eurosport überträgt alle Matches im TV oder im Eurosport Player.

    Einer, der jetzt schon seit 2006 einer der Eurosport-Experten ist, ist Mats Wilander.

    Mats Wilander war Ende des Jahres die Nummer 1 der Weltrangliste. 1988 gewann er die Australian Open, die French Open und die US Open. Es war sein bestes Jahr. Nur in Wimbledon erreichte er nur das Viertelfinale, verlor damals gegen Miloslav Mecir. Im Davis-Cup-Finale unterlag er mit dem schwedischen Team damals Deutschland.

    Wilander hat auch nach seiner aktiven Profikarriere weiter Tennis gespielt, unter anderem auf der Champions Tour.

    Seit 2006 ist er aber am bekanntesten für seinen TV-Job als Experte bei Eurosport. So ist er während der Grand Slams in Melbourne, Paris und New York an der Seite von Barbara Schett im täglichen Format Game, Schett and Mats zu sehen. Diesen Job wird er auch in den nächsten zwei Wochen während der Australian Open ausfüllen.

    Andreas hatte für Chip & Charge die Möglichkeit zu einem Interview mit Mats Wilander. Wir sprechen über die Corona-Pause, wie er als Aktiver wohl mit Corona klargekommen wäre und wen er in der Favoritenrolle bei den US Open sieht.
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