Vintage – The Past of Formula 1 mit Christian Klien (F1 von 2004 – 2010)

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Christian Klien (F1 von 2004 – 2010)

    21 Aug 2021
    01:12:20

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wir begrüßen euch herzlich zu einer neuen Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte der Formel 1. In der heutigen Ausgabe unseres monatlichen Interview-Spezials "Vintage - The Past of Formula 1" könnt ihr euch auf ein sehr spannendes Gespräch zwischen Moderator Kevin Scheuren und Christian Klien freuen.

    In einer recht kompakten F1-Zeit hat Christian Klien eine Menge erlebt. Aber auch die Zeit davor und danach ist gespickt mit Anekdoten, Begegnungen und Erfolgen. Nehmt euch ein kühles Brausewasser, macht es euch gemütlich und geht mit uns auf eine Reise durch die Karriere und das Leben von Christian Klien.

    Einbruch ins Paddock

    Eine immer sehr gern gestellte Frage ist die nach dem Start einer Leidenschaft. Für Christian Klien stand am Beginn in das Formel 1-Fan-Dasein erstmal einme Straftat - Hausfriedensbruch. Naja, ganz so drastisch war es jetzt nicht, als Papa und Sohn Klien einst ins F1-Paddock eingedrungen sind und als erster kein geringerer als Ayrton Senna dem jungen Christian gegenüberstand. Ab diesem Moment war ihm aber klar, dass er in den Motorsport will. Vom Kartsport ging es in die Junior-Formelserien und bis in die Formel 1.

    Dietrich Mateschitz als wichtiger Helfer

    1998 kam Christian Klien mit Red Bull in Kontakt. Mit Eigeninitiative und Mut stellte er ein Sponsorenmäppchen zusammen, dieser Mut wurde belohnt und er bekam von Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz persönlich seinen ersten Red Bull-gebrandeten Rennhelm. Von dort an sollte sich einiges ändern. Es gab eine gewisse finanzielle Hilfe, aber die Leistungen mussten stimmen, vor allem als Dr. Helmut Marko als Motorsportkoordinator dazukam. Fortan wurde auch Druck aufgebaut, unter dem Klien zu einem kleinen Diamanten wurde. Ein Diamant, der später noch Thema sein würde.

    Start bei Jaguar und gestutzte Flügel bei Red Bull

    2004 war es dann soweit. Christian Klien bekam das Cockpit bei Jaguar, die im Endstadium ihres F1-Engagements waren. Neben Mark Webber konnte er auch direkt auf sich aufmerksam machen, besonders natürlich durch seinen Unfall beim Rennen in Monaco 2004, als er einen Diamanten in der Loews-Haarnadel verlor. Eien legendäre Geschichte, über die wir natürlich auch gesprochen haben. Es folgte der Wechsel ins Red Bull-Team nach einem harten Kampf gegen Vitantonio Liuzzi, in dem sich schon erste Risse zwischen Red Bull und ihm auftaten.

    Benchmark Coulthard

    Bei Red Bull Racing hieß sein Teamkollege David Coulthard, ehemaliger Vizeweltmeister und einer der erfahrensten Piloten im Feld. Von ihm konnte Klien eine Menge lernen, nur Politik lag ihm fern. Das wurde auch immer mehr zum Problem, denn Red Bull orientierte sich nach der Saison 2006 um, für ihn bedeutete es das Ende in der Formel 1 als Stammfahrer. Aber warum wurde er nicht beispielsweise zu Toro Rosso transferiert? Auch darüber wurde gesprochen. Ihm ist anzumerken, dass es ihn bis heute etwas wurmt, aber er hat auch seinen Frieden gefunden.

    Abenteuer Le Mans und DTM

    In der Formel 1 hat es 2010 noch für ein kurzes Gastspiel bei HRT gereicht, bei dem sich aber sein F1-Kreis sehr symbolisch geschlossen hat mit seinem Teamkollegen Bruno Senna. Dazwischen war Klien noch Testfahrer für BMW-Sauber und konnte 2008 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen mit seinen Teamkollegen Zonta und Montagny den dritten Platz erreichen. Heute fährt Klien u.a. als Gaststarter in der DTM und möchte auch nochmal in Le Mans am Start sein. Wir hoffen, dass euch dieses Interview gut gefällt und ihr Spaß dran habt.

    Was ist eure Meinung zu Christian Klien? Ein unterschätzter Fahrer oder nur in der F1 gewesen durch das Red Bull-Sponsoring? Schreibt uns eure Meinungen.

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    Baku 2021 liefert auch – Dramabaidschan lebt!

    6 Jun 2021
    54:08

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Well done, Baku!

    Die Formel 1 hat erneut beim Gastspiel in Aserbaidschan einen Grand Prix erlebt, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Das Adrenalinlevel nach dem Rennen war so hoch, dass Kevin Scheuren auf Wunsch der Hörerinnen und Hörer in den Facebook- und Telegram-Gruppen eine außerplanmäßige Ausgabe aufgenommen hat.

    Ausnahmsweise am Sonntagabend sprechen er und Sophie Affeldt über das Drama in Baku. Dramabaidschan, Baby!

    Pirelli unter Druck

    Viel wird aktuell auf Pirelli geschimpft. Vielleicht auch zurecht, waren die schweren Unfälle von Lance Stroll und Max Verstappen doch auf die Reifen zurückzuführen. Aber ist das wirklich so einfach? Mario Isola will die Ermittlungen abwarten, es wird kein Ergebnis vor Ende nächster Woche geben. Das Kind bei Red Bull ist aber in den Brunnen gefallen, es wäre ein sicherer Sieg für den Holländer gewesen. Gut, dass auch Lewis Hamilton aufgrund eines individuellen Fehlers keine Punkte eingeheimst hat. Sergio Perez konnte die Kohlen aus dem Feuer holen und seinen zweiten F1-Sieg feiern. Wir loben ihn heute ausdrücklich.

    Das Podium komplettierten Sebastian Vettel und Pierre Gasly. Die Formel 1 ist so aufregend wie lange nicht mehr. Jeder kann es in einem verrückten Rennen aufs Podium schaffen. Pierre Gasly ist ja schon fast Abogast bei solchen Momenten, aber Sebastian Vettel mal wieder auf dem Treppchen und die Freude bei allen im Paddock darüber zu sehen, das tat schon richtig gut. Eine tolle Leistung, die beide Fahrer krönen konnten und über die wir auch sprechen.

    Sterne im Sinkflug?

    Bei Mercedes geht das Rätselraten weiter. Klar, Hamilton hat einen Fehler gemacht, aber der Formel-1-Klassenprimus hatte auch mit Valtteri Bottas keinen Erfolg. Der Finne kämpft um sein Cockpit, aber hat er es nicht eigentlich schon verloren? Diese Frage kann man nach heute erneut stellen, tun wir auch. Ebenso gehts um McLaren, die auf dem Papier ein gutes Ergebnis eingefahren haben, aber kaschierte das vielleicht ein wenig die doch maue Leistung? Ferrari fehlt die Rennpace, Charles Leclerc sammelt aber wichtige Karma-Punkte.

    Dazu gehts um die tolle Aufholjagd von Fernando Alonso, dem Chaos am Funk bei Nicholas Latifi und das aufregende Teamduell zwischen Mick Schumacher und Nikita Mazepin, das heute ein neues Level erreicht haben könnte. Das alles in einer emotionsgeladenen Ausgabe von Starting Grid, die euch hoffentlich gefällt.

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    Zoom: Paukenschlag bei Mercedes

    9 Apr 2021
    23:59

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Formel 1-Themen der Woche, kurz und prägnant zusammengefasst - das ist Zoom! In Kooperation mit motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com fassen wir jede Woche die wichtigsten F1-News zusammen, ordnen sie ein und diskutieren drüber.

    Heute freuen sich Moderator Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, über die folgenden Themen sprechen zu können:

    Mercedes-F1-Team stellt sich neu auf

    James Allison, langjähriger Technischer Direktor bei Mercedes AMG Petronas, lässt seine Tätigkeit ruhen und verlässt das operative Geschäft. Ihm wird Mike Elliott nachfolgen, Allison selbst wird in eine übergeordnete Rolle wechseln. Was bedeutet das für das Machtgefüge rund um Teamboss Toto Wolff? Was hat James Allison dem erfolgreichsten Team der letzten Jahre gebracht und was wird Mike Elliott anders machen? Eine weitere wichtige Frage bleibt auch, ob James Allison nicht doch der zukünftige Teamchef von Mercedes sein kann, wenn Toto Wolff mal das Ruder abgibt.

    Lewis Hamilton und die fehlende Konkurrenz

    Daniel Ricciardo von McLaren ist sich sicher, dass keiner Lewis Hamilton wirklich gefährlich werden kann. Trotzdem stellt sich schon die Frage, ob es wirklich "nur" der Hamilton-Effekt ist, der die Formel 1 bibbern lässt, oder ob es tatsächlich doch für Mercedes keine wirkliche Konkurrenz gibt. Es sind ja einige Fahrer dabei, die Hamilton an einem Rennwochenende gefährlich werden können, aber langfristig fehlt es einfach an Konstanz. Dafür ist im Zweifel auch eher das Team zuständig. Ebenso hat Pedro de la Rosa die Fähigkeiten des Reifenflüsterers Lewis Hamilton gelobt. Auch darüber sprechen wir heute.

    Die emotionale Verbindung zwischen Dr. Marko und Sebastian Vettel

    Im ausführlichen Interview mit Christian Nimmervoll wurde Red Bull-Sportkonsulent Dr. Helmut Marko, als es um Sebastian Vettel ging, richtig emotional. Er hätte ihm zu einer Auszeit geraten, was er nicht gemacht hat. Für Vettel wird es bei Aston Martin wohl doch auch schwerer, da wirkt das Nachtreten von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto wie ein schlechter Scherz. Man könne sich endlich "auf beide Fahrer verlassen" wird er zitiert. Ein unfairer Seitenhieb gegen Vettel oder der Versuch, Carlos Sainz zu stützen?

    Was sagt ihr? Eure Meinung gerne über die bekannten Kanäle an uns senden!

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    Exkursion: Euer Guide für die Formel-2-Saison 2021

    25 Mrz 2021
    48:52

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Neben der Formel 1 startet am kommenden Wochenende in Bahrain auch die letzte Station davor in die neue Saison. Die Formel 2 geht im Jahr 2021 mit einigen neuen Fahrern, einem unveränderten Auto, aber einem neuen Format an den Start.

    Um euch einen Guide für die Formel-2-Saison 2021 zu präsentieren, hat sich Moderator Kevin Scheuren mit dem Formel-2-Experten von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Norman Fischer, sowie dem neuen sky-Formel-2-Kommentator Olivier Zwartyes unterhalten.

    3 Rennen pro angesetztem Rennwochenende

    Die Formel 2 wird die Formel 1 jetzt "nur noch" an acht Rennwochenenden begleiten. Um aber trotzdem auf die anvisierten 24 Rennen zu kommen, hat man sich entschlossen, an jedem dieser Rennwochenenden drei Läufe zu machen. Zwei Sprintrennen am Samstag und das Hauptrennen am Sonntag. Ein bisschen verwirrend wird es da mit der Qualifikation und den Reverse Grid-Regeln. Olivier und Norman versuchen bestmöglich Licht ins Dunkel zu bringen. Ebenso diskutieren wir die Frage, ob dieser neue Rahmenkalender für die Formel 2 wirklich Sinn ergibt und was die Gründe dafür waren.

    Besonderes Augenmerk auf die deutschen Hoffnungen im Feld

    Im Fahrerfeld der Formel 2 sind viele talentierte Rennfahrer unterwegs. Leider keine Frau in diesem Jahr, was wir sehr schade finden. Aber neben Nachwuchshoffnungen wie Shwartzmann, Zhou, Lundgaard oder Piastri, die allen irgendwelchen Juniorprogrammen der Formel-1-Teams Ferrari, Red Bull oder Alpine angehören, gibt es auch wieder viele unabhängige Fahrer, die für Furore sorgen wollen. Dan Ticktum und Felipe Drugovich wollen ein Wörtchen mitreden. Wenn es nach uns geht, schaffen das auch Lirim Zendeli (MP Motorsport) und David Beckmann (Charouz Racing System) - die deutschen Fahrer im Formel-2-Feld 2021. Welche Chancen haben sie? Wir sprechen drüber.

    Natürlich werfen wir in dieser Ausgabe auch ein Blick auf die Punktevergabe und wir tippen unseren Formel-2-Meister 2021. Wir hoffen, dass euch der Guide zur Formel-2-Saison 2021 gefällt, hilft und wünschen euch viel Spaß bei den Rennwochenenden. Natürlich werden wir die Formel 2 auch in dieser Saison bei Starting Grid nicht aus Augen verlieren.

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    Exkursion: Einblicke in die Formula Student

    10 Feb 2021
    58:39

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Nicht nur im Profi- oder Amateursport findet man Formel-Rennserien, sondern auch an den Universitäten dieser Welt. Seit 2006 gibt es in Deutschland die Formula Student in der jetzigen Form, ihren Anfang nahm sie - wie so vieles - in den USA. Niklas Jelinski ist Teamchef des "Eleven-O-Six Racing Team" der Helmut Schmidt Universität in Hamburg. Eine Bundeswehruniversität, die sich aber trotzdem gerne diesem Ingenieurswettstreit mit sportlichen Anteilen verschrieben hat.

    Mit Moderator Kevin Scheuren spricht er heute ein bisschen über die Formula Student generell, aber nimmt uns auch mit in seine Arbeit beim Rennteam, den Herausforderungen und Wettbewerben in "normalen Jahren" und natürlich auch in einer Phase wie derzeit, in der durch Corona alles durcheinandergewirbelt ist.

    Die Formula Student als Übungsplatz für die reale Welt

    Im weltweiten Streben nach Perfektion und dem Wunsch nach Wettbewerb bietet die Formula Student Studierenden aus allen Fachrichtungen die Möglichkeit, sich einzubringen, sich weiterzuentwickeln und sich zu messen. In vielen Bereichen können sich Interessierte an einem Rennteam beteiligen: in der technischen Abteilung, bspw. in der Elektrik oder dem Chassisbau. In der Öffentlichkeitsarbeit, bspw. in Social Media oder Interviews wie diesem. Oder aber in der Marketing-Abteilung, wenn man seine Entwicklungen potenziellen Sponsoren, in diesem Fall einer Jury, pitchen muss. Keine leichte Aufgabe, das alles unter einen Hut zu bekommen, erzählt auch Niklas Jelinski im heutigen Podcast.

    Fahren ist nur ein Teil des Ganzen - der Teamgedanke steht im Mittelpunkt

    Das "Eleven-O-Six Racing Team" war schon 2006 dabei, hat sich aber zwischendurch auch einige Jahre aus dem Wettbewerb zurückziehen müssen. Es fehlte an Nachwuchs, an Führungspersonen, die ein Team aufbauen und zusammenhalten konnten. Seit einigen Jahren beteiligt sich Niklas Jelinski aktiv am Rennteam, wuchs von seiner Rolle als technischer Leiter zum Teamchef heran. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet er soviel es geht an neuen technischen Entwicklungen, sucht nach Sponsoren und Partnern und versucht, alles für den großen Tag am Hockenheimring auf die Beine zu stellen. Das ist neben dem Studium nicht immer einfach und während der Corona-Pandemie nochmal schwerer, erzählt er in dieser Ausgabe.

    Alte Podcast-Bekannte als Fahrerin aktiv

    Shanice Peck, ihr erinnert euch sicher an ihren Besuch in unserem Podcast, fährt für das Team ab dieser Saison. Ein wichtiger Baustein, denn bei aller Entwicklung ist es auch wichtig, dass man am Ende auf der Strecke ein gutes Ergebnis einfährt. Niklas Jelinski spricht im Podcast u.a. über die Wichtigkeit des Fahrers und wer dafür besonders geeignet ist, wie sich sein Team aufstellt und den Ablauf eines Events. Ihr bekommt den Rundumblick auf die Formula Student, die euch vielleicht noch gar nicht bekannt war.

    Wir hoffen, dass euch diese Ausgabe gefällt und sind über jede Rückmeldung dankbar. Wenn ihr das "Eleven-O-Six Racing Team" unterstützen wollt, nehmt gerne über die Webseite oder via Instagram Kontakt mit ihnen auf. Wir werden ihre Saison hier im Podcast begleiten!

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    Frauen im Motorsport: Jutta Kleinschmidt (Rallye-Legende)

    30 Nov 2020
    01:04:03

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Finalzeit bei unserer Serie "Frauen im Motorsport". Heute beenden wir Staffel 1 und freuen uns, dass ihr bis hierhin so vielen Frauen mit tollen Geschichten gelauscht habt. Unser Main Event ist aber die Frau, die vielleicht den größten Erfolg bislang feiern konnte. 2001 konnte Jutta Kleinschmidt die Rallye Dakar, ihrerzeit die härteste Rallye der Welt, gewinnen.

    Moderator Kevin Scheuren konnte sie für ein Gespräch über ihre Karriere, Stolpersteine auf dem Weg zum Triumph, Dakar 2001 selbst und den Blick in die Zukunft und auf ihre neuen Aufgaben gewinnen. Wir hoffen, dass ihr viel Spaß beim Hören habt.

    Bildung ist der Schlüssel

    Jutta Kleinschmidt ist nicht nur eine erfolgreiche Rennfahrerin, sondern auch studierte Physikerin. Natürlich müssen wir da einen Blick auf die Bildung werfen. Sich vollkommen auf den Motorsport zu konzentrieren ist absolut ein Spiel mit dem Risiko, dass man es nicht schafft. Einen wichtigen Baustein bildet da die Bildung. Einen Backup-Plan zu haben, auf etwas zurückfallen zu können, falls es nicht klappt, ist sehr wichtig. Aber auch einen Einblick zu haben, was auf der technischen Seite passiert, sei es durch ein technischeres Studium oder eine Mitarbeit bei einem Autombilunternehmen. Sehr spannende Einblicke!

    Wir sprechen dann darüber, wie eine Rallye funktioniert und woher ihre Leidenschaft für den Rallye-Sport kam. Wie unterschiedlich ist eine Rallye auf dem Motorrad und im Auto? Wie funktioniert es mit der Navigation ohne Co-Piloten? Wie ist es überhaupt, Co-Pilotin zu sein, weil sie das ja auch mal gemacht hat. Sie kann aus einem großen Erfahrungsschatz quasi alles herausziehen, was man als Motorsportlerin braucht und ihr bekommt einen exklusiven Einblick.

    Dakar 2001 - eine unvergessliche Rallye!

    Im Leben einer Motorsportlerin muss auch mal das Glück auf ihrer Seite haben. Bei der Rallye Dakar 2001 wollte Kleinschmidt grundsätzlich mal das Podium erreichen, aber es wurde mehr, weil Fortuna auch ein bisschen auf ihrer Seite war. Die Frauen haben zusammengehalten und konnten den großen Erfolg feiern. Wir erfahren heute ein paar spannende Insights der Siegesrallye, wie sie sie wahrgenommen hat.

    Am Schluss sprechen wir dann mit Jutta Kleinschmidt über das Ende ihrer Karriere und ob sie damit insgesamt zufrieden war. Wir sprechen über die Aussichten von jungen Motorsportlerinnen in der heutigen Zeit und was sie leisten müssen, um es im Motorsport wirklich zu schaffen. Wir sprechen über Elektromobilität und Rennserien wie die Extreme-E, in der auch Nico Rosberg und Lewis Hamilton involviert sind. Kann das die Zukunft des Rallyesports sein?

    Wir bedanken uns sehr herzlich bei Jutta Kleinschmidt für ihre Zeit und verweisen gerne auf die anderen Damen, die bereits Teil unserer Serie waren:

    Carrie Schreiner (ADAC GT Masters)
    Tatiana Calderon (Super Formula & ELMS)
    Laura Luft (NLS)
    Ellen Lohr (DTM-Legende)
    Shanice Peck (Kartsport)

    Wollt ihr eine zweite Staffel hören? Wir sind Feuer und Flamme und freuen uns über eure Rückmeldungen.

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    Frauen im Motorsport: Ellen Lohr (DTM-Legende)

    9 Nov 2020
    01:10:39

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute ist eine echte deutsche Rennfahrerinnenlegende im Podcast zu Gast: Ellen Lohr!

    Im Mai 1992 hat sie Geschichte geschrieben, als sie einen gewissen Keke Rosberg, seines Zeichens Formel 1-Weltmeister und ihr Teamkollege, einen mitgegeben hat und sich auf das oberste Treppchen katapultiert hat. Der erste und einzige Sieg einer Frau in der DTM und es hätten noch viel mehr für die sympathische Mönchengladbacherin und Wahl-Monegassin sein können. Im Interview mit Kevin Scheuren spricht sie über ihre Karriere und dass es für Frauen im Motorsport nicht nur einen Platz am Lenkrad geben muss.

    Familienbetrieb Kartsport und frühe Leidenschaft

    Ellen Lohr kommt aus einfachen Verhältnissen. Ihr Vater hat sie früh mit dem Kartsport in Verbindung gebracht, fuhr an den Wochenenden mit ihr an die Strecken des Landes und war immer für seine Tochter da. Für einen Sponsorenvertrag hat er sogar mal eine gewisse Lackfirma präferiert in seiner Werkstatt. Generell war der Kartsport in der Anfangszeit von Ellen Lohrs Karriere ein echtes Familiengeschäft. Heute wäre das alles undenkbar. Schade eigentlich, denn das, was Ellen erzählt, einfach von sehr viel Liebe und Hingabe geprägt ist. Der Motorsport hat sich verändert und nicht immer zum Guten, auch darüber spricht Ellen ausführlicher.

    In dieser Sendung gibt es einen tollen Blick in die deutsche Motorsporthistorie. Wir erfahren Sachen über die Formel Ford, dem jungen Teamchef Franz Tost und Dr. Helmut Marko, der Ellen Lohr eine großartige Chance in der Formel 3000 gegeben hat und den Einfluss von Norbert Haug auf ihre Karriere. Die Verbindung zu Mercedes ist mit den Jahren immer stärker geworden und resultierte letztendlich zu einem Startplatz in der DTM. Dort konnte sie dann Geschichte schreiben...

    Es wären noch mehr Podien drin gewesen

    Bereits in Zolder hatte Ellen Lohr 1992 die Chance aufs Podium zu fahren, damals hatte die Renngöttin was dagegen. Am Hockenheimring war es dann aber im ersten Lauf soweit. Nach einem harten Duell gegen ihren Teamkollegen Keke Rosberg, der übrigens maßgeblich an ihrer Monaco-Liebe beteiligt ist, konnte sie sich auf Platz 1 setzen und ihren ersten und einzigen Sieg in der DTM feiern. Es war ein geschichtsträchtiger Moment, der ihre Karriere beeinflusst hat. Sie spricht in der heutigen Sendung über diesen Tag und was danach so kam, inklusive einer Quittung von Keke Rosberg direkt im nächsten Lauf.

    1994 hätte sie fast einen Test im Formel 1-Auto gehabt. Allerdings wurde dieser abgesagt, weil Karl Wendlinger beim Rennen in Monaco einen grausamen Unfall hatte, der das Sauber-Team (damals mit Mercedes-Motoren ausgestattet) dazu veranlasste, den Test von Ellen Lohr abzusagen. Ein weißer Fleck in ihrer Karriere, wie sie heute sagt - zusätzlich zu einem anderen, den sie eigentlich gerne ausgemerzt hätte. Statt Formel 1 wurde es dann weiter die DTM und später Truck Racing und Rallye Dakar. Eine hervorragende Karriere, die im Grunde noch nicht beendet ist - auch wenn sie in ihrem offiziell letzten Rennen erneut Geschichte schreiben konnte.

    Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ellen Lohr, dass sie heute Teil unserer Serie war. Folgt ihr gerne bei Instagram und Facebook und schickt uns Feedback zum Podcast.

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    Frauen im Motorsport: Laura Luft (Nürburgring-Langstrecken-Serie)

    2 Nov 2020
    01:02:37

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Heute gibts in Runde 3 unserer Serie "Frauen im Motorsport" einen Auflug in die Nürburgring Langstrecken-Serie, ehemals VLN. Im Grunde gehts aber auch ins Kart, wie man will. Laura Luft ist jedenfalls eine Frau, die es sich selber erarbeitet hat, im Motorsport aktiv zu sein. Sie verdient ihr eigenes Geld, geht in der Woche Vollzeit arbeiten, damit sie am Wochenende Rennen fahren kann - ihre ganze Karriere lang.

    Die 36-jährige Hessin ist nicht auf den Mund gefallen, das werdet ihr merken. Sie hat das Herz auf der Zunge und eine brennende Leidenschaft für den Motorsport. Bei Moderator Kevin Scheuren geht sie ins Detail.

    Später Einstieg ins Kart

    Mit 24 Jahren hat sich Laura Luft erstmals in Leihkart gesetzt - ins Leihkart, Freunde! Jahrzehntelang trug sie die Leidenschaft für den Motorsport als Zuschauerin mit sich herum, aber erst sehr spät nahm sie ein Freund mit auf eine Touristenkartbahn, auf der sie aber direkt jedem um die Ohren fuhr. Danach war endgültig klar, dass sie das machen will! Im Viertakter-Kart hat sie ihre Karriere begonnen und gilt bis heute als eine der schnellsten deutschen Frauen im Leihkart-Motorsport. Sie fuhr in der German Team Championship mit und war auch bei 24, 77 und 99-Stunde-Rennen am Start. Im Podcast erzählt sie über ihre Erfahrungen.

    Im Dacia Logan begann die Autokarriere

    Im Jahr 2016 ging es für Laura in den ADAC Dacia Logan Cup, einer sprichwörtlichen Einsteigerserie, die für die aber unglaublich wichtig war. Dort konnte sie erste Erfahrungen im Paddock und am Steuer sammeln, sich an Rennpace und Strategien gewöhnen und sich entwickeln. Aber auch hier war die Finanzierung ein entscheidendes Thema. Sie ist die Selfmade-Racerin, jeder Euro für die Anmeldung wurde angespart und hart erarbeitet. Das machte den Einstieg natürlich nochmal emotionaler. Sie spricht mit Kevin über ihre Zeit dort und die weiteren Schritte in schnellere Autos, auf schnellere Strecken und wohin sie noch will.

    Die Lizenz zum Fahren

    Laura Luft hat sich binnen kürzester Zeit diverse Lizenzen über den Rennsport verdient. DMSB Internationale C, Nordschleife Permit A, DMSB Sim-Lizenz und FIA Bronze - alles da. Damit ist sie befugt, in verschiedenen Rennserien an den Start zu gehen. In ihrer Karriere hat sie schon schnelle BMWs über die Nordschleife gejagt, war in Spa-Franchorchamps oder Portimao am Start. Seit 2019 geht sie in der VLN, die jetzt NLS heißt, an den Start. Ihr Ziel ist es, beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring dabei zu sein. Vielleicht ja sogar mal im GiTi-Competition-Frauenteam mit Carrie Schreiner, die vor ein paar Wochen zu Gast war?

    Botschafterin für junge Mädchen im Motorsport

    Wir sprechen auch über Sexismus im Motorsport, wir sie mit Vorurteilen oder doofen Sprüchen umgegangen ist und was sie jungen Mädchen, die in den Motorsport wollen, mit auf den Weg geben will.

    Wir möchten uns nochmal bei Laura Luft bedanken, dass sie sich die Zeit genommen hat und sehr ehrlich und offen über ihren Werdegang im Motorsport gesprochen hat. Gerne könnt ihr Laura auch bei Facebook und Instagram folgen. Kontaktinfos findet ihr auf ihrer Webseite.

    Hört auch gerne in die bislang veröffentlichten Interviews rein:

    Carrie Schreiner (ADAC GT Masters)
    Tatiana Calderon (ELMS und Super Formula)

    Nächste Woche gehts dann am Montag um 6 Uhr weiter mit der nächsten Frau, die über ihre Karriere sprechen wird.

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    Frauen im Motorsport: Tatiana Calderon (ELMS & Super Formula)

    26 Okt 2020
    01:11:52

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wir starten in Runde 2 unserer Serie zu den Frauen im Motorsport. Heute wird es international, denn Tatiana Calderon ist zu Gast. Die 27-jährige fährt in der ELMS u.a. mit der Deutschen Sophia Flörsch für das Richard Mille Racing Team und in der japanischen Super Formula. Nebenbei ist sie auch Entwicklungsfahrerin beim Formel 1 Team Alfa Romeo Sauber Orlen.

    Mit Kevin Scheuren spricht sie heute ausführlich über ihre Karriere, ihre starken und schwachen Momente, Probleme und Chancen und wirft einen Blick voraus auf das, was es für sie noch braucht, um den Traum der Formel 1 wirklich real werden zu lassen. Das Interview ist auf Englisch geführt worden.

    Aus Kolumbien in die Welt

    Tatiana Calderon wuchs in Kolumbien auf. Juan Pablo Montoya war und ist dort ein Volksheld, ein Vorbild für den Motorsport. Der ehemalige Formel 1-Fahrer war auch für Calderon eine Inspiration, den harten Weg zur Königsklasse einzuschlagen. Von den nationalen Kartturnieren ihrer Heimat bis zum Aufbruch nach Amerika, in die USA, vergingen einige Jahre. Ihre Schwester war immer an ihrer Seite, entweder in ihrem Team oder als Konkurrentin auf der Strecke. Heute begleitet sie Tatianas Weg als ihre Managerin, ein unzertrennliches Duo. Familie ist auch ein Thema, über das wir heute im Podcast sprechen.

    In Europa den Durchbruch geschafft

    Wenn man in die Formel 1 will, muss man zwangsläufig nach Europa kommen. Das war auch Tatiana Calderon klar. Dort lernte sie u.a. Susie Wolff kennen, die für die FIA mittlerweile eine Botschafterin für Frauen im Motorsport ist. Auf dem europäischen Festland und der Insel, in Großbritannien, konnte sie Fuß fassen und erste Erfolge einfahren. Aber es war auch eine schwere Zeit für sie. Weit weg von der Heimat, nur ihre Schwester dabei, die Teams waren ihr nicht immer super wohlgesonnen. Da musste man mentale Stärke aufbauen, um durch diese Täler durchzukommen. Wie sie das geschafft hat, erzählt sie in der heutigen Sendung.

    Der steinige Weg in die Formel 2

    Nach vielen Jahren des Durchboxens und der Entbehrung, aber auch den Erfolgen, kam der Schritt, auf den sie lange gewartet hat. Über diverse Junioserien schaffte sie den Sprung in die Formel 2. 2019 war sie Teamkollegin von Anthoine Hubert beim BWT Arden-Team. Es war eine harte Saison für sie. Nicht nur waren ihre Leistungen nicht auf dem Level, das sie sich selber gesetzt hat, im Spa-Franchorchamps verunglückte Hubert tödlich - ein Schock für die ganze Szene. Sie spricht heute sehr herzlich von Anthoine Hubert, auch im Podcast. Absolute Gänsehaut!

    24 Stunden von Le Mans und Japan

    2020 konnte sie leider kein Cockpit in der Formel 2 abstauben. Dafür hat sie sich anderen Aufgaben gewidmet. Ihre Leidenschaft für das Endurance-Racing kann sie in der European-Le-Mans-Series ausleben, wo sie für das Richard Mille-Racing Team an den Start geht und zwar in einem Team, bei dem nur Frauen am Steuer sitzen. Ebenso hat sie, wie u.a. bereits Pierre Gasly (AlphaTauri), den Schritt nach Japan gewagt. In der Super Formula ist sie am Start...naja...sie wäre es gerne öfter, aber Corona hat auch diese Saison durcheinandergewürfelt. Wir sprechen aber auch über die neuen Stationen und das Ziel Formel 1, das sie nicht aus den Augen verloren hat.

    Vielen Dank an Tatiana Calderon für die Zeit und euch viel Vergnügen beim Zuhören. Folgt Tatiana gerne zudem noch bei Facebook und Instagram. Schreibt uns gerne eure Meinung zum Interview und zur Serie. Wir freuen uns!

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    2, 3, E: Das Formel-Roundup

    26 Jun 2019
    36:10

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    Thema der Episode

    Extrablatt, Extrablatt - neben der Formel 1 gabs am Wochenende noch mehr Formelsport! Die Formel 2 und Formel 3 fuhren im Rahmen der Formel 1 in Frankreich, die Formel E feierte eine Premiere in Bern. Natürlich wollen wir auch darüber in einem Podcast sprechen.

    Rahmenprogramm der F1 besser als die F1 selbst


    Kevin Scheuren begrüßt dazu zwei Redakteure der Portale motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Norman Fischer und Ruben Zimmermann. Norman ist wie gewohnt für die Nachwuchsserien der Formel 1 zuständig. Die Rennen der Formel 3 und Formel 2 wussten durchaus zu begeistern, anders als das Rennen der "großen Jungs" in der Formel 1. Es gab spannende Duelle, knifflige Entscheidungen für die Stewards und durchaus Favoritensiege. Robert Shwartzmann in der Formel 3 und Nick de Vries in der Formel 2 haben ihre Ansprüche auf die jeweiligen Titel nochmal untermauert. Für Mick Schumacher war es ein verkorkstes Wochenende in der Formel 2. Er will in Österreich wieder angreifen. Norman klärt zudem auf, wie man in einem Rennen neun (!) Strafpunkte auf seine Lizenz bekommen kann und damit in Österreich aussetzen muss.

    Erst Proteste, dann ein Startunfall - die Formel E in der Schweiz


    Vor der Formel E-Premiere in Bern haben die Bürger nochmal für Aufsehen gesorgt. Teilweise haben sie versucht, die Strecke zu sabotieren, um das Rennen zu verhindern. Ruben war live vor Ort und schildert im Podcast seine Eindrücke. Das Rennen selbst war dann gar nicht schlecht. Zwar gab es einen vermeidbaren Startunfall, der das Rennen für eine ganze Weile unterbrochen hat, danach waren aber auch hier wie gewohnt viele, spannende Duelle auf der Strecke zu sehen. Am Ende setzte sich der Meisterschaftsfavorit Jean-Eric Vergne durch. Wird er den Sack in New York zu machen können?

    Als kleinen Bonus unterhalten sich die drei Podcaster heute darüber, wieso die hier besprochenen Serien eigentlich keine Weltmeisterschaften sind und ob man das nicht ändern müsste? Eine spannende Diskussion zu spannenden Rennserien, hier auf meinsportpodcast.de.

    Wir würden auch gerne lesen, was ihr dazu zu sagen habt. Schreibt uns doch eine Nachricht auf unsere Facebook-Seite oder kommt in die Gruppe. Gerne dürft ihr auch auf Telegram in der @StartingGrid-Gruppe diskutieren. Wenn ihr lieber bei Twitter schreibt, nutzt den Hashtag #StartingGridMSP. Eine Mail geht an [email protected] und über eine Rezension auf iTunes freuen wir uns sowieso immer!

    Habt ihr schon in unsere weiteren Podcasts dieser Motorsport-Powerwoche reingehört? Nein? Dann wird es Zeit. Gestern wurden unser Exklusivinterview mit Toro Rosso-Teamchef Franz Tost und die Analyse des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring veröffentlicht. Für alle F1-Fans ist der Doppelpack sicher interessant, den wir mit der Rückschau auf Frankreich und Vorschau auf Österreich geschnürt haben. Hört mal rein und kommt mit uns gut über die heißen Tage.

    Keep Racing!
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