Spezial: Frauen im F1-Journalismus

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Starting Grid ist der beliebteste Formel 1-Podcast in Deutschland. Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, der Chefredakteur von motorsport-total.com und formel1.de, sprechen jede Woche alles aus der Welt der Formel 1 und geben spannende Einblicke in die Welt der Königsklasse des Motorsports. Zusätzlich zu den regulären Podcast-Folgen bekommst Du hier auch in unregelmäßigen Abständen Spezialausgaben zu aktuellen Themen mit hochkarätigen Interviewgästen.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Spezial: Frauen im F1-Journalismus

    19 Jul 2019
    1:41:54

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wie sehr "Männerdomäne" ist die Formel 1 im Jahr 2019? In der heutigen Spezialausgabe von Starting Grid gehen wir dieser Frage mal auf den Grund. Klar, eine Fahrerin gibt es in der Königsklasse des Motorsports (noch) nicht, aber dafür viele Journalistinnen, die Rennen für Rennen berichten. Wie hat sich die Stellung der Frau innerhalb des F1-Journalimus über die Jahre verändert? Mussten die Frauen, die ins Paddock kamen, hart dafür arbeiten, ernst genommen zu werden? Haben sie vielleicht sogar einen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen - und damit ist das auf keinen Fall auf äußere Werte bezogen!

    Starke Frauen für ein starkes Thema


    Um diese Fragen zu besprechen, hat sich Kevin Scheuren drei Frauen eingeladen, die seit vielen Jahren für verschiedene Medien über die Formel 1 berichten. Von unseren Partnerportalen motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com ist Maria Reyer zu Gast. Die Österreicherin schreibt seit einigen Jahren für die Seiten von Christian Nimmervoll und hat schon einige Rennen live an der Strecke begleitet. Für RTL ist Anna Fleischhauer seit vielen Jahren im Einsatz. Einst wurde sie als Journalistenschülerin ins Paddock geschickt, heute ist sie ein anerkannter Teil der RTL-Crew rund um Florian König und Kai Ebel und ist bei vielen der Rennen als Interviewerin und Reporterin vor Ort. Ihr 25. Jubiläum wird Inga Stracke in Hockenheim feiern. Sie hat die komplette Entwicklung der Formel 1 im deutschen Privatradio und Pay TV erlebt und mitgeprägt. In ihrem Podcast "Stracke an der Strecke" ist die Rechteinhaberin heute noch mit exklusiven Stimmen ganz vorne mit dabei.

    Reger Gedankenaustausch


    Kevin Scheuren will mit seinen drei Kolleginnen ihre Erfahrungen für euch greifbar machen. Wie war der erste Kontakt mit der Formel 1 und wie sind sie überhaupt auf die Spur dieses Sports gekommen? Welche irren Begegnungen gab es im Fahrerlager und wann hat sich das Bild der Frau im F1-Journalismus so verändert, dass sie als gleichwertiger Teil der Journaille gesehen wurden? In diesem Podcast wird klar, dass die Emanzipation auch in der patriarchalischen Welt der Formel 1 erstmal angestoßen werden musste. Fahrer, die sich gegenüber Frauen danebenbenommen haben, gab es sehr häufig. Heute haben die weiblichen Journalisten in einigen Situationen sogar absolute Vorteile gegenüber ihren männlichen Gegenparts. Stichwort: Empathie!

    Wir hoffen, dass euch unser kleines Special gefällt. Ein Thema, das sehr wichtig ist und es auch noch weiter bleiben wird, denn auf kurz oder lang soll es auch weibliche Fahrer in der Formel 1 geben. Wie sehen die Drei den Weg der Motorsportlerinnen und was kann eine Stiftung wie die von Susie Wolff bewirken? Wie gefällt ihnen die Saison 2019 und was erwarten sie von Sebastian Vettel in den nächsten Rennen? Viel "food for thought" und spannende Anekdoten von drei starken Frauen im F1-Paddock.

    Feedback erwünscht


    Wir wollen von euch wissen, wie euch diese Ausgabe gefallen hat und welche Spezialthemen wir noch angreifen könnten. Schreibt uns dazu eine Nachricht auf unserer Facebook-Seite oder kommt in unsere Facebook-Gruppe. Nutzt bei Twitter und Instagram den Hashtag #StartingGridMSP oder schreibt eine Mail an [email protected]. Natürlich lesen wir auch Rezensionen auf iTunes gerne, wir danken euch für euren Support und eure Treue. Jetzt aber viel Vergnügen mit diesem wunderbaren Special.

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Bonjour F1-Tristesse in Le Castellet?

    16 Jun 2021
    01:24:49

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    Thema der Episode

    Bienvenue à Le Castellet, Formel 1!

    Am kommenden Wochenende gastiert die Formel 1 im Süden Frankreichs auf der Strecke, die für viele Fans in unserer Hörer*innenumfrage die unbeliebteste Strecke der Saison ist. Der Circuit Paul Ricard wirkt auf viele wie ein überdimensionierter Parkplatz mit bunten Auslaufzonen. Aber ist dieser Ruf gerechtfertigt? Dem gehen wir heute mal auf die Spur.

    Wir, das sind Kevin Scheuren, Christian Nimmervoll (Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com) sowie Sebastian Hollmichel, Moderator des Formel-E-Podcasts "Attack Mode" auf meinsportpodcast.de und Kommentator bei wXw Germany.

    Vertragsspielchen und Reifenpoker

    In unserem Zoom-Take zu Beginn blicken Kevin und Christian auf die heißesten News und Gerüchte der Formel-1-Woche. Heute dreht sich vieles um die Vertragssituation von Valtteri Bottas und den Gerüchten, dass George Russell ihn bereits 2022 ersetzt im Mercedes. Christian klärt die Situation so gut es geht auf. Ebenso beschäftigt uns die Pirelli-Misere von Baku. Die rausgegebene Erklärung stellt nicht wirklich zufrieden, da gibt es Nachholbedarf.

    Alles eng zusammen

    In Le Castellet kann sich ein richtig enges Formel-1-Rennen entwickeln. Nicht nur vorne zwischen Red Bull und Mercedes, sondern besonders im Mittelfeld. So eng wie in dieser Saison war das Feld lange nicht zusammen, da ist es fast schade, dass sich ab 2022 alles ändern wird. Wem wird das dann wirklich helfen? Wir schweifen etwas ab und gehen auch auf finanzielle Zusammenhänge bei den Teams ein. Einige sehr spannende Einblicke in die Situationen und Chancen, die sich daraus ergeben können.

    Wer kann überzeugen?

    In Bezug auf die sportliche Situation der Formel 1 ist alles verhältnismäßig klar abgesteckt. Red Bull und Mercedes machen den Sieg unter sich aus, dahinter stellen sich mit Ferrari, McLaren, Aston Martin, Alpine und AlphaTauri gleich fünf Teams an, um Best of the Rest zu werden. Wer hat in Frankreich die Nase vorn und warum? Wie stehen die Chancen der Hinterbänkler Alfa Romeo, Williams und Haas? Was kann Mick Schumacher reißen? Einige Fragen versuchen wir heute zu beantworten.

    Wir hoffen, dass euch diese Ausgabe gefällt. Sie ist mehr als nur eine Vorschau, aber genau das soll es sein. Schreibt uns gerne eure Meinung!

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Marc Surer (F1 von 1979 – 1986)

    12 Jun 2021
    01:25:55

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Marc Surer mag vielleicht nie ein Rennen in der Formel 1 gewonnen haben, nie Weltmeister gewesen sein, aber er kann eine Menge guter Geschichten erzählen. Ihr kennt Marc als Experten fürs deutsche und schweizer Fernsehen, als Notengeber von motorsport-total.com oder auch als Gast zu aktuellen F1-Geschehnissen hier im Podcast. In dieser Ausgabe wollen wir aber mal das Leben, das Wirken und die Karriere von Marc Surer in der Formel 1 und ein bisschen darüber hinaus beleuchten.

    Wir heißen euch herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von "Vintage - The Past of Formula 1" mit Kevin Scheuren. In diesem Monat spricht er mit dem schweizer Ex-Rennfahrer, der in seiner Motorsportkarriere mehrere Schutzengel, aber doch auch jede Menge Pech hatte. In diesem ausführlichen Gespräch erfahrt ihr spannende Stories, die zeigen, dass es manchmal auch das kleine bisschen Glück braucht, um bei einem Topteam zu landen.

    Vor die Tür gesetzt

    Aus der Schweiz in den Motorsport zu kommen war keine leichte Aufgabe, sind die Schweizer doch nicht als absolutes Motorsportvolk bekannt. Auch für Marc Surer war es ein steiniger Weg, den er bis zur Formel 1 gehen musste. Besonders in jungen Jahren führte die Leidenschaft zu Kartsport auch dazu, dass er von seinem Vater vor die Tür gesetzt wurde, weil er anderes für seinen Sohn im Kopf hatte. Dieser hatte aber den Willen, es durchzuziehen und schaffte den Durchbruch. Man versöhnte sich, aber ganz vergessen konnte Marc das seinem Vater nie.

    Der wichtigste Schritt von Marc Surers Karriere war in die Formel 3, in die er mit einem cleveren Deal gekommen ist. Er konnte keine Sponsoren mitbringen, aber Erfahrung als Mechaniker. Er ließ sich von seinem Team anstellen und arbeitete neben seiner Mechaniker-Tätigkeit als Fahrer, um so seinen Fuß in die Tür des aktiven Rennfahrers zu bekommen. Das resultierte in guten Ergebnissen und dem Anruf von BMW. Jochen Neerpasch, Entdecker von Michael Schumacher, holte Marc in den BMW-Nachwuchsakadmie, eine Verbindung, die lange gehalten hat.

    Hätte, wäre, wenn...

    Die Formel 1-Karriere von Marc Surer war keine glückliche. Einige schwere Unfälle wie in Kyalami, Fußbrüche und verpasste Chancen bei absoluten Topteams. Aber er konnte trotzdem wichtige Erfahrungen und Erfolge sammeln, auch wenn es nie zum großen Wurf gereicht hat. Er fuhr unter anderem für Bernie Ecclestone bei Brabham, aber leider zu einer Zeit, in der das Team auf dem absteigenden Ast war. Trotzdem hatte er die Chance in Brands Hatch 1985, ein sensationelles Podium einzufahren, als ihn der Turbo verließ und er das Auto abstellen musste. Die letzte große Chance auf ein Podium vertan, aber den Respekt seiner Kollegen gewonnen.

    Marc Surer spricht im offenen Gespräch auch über den Umgang mit Schmerz in der Formel 1 in den 1980ern, seine Erinnerungen an Max Mosley, den aufstrebenden Ayrton Senna und wie es ist, wenn man sich auf eine Wand zubewegt und weiß, gleich tut es richtig weh.

    Ein neues Leben

    Bei der Hessenrallye 1986 begann Marc Surers Leben nochmal von vorne und seine Formel 1-Karriere endete endgültig. Nach einem Unfall und dem Tod seines Co-Piloten und Freundes Michel Wyder lag Surer lange im Koma, er kämpfte sich zurück ins Leben. Danach war aber klar, mit der Formel 1 wird es nichts mehr. Er testete zwar nochmal, aber es ging nicht mehr. Er ging aber aus eigenen Stücken aus der Formel 1 heraus mit dem Wissen, dass er auch tot hätte sein können. Eine neue Wertschätzung fürs Leben breitete sich aus. Dankbarkeit für Familie, seine Pferde und seine Gesundheit prägen die Rückschau von Marc Surer, auch im Podcast.

    Wir hoffen, dass euch dieses Gespräch genauso berührt wie unseren Kevin Scheuren. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Marc Surer für die Zeit und würden uns freuen, wenn ihr uns Rückmeldungen zukommen lasst.

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    Hört auch in die bisherigen Ausgabe von "Vintage - The Past of Formula 1" rein:

    Mario Andretti (F1-Weltmeister von 1978)
    Emerson Fittipaldi (F1-Weltmeister von 1972 & 1974)

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    F1-Hörerstammtisch #3: Mentale Stärke & klare Kante

    9 Jun 2021
    01:54:35

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Rennfreies Wochenende, also Zeit für den Hörerstammtisch. In Ausgabe 3 begrüßen Kevin Scheuren und der Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, neben MST-Videoproducer Daniel Windoloph noch die Hörer Tim, Robert und Helmuth.

    Volles Haus, voller Tisch, viele Themen.

    Werbung im Pay-TV nervt

    Die Berichterstattung von sky erhitzt doch immer noch die Gemüter. Dabei gehts vielen Fans vor allem um die viele Werbung während der Übertragungen. Tim ist da besonders von der L-Werbung während der Session angenervt, was er im Podcast auch erklärt. Daraufhin entwickelte sich eine besondere Diskussion, die sich dann auch auf die Leistung der Kommentatoren und der generellen Ausrichtung von sky zu berwerten. Wie steht ihr dazu? Lasst es uns wissen!

    Wie viel Aufregung kann der Boxenfunk vertragen?

    Die aufgeregte Tirade von Lewis Hamilton nach dem Rennen in Monaco hat einige Fans aufhorchen lassen. Danach entbrannte auch hier im Podcast eine aufgeregte Unterhaltung darüber, ob das noch im Rahmen war oder schon übertrieben daherkam. Helmuth brannte dieses Thema unter den Nägeln und bezog das auch ein Stück weit auf political correctness und Emotionen, die erlaubt sein müssen. Ebenso hat er das Thema Entwicklungen zu 2022 im Sinn gehabt. Haben die Teamwechsler die Wechsel 2021 nur zur Vorbereitung auf 2022 gemacht?

    Flaggen, Stolz und mentale Stärke

    Für Robert ist das Thema Nationalität in der Formel 1 ein wichtiges. Wie können Fahrer für ein Land starten, dabei aber die Steuern woanders zahlen. Weitergedacht stellt sich die Frage, wie viel Nationalität verträgt der Motorsport im Jahre 2021 überhaupt noch? Die Formel 1 als globaler Zirkus ist vielleicht nahezu frei von Nationalitäten, wo man vieles überdenken kann. Mentale Stärke und was man von Formel 1-Fahrern lernen kann, ist ein weiteres Thema gewesen, was Robert mitgebracht hat. Lewis Hamilton und Nico Rosberg gehen da voran, wir sprechen auch über Vorbilder und welche Facetten man in seinem eigenen Leben beziehen kann!

    Wir hoffen, dass euch diese besondere Ausgabe gefällt. Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen!

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    Baku 2021 liefert auch – Dramabaidschan lebt!

    6 Jun 2021
    54:08

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Well done, Baku!

    Die Formel 1 hat erneut beim Gastspiel in Aserbaidschan einen Grand Prix erlebt, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Das Adrenalinlevel nach dem Rennen war so hoch, dass Kevin Scheuren auf Wunsch der Hörerinnen und Hörer in den Facebook- und Telegram-Gruppen eine außerplanmäßige Ausgabe aufgenommen hat.

    Ausnahmsweise am Sonntagabend sprechen er und Sophie Affeldt über das Drama in Baku. Dramabaidschan, Baby!

    Pirelli unter Druck

    Viel wird aktuell auf Pirelli geschimpft. Vielleicht auch zurecht, waren die schweren Unfälle von Lance Stroll und Max Verstappen doch auf die Reifen zurückzuführen. Aber ist das wirklich so einfach? Mario Isola will die Ermittlungen abwarten, es wird kein Ergebnis vor Ende nächster Woche geben. Das Kind bei Red Bull ist aber in den Brunnen gefallen, es wäre ein sicherer Sieg für den Holländer gewesen. Gut, dass auch Lewis Hamilton aufgrund eines individuellen Fehlers keine Punkte eingeheimst hat. Sergio Perez konnte die Kohlen aus dem Feuer holen und seinen zweiten F1-Sieg feiern. Wir loben ihn heute ausdrücklich.

    Das Podium komplettierten Sebastian Vettel und Pierre Gasly. Die Formel 1 ist so aufregend wie lange nicht mehr. Jeder kann es in einem verrückten Rennen aufs Podium schaffen. Pierre Gasly ist ja schon fast Abogast bei solchen Momenten, aber Sebastian Vettel mal wieder auf dem Treppchen und die Freude bei allen im Paddock darüber zu sehen, das tat schon richtig gut. Eine tolle Leistung, die beide Fahrer krönen konnten und über die wir auch sprechen.

    Sterne im Sinkflug?

    Bei Mercedes geht das Rätselraten weiter. Klar, Hamilton hat einen Fehler gemacht, aber der Formel-1-Klassenprimus hatte auch mit Valtteri Bottas keinen Erfolg. Der Finne kämpft um sein Cockpit, aber hat er es nicht eigentlich schon verloren? Diese Frage kann man nach heute erneut stellen, tun wir auch. Ebenso gehts um McLaren, die auf dem Papier ein gutes Ergebnis eingefahren haben, aber kaschierte das vielleicht ein wenig die doch maue Leistung? Ferrari fehlt die Rennpace, Charles Leclerc sammelt aber wichtige Karma-Punkte.

    Dazu gehts um die tolle Aufholjagd von Fernando Alonso, dem Chaos am Funk bei Nicholas Latifi und das aufregende Teamduell zwischen Mick Schumacher und Nikita Mazepin, das heute ein neues Level erreicht haben könnte. Das alles in einer emotionsgeladenen Ausgabe von Starting Grid, die euch hoffentlich gefällt.

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    F1-Kassensturz vor Dramabaidschan, Baby!

    1 Jun 2021
    01:33:54

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Starting Grid wird 5! Kevin Scheuren hat am 01.06.2016 mit Marcel Becker die erste Folge Starting Grid gesendet. Heute, 5 Jahre später, begrüßt er den Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, und Lisa Höfer aus der RTL-Sportredaktion.

    Das Trio unserer großen Saisonvorschau nimmt den ersten kleinen Kassensturz der Saison vor und schaut mal, wie sich Teams und Fahrer bislang so schlagen in der Formel 1.

    Fans, Flexiwings und Verträge

    Im Zoom-Nachrichtentake sprechen Kevin und Christian über die wichtigsten Neuigkeiten der Formel 1. Heute gehts u.a. um den Plan der Veranstalter des F1-Rennens in Zandvoort. 105.000 Fans sollen an der Strecke sein können und ihren Helden Max Verstappen anfeuern. Sehr ambitioniert, aber auch in Spielberg plant man eine Menge. Proteste könnten auch geplant werden, wenn Red Bull am Wochenende die Flexiwings aufzieht. Wie wird die Schlammschlacht zwischen Mercedes und den Bullen weitergehen? Eine Frage, die sich auch in Bezug auf Sergio Perez' Zukunft stellen lässt. Der Mexikaner fährt auf Bewährung, eine schnelle Klärung ist aber nicht in Sicht.

    Teamduelle im Fokus von hinten nach vorne

    Wir arbeiten uns heute von Haas bis Red Bull voran. Lisa Höfer und Christian Nimmervoll begeben sich auf Kevins Reise durch die Konstrukteursweltmeisterschaft. Welche Teamduelle überraschen uns? Welches Team kommt einfach nicht in Fahrt? Wo muss dringend noch aufgeholt werden? Alles kommt nach dem 5. Rennen auf den Prüfstand und wird erstmals durchanalysiert. Wir hoffen, dass euch dieser erste Kassensturz gefällt. Diesen werden wir nach 10 Rennen nochmal vornehmen und uns immer auch selber überprüfen.

    Die Starting Grid-Hörer*innenumfrage: mitmachen und Feedback geben!

    Um euch noch ein bisschen besser einschätzen zu können, wer ihr seid und was ihr hören wollt, haben wir uns eine tolle Umfrage überlegt. Folgt einfach diesem Link und nehmt euch 5 bis 10 Minuten Zeit, um uns euer ehrliches Feedback und eure Wünsche für unsere Arbeit, die wir seit 5 Jahren gerne machen, mitzuteilen. Dieser Podcast wächst mit und dank euch und so soll es weitergehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mitmacht. Vielen Dank!

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    Perfektion in Monaco…unser Pech?

    25 Mai 2021
    01:46:50

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Die Formel 1 hat am Sonntag das erste Mal seit 2009 einen Großen Preis von Monaco ohne Safety Car erlebt. Keine gelben Flaggen. Keine Crashes. Für viele Fans dadurch ein Langweiler. Aber war das Rennen in Monte Carlo wirklich so schlimm? Sollte sich die Formel 1 jetzt erst recht von Monaco trennen?

    Nein, finden Kevin Scheuren, Christian Nimmervoll (Chefredakteur motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.com), Silja Rulle (BILD-Sportredaktion) und Hörer Tarik Jahic aus der Schweiz. Sie versuchen die Perfektion in Monte Carlo von einer anderen Seite aufzudröseln.

    Was können die Fahrer für ihr Niveau?

    Natürlich sieht das erstmal komisch aus, wenn man sagt, dass man das Rennen eigentlich ganz interessant fand. Aber wieso auch nicht? Das Quartett stellt die herausragende Leistung der Fahrer und Teams in den Vordergrund. Die Autos laufen stabil, die Fahrer haben keinerlei Fehler gemacht. Aus dieser Sicht muss man auch einfach mal absoluten Respekt zollen. Schade nur, dass der Pechvogel Charles Leclerc seinen Monaco-Fluch nicht abschütteln konnte. Aber allen ist klar, dieser Mann kann Formel-1-Weltmeister werden. Er hatte auch in der schweren Stunde Größe und jubelte seinem Teamkollegen Carlos Sainz zu.

    Weniger gut hat sich dagegen Lewis Hamilton verhalten, der sein Team am Boxenfunk und in den Interviews nach dem Rennen ordentlich einen mitgegeben hat. Für viele Fans ist sein Verhalten heuchlerisch und falsch. Wieso in guten Zeiten immer das Team hervorheben, aber in schlechten Zeiten draufhauen? Auch dazu geben wir euch unsere Meinung in der heutigen Ausgabe. Wir werfen zudem einen Blick auf Daniel Ricciardo, der Monaco eigentlich so liebt, sich aber so schwer getan hat an diesem Wochenende.

    Helden unter dem Radar!

    Pierre Gasly, Lance Stroll, Antonio Giovinazzi. Drei Fahrer, die man nicht zwingend auf ihren Positionen gesehen hat, aber im heutigen Podcast ihre verdienten Lorbeeren bekommen. Tolle Leistungen der drei Fahrer, die, bis auf Strolls legendären Moment in der Wiederholung, unter dem Radar gefahren sind. Auch auf sie schauen wir heute besonders, ebenso werfen wir einen Blick zurück auf das Leben des ehemaligen FIA-Präsidenten Max Mosley, der diese Leistungen sicher auch gefeiert hätte. Eine beeindruckende Person, die viel für die Formel 1 getan hat. Wir zollen ihm Tribut!

    Heute bekommt sky mal ein bisschen was ab. Sascha Roos und Ralf Schumacher haben Kevin an diesem Wochenende ein wenig auf die Palme gebracht. Wieso, erfahrt ihr im Podcast! Wir hören auch eine Sprachnachricht des Hörers Daniel, der auf der Tribüne live vor Ort war und von seinen Erfahrungen berichtet und Silja Rulle erzählt, wie es ist, unter Corona-Bedigungen an der Strecke zu arbeiten.

    Prallgefüllte Ausgabe mit jeder Menge Stoff für Diskussionen!

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    Die F1 in Monaco: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

    18 Mai 2021
    01:37:39

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Kein Rennwochenende elektrisiert Formel-1-Fans wie das Monaco-Wochenende. Es ist Teil der Triple Crown mit den 24 Stunden von Le Mans und der Indy 500. Ein Formel-1-Fahrer will dieses Rennen unbedingt gewinnen. Trotzdem gilt Monaco für viele als Relikt der alten Zeit, nicht mehr modern genug für die Formel 1. Aber ist das wirklich so? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns in der Vorschau aufs Wochenende.

    Kevin Scheuren begrüßt dazu Christian Nimmervoll, Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, sowie unseren Hörer Nick Zielenbach, der sowohl über Vergangenheit und Gegenwart, aber vor allem über die Zukunft der Formel 1 sprechen will.

    Zoom: Ralf Schumacher ledert ab!

    In unserem Zoom-Nachrichtentake, den ihr auch als Video auf dem YouTube-Kanal von motorsport-total.com sehen könnt, ist sky-Experte Ralf Schumacher der Star. In einer Medienrunde im Vorlauf zum Rennwochende in Monte Carlo äußerte sich Schumacher zu vielen Themen. Er sieht Ferrari im absoluten Mittelmaß, Mercedes ist noch zu weit weg von Red Bull, Russell könnte besser sein als Bottas für Mercedes, Mazepin hat eine Schraube locker und Vettel sollte den Sinn hinter seiner Karriere langsam hinterfragen. Viele Themen, viel Diskussionsstoff - aber der Ralf scheißt sich eben nix, wie Christian Nimmervoll sagen würde. Wie stehst du zu seinen Äußerungen?

    Mythos Monaco: so lebendig wie nie zuvor!

    Im Grunde gehört Monaco schon seit Beginn der Formel 1 zum Rennkalender. Bis auf vier Jahre wurde im Fürstentum immer gefahren. Legenden haben dieses Rennen gewonnen und wurden dort zu Legenden. Aber welchen Stellenwert hat das Rennwochenende wirklich? In einer Zeit wie heute ist Glitz und Glamour vielleicht gar nicht mehr en vogue? Oder ist der Reiz von Monaco so groß, dass es ein wirklicher Evergreen ist? Wir nehmen uns Erinnerungen aus der Kindheit und versuchen sie auf das Rennen in Monte Carlo zu übertragen.

    Ferrari könnte die große Überraschung sein!

    Charles Leclerc konnte bei seinem Heimrennen noch nicht in die Punkte fahren. In dieser Saison scheint sein Ferrari aber richtig stark zu sein und wird von allen in der Runde als Geheimtipp gesehen. Best of the Rest sollten sie auf jeden Fall schaffen können, aber vielleicht geht ja noch nach oben was? So oder so steht uns ein spannendes Wochenende bevor. Es gibt keinen wirklichen Favoriten, das Feld ist eng beisammen. Wir schauen auf die Spitze, das Mittelfeld und nach hinten. Wer wird das Rennen gewinnen? Schreibt uns eure Tipps!

    Nachhaltig, klimaneutral, attraktiv? Wohin gehts mit der Formel 1?

    In Zeiten des Wandels ist es für viele Menschen wichtig, dass es Beständigkeiten gibt. Die Formel 1 ist so eine. Seit Jahrzehnten begeistert sie Millionen Fans auf der ganzen Welt. Aber kann die Formel 1 den derzeitigen Wandel mitgehen? In den kommenden Jahren wird es einschneidende Veränderungen ins technische Reglement geben, die Motoren werden reformiert und es soll eFuels geben. Wohin kann das führen? Wird die DNA der Formel 1 zu sehr verändert? Wie kann man es schaffen, die hochgesteckten Ziele der Klimaneutralität zu erreichen, dabei aber weiterhin potente Sponsoren haben, die die Show bezahlen? Wie kann man auf Dauer junge Leute begeistern? Eine Diskussion rund um die Glaskugel, die euch hoffentlich anregt.

    Wir wünschen euch viel Vergnügen mit dieser Ausgabe, die euch hoffentlich in eine Diskussion bringt. Wir freuen uns drauf!

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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    Vintage – The Past of Formula 1 mit Emerson Fittipaldi (Weltmeister 1972 und 1974)

    15 Mai 2021
    52:39

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Obwohl Emerson Fittipaldis Formel-1-Karriere nur 10 Jahre dauerte - seinen Stempel konnte er ihr definitiv aufdrücken. Für Lotus, McLaren und Copersucar-Fittipaldi startete Emmo insgesamt 144 Mal, holte sich 14 Siege und 6 Pole Positions. 1972 und 1974 konnte er Weltmeister werden und u.a. eine weitere F1-Legende mit Jackie Stewart hinter sich lassen.

    Aber wer ist dieser Emerson Fittipaldi? Was hat ihn zum Motorsport gebracht? Das erzählt er euch heute selbst! Kevin Scheuren konnte im Rahmen der Laureus World Sports Awards 2021 mit dem sympathischen Brasilianer sprechen und es wurde ein sehr herzliches, offenes und spannendes über die Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in Emersons Leben.

    Familie ist das Wichtigste

    Wenn sich ein roter Faden durch das Leben von Emerson Fittipaldi zieht, dann ist das die Familie. Seine Eltern waren beide im Motorsport aktiv, haben ihn mit dem Virus infiziert. Er erarbeitete sich seinen Stand im Motorsport, verkaufte Lenkräder und hatte immer das Ziel Formel 1 vor Augen. So kam es, dass er vor dem Start seiner F1-Karriere mit Colin Chapman eine weitere Vaterfigur dazugewann. Der legendäre Lotus-Chef gab ihm ein Cockpit und hatte damit den Weltmeister von 1972 im Auto. Nach dem Weltmeistertitel wollte er aufhören. Aber wer hielt ihn davon ab? Sein Vater! Eine ultra witzige Geschichte, die er im Podcast erzählt.

    Ronnies Tod ging sehr nah

    Emerson Fittipaldi musste unzählige Kollegen und Freunde betrauern. Sie kamen in Formel 1-Rennen ums Leben. Der wohl schlimmste Tod war der von seinem Lotus-Teamkollegen und Freund Ronnie Peterson. Bereits Mario Andretti erzählte in der ersten Ausgabe von Vintage - The Past of Formula 1 von Peterson. Fittipaldi stand und steht der Familie sehr nah und nimmt uns mit in sein Seelenleben, wenn es um Ronnie geht und was er ihm bedeutete. Gefühlvoll, emotional und nachdenklich spricht er über Ronnie Peterson und antwortete auch auf die Frage, ob er jemals Angst hatte, ins Cockpit zu steigen.

    Sicherheit der Fahrer sehr wichtig

    Egal ob beim Spanien-GP in Montjuic oder auf der Nordschleife am Nürburgring - Sicherheit geht vor! Emerson Fittipaldi war ein früher Verfechter von Sicherheitsmaßnahmen rund um die Rennen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Das ist vielen Funktionären sauer aufgestoßen, war ihm aber extrem wichtig. So erzählt er Kevin Scheuren u.a. auch den Hintergrund, warum die Formel 1 nicht mehr wirklich auf der Nordschleife fahren konnte. Stichwort: Eifelwetter!

    Familienbande am Ende der F1-Karriere

    Nach dem Weltmeistertitel 1974 auf McLaren ging es für Emerson Fittipaldi aus vielerlei Gründen dort nicht mehr weiter. Es war ein Familienprojekt, das sein letztes Kapitel in der Formel 1 schreiben sollte. Copersucar-Fittipaldi ist ein legendäres Projekt, leider ohne große Erfolge. Aber wenn man Fittipaldi so darüber erzählen hört und mal eine Liste der Namen schreibt, die bei diesem Projekt dabei waren, so kommt man schnell darauf, dass der fehlende Erfolg unglücklich war. Es fehlte schlichtweg das Geld! Trotzdem ist es faszinierend, wenn man Emerson Fittipaldi darüber sprechen hört.

    In dieser Ausgabe erfahrt ihr viel über den Menschen Emerson Fittipaldi, vor allem den Familienmenschen. Es ist wunderbar, wie er auch über seinen Sohn, Emmo Jr., spricht, der seinen Weg in die Formel 1 gerade beginnt. Eine echte Legende. Ein toller Mann. Danke an Laureus und Emerson Fittipaldi für dieses tolle Interview.

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    GT-Exkursion mit Dirk Adorf (NITRO-Experte)

    14 Mai 2021
    01:12:33

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Es ist mal wieder an der Zeit für eine Exkursion!

    Starting Grid kooperiert heute mit dem GT-Talk, den GT- und Langstreckenpodcast hier auf meinsportpodcast.de. Kevin Scheuren und Luca Storms haben mit freundlicher Unterstützung des TV-Senders NITRO einen besonderen Gast in der Sendung.

    ADAC GT Masters ab dieser Saison live bei NITRO

    Dirk Adorf, Norschleifen-Legende und BMW-Werksfahrer, gibt sich einen Tag vor dem Start in die neue Saison des ADAC GT Masters die Ehre und plaudert aus dem Nähkästchen. Adorf wird mit Rennfahrerkollege Nico Menzel die Rennen der GT3-Rennserie am Kommentatorenpult begleiten. Das Team komplettieren Eve Scheer in der Boxengasse und Reporterin Anna Nentwig. Beim hauseigenen Streamingdienst TVNOW wird es das komplette Paket zu sehen geben - kostenlos und ohne Registrierung. Auf NITRO sehen Fans dann die Läufe des ADAC GT Masters live.

    Viel Erfahrung auf und neben der Strecke

    Dirk Adorf ist ein Kind der Nordschleife. Den Sehnsuchtsort vieler Rennfahrerinnen und Rennfahrer kennt Adorf wie seine Westentasche. Gemeinsam mit seinem besten Freund und Streckenarchitekten Hermann Tilke hat er mehrfach an den legendären 24 Stunden am Nürburgring teilgenommen. Im heutigen Podcast erzählt Adorf von der Faszination Nordschleife, die besondere Freundschaft zu Tilke und wieso er von F1-Fans oft zu unrecht hart angegangen wird. Im Gespräch mit Scheuren und Storms schwelgt Dirk Adorf heute in Erinnerungen.

    Sabine Schmitz wird auf ewig im Frikadelli mitfahren

    Vor einigen Wochen hat die Motorsportwelt eine der herausragenden Persönlichkeiten verloren. Sabine Schmitz starb nach langer Krankheit und die Anteilnahme war riesig. Egal welche Rennserie, alle gedachten der Frau, die den Nürburgring wie keine andere gelebt hat. Ihr Lachen, ihre Positivität und Energie werden auf Ewigkeiten unvergessen bleiben. Auch Dirk Adorf ist oft mit und gegen Sabine gefahren und wir haben ihn natürlich nach Erinnerungen gefragt. Dabei kramt er eine Story raus, in der er als Verlierer von der Strecke ging, aber die auch absoluten Respekt zeigt. Machs gut, Sabine!

    Nachwuchsarbeit ist außerordentlich wichtig

    Gemeinsam mit Jochen Neerpasch, seines Zeichens der wahre Entdecker Michael Schumachers, ist Dirk Adorf für die BMW-Nachwuchsförderung zuständig. Man merkt ihm im Gespräch an, wie viel ihm die Arbeit mit der Jugend gibt. Die Art und Weise, wie man mit jungen Fahrern arbeitet, sie fördert und fordert, wird im Interview thematisiert. Adorf erzählt auf die Frage von Luca Storms hin, wie das junge Team auf die 24 Stunden am Nürburgring vorbereitet werden - auch außerhalb des Simulators.

    ADAC GT Masters ist ein wichtiges Sprungbrett

    Das ADAC GT Masters ist eine hochinteressante Rennserie. Der Boxenstopp ist ein Fahrerwechsel, die Teamarbeit wird groß geschrieben und die Duelle sind hart. Es geht hoch her, man berührt sich auch mal und muss sich durchsetzen. Mit NITRO hat die Serie, die ein absolutes Sprungbrett für junge Fahrer und Herausforderung für alte Hasen wie Porsche Supercup-Rekordchampion Michael Ammermüller ist, ein neues Zuhause. Dirk Adorf spricht im Gespräch über die Bedeutung von Rennserien wie der ADAC GT Masters, der VLN/NLS und seine Arbeit fürs Fernsehen.

    Wir hoffen, dass euch dieser Ausflug in die GT-Welt gefällt. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt, abonniert auf jeden Fall den GT-Talk und verpasst dort auch keine Folge. Wenn ihr gerade dabei seid, abonniert auch Starting Grid in der Podcast-App eurer Wahl und lasst uns Feedback zur Sendung zukommen.

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    F1-Hörerstammtisch #2: Wunschziele und Takeaways

    12 Mai 2021
    01:56:19

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Am Wochenende ist mal keine Formel 1, das nutzen wir für unseren zweiten Hörerstammtisch. Der Große Preis von Spanien wurde erneut von Lewis Hamilton gewonnen. Nach der 100. Pole konnte er seinen 98. Sieg feiern. Diese Leistung werden wir heute ebenso würdigen wie diskutieren und zwar mit drei Hörerinnen und Hörern.

    Kevin Scheuren und der Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, begrüßen heute Claudia, Raphael und Phil zum Talk über die derzeit brennendsten Themen der Formel 1 und darüber hinaus.

    Zoom in die wichtigsten News

    In unserem Zoom-Format sprechen Kevin und Christian zu Beginn des Podcasts über die wichtigsten News der Formel 1. Die Flexiwings beherrschen den Krawall zwischen Red Bull und Mercedes. Was bringen sie wirklich? Warum wir da jetzt drüber diskutiert und werden sie bald verboten? Wir klären auf. Ebenso ist Fernando Alonso ein Thema, der immer noch mit den Folgen seines Radunfalls vor der Saison zu kämpfen hat. Laut dem Spanier ist es aber alles halb so wild, das fasziniert uns. Das dritte Thema ist die neue Task Force Tracklimits, die dieses leidige Problem in den Griff kriegen will. Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis!

    Barcelona wusste zu überzeugen

    Es war jetzt kein Rennen voller spannender Überholmanöver und mit extremen Chaos, aber der Große Preis von Spanien war ein gesundes F1-Rennen. Taktische Spielchen, Spannung an der Box und ein interessanter Kampf um den Sieg und die Punkte. Claudia, Raphael und Phil sprechen über ihre Takeaways des Rennwochenendes in Barcelona und auch mit ihnen blicken wir auf Alonso und Alpine. Welchen Einfluss am Aufschwung hat die Ablösung von Cyril Abiteboul als Teamchef?

    Bottas unterschätzt?

    Valtteri Bottas bleibt ein bisschen der Pechvogel der Saison. Er sitzt im besten Auto, muss aber für Lewis Hamilton Platz machen. Nicht wenige, allen voran Christian Nimmervoll in dieser Folge, sagen, dass der Finne bei einem anderen Team viel erfolgreicher wäre. Er ist schnell, intelligent und denkt auf der Strecke nach - zu viel? Nico Rosberg konnte sich bei Mercedes durchsetzen, Bottas schafft das nicht wirklich. Ist Bottas unterschätzt und hinkt der Vergleich mit Rosberg zu sehr? Eine sehr spannende Diskussion hat sich entwickelt.

    Hörerreise nach Spa 2022?

    Wir wollen alle wieder an die Strecken dieser Welt. Claudia, Raphael und Phil sprechen mit Kevin über ihre ersten Erfahrungen an den F1-Strecken, schwelgen in Erinnerungen und schauen voraus auf das, was kommen mag. Spa 2022 schwebt ein bisschen als Hauptpunkt über den Vieren. Was sagt ihr? Sollen wir gemeinsam hin? Schön auf eine der Natürtribünen zusammen eine große F1-Party feiern? Wenn ihr Interesse habt, lasst uns das auf jeden Fall über unsere Social Media-Kanäle wissen, dann versuchen wir da was zu organisieren!

    Mazepin blockiert im Kopf?

    Nikita Mazepin kann einem sportlich mittlerweile fast leid tun. Der junge Russe dreht sich oft, ist recht langsam im Vergleich zum Teamkollegen Mick Schumacher und bekommt ständig die gleichen Fragen gestellt. Ist das einfach zu viel für Mazepin? Muss man mit ihm vielleicht sogar etwas lascher umgehen? Wir versuchen ein bisschen zu erörtern, woran es bei Mapezin hapern könnte, denn ein schlechter Fahrer ist er ja eigentlich nicht. Zum Abschluss teilen dann unsere Hörerinnen und Hörer ihre Meinung zum Großen Preis von Monaco und schüren schon einmal Vorfreude.

    Wir hoffen, dass euch diese Ausgabe gefällt. Lasst uns gerne Feedback zukommen und Antworten zu den Fragen, die wir euch in der Ausgabe gestellt haben!

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