Verpasste Historie & verpasster Elfmeter

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Total Clearance

wöchentlich

Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Total Clearance | Snooker |

    Rekordjagd an Tag 2 der Scottish Open

    8 Dez 2021
    13:38

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    Thema der Episode

    Die Scottish Open, die wegen eines Verbots der Werbung für Glücksspiel nicht in Schottland, sondern im walisischen Llandudno ausgetragen werden, haben an Tag 2 so richtig Fahrt aufgenommen. Es gab Überraschungen, es gab Kurzauftritte und es gab einen Rekord. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über eine ganze Menge Spektakel.

    Jimmy Robertson ist eigentlich ein Spieler, über den eher wenig berichtet wird. In der Weltrangliste nicht unter den Top32 stehend sorgt er eher selten für Schlagzeilen. Am gestrigen Dienstag allerdings war das anders. Im letzten Frame seines insgesamt ungefährdeten 4-1 gegen Lee Walker gelang ihm ein Rekord für die meisten Punkte von einem Spieler in einem Frame. Am Ende standen 178 Punkte für Robertson auf dem Scoreboard. 44 Punkte machte er mit Foulpunkten seines Gegners, ein 133er-Break und eine gelochte Rote sorgten für den neuen Rekord. Der alte von Dominic Dale stammte noch aus dem Jahr 1999.

    Kyren Wilson ist gestern überraschend ausgeschieden. Er unterlag einem inspirierten Fergal O'Brien mit 1-4. O'Brien nutzte die zahlreichen Chancen, die ihm Wilson bot, konsequent.

    Ronnie O'Sullivan dagegen hatte nur Kurzarbeit zu verrichten. Sein Match gegen Michael Georgiou war nach etwa 45 Minuten und einem 4-0 beendet.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Verpasste Historie & verpasster Elfmeter

    22 Jan 2022
    13:41

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    Thema der Episode

    Tag 2 des Shoot-Out in Leicester sah die zweite Hälfte der ersten Runde. 32 weitere Spieler wurden für den Einzug in die Runde der letzten 64 gesucht und gefunden. Kathi und Christian besprechen die Ergebnisse und gehen auf besondere Ereignisse rund um das spaßige 1-Frame-Turnier ein.

    England kann keine Elfmeter

    Eines dieser Highlights war das bislang einzige Blue-Ball-Shoot-Out des Turniers, das sich zwischen Tom Ford und Yuan Sijun ereignete. Der Chinese behielt letztlich die Oberhand. Hossein Vafaei wiederum sorgte mit einer glänzenden 123 für das zweite Century in diesem Jahr. Lukas Kleckers hielt wie Simon Lichtenberg die deutsche Fahne in Leicester hoch und zog souverän in die 2. Runde ein.

    Maximum-Versuch scheitert

    Stuart Bingham war 56 Punkte lang auf Maximum-Kurs, ehe er sich verstellte und die historische Leistung verpasste. Sein Match gewann er dennoch klar. Auch Ken Doherty, Anthony Hamilton, Mark King, Luca Brecel, Barry Hawkins und Gary Wilson feierten Siege. Bei den Ex-Siegern war die Stimmung gemischt. Während sich Michael Georgiou souverän gegen Si Jiahui durchsetzte, musste Thepchaiya Un-Nooh etwas überraschend bereits die Heimreise antreten.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Die Stimmung beim Shoot Out: Moody

    21 Jan 2022
    11:42

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    Thema der Episode

    Das Snooker Shoot Out ist an diesem Wochenende wieder das Top-Gesprächsthema unter den Snooker Fans. Manche lieben es, manche mögen es nicht. Aber: Es ist eine willkommene Abwechslung, ein Farbtupfer im Snooker-Kalender. Ein Frame, Shot Clock, 10 Minuten Zeit, enthusiasmierte Fans. Alles eigentlich da. Und die Spieler lieferten an Tag 1 ab. Besonders einer:

    Stan Moody ist 15 Jahre alt und er war wohl der, der diesen Tag am meisten genoss. Als Amateur ins Turnier gerutscht besiegte er Lu Ning in der ersten Runde und eroberte die Herzen der Snooker-Fans im Sturm.

    Simon Lichtenberg kam auch eine Runde weiter, war am Ende aber ein bisschen im Glück, da seinem Gegner Dylan Emery die Zeit ausgegangen war.

    Das höchste Break an Tag 1 schoss Allan Taylor, der ein Century Break schaffte.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Hello Yellow

    18 Jan 2022
    22:20

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    Thema der Episode

    Am kommenden Donnerstag startet in Leicester das Shoot-Out, das vielleicht unterhaltsamste, aber auch umstrittenste Ranglistenturnier der Snooker-Saison. Ja, auch im Jahr 2022 ist die 1-Frame-Veranstaltung ein Turnier, das Einfluss auf die Weltrangliste hat, was es vor allem für niedriger platzierte Spieler attraktiv macht, da man mit wenigen Frames so manche Karriere noch retten kann. Kathi und Christian blicken in ihrer Vorschau auf das spaßige Event voraus und fassen das Format noch einmal zusammen.

    1 Frame - 10 Minuten

    Ein Frame beim Shoot-Out dauert maximal 10 Minuten. Dann steht ein Gewinner fest oder wird - bei Gleichstand - in einem Blue Ball Shoot Out ermittelt. 15 Sekunden hat man in den ersten 5 Minuten Zeit für einen Stoß; nur noch 10 Sekunden gar in den letzten 5 Minuten. Jedes Foul führt zu Ball in Hand, Miss gibt es nicht, bei jedem Stoß muss gelocht werden oder ein Ball eine Bande berühren.

    Wer ist dabei?

    Zwar lassen einige Top-Spieler wie Ronnie O'Sullivan oder Judd Trump (denen das Format eigentlich liegen müsste), das Shoot-Out aus, aber nichtsdestotrotz versammeln sich wieder 128 Spieler (Profis und Amateure) in der Morningside Arena von Leicester. Darunter sind Titelverteidiger Ryan Day, Weltmeister Mark Selby, die beiden deutschen Hoffnungen Lukas Kleckers und Simon Lichtenberg, aber auch Format-Experten wie Ex-Sieger Thepchaiya Un-Nooh. Wer am Ende gewinnt? Das lässt sich unmöglich erahnen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Falke vom Blitz getroffen

    17 Jan 2022
    15:25

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    Thema der Episode

    Neil Robertson hat das Finale des Masters in London in deutlicher Art und Weise gewonnen. Der Australier setzte sich klar mit 10:4 gegen einen Barry Hawkins durch, der zu keiner Zeit an seine in der Woche zuvor gezeigten Matches anknüpfen konnte. Damit gewinnt der Weltranglistenvierte zum zweiten Mal in seiner Karriere das prestigeträchtigste Einladungsturnier im Snooker. Kathi und Christian fassen die Geschehnisse im Ally Pally zusammen.

    Robertson lässt nervösen Start besser hinter sich

    Letztlich schaffte es der Australier von Beginn an deutlich besser, die Nervosität und spannungsgeladene Atmosphäre zu Beginn des Matches hinter sich zu lassen. Hawkins kam zu selten in Breaks und musste sich seine Frames hart erkämpfen. Bei Robertson lief das Breakbuilding deutlich flüssiger und so kam der 39-jährige bereits aus der ersten Session mit einer 5:3-Führung heraus. Interessant dabei auch der 6. Frame, in dem Hawkins ein unnötiges Kleiderfoul beging.

    Zu viele Fehler

    Letztlich waren es auch am Abend zu viele Fehler beim Engländer, um Robertson ernsthaft gefährden zu können. Der spielte zwar ebenfalls nicht fehlerfrei, lochte aber sicher und nutzte die Chancen konsequent aus. Mit einer 69, seinem höchsten Break im Match, verkürzte Hawkins zwischenzeitlich nochmal auf 4:6, doch es sollte sein letzter Framegewinn sein. Die nächsten vier Durchgänge gingen klar an den Australier, der sich über 250.000 Pfund und seinen sechsten Triple-Crown-Titel freuen darf.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Der Donner-Falke

    16 Jan 2022
    31:29

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    Thema der Episode

    Der 'Thunder from Down Under" und der "Hawk" stehen im Finale des Masters in London. Kathi und Christian können dabei über  die unfassbar spannenden Decider-Siege von Neil Robertson gegen Mark Williams und Barry Hawkins gegen Judd Trump sprechen. Insbesondere das Match zwischen Robertson und Williams wusste zu überzeugen und endete mit einem epischen Entscheidungsframe.

    Williams so gut wie durch

    Mark Williams war eigentlich schon so gut wie im Finale, denn Robertson brauchte im Decider bereits zwei Snooker, die er bekam und den Frame auf Schwarz holte. Auch zuvor war das Match unfassbar unterhaltsam und auf hohem Niveau. 11 Breaks von mindestens 50 Punkten sprechen für sich, darunter auch zwei Centuries des Australiers. Mark Williams wird sich aufgrund seiner Shot Selection im Entscheidungsframe etwas hinterfragen müssen, aber letztlich siegt Robertson durchaus verdient.

    Hawkins zieht Trump den Zahn

    Barry Hawkins setzte seine Weltmeister-Ausschalt-Automatik fort und warf nach Shaun Murphy und Mark Selby auch Judd Trump aus dem Turnier. In einem hin- und herschwankenden Match musste auch hier die Entscheidung im Decider her, in dem Trump keinen einzigen Ball lochte und sich ebenfalls über seine Shot Selection wundern darf. Kathi und Christian fassen zusammen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Klarer Himmel über London

    15 Jan 2022
    22:15

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    Thema der Episode

    Mit zwei überraschend deutlichen Matches endeten die Viertelfinals beim Masters in London. Judd Trump und Barry Hawkins folgten Neil Robertson und Mark Williams in die Vorschlussrunde und feierten klare Siege gegen Kyren Wilson und Mark Selby. Vor allem Selby erwischte einen rabenschwarzen Tag und bestätigte seine deutlich schwächere Masters-Bilanz in den vergangenen Jahren. Über die beiden Matches des gestrigen Tages berichten Kathi Hartinger und Christian Oehmicke

    Trump hält Wilson auf Distanz

    Judd Trump dominierte sein Duell mit Kyren Wilson nach Belieben. Konsequentes Breakbuilding und das perfekte Bestrafen von Fehlern waren die entscheidenden Maßnahmen, die Trump zu einem ungefährdeten 6:1-Sieg mit fünf Breaks von mindestens 50 Punkten führten. Wilson konnte seine Breaks zu selten bis zum Ende durchziehen und konnte nicht an die Kaltschnäuzigkeit seines Matches gegen Stuart Bingham anknüpfen.

    Hawkins wird zum Sieg gezwungen

    Barry Hawkins wurde bei seinem 6:1 gegen Mark Selby fast schon zum Sieg gezwungen. Beim amtierenden Weltmeister lief nichts zusammen; weder das Breakbuilding noch das Safety-Spiel funktionierte. Hawkins spielte solide und konstant seinen Stiefel durch und sicherte sich ungefährdet den Erfolg gegen Selby. Highlight war eine glänzende 47 zum 5:1 und der gewonnene zweite Frame, in dem er schon Snooker brauchte.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Williams und Robertson im Halbfinale

    14 Jan 2022
    15:57

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    Thema der Episode

    Die ersten beiden Halbfinalisten des Masters in London stehen fest. Nach teils hochklassigen Matches sind Neil Robertson und Mark Williams eine Runde weiter. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Tag im Alexandra Palace in London.

    Neil Robertson und Ronnie O'Sullivan standen sich in der Nachmittagssession gegenüber und der Australier machte früh schon klar, dass er nicht gewillt ist, dem Publikumsliebling O'Sullivan freies Geleit ins Halbfinale zu geben. Der konnte zwar ein frühes 0-2 bis zum Midsession Interval noch zum 2-2 aufholen, hatte aber während des gesamten Matches Probleme, Frames sicher zu gewinnen. Ständig gab er Robertson Chancen, die der dann auch nutzte. Am Ende stand ein verdienter Sieg für "The Thunder from Down Under" auf der Ergebnistafel.

    Am Abend gab es dann ein Legendentreffen. Mark Williams und John Higgins spielten schon vor 30 Jahren gegeneinander und sie gehören immer noch zu den Topprofis der Welt. Es entwickelte sich ein hochdramatisches Match, auch wenn es nicht immer hochklassig war. Williams hatte das bessere Ende für sich und zieht nach dem 6-5 ins Halbfinale ein.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Endlich Drama im Ally Pally!

    13 Jan 2022
    15:59

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    Thema der Episode

    An Tag 4 des Snooker Masters im Alexandra Palace in London kamen endlich zwei dramatische Matches zustande. Beide waren zudem noch hochklassig. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Donnerstag in London.

    Ja, die Matches bislang waren sehenswert. Es gab gute Einzelleistungen, aber die Spannung fehlte. An Tag 4 kam diese Spannung. Und wie.

    Nachmittags trafen Judd Trump und Mark Allen aufeinander. Trump musste als der Favorit gesehen werden, denn die Probleme, die Allen momentan abseits des Tisches hat, können sich ja auch auf sein Spiel auswirken. Doch davon war gestern nichts zu sehen.

    Dieses Match hatte alles, was sich der gemeine Snooker-Fan wünscht: Hohe Breaks, packende Safety-Duelle, Dramatik. Es musste in den Entscheidungsframe und den sicherte sich Trump.

    Abends wurde es nicht minder spannend, obwohl es erst gar nicht danach aussah. Schnell war Kyren Wilson gegen Stuart Bingham mit 4-1 in Führung gegangen. Doch der verbiss sich in den Tisch und kämpfte sich auf 4-4 heran. Auch hier ging es in den Entscheidungsframe, den dann Wilson für sich entschied.

    Heute wird unter anderen Ronnie O'Sullivan wieder an den Tisch gehen. Sein Viertelfinalgegner ist Neil Robertson.
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  • Total Clearance | Snooker |

    The Rocket im Eiltempo ins Viertelfinale

    12 Jan 2022
    15:18

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    Thema der Episode

    Das Masters im Alexandra Palace kennt jetzt sechs der acht Viertelfinalisten. Am Dienstag kamen noch Ronnie O'Sullivan und Mark Selby dazu. Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen über einen abwechslungsreichen Tag im Alexandra Palace in London.

    Ronnie O'Sullivan ist ein Publikumsliebling. Überall, wo er spielt. In London aber noch ein kleines bisschen mehr. Da kommt schon auch mal die Prominenz vorbei, wie gestern Ron Wood von den Rolling Stones. Und Wood bekam etwas zu sehen. O'Sullivan zeigte sich durchaus spielfreudig und besiegte Jack Lisowski mit 6-1. Aber es war nicht so, als ob Lisowski chancenlos gewesen sei. Nein, fast in jedem Frame bekam er seine Chance von "The Rocket". Doch Chancen bekommen und sie ausnutzen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Und so stand am Ende ein sicherer 6-1-Sieg für Ronnie.

    Am Abend wurde es etwas knapper, aber letztlich siegte auch Mark Selby sicher gegen Stephen Maguire. Nach einem ersten Marathonframe sah es noch bis zum Midsession Interval so aus, als könne dies ein sehr enges Match werden, doch Maguire war nach dem Interval einfach zu fehlerhaft, um Selby ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

    Heute wird das Achtelfinale mit zwei weiteren Matches beschlossen.

     
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