Dauerregen und viele Pannen: Pedersen trotzt allem

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  • Radio Tour | Radsport |

    Dauerregen und viele Pannen: Pedersen trotzt allem

    1 Okt 2019
    51:47

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Es war ein wirklich denkwürdiges Straßenrennen zum Abschluss der WM in Yorkshire. Denkwürdig aus gleich mehreren Gründen. Zum einen, weil die Strecke mit Ziel in Harrogate bei Dauerregen und üblen Bedingungen teilweise absoff und um 24 km verkürzt werden musste, weil zahlreiche große Namen gar nicht das Ziel erreichten und weil am Ende mit Mads Pedersen ein Überraschungssieger ganz oben auf dem Podest stand.
    Der Däne hatte erst kurz vor Schluss für die Entscheidung vor Matteo Trentin und Stefan Küng gesorgt. Damit gibt es nach Oldie Alejandro Valverde im letzten Jahr wieder einen Weltmeister, mit dem wenn überhaupt nur wenige gerechnet hatten. Diesmal allerdings einen Youngster.

    Die Deutschen fuhren im englischen Regen hinterher. John Degenkolb wurde 15., Nils Politt 19. Bei Radio Tour, dem Radsporttalk auf meinsportpodcast.de in Zusammenarbeit mit radsportnews.com, blicken Malte Asmus und seine beiden Experten Eric Gutglück und Marc Winninghoff zurück auf die WM.


    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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    Vuelta 2019: Die Strecke

    23 Dez 2018
    44:47

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Kurz vor dem Jahreswechsel, wurde mit der Strecke der Vuelta 2019, auch die letzte Strecke der Grand Tours des kommenden Jahres vorgestellt. In der neuen Ausgabe von Radio Tour, dem gemeinsamen Radsport-Talk von meinsportpodcast.de und radsport-news.com, sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Eric Gutglück (@eterakete87) über die Streckenführung.

    Die 74. Austragung der Spanien-Rundfahrt startet am 24. August in Torrevieja und endet nach 3272,2 Kilometern am 15. September in Madrid. Auch 2019 wartet eine schwere Strecke auf die Fahrer, die den Sprintern nur sehr wenige Siegchancen bieten wird. Nach einem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt, bietet sich bereits in der ersten Woche die ein oder andere Gelegenheit für die Klassementfahrer. Gleich auf der fünften Etappe wartet die erste Bergetappe, bei der sich schon etwas die Spreu vom Weizen trennen dürfte. Nach weiteren schweren Etappen, endet die erste Woche mit einem Highlight. Der neunte Abschnitt ist zwar nur 96,6 Kilometer lang, reiht sich jedoch in die kurzen, aber sehr harten Etappen der vergangenen großen Rundfahrten, ein.

    Nach dem ersten Ruhetag, steht das einzige Einzelzeitfahren der Vuelta auf dem Programm. Auf dem 36 Kilometer langen Parcours in Frankreich. werden die Spezialisten versuchen Boden im Kampf um den Gesamtsieg gut zu machen. Nach zwei weiteren welligen Abschnitten, warten auf der 13. Etappe gleich 7 kategorisierte Anstiege und eine schwere Bergankunft auf die Fahrer. Der 14. Abschnitt ist weitestgehend flach und bietet etwas Erholung, bevor am 15. Tag erneut geklettert wird.

    Die dritte Woche beginnt, wie die zweite endete: mit einer harten Bergetappe. Während die 17. und 19. Etappe noch einmal an die Sprinter gehen dürften, wird sich auf dem 18. und 20. Abschnitt der Kampf um den Gesamtsieg entscheiden wird. Nach 21 anstrengende Etappen endet die 74. Vuelta mit einer typischen Schlussetappe in Madrid.

    Zum Abschluss verkündet Lukas noch seinen Abschied von Radio Tour und meinsportpodcast.de. Er wird sich ab dem kommenden Jahr Team Sunweb anschließen und dort als German Press Officer arbeiten. Wir wünschen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.
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    Rad-WM: Favoritensiege

    1 Okt 2018
    59:34

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    Thema der Episode

    Mit den Straßenrennen der Damen und Herren hat die Rad-WM in Innsbruck ihren Abschluss gefunden. Bei Radio Tour, dem Radsport-Talk in Zusammenarbeit mit radsport-news.com, spricht Lukas Kruse (@Luuk_Kru) mit Felix Mattis (@felixmattis) und Peter Maurer über die letzten beiden Entscheidungen.

    Bei den Damen konnte die Niederländerin Anna van der Breggen, nach einem fulminanten Solo über 40 Kilometer, den Titel feiern. Die entscheidende Attacke bereitete ihre Landsfrau Annemiek van Vleuten, trotz einer Fraktur im Knie mustergültig vor. Auch begünstigt durch Unstimmigkeiten bei den Verfolgern, ließ sich die Olympiasiegerin Van der Breggen den Sieg nicht mehr nehmen. Wo landete die deutschen und österreichischen Fahrerinnen und wie ist die Leistung einzuschätzen.

    Bei den Herren konnte Altmeister Alejandro Valverde nach 15 Jahren seinen ersten WM-Titel feiern. Der 38-jährige Spanier verwies im Sprint einer vierköpfigen Spitzengruppe Romain Bardet, Michael Woods und Tom Dumoulin auf die Plätze. Auch wenn für Dumoulin nur der vierte Platz blieb, war es doch die Krönung einer sensationellen Saison. Die deutschen Fahrer waren trotz einer verpassten Top-Platzierung weitestgehend zufrieden, wie Simon Geschke und Emanuel Buchmann nach dem Rennen sagten.

    Zum Abschluss ziehen die beiden Experten noch ein Fazit. Wie ist Radsport ohne Funk? Wie war die Stimmung? Können die Teams aus Deutschland und Österreich zufrieden sein? Wie lief die Organisation?
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  • Radio Tour | Radsport |

    Rückblick 73. La Vuelta

    18 Sep 2018
    56:54

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    Thema der Episode

    Noch vor dem Schlusswochenende war nicht klar, wer sich am Ende den Gesamtsieg bei der 73. Austragung der Vuelta a Espana sichern wird. Doch auf den entscheidenden letzten beiden Bergetappen, erwies sich der Brite Simon Yates (Mitchelton-Scott) als stärkster Fahrer der Rundfahrt und feierte am Ende seinen ersten Gesamtsieg bei einer Grand Tour. Der Rückblick auf die Rundfahrt bei Radio Tour, dem Radsport-Talk in Kooperation mit radsport-news.com beginnt mit der Aufarbeitung der entscheidenden Etappen. Lukas Kruse (@Luuk_Kru) seziert mit Eric Gutglück (@eterakete87) und Felix Mattis (@felixmattis) die Geschehnisse der Vuelta.

    Neben der Analyse der letzten Etappen, werden auch in diesem Rückblick wieder Gewinner und Verlierer gekürt. Neben den sportlichen Verlierern, standen bei dieser Vuelta auch die Organisatoren in der Kritik. Nach einigen schweren Stürzen, bemängelte unter anderem Daniel Martin die Qualität der Straßen. Doch es sind nicht nur Stürze, die für Kritik sorgen, sondern auch die Streckenführung und der Wunsch nach immer mehr Spektakel seitens der Organisation.

    Zudem werden auch noch die Leistungen von Team Movistar und dem deutschen Rundfahrer Emanuel Buchmann genauer analysiert und diskutiert. Fragen wie: "Wo lagen die Ursachen für das enttäuschende Abschneiden von Movistar bei Tour und Vuelta?", "Wer kann dem Team im kommenden Jahr zum Erfolg verhelfen?" und "Wie ist der zwölfte Platz von Emanuel Buchmann einzuschätzen?", werden in dieser Ausgabe beantwortet.

    Zum Abschluss wartet, wie immer, die Auswertung der Tipps, die unsere Experten im Vorfeld der Rundfahrt abgegeben haben.
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  • Radio Tour | Sportplatz | Radsport |

    Greipel schlägt wieder zu

    6 Sep 2018
    11:38

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    Thema der Episode

    Zum alten Eisen gehört André Greipel noch lange nicht. Der "Gorilla" ist immer noch heiß - und das stellte er auf der 4. Etappe der Tour of Britain erneut unter Beweis. Er feierte seinen zweiten Tageserfolg bei der Rundfahrt und seinen 155. insgesamt. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen und blicken natürlich auch auf die 11. Etappe der Vuelta zurück.  Alessandro de Marchi (BMC) hat als Solist den längsten Tagesabschnitt der Rundfahrt über 207 km für sich entschieden. Exakt drei Jahre nach seinem letzten Einzelsieg.

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    Wird es Buchmanns Vuelta?

    29 Aug 2018
    8:50

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    Thema der Episode

    Benjamin King konnte auf dem vierten Teilstück der Vuelta den Tagessieg einfahren. Er war Teil einer Spitzengruppe, die vor dem Schlussanstieg acht Minuten Vorsprung auf das Feld herausgeholt hatte und deshalb ziehen gelassen wurde. Für den Amerikaner war es der erste Sieg bei einer Grand Tour. 2:50 Minuten hinter der Spitze kam Emanuel Buchmann ins Ziel. Der hatte schon auf den ersten drei Etappen für Aufsehen gesorgt und tat das auch auf der vierten hoch zur Sierra de la Alfaguara.  Buchmann attackierte auf den Schlusskilometern und holte 25 Sekunden auf fast alle Kandidaten auf den Vuelta-Sieg heraus. Nur Simon Yates kam noch zwei Sekunden vor ihm ins Ziel. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen und hoffen auf weitere Coups von Buchmann bei der Vuelta.

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    Vuelta: Was bisher geschah

    28 Aug 2018
    11:43

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    Thema der Episode

    Drei Etappen ist die Vuelta 2018 alt. Drei Etappen, auf denen es schon alles zu sehen gab, was das Radsportherz begehrt: Zeitfahren, Bergankunft und Sprintentscheidung. Rohan Dennis siegte zum Start, Alejandro Valverde gewann am zweiten Tag, ehe Elia Viviani wieder zuschlug. Der Italiener ist in bestechender Form. Den Stempel drückt aber momentan Michael Kwiatkowski der Rundfahrt auf. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen, was bisher geschah.

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    TdF: Dan Martin stürmt die Mur

    12 Jul 2018
    32:44

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    Thema der Episode

    Die sechste Etappe der Tour de France 2018 bot den Favoriten die erste Herausforderung auf dem Weg nach Paris. Am Ende hatte Daniel Martin die besten Beine und sicherte sich an der Mur de Bretagne den Sieg. Ob er sich damit für einen möglichen Podestplatz in der Gesamtwertung der diesjährigen Tour ins Spiel gebracht hat, ist eine der Fragen, die in der neuen Ausgabe Radio Tour - der Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, geklärt werden.

    Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) analysieren auch heute die Schlüsselmomente auf 181 Kilometern von Brest zu Mur de Bretagne. Nach dem Start hatte sich auch heute schnell eine Spitzengruppe absetzen können, die zwischenzeitlich knapp zehn Minuten Vorsprung herausfuhr. Unterdessen gab es im Feld Windkanten, bei denen einige der Favoriten Schwierigkeiten bekamen. Doch die Selektion führte zu keinem Erfolg und die Gruppen fuhren nach und nach wieder zusammen. Bereits vor der ersten Überquerung des Schlussanstiegs, waren die Ausreißer gestellt, doch starker Gegenwind verhinderte ein hohes Tempo im Feld.

    Kurz vor dem Schlussanstieg erlitten zunächst Tom Dumoulin (Team Sunweb) und kurze Zeit später auch Romain Bardet (Ag2r) Defekte und verloren bis ins Ziel wertvolle Sekunden. Für Dumoulin kamm auch noch eine ärgerliche Zeitstrafe dazu, weil er sich zu lange im Windschatten eines Teamfahrzeugs aufhielt. In der Favoritengruppe erhöhten erst Daniel Oss (Bora-hansgrohe) und später Richie Porte (BMC-Racing) das Tempo, bevor Daniel Martin zu finalen Attacke ansetzte. Hinter ihm komplettierten Pierre Latour (Ag2r) und Alejandro Valverde (Movistar) das Podest. Zwar kam es auch in der Favoritengruppe zu minimalen Abständen, aber diese werden wohl keine großen Auswirkungen haben.

    Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf nicht fehlen. Diese wird wohl wieder ein Paradies für Sprinter.
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    Porte holt die Tour de Suisse

    18 Jun 2018
    13:36

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    Thema der Episode

    Richie Porte hat sich eindrucksvoll in die Notizbücher derer zurückgefahren, die nur die Favoriten für die Tour de France, die in 3 Wochen beginnt, aufgeschrieben hatten. Er zeigte bei der in der letzten Wochenende stattfindenden "Tour de Suisse" eine starke Leistung und holte sich am Ende den Gesamtsieg. Nachdem sich Porte bei der Tour de France 2017 mit einem Sturz und der darauf erlittenen schweren Verletzung vorzeitig verabschiedet hatte, scheint er jetzt wieder auf dem besten Weg zu sein, auch bei der Tour ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen zu können.

    Bei der Tour of Slovenia konnte Primoz Roglic überzeugen. Er gewann die letzten Etappen und holte sich damit den Gesamtsieg. Auch er wird bei der Tour de France überraschen können. Als ehemaliger Skispringer scheut er das Risiko nicht und war vor allen Dingen in den Abfahrten in Slowenien immer wieder vorne dabei, wenn es um die ganz großen Risiken ging. Seine Entwicklung zu einem Fahrer, der die großen Rundfahrten mitgestalten kann, geht auf jeden Fall weiter.

    Auch bei der Route d'Occitanie konnten Fahrer überzeugen, die man bei der "großen Schleife" auf der Rechnung wird haben müssen. Alejandro Valverde musste sich zwar nicht gegen die allerstärkste Konkurrenz durchsetzen, konnte aber zeigen, dass auch seine Form in Ordnung ist.

    Lukas Kruse ordnet das Geschehen im Radsport des letzten Wochenendes für uns ein.
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    Alaphilippe schockt Valverde

    19 Apr 2018
    12:38

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    Thema der Episode

    Alejandro Valverde war in den letzten Jahren der Dominator beim vorletzten Frühjahrsklassiker der Saison. Beim Auftakt der "weekend ardennais" konnte Valverde in den letzten vier Ausgaben jeweils den Sieg nach Hause bringen. Demzufolge galt das Interesse seiner größten Konkurrenten in diesem Jahr, ihn möglichst von seinem Team zu isolieren. Aus dem Fleche Wallonne wurde somit ein sehr spannendes Rennen, das wie fast jedes Jahr an der Mauer von Huy entschieden wurde.

    In diesem Jahr war am Ende Julian Alaphilippe der strahlende Sieger. Er konnte Valverde auf den letzten Kilometern distanzieren und damit seine bislang äußerst starke Klassiker-Saison krönen.

    Aus deutscher Sicht zeigte Maximilian Schachmann ein sehr starkes Rennen und konnte am Ende einen tollen achten Platz feiern.

    Lukas Kruse, Radsport-Experte bei meinsportpodcast.de, fasst dieses Rennen zusammen. Aber auch an zwei anderen Orten wurde gefahren. Bei der "Tour of the Alps" gab es im dritten Rennen den dritten Gesamtführenden und bei der Kroatien-Rundfahrt konnte ein Belgier siegen. Auch über den Ausgang dieser beiden Rennen informiert Lukas.

     
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