Higgins vor Karriere-Ende?

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Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Higgins vor Karriere-Ende?

    3 Dez 2018
    19:56

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    Thema der Episode

    Sperren wegen Match-Fixings und angekündigtes Ende einer Karriere. Die UK Championship hatten auch abseits des grünen Tuchs am Wochenende allerlei zu berichten. Christian Oehmicke und Andreas Thies gehen natürlich auch über die sportlichen Ergebnisse, wenden sich allerdings erst dem Betrug bei Spielen zu.

    Sperre für Matchfixing


    Cao Yupeng und Yu Delu wurden am Wochenende mit sehr harten Strafen bedacht, weil sie zugegeben hatten, Matches absichtlich verloren oder auf eigene Matches gewettet zu haben. Yupeng wurde nach einem umfassenden Geständnis "nur" mit sechs Jahren Sperre belegt, Yu Delu kann nach seinem Urteilsspruch zu der Strafe von 10 Jahren und 9 Monaten wohl die Karriere an den Nagel hängen.

    John Higgins hat am Wochenende offen ausgesprochen, dass er sich vorstellen könne, seine Karriere zu beenden. Momentan befindet sich der Schotte in einem absoluten Motivationsloch. Eh schon kein Trainingsweltmeister, stellt er sich immer häufiger an Trainingstagen die Frage, ob er das Queue überhaupt anfassen sollte.

    Gegen Alan McManus führte Higgins bei der UK Championship schon mit 5-3 und benötigte nur noch einen Frame, um seinen 1000. Sieg auf der Main Tour feiern zu können. Doch McManus konterte und ging mit 6-5 als Sieger vom Tisch. Inwieweit Higgins es mit seinem angekündigten Karriere-Ende ernst meint, wird sich in den kommenden Monaten herausstellen.

    Ronnie O'Sullivan musste hart kämpfen, um sein Match gegen Ken Doherty zu gewinnen. Der "Darling of Dublin" spielte in den ersten Frames groß auf und ging mit 4-1 in Führung. Dessen ultra-aggressive Taktik ging aber nicht auf, so dass am Ende O'Sullivan mit 6-5 den Kopf aus der Schlinge zog.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Der Donner-Falke

    16 Jan 2022
    31:29

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    Thema der Episode

    Der 'Thunder from Down Under" und der "Hawk" stehen im Finale des Masters in London. Kathi und Christian können dabei über  die unfassbar spannenden Decider-Siege von Neil Robertson gegen Mark Williams und Barry Hawkins gegen Judd Trump sprechen. Insbesondere das Match zwischen Robertson und Williams wusste zu überzeugen und endete mit einem epischen Entscheidungsframe.

    Williams so gut wie durch

    Mark Williams war eigentlich schon so gut wie im Finale, denn Robertson brauchte im Decider bereits zwei Snooker, die er bekam und den Frame auf Schwarz holte. Auch zuvor war das Match unfassbar unterhaltsam und auf hohem Niveau. 11 Breaks von mindestens 50 Punkten sprechen für sich, darunter auch zwei Centuries des Australiers. Mark Williams wird sich aufgrund seiner Shot Selection im Entscheidungsframe etwas hinterfragen müssen, aber letztlich siegt Robertson durchaus verdient.

    Hawkins zieht Trump den Zahn

    Barry Hawkins setzte seine Weltmeister-Ausschalt-Automatik fort und warf nach Shaun Murphy und Mark Selby auch Judd Trump aus dem Turnier. In einem hin- und herschwankenden Match musste auch hier die Entscheidung im Decider her, in dem Trump keinen einzigen Ball lochte und sich ebenfalls über seine Shot Selection wundern darf. Kathi und Christian fassen zusammen.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Klarer Himmel über London

    15 Jan 2022
    22:15

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    Thema der Episode

    Mit zwei überraschend deutlichen Matches endeten die Viertelfinals beim Masters in London. Judd Trump und Barry Hawkins folgten Neil Robertson und Mark Williams in die Vorschlussrunde und feierten klare Siege gegen Kyren Wilson und Mark Selby. Vor allem Selby erwischte einen rabenschwarzen Tag und bestätigte seine deutlich schwächere Masters-Bilanz in den vergangenen Jahren. Über die beiden Matches des gestrigen Tages berichten Kathi Hartinger und Christian Oehmicke

    Trump hält Wilson auf Distanz

    Judd Trump dominierte sein Duell mit Kyren Wilson nach Belieben. Konsequentes Breakbuilding und das perfekte Bestrafen von Fehlern waren die entscheidenden Maßnahmen, die Trump zu einem ungefährdeten 6:1-Sieg mit fünf Breaks von mindestens 50 Punkten führten. Wilson konnte seine Breaks zu selten bis zum Ende durchziehen und konnte nicht an die Kaltschnäuzigkeit seines Matches gegen Stuart Bingham anknüpfen.

    Hawkins wird zum Sieg gezwungen

    Barry Hawkins wurde bei seinem 6:1 gegen Mark Selby fast schon zum Sieg gezwungen. Beim amtierenden Weltmeister lief nichts zusammen; weder das Breakbuilding noch das Safety-Spiel funktionierte. Hawkins spielte solide und konstant seinen Stiefel durch und sicherte sich ungefährdet den Erfolg gegen Selby. Highlight war eine glänzende 47 zum 5:1 und der gewonnene zweite Frame, in dem er schon Snooker brauchte.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Williams und Robertson im Halbfinale

    14 Jan 2022
    15:57

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    Thema der Episode

    Die ersten beiden Halbfinalisten des Masters in London stehen fest. Nach teils hochklassigen Matches sind Neil Robertson und Mark Williams eine Runde weiter. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Tag im Alexandra Palace in London.

    Neil Robertson und Ronnie O'Sullivan standen sich in der Nachmittagssession gegenüber und der Australier machte früh schon klar, dass er nicht gewillt ist, dem Publikumsliebling O'Sullivan freies Geleit ins Halbfinale zu geben. Der konnte zwar ein frühes 0-2 bis zum Midsession Interval noch zum 2-2 aufholen, hatte aber während des gesamten Matches Probleme, Frames sicher zu gewinnen. Ständig gab er Robertson Chancen, die der dann auch nutzte. Am Ende stand ein verdienter Sieg für "The Thunder from Down Under" auf der Ergebnistafel.

    Am Abend gab es dann ein Legendentreffen. Mark Williams und John Higgins spielten schon vor 30 Jahren gegeneinander und sie gehören immer noch zu den Topprofis der Welt. Es entwickelte sich ein hochdramatisches Match, auch wenn es nicht immer hochklassig war. Williams hatte das bessere Ende für sich und zieht nach dem 6-5 ins Halbfinale ein.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Endlich Drama im Ally Pally!

    13 Jan 2022
    15:59

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    Thema der Episode

    An Tag 4 des Snooker Masters im Alexandra Palace in London kamen endlich zwei dramatische Matches zustande. Beide waren zudem noch hochklassig. Andreas Thies und Christian Oehmicke berichten über einen spektakulären Donnerstag in London.

    Ja, die Matches bislang waren sehenswert. Es gab gute Einzelleistungen, aber die Spannung fehlte. An Tag 4 kam diese Spannung. Und wie.

    Nachmittags trafen Judd Trump und Mark Allen aufeinander. Trump musste als der Favorit gesehen werden, denn die Probleme, die Allen momentan abseits des Tisches hat, können sich ja auch auf sein Spiel auswirken. Doch davon war gestern nichts zu sehen.

    Dieses Match hatte alles, was sich der gemeine Snooker-Fan wünscht: Hohe Breaks, packende Safety-Duelle, Dramatik. Es musste in den Entscheidungsframe und den sicherte sich Trump.

    Abends wurde es nicht minder spannend, obwohl es erst gar nicht danach aussah. Schnell war Kyren Wilson gegen Stuart Bingham mit 4-1 in Führung gegangen. Doch der verbiss sich in den Tisch und kämpfte sich auf 4-4 heran. Auch hier ging es in den Entscheidungsframe, den dann Wilson für sich entschied.

    Heute wird unter anderen Ronnie O'Sullivan wieder an den Tisch gehen. Sein Viertelfinalgegner ist Neil Robertson.
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  • Total Clearance | Snooker |

    The Rocket im Eiltempo ins Viertelfinale

    12 Jan 2022
    15:18

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    Thema der Episode

    Das Masters im Alexandra Palace kennt jetzt sechs der acht Viertelfinalisten. Am Dienstag kamen noch Ronnie O'Sullivan und Mark Selby dazu. Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen über einen abwechslungsreichen Tag im Alexandra Palace in London.

    Ronnie O'Sullivan ist ein Publikumsliebling. Überall, wo er spielt. In London aber noch ein kleines bisschen mehr. Da kommt schon auch mal die Prominenz vorbei, wie gestern Ron Wood von den Rolling Stones. Und Wood bekam etwas zu sehen. O'Sullivan zeigte sich durchaus spielfreudig und besiegte Jack Lisowski mit 6-1. Aber es war nicht so, als ob Lisowski chancenlos gewesen sei. Nein, fast in jedem Frame bekam er seine Chance von "The Rocket". Doch Chancen bekommen und sie ausnutzen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Und so stand am Ende ein sicherer 6-1-Sieg für Ronnie.

    Am Abend wurde es etwas knapper, aber letztlich siegte auch Mark Selby sicher gegen Stephen Maguire. Nach einem ersten Marathonframe sah es noch bis zum Midsession Interval so aus, als könne dies ein sehr enges Match werden, doch Maguire war nach dem Interval einfach zu fehlerhaft, um Selby ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

    Heute wird das Achtelfinale mit zwei weiteren Matches beschlossen.

     
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  • Total Clearance | Snooker |

    Hawkins und Higgins souverän weiter

    11 Jan 2022
    12:43

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    Thema der Episode

    Tag 2 beim Masters im Alexandra Palace ist beendet und wir kennen die nächsten beiden Viertelfinalisten. Barry Hawkins und John Higgins. Hawkins profitierte dabei von der Formschwäche seines Gegners, Higgins spielte seine ganze Erfahrung aus.

    John Higgins musste am Nachmittag gegen den Ally-Pally-Debütanten Zhao Xintong an den Tisch. Der hatte sich ja durch seinen Turniersieg bei der UK Championship in die Top 16 der Weltrangliste vorgespielt. John Higgins nahm diese Aufgabe entsprechend ernst und startete direkt mit einem Century Break. Als Xintong dieses ebenso mit einem Century Break konterte, dachten die Zuschauenden noch, dass das eine hochklassige und spannende Veranstaltung geben könnte. Doch darauf setzte Higgins seinen Fuß und gewann die nächsten drei Frames und damit den entscheidenden Vorsprung. Am Ende stand ein 6-2 für den "Wizard of Wishaw".

    Barry Hawkins musste abends nicht viel machen, um Shaun Murphy in Schach zu halten. Murphy konnte zwar bis zum Midsession Interval das Match ausgeglichen halten, doch nach dem Interval zog Hawkins weg.

    Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen über die beiden Matches, schauen aber auch auf heute und den ersten Auftritt von Ronnie O'Sullivan.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Eher Stockhausen als Mozart

    10 Jan 2022
    14:34

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    Thema der Episode

    Das Masters im Alexandra Palace in London ist gestartet und es startete mit zwei sehr spannenden Matches, die von den Arrivierten gewonnen wurden.

    Andreas Thies und Kathi Hartinger fassen den ersten Tag im Alexandra Palace zusammen.

    Tag 1 und Match 1 dieses Einladungsturniers gehört immer dem Vorjahressieger. In diesem Fall war das Yan Bingtao, der das Turnier im Januar 2021 völlig überraschend gewonnen hatte. Er traf in der ersten Runde auf Mark Williams, der sich nicht in allzu großer Form derzeit befindet. Doch an diesem Sonntagnachmittag zeigte Williams eine Leistung, die an die besseren Tage von ihm erinnerten und siegte mit 6-4. Insgesamt 11 Breaks über 50 zeigten, dass dieses Match ein bemerkenswert gutes Niveau hatte.

    Das Match am Abend gewann Neil Robertson gegen Anthony McGill, obwohl Robertson bis zum Midsession Interval nicht viel gelungen war. Eigentlich hätte McGill mindestens mit einer 3-1 Führung aus diesen vier Frames gehen müssen, doch es stand 2-2. Nach dem Interval fand Robertson aber wenigstens teilweise zu seiner Form und konnte das Match letztendlich mit 6-4 gewinnen.

    Am heutigen Montag spielt unter anderem Shaun Murphy gegen Barry Hawkins und es wird interessant zu erfahren sein, ob Murphy nach wie vor im Formloch gefangen ist.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Der Master des Masters wird gesucht

    7 Jan 2022
    19:03

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    Thema der Episode

    Ein jedes Snookerjahr startet traditionell mit dem wichtigsten Einladungsturnier einer jeden Saison, dem Masters im Alexandra Palace von London. Die Top 16 der Weltrangliste geben sich die Ehre und suchen den Sieger, der im letzten Jahr Yan Bingtao hieß. Der Titetelverteidiger wird zum Auftakt auf Mark Williams treffen. Welche Chancen er auf eine Titelverteidigung hat und wer ansonsten mit um den Titel kämpfen könnte, fassen Kathi Hartinger und Christian Oehmicke in ihrem Podcast zusammen.

    Robertson und Selby Favoriten?

    Zwei Favoriten könnten Neil Robertson und Mark Selby sein, die in unterschiedlichen Draw-Hälften relativ machbare Auftakthürden zu bewältigen haben. Auch Ronnie O'Sullivan spielt natürlich beim Masters immer um den Sieg mit. Mit John Higgins und Zhao Xintong spielen zwei der besten Akteure der laufenden Saison direkt in Runde 1 gegeneinander.

    Trump nur Außenseiter?

    Normalerweise zählt auch Judd Trump traditionell zu den Favoriten für den Titel, doch der Weltmeister von 2019 war in letzter Zeit nicht gut in Form und wirkte vor allem bei den großen Turnieren nervös und gehemmt. Ob er sich beim zweiten Triple-Crown-Event der Saison aus dem Tief spielen kann, versuchen Kathi und Christian zu analysieren.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Großreinemachen im Snooker-Jahr 2021

    28 Dez 2021
    56:15

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    Thema der Episode

    Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende entgegen, ebenso das Snooker-Jahr. Beides geprägt vom zweiten Jahr der Pandemie und vielen Unsicherheiten.

    Und trotzdem hat der Snooker-Profisport es geschafft, sein Jahr möglichst normal aussehen zu lassen. Klar, es waren viele Turniere in Milton Keynes ausgetragen worden und zwischendurch wusste man nicht mehr, bei welchem Turnier man war und musste sich an den Werbebanden im Hintergrund orientieren. Aber es wurde gespielt. Und es wurden hervorragende Leistungen am Stück produziert.

    Wer erinnert sich denn nicht mehr an die unfassbare Woche von John Higgins im Februar, als er nur 4 Frames auf dem Weg zum Titel bei der Players Championship verlor und unter anderem Mark Selby mit 6-0 besiegte? Ebenjener Mark Selby, der nur zwei Monate später leicht überraschend zum vierten Mal Weltmeister werden würde. Dem das Spiel in diesem Jahr nicht immer leicht fiel und der Snooker zwischendurch wie Arbeit aussehen ließ.

    Aufgehorcht haben im Jahr 2021 vor allem zwei junge chinesische Spieler, die das Jahr mit ihren Siegen auch abrundeten. Yan Bingtao mit seinem Masters-Sieg im Januar und Zhao Xintong mit dem Titel bei der UK Championship im Dezember.

    Ansonsten sind auch 2021 wieder die Türsteher aus der Class of 92 fleißig gewesen, den jungen Nachkömmlingen die Tür verschlossen zu halten. Ronnie O'Sullivan, Mark Williams und John Higgins zeigten, dass das Alter, auf dem Snooker auf Höchstniveau ausgetragen werden kann, immer weiter nach hinten verschoben wurde.

    Kathi Hartinger, Christian Oehmicke und Andreas Thies schauen auf dieses wilde 2021 zurück.
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  • Total Clearance | Snooker |

    Die Rakete hebt kurz vor Weihnachten ab

    20 Dez 2021
    15:21

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    Thema der Episode

    Ronnie O'Sullivan hat seine 16-monatige Titel-Durststrecke beendet und mit dem World Grand Prix den letzten Titel des Jahres gewonnen. Im Endspiel behielt der Weltranglistendritte gegen Neil Robertson mit 10:8 die Oberhand. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke über den Sieg des Engländers, die Bedeutung für beide Spieler und einer kleinen Vorschau auf das kommende Jahr.

    Robertson liegt Remis hinten

    Dass beide Spieler mit einem 4:4 aus der ersten Session rausgingen, muss sich für den Australier wie ein deutlicher Rückstand oder eine halbe Niederlage angefühlt haben. Robertson hätte locker vorne liegen müssen, spielte deutlich flüssiger und besser als sein Kontrahent. Dennoch stahl O'Sullivan seinem Gegner auch den 8. Frame noch vor der Nase weg, obwohl er bereits zwei Snooker brauchte.

    O'Sullivan dreht auf

    Am Abend legte sich Robertson zunächst eine 7:5-Führung zurecht, ehe Ronnie O'Sullivan wie ein verwandelter Spieler aus dem Midsession Interval kam. In nichtmal 40 Minuten drehte 'The Rocket' das Match mit vier schnellen Frames in Folge. Robertson verkürzte zwar nochmal, aber ein Miscue im 18. Frame sollte sein letzter Stoß sein. Mit einem weiteren hohen Break setzte O'Sullivan den Schlusspunkt unter das Finale. Kathi und Christian fassen zusammen.
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