F1-Teams im Rückspiegel: Haas F1 Team

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    F1-Teams im Rückspiegel: Haas F1 Team

    2 Mrz 2022
    43:39

    Moderatoren

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    Thema der Episode

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    Nachdem wir die zweite Staffel unserer Rückspiegel-Reihe mit einem der ältesten Teams der Formel 1 gestartet haben, geht es heute mit dem jüngsten Rennstall weiter: dem Haas F1 Team.

    Kevin Scheuren und der stellvertretende Chefredakteur des Motorsport Network Germany und Autor der "Grand Prix Geschichten", Stefan Ehlen, haben sich schon vor einigen Wochen über die Entstehungsgeschichte, die Hintergründe und die Perspektiven des US-amerikanischen Teams unterhalten. Daher ist die aktuelle Situation rund um die Invasion Russlands in die Ukraine und die Probleme mit dem Titelsponsor Uralkali kein Thema in dieser Ausgabe. Vielleicht ist das in der derzeitigen Situation aber auch einfach mal gut so.

    Gene Haas, All-American


    Das Team trägt den Namen seines Gründers. Gene Haas ist eine interessante Persönlichkeit. Der Geschäftsmann, der vor allem mit Werkzeugmaschinen in den USA zu Ruhm gekommen ist, ist kein Kind von Traurigkeit. Haas saß bereits im Gefängnis und kann getrost als einer der vielen gefallen amerikanischen Macher bezeichnet werden. Das bedeutet aber auch, dass man immer wieder aufstehen und es neu versuchen kann. Mit seinen Motorsport-Abenteuern in der NASCAR-Serie begann dann auch der Wunsch, das eigene Formel-1-Team zu gründen.

    Mit dem Minimalprinzip zum Erfolg

    Seit der Saison 2016 ist das Haas F1 Team jetzt in der Formel 1 dabei. Für Gene Haas war immer klar, dass man mit den geringsten Mitteln zum maximalen Erfolg kommen sollte. Das bedeutet, dass man die Chassis von Dallara in Italien herstellen lässt, man viel Technik von Ferrari bezieht und man so die hausinternen Kosten relativ klein hält. In der modernen Formel 1 ist dieses Vorgehen nicht gerade ungefährlich, weil der maßgebliche Erfolg ohne den Geldeinsatz nur sehr schwer zu erlangen ist. Gene Haas bleibt seinem Weg aber treu - Kevin und Stefan diskutieren unter anderem auch darüber!

    Im Personal beständig

    Seit Tag 1 ist Günther Steiner der verlängerte Arm von Gene Haas. Der Südtiroler kam mit F1-Erfahrung ins Team und gilt als echte Stütze. Bei den Fahrern setzte man von 2016 bis 2020 auf Kevin Magnussen und Romain Grosjean, seit 2021 fahren mit Mick Schumacher und Nikita Mazepin zwei junge Fahrer für das Team. Nikita Mazepin kam maßgeblich durch das Titelsponsoring des Unternehmens seines Vaters, Uralkali, ins Team. In der Personaldiskussion gehen Kevin und Stefan auf diese ganzen Charaktere ein.

    Zusätzlich zu diesen Themen gehts auch um ein paar verrückte Sachen wie der Herkunft der VF-Autobezeichnungen, dem Rich Energy-Deal und vieles mehr.

    Wir hoffen, dass euch diese Zeitreise durch die Geschichte des Haas-Teams gefällt und machen am 02.03. mit dem jüngsten Team der Formel 1 weiter: Haas!

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    F1-Hörer*innenstammtisch #10: Alles in Dynamik

    16 Feb 2022
    01:53:03

    Moderatoren

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    Auch im Februar wollen wir die Fans zu Wort kommen lassen. Im F1-Hörer*innenstammtisch geben wir EUCH die verdiente Bühne. Wir alle haben Formel 1-Themen, die uns täglich beschäftigen - bei uns könnt ihr drüber reden!

    Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben heute wieder drei Hörer zu Gast, die sehr spannende Themen mitgebracht haben. Mit dabei sind beim 10. Stammtisch unsere Hörer Marco, David und Christian. Ihr könnt euch auf eine sehr dynamische Runde mit einem breiten Themenspektrum freuen.

    Die neuen Autos sind da - wie gefallen sie euch?

    Im ersten Take gehts natürlich um die bislang vorgestellten neuen Autos. Manche Teams haben Showcars mit den neuen Lackierungen vorgestellt, andere Teams haben das tatsächliche Auto zum derzeitigen Entwicklungszeitpunkt präsentiert. Wir besprechen in großer Runde die neuen Proportionen der Formel 1, die Designs und Kniffe der Ingenieure und ob Shitstorms wegen der etwas anderen Präsentationen gerechtfertigt waren.

    Es fehlt an Teams in der Formel 1!

    Christian ist mit einem sehr starken Thema in den Podcast gekommen. Für junge Fahrer wie Sophia Flörsch, Lirim Zendeli und David Beckmann ist die Tür in die Formel 1 quasi geschlossen. Es fehlt an Geld, Ergebnissen und Aufstiegschancen. Vor allem fehlt es laut Christian aber an Teams in der F1. 10 Teams sind einfach zu wenig und wir sprechen über die Ansätze, wie man mehr Teams anlocken kann und welche Rolle Liberty Media da auch spielen muss, damit das wirklich passiert.

    Ebenso sprechen wir über unsere Geheimtipps für den Streckenbesuch und Christian bringt eine ganz tolle Geschichte von seinem Vater und ihn mit, die Kevin sehr emotional zurückgelassen hat.

    Verschiedene Windkanalzeiten - welche Teams profitieren?

    Für David ist ein technisches Thema sehr interessant gewesen. Durch eine Neuverteilung der Windkanalzeiten anhand der Teamleistung haben Topteams wie Mercedes und Red Bull nur verkürzte Entwicklungszeiten im Windkanal während im hinteren Feld mehr Zeit dort verbracht werden darf. Ist es also für die Topteams ein echter Nachteil und kann das Feld aerodynamisch deswegen sogar näher zusammenrücken?

    Wir bringen auch den Motorenfreeze mit ein und ob der nicht zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt, weil ab dieser Saison mit E10-Benzin gefahren wird und nicht alle Motoren das können. Welches Team gerät hierbei ins Hintertreffen? David wollte auch, dass wie die beste Fahrerpaarung 2022 tippen. Das haben wir gemacht und es kam zu sehr unterschiedlichen Meinungen.

    Die unsichere Zukunft des Mick Schumacher

    Marco ist, wie so viele F1-Fans, mit Michael Schumacher groß geworden. Natürlich war es auch für ihn besonders als sein Sohn Mick im vergangenen Jahr den Sprung in die Formel 1 geschafft hat. Seine Debütsaison war erfolgreich, aber trotzdem stellt er sich die Frage, wo es mit Mick mittel- und langfristig hingehen kann. Mick Schumacher gilt nicht als Überflieger à la Lando Norris oder George Russell sondern ist eher als Arbeitstier bekannt. Ist das auch ein bewusst gewähltes Narrativ des Umfelds von Mick?

    Wohin kann der Weg von Mick Schumacher in der Formel 1 führen und wieso könnte es auch nicht für Ferrari reichen? Eine sehr spannende Diskussion entwickelte sich in der Runde.

    Der Hörer*innenstammtisch soll die Bandbreite an Themen abdecken, die die Fans interessieren. Wir hoffen, dass euch auch diese Ausgabe wieder ein bisschen was für eure Diskussionen liefert und würden uns über Rückmeldungen oder gar Anmeldungen für den Stammtisch im April sehr freuen! Seid gerne mal dabei!

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    F1-Teams im Rückspiegel: Williams Racing

    9 Feb 2022
    01:12:27

    Moderatoren

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    Wir wagen den Blick in die Vergangenheit, der Starting Grid-Rückspiegel ist zurück!

    Gemeinsam mit der wandelnden F1-Enzyklopädie Stefan Ehlen, Chefredakteur des Motorsport Network Germany und Autor des Buches "Grand-Prix-Geschichten", spricht Kevin Scheuren in dieser Staffel über die Historie der Formel-1-Teams. Wir nehmen uns alle aktuellen Teams vor, gehen auf die Geschichte und die verschiedenen Epochen ein und versuchen euch einen Rundumschlag zu liefern, der vielleicht sogar das ein oder andere unbekannte Element beinhaltet.

    Den Anfang macht heute ein echter Traditionsrennstall, der leider in den vergangenen Jahren immer mehr in den Schatten der Formel 1 gerückt ist: Williams Racing!

    Die Vision, die Umsetzung, die Erfolge

    Sir Frank Williams (1942 - 2021) war ein Sportler durch und durch. Seine Leidenschaft für den Motorsport ist früh entfacht worden und loderte viele Jahre vor der Umsetzung seiner Idee, ein eigenes Team zu gründen. Er fuhr selber Rennen, war ambitioniert, aber er wusste auch, dass es mit der Formel 1 bspw. sehr schwer werden würde. 1969 dann gründete er Frank Williams Racing Cars und gibt mit einem Kunden-Brabham an den Start. Es folgten viele Sponsoren, die mit ihm zusammengearbeitet haben, ein Streit mit Walter Wolf und schlussendlich die Gründung von Williams Grand Prix Engineering gemeinsam mit Patrick Head.

    Ab 1978 ging Williams mit eigenen Autos an den Start, sicherte sich schon schnell Punkte, Podien und Siege. 1980 wurde Alan Jones erster F1-Weltmeister im Williams, 1982 Keke Rosberg und 1987 Nelson Piquet. Williams war der Rennstall für den alle fahren wollten in den späten 80ern und frühen 90ern. Nigel Mansell 1992, Alain Prost 1993, Damon Hill 1996 und Jacques Villeneuve 1997 waren die weiteren Weltmeister. Leider konnte man die Erfolge aber nie langfristig konservieren, konnte nie wirklich nachlegen und so auch keine Titelverteidigungen verbuchen.

    Triumphe & Tragödien

    Die Extreme wusste Frank Williams immer zu leben. Er rannte wie ein Besessener, musste aber nach einem schweren Autounfall 1986 das Leben im Rollstuhl akzeptieren, lernen und damit umgehen. Mit brutaler Selbstdisziplin und Kampfeswillen ging er aber aus jeder Tragödie auch stärker hervor. Darunter fiel auch schon der Unfalltod seines Freundes Piers Courage im Jahr 1970 oder der tragische Unfall von Ayrton Senna 1994. Auch wenn die Umstände noch so schlecht wirkten, Frank Williams arbeitete weiter hart und kam zurück. Das kam bei Fahrern, Fans und Journalisten gut an. Der Respekt für Williams war extrem hoch und das sehr verdient.

    Leider kam Williams nie ganz ohne Politik aus. Das sorgte für viele Verwerfungen mit Sponsoren, Motoren- und Technikpartnern und allen voran Fahrern. Weltmeister bekamen keine neue Verträge, es wurden irre Shoot-Outs gemacht und auch sonst gab es hinter den Kulissen auch immer kleinere Machtspielchen, die für den Boss Frank Williams nicht immer gut zu moderieren waren. Die Rolle von Patrick Head ist da zu beleuchten und wird es heute auch. Das letzte große Aufbäumen kam in den 2000ern mit BMW, diese Partnerschaft ging aber auch legendär in die Brüche.

    Williams: mehr als nur Tradition?

    Wo gehts aber hin mit dem britischen Rennstall? Seit Pastor Maldonado beim Großen Preis von Spanien 2012 gewann kein Williams-Fahrer mehr ein F1-Rennen. Es gab zwar hoffnungsvolle Momente mit dem Mercedes-Motor, Valtteri Bottas und Felipe Massa und auch das Engagement von George Russell wird zufriedenstellend bewertet. Trotzdem will man Williams natürlich als F1-Fan weiter vorne sehen. Können die das nochmal schaffen?

    Wir hoffen, dass euch diese Zeitreise durch die Geschichte des Williams-Teams gefällt und machen am 02.03. mit dem jüngsten Team der Formel 1 weiter: Haas!

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    Formel 1 in Saudi-Arabien: eine kritische Auseinandersetzung

    2 Dez 2021
    47:24

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    Seitdem Liberty Media bekanntgegeben hat, dass sie mit der Formel 1 ein Rennen in Saudi-Arabien veranstalten wollen, ist gerade bei unserem Moderator Kevin Scheuren ein großer innerlicher Konflikt ausgebrochen. Einerseits ist es ein spannender neuer Ort für den Sport, den wir so lieben. Auf der anderen Seite ist Saudi-Arabien durch die politischen Begebenheiten ein sehr kritisch zu betrachtender Staat, der auf Demokratie, freie Wahlen, Meinungsfreiheit und freies gesellschaftliches Leben keinen großen Wert legt.

    Sehr lange haben wir überlegt, wie wir über die Premiere der Formel 1 in Saudi-Arabien berichten wollen. Es wäre unserer Meinung nach falsch, wenn wir einfach nur über den Sport reden und so tun, als ob es den anderen Aspekt nicht gibt. Deshalb haben wir es aufgeteilt. In der heutigen Episode wird es nicht um den Sport an sich gehen, aber doch um den Sport und die Kraft, die von ihm ausgeht. In dieser Folge werden wir einen Exkurs in die Strukturen Saudi-Arabiens machen, über Menschenrechte, Konflikte, Probleme, aber auch Chancen sprechen.

    Wir begrüßen euch herzlich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Saudi-Arabien!

    MBS - die große Unbekannte?

    Um diesem Thema den verdienten Rahmen zu geben, hat sich Kevin zwei echte Experten eingeladen. Ronny Blaschke, Journalist und Buchautor (hier direkt sein Buch "Machtspieler - Fußball in Propaganda, Krieg und Revolution" kaufen), ist seit Jahren journalistisch in der Golfregion aktiv. Er schreibt über die verschiedenen Machthaber und ihre Einflüsse, deckt Fälle des Sportswashing auf und hat einen kritischen Blick auf eine Region, die als Krisenregion zu verstehen ist.

    Ebenfalls zu hören ist der Islamwissenschaftler und politische Analyst Sebastian Sons (hier direkt sein Buch "Auf Sand gebaut: Saudi-Arabien - Ein problematischer Verbündeter" kaufen) vom Center for Applied Research in Partnership with the Orient, der bereits mehrere Male in Saudi-Arabien war, Land und Leute kennengelernt hat und einen wissenschaftlichen Fokus auf die Entwicklung des Landes und der Familie rund um Kronprinz Mohammed bin Salman legt.

    Generell ist die Rolle von MBS eine interessante. Einerseits ordnet er die Ermordung des regimekritischen Journalisten Jamal Khasoggi an, auf der anderen Seite holt er Fußballspiele, Tennisturnier, Wrestling-Events und eben ein Formel 1-Rennen ins Land, um sich der westlichen Welt zu öffnen. Wie passt das alles zusammen in seinem Land, das zerrüttet ist und durchtrieben von gesellschaftlicher Unterdrückung und Armut, Angst und Repression, Hoffnung und Wünschen?

    Der Sport als Propaganda-Werkzeug und Hoffnungsstifter

    Man kann davon ausgehen, dass ein Formel 1-Rennen seitens der Königsfamilie mit seiner Strahlkraft, dem Glanz und Glamour für die eigenen Zwecke genutzt werden wird. Für ein paar Tage rücken die Fragen nach Menschenrechte, Rechte von Frauen im öffentlichen Leben, Diversität und Co. in den Hintergrund. Aber in der Kritik am Regime haben auch wir häufig den Effekt solcher Events auf die Menschen vergessen zu beleuchten. In den Gesprächen mit Ronny Blaschke und Sebastian Sons ist genau das passiert und sie werfen einen Blickwinkel auf, der vielleicht zu lange nicht berücksichtigt wurde. Haben sich die Menschen vor Ort diese Sportevents nicht auch verdient?

    Wir alle erhoffen uns von den Fahrern und der Formel 1-Organisation ein Zeichen. Sei es der Helm von Lewis Hamilton, ein Shirt von Sebastian Vettel oder auch das reine Benennnen der Probleme im Land. Aber wir dürfen nicht erwarten, dass der Sport die Strukturen auf links dreht, das kann er auch gar nicht. Aber man kann zurecht Hoffnung in die Zukunft legen, dass die Formel 1 mit ihrer Strahlkraft im Kleinen für einen positiven Wandel sorgt und mit den Menschen im Land in Kontakt tritt. Aktionen an Schulen, in den armen Gebieten und der Austausch mit denen, die unterdrückt werden und hoffen, dass sich was ändert - das kann man erwarten und das sollte es auch geben!

    Die Rolle des Sportjournalismus an diesem Wochenende

    Keine Frage: dieser Podcast wird die Welt nicht verändern. Aber wir hoffen, dass möglichst viele Kolleg*innen aus dem Sportjournalismus diese Ausgabe hören und während ihrer Zeit vor Ort die Fragen stellen, beobachten, mahnen und den Finger in die Wunden legen. Der Sportjournalismus darf sich nicht dahinter verstecken, dass Sport und Politik nicht vermischt werden sollten. Sport und Politik gehören seit Anbeginn der Zeit zusammen und so sollte es auch von den Journalist*innen gelebt werden. Keine Angst vor dem Verlust von Zugängen haben, kein Ignorieren und kein Wegschauen, auch nicht im Sportjournalismus - das ist unser Wunsch!

    Diese Ausgabe ist keine klassische Rennvorschau. Diese Ausgabe soll informieren, aufklären und neue Sichtweisen präsentieren, aus denen wir alle lernen können. Wir tun das auch, hinterfragen Vorurteile und ändern diese auch. Ja, dieses Rennwochenende ist eins, das mit Blutgeld bezahlt wurde und dem Sportswashing dient. Aber dieses Rennwochenende ist auch eine Chance. Eine Chance dafür, dass die Formel 1 den Stein ins Rollen bringt und den Menschen im Land, die es nötig haben, Hoffnung spendet. Nächste Woche werden wir über das Sportliche sprechen, werden Stimmen vom Veranstalter haben und mehr, aber einstweilen wünschen wir euch viel Spaß mit der heutigen Ausgabe.

    Schreibt uns gerne, was ihr von diesem Podcast heute haltet!

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    Fiesta Maxicana aber Kater in Brasilien?

    9 Nov 2021
    01:21:45

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    Was für eine irre Party war das am Sonntag beim Großen Preis von Mexiko? Die Massen dort haben den Sieger Max Verstappen, sowie denn Dritten, Sergio Perez (den vielleicht sogar etwas mehr) frenetisch gefeiert. Vollkommen zurecht, denn Verstappen war nach seinem Hammerstart nicht mehr aufzuhalten. Der erste Weltmeistertitel seiner Formel 1-Karriere scheint immer näher zu rücken. Papa Perez wollte Tequila für alle spendieren, aber folgt dadurch in Brasilien der dicke Kater?

    Sophie Affeldt führt heute durch den Podcast mit Co-Moderator Kevin Scheuren, sowie Stefan Ehlen und Christian Nimmervoll vom Motorsport Network Germany. Diese Ausgabe ist Chefsache!

    Beeindruckende Atmosphäre

    Max Verstappen zog von außen an den beiden Mercedes vorbei. Diese Szene war sinnbildlich für ein wahnsinniges Wochenende in Mexiko-Stadt. Im Qualifying sahen plötzlich Hamilton und Bottas stärker aus, im Rennen drückte Super Max dann aber dem Ganzen wieder den Stempel auf. Seine Weitsicht im Cockpit über die Strategie seines Teamkollegen Perez und den Kniff, Valtteri Bottas bei seiner schnellsten Runde zu blockieren, zeigen, dass in ihm ein echter F1-Weltmeister schlummert. Weckt dieser Weltmeister in Brasilien weiter auf?

    Resignation bei Hamilton?

    Nach dem Rennen war Lewis Hamilton nicht zum Feiern zu Mute. Der Brite sah geknickt aus, war schon am Funk eher unglücklich und es scheint, dass er die Hoffnung auf den 8. WM-Titel mehr und mehr begräbt. Aber es wäre nicht Lewis Hamilton, wenn ihm nicht seine "Still I Rise"-Mentalität buchstäblich den Rücken stärken würde. Der Kurs in Interlagos sollte Hamilton und Mercedes besser liegen, auch da hat er schon WM-Titel feiern dürfen. Aber aufpassen: nach jedem Sprintrennen gab es am Sonntag den Knall zwischen Verstappen und Hamilton - auch diesmal wieder?

    Gasly ist der Dauerbrenner

    Pierre Gasly ist unser Fahrer des Wochenendes. Beständig, schnell und immer da, wenn es drauf ankommt. Der Franzose führt AlphaTauri im Alleingang auf Rang 5 der Konstrukteurswertung im Zweikampf gegen Alpine. Aber man stellt sich schon die Frage, warum Gasly nicht für Red Bull Racing fährt und wo er landen könnte, wenn er den Red Bull-Kosmos in der Formel 1 mal verlassen sollte. Kevin wirft einige Teams in den Raum, wäre da für euch eins für Pierre Gasly dabei?

    Werden wir eines fairen Kampfes beraubt?

    Wie schon angesprochen: nach jedem Sprint gab es den Crash zwischen Hamilton und Verstappen. Können sich die beiden Ausnahmefahrer diesmal aus dem Weg gehen? Auch in Brasilien kann einiges passieren, natürlich auch zwischen McLaren und Ferrari. Wer wird bei diesen beiden Teams die Nase vorn haben? Es wird ein sehr aufregendes Wochenende werden und unsere Vorschau stimmt euch optimal drauf ein.

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    Fliegt der Bulle in der Höhenluft von Mexiko?

    3 Nov 2021
    01:23:24

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    Red Bull verleiht Flügel, diesen Slogan kennen wir ja alle. In der Höhenluft von Mexiko-Stadt könnte Max Verstappen nochmal ein bisschen höher fliegen. Die Formel 1 steht vor einem der interessantesten Rennwochenenden des Jahres. Um dieses Wochenende standesgemäß in einer Vorschau zu würdigen, haben wir mit unserem Partner, dem Motorsport Network Germany, groß aufgefahren!

    Kevin Scheuren und Sophie Affeldt durften Stefan Ehlen (stellv. Chefredakteur) und Norman Fischer (Redakteur) begrüßen, um ein Auge auf den WM-Kampf vorne, den dahinter, die Teams ganz hinten und mehr zu werfen.

    Klarer Vorteil Red Bull?

    Vor dem Rennen in Austin haben viele Expert*innen vom Mercedes geschwärmt. Ihn dort zu schlagen ist nahezu unmöglich. Tja...aber kann dieses Schicksal auch Red Bull in Mexiko treffen? Die F1-Saison 2021 ist unberechenbar, alles ist möglich. Die emotionale Komponente sollte auch beachtet werden. Sergio Perez kann das Rennen gewinnen mit dem Red Bull, aber darf er das auch? Was würde ein erneuter Rückschlag im WM-Kampf für das Nervenkostüm von Lewis Hamilton bedeuten? Es bleibt richtig spannend da vorne!

    Ferrari das Eichhörnchen der Saison!

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und kommt voran. In Italien nennt man Eichhörnchen auch Ferrari, denn die haben McLaren im Kampf um Platz 3 in der F1-Teamwertung richtig eingeheizt. Kann man jetzt schon so weit gehen, dass man Leclerc und Sainz eher als Favoriten sind als Norris und Ricciardo? Welche Teams können hinter diesen beiden Teams ranrücken? Wenn man bedenkt, dass Red Bull favorisiert ist, dann könnte das ja auch AlphaTauri sein, oder? Mann oh Mann, die Formel 1 hat es diese Saison echt in sich.

    Die Sache mit den Punkten

    Wie viele Punkte sollte der #F1Sprint denn nun kriegen, damit er für Teams und Fahrer interessanter ist? Das ist eine sehr gute Frage, die sich auch Ross Brawn gestellt hat. Wir nehmen die Äußerungen vom technischen Mastermind unter die Lupe und geben unseren Senf dazu ab. Ebenso haben wir über die gescheiterte Übernahme von Sauber durch Andretti gesprochen und welche Konsequenzen das auch für junge Fahrer hat. Dazu gibts noch einen Flug über einige News-Themen der Formel 1: Jerez, Williams lässt den Reifentest in Abu Dhabi aus und einiges mehr.

    Wir wünschen euch viel Vergnügen mit unserer Vorschau und sind schon jetzt sehr auf eure Eindrücke und Meinungen gespannt. Lasst sie uns wissen!

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    Die F1 zwischen WM-Kampf und Shaq Attack

    26 Okt 2021
    01:37:02

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    Was für ein Spektakel in Austin! 400.000 Fans haben am Wochenende den Helden der Formel 1 zugejubelt. Es herrschte eine Euphorie, eine Partystimmung und eine Leidenschaft wie nie für die Formel 1 im Amerika. Der Circuit of the Americas war Schauplatz des nächsten Kapitels im WM-Kampf zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton.

    Um alle Geschehnisse einzuordnen und auf die wichtigsten Geschichten einzugehen haben sich Sophie Affeldt und Kevin Scheuren heute Stefan Ehlen vom Motorsport Network Germany und unseren Hörer Hendrik Wilmering eingeladen. Gemeinsam hat das Quartett das US-Gastspiel der F1 analysiert.

    Helden prägen uns

    Unser Hörer Hendrik hat Fernando Alonso in seiner Anfrage für die Teilnahme bei Starting Grid als seinen Helden bezeichnet. Diese Heldenbildung ist extrem wichtig, denn sie gibt uns Halt und kann uns in schweren Zeiten motivieren. Für Stefan Ehlen ist es aus der Formel 1 für immer Michael Schumacher, für Kevin im Fußball Ulf Kirsten. Können Verstappen, Hamilton, Ricciardo und Co. auch zu diesen Helden werden?

    Max Verstappen hat nach dem Rennen in den USA von seinem besten Rennen der Karriere gesprochen. Es gibt viele Gründe das genau so zu sehen. Er hat in den wichtigen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt, hat strategische Anweisungen gegeben und sich gegen Lewis Hamilton verteidigen können. Es spricht jetzt wirklich viel dafür, dass der Niederländer in dieser Saison F1-Weltmeister wird und sein Team sogar die Krone bei den Konstrukteuren holt. Red Bull Racing hat Mercedes überholt!

    Technische Kniffe begeistern uns alle

    Egal, ob der Mercedes-Trick mit der Hinterachse verboten ist oder nicht - er ist genial. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die schlauen Köpfe in den Teams Tag für Tag arbeiten, um das Maximum und etwas mehr aus den Autos rauszuholen. Adrian Newey ist bei Red Bull federführend in der Entwicklung der Autos und hat in dieser Saison einen Boliden auf die Straße gebracht, der mit dem Honda-Motor im Heck herausragend funktioniert. Wie sehen wir diese technische Komponente der Formel 1?

    Personell haben sich an diesem Wochenende einige Fahrer in den Fokus gefahren. Charles Leclerc gegen Carlos Sainz bei Ferrari, Daniel Ricciardo gegen Lando Norris bei McLaren, Sebastian Vettel bei Aston Martin und Sergio Perez bei Red Bull. Ist einer dieser Fahrer unser Fahrer des Wochenendes? Hört rein!

    Wie kann die W-Series ein echtes Sprungbrett werden?

    Jamie Chadwick ist zum zweiten Mal Meisterin der W-Series. Sie ist im Williams-Kader und man fragt sich jetzt schon, wie es mit ihr weitergehen soll. Ein drittes Jahr W-Series oder doch mal der Aufstieg in die Formel 3 oder gar Formel 2? Für Kevin kann der Weg nur in die Formel 2 gehen und dann ggf. mit einem Stipendium der FIA, damit sie in ein konkurrenzfähiges Team kommt. Aber es stellt sich dann natürlich die Frage, ob das fair den anderen jungen, männlichen Fahrern gegenüber wäre. Dennoch: die W-Series kann auf eine erfolgreiche Saison mit guten Rennen zurückblicken und wir hoffen, dass Frauen jetzt tatsächlich mal den Weg Richtung Formel 1 gehen können.

    Wir hoffen, dass euch unsere Analyse zum USA-GP gefällt und würden gerne eure Meinungen und Eindrücke lesen. Schreibt uns!

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    Nochmal ein irres Istanbul für die Formel 1?

    6 Okt 2021
    01:38:11

    Moderatoren

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    Die Formel 1 geht weiter und führt uns an diesem Wochenende auf den Istanbul Park Circuit in der Türkei. Lewis Hamilton kann sich mit einem Sieg dort den nächsten Streckenrekord sichern bzw. den von Felipe Massa einstellen, aber Max Verstappen hat da was gegen. Es gibt einige taktische Spielchen, die motortechnisch gespielt werden und das Wetter ist derzeit auch eher als unbeständig einzustufen. Erleben wir wieder ein so verrücktes Rennen wie 2020?

    Um das und mehr zu besprechen hat sich Moderatorin Sophie Affeldt neben Kevin Scheuren auch Stefan Ehlen vom Motorsport Network Germany und Lisa Höfer aus der RTL-F1-Redaktion eingeladen. Gemeinsam schaut das Quartett aber auch über den F1-Tellerrand hinaus.

    Katar kommt und geht auch nicht mehr weg

    Die Formel 1 bewegt sich immer mehr in die Golfregion. Neben Bahrain, Saudi-Arabien und Abu Dhabi wird in dieser Saison noch das Rennen in Katar dazukommen, die Australien ersetzen. Nächstes Jahr setzt Katar dann wegen der WM nochmal aus, wird ab 2023 aber mit einem 10-Jahres-Vertrag ausgestattet. Es deutet sich an, dass sich die Formel 1 sowohl vom europäischen Raum als auch von normalen Rennstrecken immer weiter entfernt, da die Rennen in Saudi-Arabien und auch Katar perspektivisch Stadtrennen sein werden. Ist das der richtige Weg und wie kompatibel ist das mit der #WeRaceAsOne-Kampagne? Wir besprechen das im heutigen Podcast.

    Mentale Gesundheit ist ein hohes Gut

    McLaren ist ein Vorreiter: mental health! Durch die Partnerschaft mit mindmaze und dem sehr öffentlichen Umgang von Lando Norris und Daniel Ricciardo mit dem Thema mentale Gesundheit, dem Umgang mit schwierigen Situationen und der Angst vor dem Scheitern geht man sehr wichtige Schritte für die öffentliche Wahrnehmung dieses Themas. 16-jährige Motorsporttalente beenden aufgrund des Drucks ihre Karriere sehr früh und man stellt sich die Frage, ob man dieses Hamsterrad noch aufhalten kann und wenn ja, wie?

    Red Bull hat ein Luxusproblem

    In Sotschi ging die Saison der Formel 3 zu Ende und wir haben mit Dennis Hauger einen verdienten Meister gefunden. Der Red Bull-Junior hat die Serie in dieser Saison dominiert und kann sich berechtigte Hoffnungen auf ein Cockpit in der Formel 2 machen. Wir sprechen im Podcast heute über die Rolle rückwärts der FIA bei der Aufteilung der Rennwochenenden von F2 und F3 ab 2022 und auch über das "Problem", das Red Bull gerade hat. Es gibt zu viele Junioren für zu wenige Plätze. Wie geht man damit um? Wer bekommt die erste Chance?

    Erwartet uns ein weiteres Chaosrennen in der Türkei?

    Mit Blick auf das anstehende F1-Wochenende schaut man vor allem erstmal aufs Wetter. Für Samstag und Sonntag ist eine erhöhte Regenwahrscheinlichkeit eingetragen, was das Feld wieder ordentlich durcheinanderbringen könnte. Im WM-Kampf steht Max Verstappen unter Zugzwang. Lewis Hamilton hat das taktische Element des Motorwechsels auf seiner Seite, könnte von hinten sicher noch ein gutes Ergebnis einfahren, aber er kann auch Risiko gehen und den Motor weiter ausfahren. Das ist ganz schön kitzelig, auch weiter hinten bleibt es eng. Wir werfen heute einen detaillierteren Blick auf Aston Martin und die Situation in dem Team zwischen Lance Stroll und Sebastian Vettel. Sind die beiden auf Augenhöhe unterwegs?

    Wir hoffen, dass euch Sophies Moderationsdebüt gefällt und würden uns über Rückmeldungen sehr freuen. Einstweilen aber viel Vergnügen mit dem Podcast!

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  • GT-Talk der GT und Langstrecken Podcast | Motorsport |

    Wir schicken EUCH zum DTM-Finale an den Norisring!

    2 Okt 2021
    05:18

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    Eine ganz besondere Aktion dürfen wir euch heute nochmal in Erinnerung rufen.

    Wir haben von der DTM und Inga Stracke 1x2 Karten für das große DTM Finale vom 08. - 10.10.2021 zur Verfügung gestellt bekommen, die IHR gewinnen könnt. Kevin Scheuren erklärt euch nochmal ein paar Details im Sonderpodcast. Wenn ihr kurzentschlossen noch an diesem Wochenende zum Hockenheimring wollt, dann sichert euch jetzt eure Karten und tickets.dtm.com!

    Wie?

    GEWINNT TICKETS FÜR DIE DTM AM NORISRING

    Nächstes Wochenende steigt am Norisring das DTM-Finale 2021. Wir wollen gerne 2 von euch dahinschicken. Mit freundlicher Unterstützung der DTM und Inga Stracke verlosen wir 1x2 Tickets für das Wochenende am Norisring. Ihr dürft in die Startaufstellung und ins Fahrerlager und es wartet noch eine grandiose Überraschung auf euch, die richtig Eindruck hinterlassen wird. Ihr könnt hautnah dabei sein, wenn die DTM in Nürnberg das Saisonfinale feiert und könnt Fahrer wie Timo Glock, Kelvin van der Linde, Marco Wittmann oder Sophia Flörsch treffen.

    Um teilzunehmen schreibt ihr bis Dienstag, den 05.10.2021 um 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff "DTM" und eurer Adresse an [email protected].

    Die Gewinnerin oder der Gewinner werden am 06.10.2021 von Kevin benachrichtigt und erhalten im Anschluss alle weiteren Infos von der DTM. In diesem Preis sind Anfahrt, Hotel und Parkplatztickets NICHT inbegriffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle erhobenen Daten werden nach Ende des Gewinnspiels gelöscht und nicht an Dritte weitergegeben.

    Viel Erfolg und viel Spaß bei der DTM am Norisring!

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    Sotschis großes F1-Feuerwerk

    29 Sep 2021
    01:19:54

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    Der Große Preis von Russland hatte etwas, was die vielen Jahre zuvor oft vermisst wurde: Action, Spannung und echte Highlights. Lando Norris war der tragische Held des Wochenendes, wurde ihm doch erst kurz vor Schluss durch den einsetzenden Regen der Sieg geklaut. Diesen konnte sich Lewis Hamilton sichern, der damit seinen 100. F1-Sieg feiern durfte. Eine irre Aufholjagd hat Max Verstappen hingelegt, der von 20 auf 2 vorfuhr.

    Viele Themen, viele spannende Diskussionen erwarten euch in unserer neuen Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu der Nachbetrachtung des Formel-1-Wochenendes in Russland Stefan Ehlen vom Motorsport Network Germany und unsere Hörerin Kim eingeladen.

    Hamilton: Rekorde für die Ewigkeit?

    Wer hätte gedacht, dass Lewis Hamilton so schnell nahezu sämtliche F1-Rekorde für sich verbuchen würde? Am Sonntag wurde dann eine echte Schallmauer durchbrochen mit seinem 100. GP-Sieg. Er profitierte von einer richtigen Strategieentscheidung, hatte ein bisschen Glück, aber war dann zur Stelle. Es gibt viele Fans, die ihm seine Rekorde nicht gönnen. "Er fährt ja nur mit dem besten Auto" ist ein gern genommener Spruch, aber ist das wirklich so einfach? Ist es überhaupt fair, dass Hamilton so sehr für seine Klasse kritisiert wird?

    Norris: Mann für die Zukunft!

    Das Quartett kürt den Fahrer des Wochenendes. Es gab viele Nominierte: Fernando Alonso, Max Verstappen, Carlos Sainz. Aber am Ende setzte sich klar der Fahrer durch, dem wahrscheinlich alle F1-Fans dieser Welt den Sieg von Herzen gegönnt hätten: Lando Norris! Was der junge Brite in dieser Saison zeigt ist fabelhaft. Er misst sich nicht nur mit dem erfahrenen Teamkollegen Daniel Ricciardo, bis auf das Rennen in Italien hatte er ihn grundsätzlich im Griff. Er fährt routiniert vorne mit, macht natürlich Fehler, aber ist völlig verdient unser Fahrer des Wochenendes. Ist Lando auch eure Wahl?

    Sotschi: das beste Rennen der bisherigen Saison?

    Wer hätte gedacht, dass man mal diesen Satz hören würde: der Große Preis von Russland ist das F1-Rennen der Saison. Bisher kam das den meisten Fans nie in den Sinn, diesmal ist alles anders. Es war alles dabei für Actionhungrige und Stragiefüchse. Es wurde gefighted, überholt, es gab Berührungen und auch ein großes Finale. Die Saison 2021 ist vermutlich die beste Saison aller Zeiten, zumindest schickt sie sich an, diese zu sein. Warum der Kurs in Sotschi plötzlich diesmal für eine solche Achterbahn der Gefühle sorgte versuchen wir zu erörtern.

    Steward-Entscheidungen: Es fehlt die Transparenz!

    Kim hat ein tolles Thema mitgebracht: die fehlende Einsichtigkeit in die Entscheidungen der Rennkommissare. Warum bekommt welcher Fahrer Strafe XY? Zu häufig müssten Fans in den Unweiten des Reglements blättern, um das halbwegs zu verstehen, was da entschieden wurde. Wir versuchen Möglichkeiten zu besprechen, wie man das Prozedere der Strafenvergabe für alle transparenter und einfacher gestalten könnte. Es ist ein guter Schritt, dass man den Funkverkehr zwischen Teams und Rennleiter Michael Masi geöffnet hat, aber geht da nicht noch mehr? Eure Ideen würden wir auch gerne hören!

    F1-Fahrer: wie viel eigenen Willen können Teams akzeptieren?

    Nochmal zurück zu Lando Norris. Es gab nicht wenige Beobachter, die die Schuld für den nicht geholten Sieg eher bei ihm sehen. Er hätte ja auf Intermediates wechseln können, aber tat das nicht. Auch wenn sein Team keine klare Ansage gemacht hat, so muss er sicher aus diesem Fehler lernen und an anderer Stelle klüger handeln. Trotzdem stellt sich die Anschlussfrage, wie viel eigenen Willen die Fahrer überhaupt noch ausgeprägt zeigen dürfen. Häufig übernehmen Teams das Denken, Fahrer führen nur aus. Wird das zuviel? Ist es eigentlich gut so, wie es gelaufen ist, dass ein Fahrer - auch ein junger wie Norris - sich da so entschieden hat?

    GEWINNT TICKETS FÜR DIE DTM AM NORISRING

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