Im Interview: Matt Bishop (Pt. 1)

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Im Interview: Matt Bishop (Pt. 1)

    28 Sep 2020
    01:00:34

    Moderatoren

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    In den kommenden Wochen wird euch am Montag immer was ganz besonderes serviert hier bei Starting Grid, eurem Formel 1-Podcast auf meinsportpodcast.de. Wir schauen ein bisschen über den Tellerrand des aktuellen Geschehens hinaus und sprechen mit spannenden Menschen über Themen, die ein bisschen über das Normale hinausgehen.

    Große Leidenschaft für den Sport, große Leidenschaft für die Menschen!

    Den Anfang macht in den kommenden drei Wochen, jeweils am Montag, Matt Bishop. Matt Bishop begann seine Zeit in der Formel 1 als Journalist und stand u.a. dem Magazin "F1 Racing" als Chefredakteur vor. Danach wechselte er zu McLaren-Mercedes, wo er unter Ron Dennis und auch Zak Brown Kommunikationsdirektor war und mit Fahrern wie Lewis Hamilton, Jenson Button oder auch Stoffel Vandoorne zusammenarbeiten durfte. Heute ist er Kommunikationdirektor der W Series, der ersten reinen Formelrennserie für Frauen. Matt Bishop war der erste offiziellere F1-Mitarbeiter, der sich als homosexuell geoutet hat und gilt damit auch als Pionier des Geschäfts, wenn es um das Thema Diversität, den Kampf gegen Diskrimierung und Aufgrenzung geht.

    In den kommenden drei Wochen hört ihr jeden Montag ab 6:00 Uhr einen Teil des Interviews mit ihm, das Moderator Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, der Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com mit ihm führen konnten. Freut euch auf folgende Stories aus der bewegten Karriere des Matt Bishop:

    Zwei Bremspedale als Durchbruch für den Journalisten Matt Bishop

    Wir beginnen das Interview mit einer ausführlichen Vorstellung von Matt Bishop, den vielleicht der ein oder andere von euch noch nicht kennt. Wie ist er mit der Formel 1 in Verbindung gekommen? Wie lief seine Sozialisierung mit dem Sport als Kind und wie ist er zum F1-Journalismus gekommen? Das erfahrt ihr in dieser Sendung heute.

    Ebenso sprechen wir über die wohl größte Story, die Matt Bishop je für "F1 Racing" ans Tageslicht gebracht hat: das doppelte Bremspedal bei McLaren-Mercedes. Wenn man bedenkt, welche Welle das damals geschlagen hat und er dann später doch noch für Ron Dennis arbeiten durfte, kommt einem das schon irrwitzig vor. Wie kam dieses legendäre Foto damals zustande? Was hat Ron Dennis gesagt? Wir haben mit Matt Bishop darüber gesprochen.

    Zusammenarbeit mit einer Legende

    Emerson Fittipaldi ist eine Legende der illustren Historie der Formel 1. Matt Bishop hat eine ganz besondere Verbindung zu "Emmo", er schrieb vor einigen Jahren quasi seine Autobiographie. Wir wollten natürlich wissen, wie es dazu kam und welche Arbeitsprozesse es mit Emerson Fittipaldi gab. Matt holt ein paar wunderbare Anekdoten über den Gentleman des Sports hervor, die unterstreichen, warum Emerson Fittipaldi zu einem der ganz großen F1-Fahrer der Geschichte gehört. Freut euch auf viele Emotionen.

    "The Boy made the difference" - Matt Bishops Buch jetzt bestellen!

    Matt Bishop hat ein Buch veröffentlicht, dass seinen eigenen Kampf gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Homophobie wunderbar unterstützt. "The Boy made the difference" heißt es und es spielt in den späten 80ern/frühen 90ern und erzählt die Geschichte von Rex, der einen folgenschweren Fehler begeht. Es geht um menschliche Schwäche, Liebe, Ehe, Homosexualität, Sex, Krankheiten, Alkoholismus, Familienbande und HIV/AIDS. Alle Einnahmen des Buches kommen der Stiftung zu Ehren seiner verstorbenen Mutter, dem Bernardine Bishop Appeal zu Gute, die sich um Kinder, junge Erwachsene und deren Familien kümmert, die aufgrund einer Krebserkrankung schweres Leid erfahren mussten.

    Unter diesem Link könnt ihr das Buch als Hard Copy oder eBook erwerben. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mal reinschaut, vielen Dank!

    Euer Feedback ist uns wichtig


    Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer:

    +49 331 298 50 28



    GANZ WICHTIG:


    bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch.


    Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben:




    Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank!

    Keep Racing!
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Maria Sharapova

    18 Mrz 2020
    01:15:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem weiteren SpielerInnenportrait. Andreas und Philipp nutzen die spielfreie Zeit, um auf die Karriere von Maria Sharapova zurück zu blicken. Die im Jahr 1987 geborene Russin wanderte schon früh mit ihrem Vater in die USA aus, um dort verschiedene Tennisakademien in Florida zu durchlaufen. Vor allem mit dem Namen Nick Bollettieri wird Sharapova in Verbindung gebracht.

    Wimbledon-Sieg mit 17


    Der Durchbruch kam bei Sharapova schon früh, im Alter von 17 Jahren gewann sie das Wimbledon-Turnier – damals im Jahr 2004 mit einem 6:1 6:4 im Finale gegen Serena Williams. Ebendiese Serena Williams sollte die Karriere von Sharapova so sehr prägen wie keine andere Spielerin. Nur noch einmal konnte Sharapova gegen Serena gewinnen, am Ende stand eine Bilanz von 2:20 Siegen.

    Gegen andere Spitzenspielerinnen sah die Bilanz von Sharapova besser aus. So konnte sie ihr zweites Grand-Slam-Turnier, die US Open 2006, mit einem Finalsieg gegen Justin Henin abrunden. Ein dritter Grand Slam Titel folgte bei den Australian Open 2008, doch schon bald folgte die Ernüchterung. Denn Sharapova musste sich an der Schulter operieren lassen. Es dauerte bis ins Jahr 2011, bis Sharapova das gleiche Level wie zuvor erreichen konnte. In dieser Saison gewann Sharapova bei den French Open. Im Jahr 2014 konnte sie ebendort ihren letzten Grand Slam Titel folgen lassen.

    Doping und Verletzungen


    Die letzten Jahre der Karriere von Sharapova waren von zwei großen Themen geprägt: Verletzungen und die Doping-Sperre im Jahr 2016. Damals wurde Sharapova der Gebrauch von Meldonium nachgewiesen, einem Mittel, das gerade erst auf die Anti-Dopingliste gesetzt worden war. Zwar gelang Sharapova die Reduzierung ihrer Strafe vor dem Internationalen Sportgerichtshof, doch ihr Comeback ab dem April 2017 war bei weitem nicht so erfolgreich wie es Sharapova wohl erhofft hatte. Nur noch ein Turniersieg gelang Sharapova, im Februar 2020 trat sie endgültig zurück.
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