Das Ende der Reise für Laura Siegemund

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das Ende der Reise für Laura Siegemund

    7 Okt 2020
    27:34

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zehnten Tag der French Open.

    Nach dem Rekordtag am Dienstag ging es dieses Mal etwas ruhiger zu in Roland Garros. Kein Fünf-Stunden-Match wie am Vortag zwischen Dominic Thiem und Diego Schwartzman und auch keine allzu große Überraschung.

    Siegemund von Kvitova ausgespielt


    Andreas und Philipp beginnen mit dem ersten Einzelmatch des Tages zwischen Laura Siegemund und Petra Kvitova. Die Überraschung für Siegemund blieb aus, während Kvitova zum zweiten Mal in ihrer Karriere das Halbfinale in Paris erreichte. Am Ende standen eine weitestgehend souveräne Aufschlagleistung für die zweifache Wimbledon-Siegerin und die Fähigkeit Kvitovas, ihre Gegnerin Siegemund mit harten, präzisen Schlägen unter Druck zu setzen. Trotz der Niederlage bleibt für Siegemund nach dem kürzlichen Sieg im Doppelwettbewerb bei den US Open ein weiterer Karriereerfolg.

    Für Kvitova geht es nun im Halbfinale gegen Sofia Kenin. Die Australian Open Siegerin konnte sich in drei Sätzen gegen Danielle Collins durchsetzen. Bis auf eine Phase im zweiten Satz konnte Collins heute nicht die bekannte Energie auf den Platz mitbringen und so gelang es Kenin sogar im dritten Satz gegen eine zu dem Zeitpunkt ein bisschen angeschlagen wirkende Collins mit 6:0 davon zu ziehen.

    Kein Blockbuster-Rematch


    Im ersten Herrenmatch des Tages gab es nicht den erwarteten Blockbuster. Stattdessen gewann Stefanos Tsitsipas in drei Sätzen gegen Andrey Rublev. Zwar konnte Rublev sich eine 5:3 Führung im ersten Satz erarbeiten. Doch als er diesen Vorsprung hergegeben hatte, kippte das Match recht schnell in Richtung von Tsitsipas. Für den steht ein zweites Karriere-Halbfinale zu buche.

    In diesem Halbfinale geht es für Tsitsipas gegen Novak Djokovic. Der Weltranglisten-1. quälte sich durch den Mittwoch. Schon mit zahlreichen physischen Problemen auf den Platz gekommen, ließ ihn Pablo Carreno-Busta arbeiten und gewann den ersten Satz. Doch Djokovic zog das Match graduell in seine Richtung. Trotzdem gibt es nach dieser Leistung zumindest ein paar mehr Fragezeichen als zuvor.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Thiem gewinnt bemerkenswertes Halbfinale

    31 Jan 2020
    38:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zwölften Daily von den Australian Open 2020. Natürlich dreht sich alles an diesem Freitag um das Semifinale zwischen Alexander Zverev und Dominic Thiem. Am Ende war es Thiem, der ins Endspiel gegen Novak Djokovic einzog.

    Thiem ab dem 2. Satz stabiler


    Andreas und Philipp analysieren die Partie ausführlich. Zu Anfang zeigten beide Nerven, schon früh tauschten sie Breaks. Doch es war Zverev, der sich den ersten Durchgang sichern konnte. Die Aufschlagstärke wieder enorm, trieb Zverev seinen Gegner vor sich her und dominierte die kurzen Punkte. Doch im zweiten Satz stabilisierte sich Thiem, nahm das Tempo aus den Aufschlägen, verteile sie besser und erreichte so eine höhere Quote. Zwar hatte Thiem immer noch mit seiner Vorhand zu kämpfen. Doch nach und nach riss Thiem die Partie an sich. Die Variabilität auf der Rückhand und die immer erfolgreicheren Netzangriffe gaben Thiem einen Vorteil. Die letzten beiden Sätze wurden jeweils im Tiebreak entschieden. Hier war es dann die Vorhand von Thiem, die sich zum entscheidenden Schlag entwickelte. Immer wieder fand er die Entscheidung.

    Für Thiem geht es nun gegen Novak Djokovic. Auch wenn der direkte Vergleich bei 6:4 für den Weltranglistenzweiten steht, so konnte Thiem das letzte Match der beiden bei den ATP World Tour Finals in London gewinnen. Allerdings steht dem die Unbezwingbarkeit von Djokovic in Australian Open Finals entgegen. Schon sieben Titel hat Djokovic in Melbourne gewinnen können.

    Babos/ Mladenovic überragend


    Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf die Doppelmatches des Tages. So konnten Kristina Mladenovic und Timea Babos das Damendoppel gewinnen. Für das Mixed-Finale qualifizierten sich Bethanie Mattek Sands und Jamie Murray. Sie werden am Samstagabend auf Barbora Krejcikova und Nikola Mektic treffen. Davor findet jedoch das Einzelfinale der Damen zwischen Garbine Muguruza und Sofia Kenin statt. Auch für dieses gibt es natürlich eine kurze Vorschau.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Entschuldigen Sie, Kenin Sie Sofia?

    30 Jan 2020
    33:07

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem elften Daily von den Australian Open 2020. Der Tag hatte beste Unterhaltung zu bieten, mit zwei starken Halbfinals bei den Damen und der 50. Auflage von Roger Federer gegen Novak Djokovic. Dazu kam die große Hitze nach Melbourne.

    Kenin gegen Muguruza


    Die Ausgabe beginnt mit den Damen und ihrer Vorschlussrunde. Im ersten Match konnte sich Sofia Kenin gegen Ash Barty durchsetzen. Der Druck vor und während des Turniers war groß auf Barty, bis zum heutigen Tag konnte sie stets standhalten. Doch obwohl Barty sowohl im ersten als auch im zweiten Satz jeweils zwei Satzbälle hatte, konnte sie keinen der beiden Durchgänge für sich entscheiden. Kenin machte einfach keine Fehler und Barty fand über den ganzen Tag kein Maß auf der Vorhand. Zu viele Fehler unterliefen Barty, da konnte sie auch keine zwischenzeitliche Aufschlagsstärke retten. Am Ende hatte Kenin ihr erstes Grand Slam Finale erreicht.

    Dort wird die 21-Jährige auf Gabrine Muguruza treffen. Die konnte sich in einem an den Wahnsinn grenzenden Match gegen Simona Halep durchsetzen. Beide hatten im ersten Satz mehrere Satzbälle, am Ende konnte Muguruza genau in den richtigen Momenten das Offensivtempo anziehen. Für Halep wird die Niederlage schmerzhaft sein, aber auch sie wird sich nicht allzu viel grämen müssen. Muguruza hielt einfach allem stand, was Halep an diesem Tag mitbrachte.

    Roger, bleib bei deiner Leiste


    Am Abend gab es das mit Spannung erwartete Match zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Federer war angeschlagen ins Match gekommen und legte trotzdem einen Blitzstart hin. Er führte mit 4:1 und verlor dennoch den ersten Satz. Auch danach konnte Federer – trotz einer weiteren Behandlungspause gegenhalten. Aber Djokovic brachte das Match in drei Sätzen nach Hause.

    Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch mal über die Doppeltableaus und natürlich auf das Halbfinale zwischen Alexander Zverev und Dominic Thiem am Freitag.
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