Day muss in die WM-Quali

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Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Day muss in die WM-Quali

    2 Apr 2018
    14:21

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Das zweitletzte Turnier der Snooker-Saison, die China Open, sind am Morgen in Peking gestartet. Für viele Spieler ist es die letzte Möglichkeit, sich noch mal Matchpraxis für die WM oder die anstehende Qualifikation zu holen. Manche müssen allerdings auch zusehen, wie sich ihr Ranking derart verschlechtert, dass sie statt einer direkten Qualifikation für das Crucible Theatre in Sheffield den Umweg über die Quali machen müssen, die 3 Matches umfasst.

    Ryan Day ist der Spieler, den dieser Umstand wohl am härtesten trifft. Er spielte in den letzten Wochen überragend, gewann Match um Match, hatte sich aber nicht für die China Open qualifiziert und musste so tatenlos mit ansehen, wie sich Mark Allen im Provisional Ranking an ihm vorbeischob und ihn damit in die Qualifikation beförderte. Allen muss selbst noch einiges tun, dass er den direkten Weg ins Crucible nehmen kann. Sein Sieg in der ersten Runde war schon mal ein richtiger Schritt.

    Weitere Überraschungen mussten Luca Brecel und Ali Carter über sich ergehen lassen. Brecel kommt nach seinem brillanten Saisonstart nicht auf die Füße, Ali Carter hat schon in der gesamten Saison Probleme.

    Ronnie O'Sullivan dagegen gewann sein erstes Match sehr souverän und zeigte wieder einmal sehr starke Form.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Die ersten Championship-League-Gruppen sind gespielt

    30 Jun 2022
    14:54

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    Thema der Episode

    Die Snooker-Saison 2022/23 hat begonnen und mit ihr die Frage: Wer wird in diesem Jahr die großen Titel abräumen? Wer wird am Ende Nachfolger bei der Weltmeisterschaft von Ronnie O'Sullivan? Was machen die deutschen Spieler und welche Überraschungen werden wir in diesem Jahr erleben?

    Los geht die Saison mit der Championship League. Für alle, zum Reinkommen. In 32 Gruppen wird erst mal jeder gegen jeden gespielt, der Gruppensieger zieht in die nächste Runde ein, die dann Ende Juli stattfinden wird.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke haben sich das Spiel der ersten beiden Tage angeschaut und bewerten die Frühform der Spielerinnen und Spieler. Anthony Hamilton und Robert Milkins gehörten zu den ersten Gruppensiegern.

    Auch Andy Hicks gewann seine Gruppe. Für ihn geht es das ganze Jahr um das Tour Survival.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Gruppe 8/14B bittet zur Saisoneröffnung

    26 Jun 2022
    25:03

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    Thema der Episode

    Knapp zwei Monate ist es her, dass Ronnie O'Sullivan im Crucible Theatre von Sheffield seinen siebten WM-Titel gewonnen hat und mit Stephen Hendry gleichgezogen ist. Nun beginnt am kommenden Dienstag die Snooker-Saison 2022/2023 in Leicester. Die Ranglisten-Version der Championship League gibt sich die Ehre mit David Gilbert als Titelverteidiger. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke blicken auf den Turnierkalender, die Spieler und den Start in die neue Saison voraus.

    15 brandneue Namen

    Ganze 15 Spieler werden erstmals unter den Profis agieren, darunter die Belgier Julien Leclercq und Ben Mertens. Knapp verpasst hat das Ticket hingegen Florian Nüßle und auch Thanawat Thirapongpaiboon wurde die sicher geglaubte Main-Tour-Rückkehr noch weggenommen. Mit Lukas Kleckers hat sich aber auch ein deutscher Akteur wieder unter die Profis gemischt. Zurück unter den über 130 Spielern ist auch Dechawat Poomjaeng.

    Turnierkalender ohne China

    Der weiterhin Lücken aufweisende Turnierkalender muss auch im Jahr 2022 weiterhin ohne Turniere in China auskommen. Zwar schafft die 6-Reds-WM in Bangkok ein Comeback, doch weitere Events in Asien sind vorläufig nicht abzusehen. Zwei Turniere gibt es dagegen in Deutschland: Das European Masters in Fürth im August und das German Masters im Februar in Berlin. Kathi und Christian blicken voraus.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Q-School 3 – Lukas Kleckers behält die Nerven

    3 Jun 2022
    33:40

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    Thema der Episode

    Nervenstark hat sich der Essener Lukas Kleckers beim dritten Event der Q-School seine Tourkarte direkt zurückgeholt. Der "Ruhr-Potter" schlug auf seinem Weg ins Finale unter anderem Kurt Maflin und Martin O'Donnell, ehe er auch gegen Ross Muir einen Decider überstand und zwei weitere Jahre auf dem Profi-Zirkus planen kann. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke über den Erfolg des 26-jährigen, die anderen drei Sieger und die illustre Reihe an hochkarätigen Spielern, die nun Amateure sind.

    Kendrick erster Neu-Profi

    Mit Jenson Kendrick hat sich beim letzten Q-School-Event in Sheffield auch endlich ein erstmaliger Neu-Profi durchsetzen können. Der 21-jährige behielt im traditionellen offenen Viertel des Events die Nerven und schlug Haydon Pinhey im Endspiel. Auch John Astley und James Cahill holten sich Profi-Tickets und kehren direkt wieder auf die Main Tour zurück. Cahill schlug dabei Zhao Jianbo, der nun die Order of Merit anführt und sich Hoffnungen machen kann, als Nachrücker zu einigen Main-Tour-Events zu fahren.

    Das ist ein Amateur?

    Währenddessen haben sich einige prominente Spieler auch beim dritten Event der Q-School nicht durchsetzen können und müssen nun vorläufig mit dem Amateur-Status vorlieb nehmen. Dazu zählen Michael Holt, Kurt Maflin, Sunny Akani, Daniel Wells, Lee Walker, Andrew Higginson, Rory McLeod und Michael Georgiou. Auch Ben Mertens und Florian Nüßle gelang der erstmalige Sprung auf die Main Tour leider nicht.

    MBE für Trump und Selby

    Während der laufenden Q-School wurde inzwischen auch bekannt, dass Mark Selby und Judd Trump den MBE-Titel verliehen bekommen, einen britischen Verdienstorden. Kathi und Christian ordnen die Ehre ein.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Q-School 2 – Wieder keine Neuen

    27 Mai 2022
    21:51

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    Thema der Episode

    Das zweite Event der Q-School 2022 in Sheffield ist beendet und vier weitere Spieler haben sich das Profi-Ticket geholt. Wobei auch in diesem Fall wieder zurückgeholt die bessere Formulierung wäre, denn mit Zak Surety und Aaron Hill schaffen zwei Akteure die direkte Wieder-Qualifikation, während Adam Duffy und Sanderson Lam nach einer Pause als Amateur nun wieder unter den Profis weilen. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke fassen das zweite Turnier der Main-Tour-Qualifikationsserie zusammen.

    Favoriten setzen sich erneut nicht durch

    Die Top-Favoriten um Michael Holt, Kurt Maflin, Michael Georgiou oder Andrew Higginson konnten sich erneut nicht ins Rampenlicht spielen, auch wenn diesmal teilweise deutlich bessere Ergebnisse dabei rauskamen. Georgiou unterlag in der Vorschlussrunde dem späteren Sieger Adam Duffy, der in einem spannenden Endspiel Daniel Wells schlagen konnte. Auch Maflin unterlag mit Sanderson Lam einem späteren Sieger.

    Deutschsprachige schwächer als in Event 1

    Florian Nüßle und Lukas Kleckers konnten nicht an ihre Leistungen aus dem ersten Event anknüpfen. Während der Österreicher gleich in seinem ersten Match an Phil O'Kane scheiterte, schaffte es der Essener Kleckers immerhin in die 4. Runde, wo er gegen den späteren Finalisten Steven Hallworth den kürzeren zog. Knapp das Tour-Ticket verpasst hat der junge Belgier Ben Mertens, der erst im letzten Match an Zak Surety scheiterte. Aaron Hill stoppte in der Finalrunde Zhao Jianbo.


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    Q-School 1 – Bai und die Senioren-Gang

    21 Mai 2022
    19:30

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    Thema der Episode

    Beim ersten von drei (bzw. fünf) Q-School-Events setzten sich mit Rod Lawler, Fergal O'Brien, Andy Lee und Bai Langning allesamt Ex-Profis durch, darunter mit O'Brien und Lawler auch zwei 50-jährige. Während Bai Langning mit 20 Jahren noch relativ jung ist, hat auch Andy Lee schon 41 Jahre auf dem Buckel. Ein Trend für die Q-School? Kathi Hartinger und Christian Oehmicke über die ersten vier Spieler, die ihre Tourkarte zurückholen.

    O'Brien seit 1991 auf der Tour

    Fergal O'Brien hat also den Kopf aus der Schlinge gezogen. Der Ire, seit 1991 auf der Main Tour, war nach der abgelaufenen Saison außerhalb der Top 64 gelandet und hat sich sein Profi-Ticket mit einem Sieg gegen Rory McLeod direkt zurückholen können. Der 50-jährige bezwang außerdem unter anderem Ross Muir und Martin O'Donnell. Andy Lee aus Hongkong setze sich gegen Luke Simmonds durch und ist zum dritten Mal auf der Main Tour. Der 41-jährige schlug außerdem Daniel Womersley und Kurt Maflin.

    Bai und Lawler zurück

    Mit Bai Langning und Rod Lawler kehren auch zwei weitere Ex-Profis nach einem Jahr Amateur-Pause auf die Main Tour zurück. Beide setzten sich in Decidern durch. Lawler bezwang dabei Brandon Sargeant, schaltete vorher aber schon Lukas Kleckers aus, der immerhin die Vorschlussrunde erreichte. Das schaffte auch der Österreicher Florian Nüßle, der dort an Sunny Akani scheiterte. Der Thailänder unterlag dann aber Bai Langning in den Finals.


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    U21-Weltmeister im Interview – Florian Nüßle über Snooker in Österreich

    9 Mai 2022
    24:37

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    Thema der Episode

    Die Main Tour ist in ihre Sommerpause gestartet, doch für die meisten Amateure ist noch längst kein Urlaub angesagt, steht doch mit der Q-School die härteste Qualifikationsmöglichkeit für den Profi-Zirkus an. Das gilt auch für den Österreicher Florian Nüßle, der im März in Doha die U21-Weltmeisterschaft gewann. Der 20-jährige stellt sich Kathi Hartinger und Christian Oehmicke im Interview und gibt Einblicke in den Weg zum Titel, Snooker in Österreich und seine Ziele für die Main Tour.

    Wie viel bekommt man als Amateur den Streit zwischen IBSF und WSF mit? Wie kann man sich auf die Q-School vorbereiten. Wie kam Florian eigentlich zum Snooker und wie viel Unterstützung erhält er auf seinem Weg? Dies und mehr verrät uns Flo in dem knapp 20-minütigen Interview.

    Der 20-jährige trainiert an der Ding Junhui Academy in Sheffield. Ist das heutzutage unabdingbar, um erfolgreich mit den Profis mithalten zu können? Und spürt man eigentlich viel Druck, wenn man als erster Österreicher im Snookersport so viele Rekorde bricht und brechen kann? Florian Nüßle steht uns dazu Rede und Antwort.


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    Überraschungen und erste Siege – Die Saison 2021/2022 im Rückblick

    7 Mai 2022
    01:00:14

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    Thema der Episode

    Mit Ronnie O'Sullivan als Weltmeister hat die Saison 2021/2022 letzte Woche ihr Ende gefunden. Doch die vergangenen 12 Monate boten auch abseits des Saisonhighlights im Crucible Theatre einiges an kuriosen, spannenden, dramatischen und überraschenden Ereignissen, die Kathi Hartinger, Målin Kirchner und Christian Oehmicke in ihrem Saisonrückblick beleuchten.

    Allen mit Heimsieg, Higgins mit Finaltrauma

    Den ersten Titel der Saison holte David Gilbert, gefolgt von Mark Williams bei den viel zu hoch dotierten British Open. Mark Allen läutete mit seinem Heimsieg in Belfast die Niederlagenserie von John Higgins sein, der im Laufe der Saison insgesamt vier Endspiele in teils dramatischer Art und Weise verlieren sollte. Währenddessen fuhren Neil Robertson und Judd Trump erstmal gewohnte Titel ein, wobei Trump insgesamt eine eher verhaltene Saison erlebte. Ganz im Gegensatz zu Zhao Xintong, der mit Siegen bei der UK Championship und beim German Masters den Durchbruch schaffte.

    Überraschungsfrühling

    Der Sieg von Hossein Vafaei beim Shoot-Out war der Startschuss in den Frühling der Überraschungen, dem Erfolge von Fan Zhengyi (European Masters), Joe Perry (Welsh Open) und Robert Milkins (Gibraltar) folgten. Auch Judd Trump holte noch einen Titel und gewann die Erstausgabe des Turkish Masters. Neil Robertson machte sich mit einer grandiosen Leistung beim Masters und der Tour Championship mal wieder zu einem Favoriten bei der WM, konnte sich dort aber erneut nicht behaupten.


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    Ronnie O’Sullivan holt sich den siebten WM-Titel – Zieht mit Stephen Hendry gleich

    3 Mai 2022
    25:14

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    Thema der Episode

    Die Snooker-Weltmeisterschaft ist vorbei. Ronnie O'Sullivan gewann in einem über drei Sessions einseitigen Finale gegen Judd Trump mit 18-13. Er zieht damit mit Stephen Hendry gleich, der bis gestern mit sieben WM-Titeln die Rangliste anführte. O'Sullivan hat inzwischen 21 Triple Crown Events gewonnen. Sieben Mal die Weltmeisterschaft, sieben Mal die UK Championship und sieben Mal das Masters. Die Debatte, wer denn der GOAT, also der Greatest of all time ist, zieht immer weiter in die Richtung von O'Sullivan. Kathi Hartinger, Christian Oehmicke und Andreas Thies fassen das Finale zusammen und ordnen ein, was dieser Titel bedeutet.

    Die dritte Session sah einen Judd Trump, der mit der Niederlage vor Augen auf einmal das beste Snooker seiner WM spielte. Er holte Frame um Frame auf und gewann die Nachmittagssession mit 6-2. War da am Ende vielleicht noch eines der größten Comebacks der Crucible-Historie möglich?

    Nein. O'Sullivan gewann am Abend schnell die ersten beiden Frames der Abendsession und konnte dort schnell dafür sorgen, dass die Comeback-Hoffnungen gar nicht erst weiter aufkamen. Am Ende gewann O'Sullivan mit 18-13 und zog damit mit Stephen Hendry gleich. Die Zuschauer_innen bekamen nach dem Sieg auch noch mal ein Beispiel dafür, wann eine lange Umarmung zu lang ist.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Ronnie fast am 7iel

    2 Mai 2022
    16:46

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    Thema der Episode

    Die Snooker-WM hat ihr großes Finale Ronnie O'Sullivan gegen Judd Trump. Doch Tag 1 dieses Duells war der Spannung nicht unbedingt zuträglich. Christian Oehmicke und Andreas Thies berichten über die ersten 17 Frames in der Kathedrale des Snooker-Sports.

    Judd Trump war gegen Mark Williams über die Ziellinie gekrochen. Nach 7-1 und 12-5 Führung hatte er nur mit dem knappsten aller Ergebnisse gewonnen. Und so fragten sich die Zuschauerinnen und Beobachter dieses Sports schon, ob er gegen einen fokussiert wirkenden Ronnie O'Sullivan würde mithalten können.

    Es ging gut los für Trump, der gleich den ersten Frame gewann. Doch in der Folgezeit schlichen sich immer wieder Fehler bei "The Ace in the Pack" ein und so überließ er O'Sullivan mehrfach mit aussichtsreichen Chancen den Tisch. Der führte mit 5-1, überließ aber Trump die letzten beiden Frames. Im letzten Frame suchte O'Sullivan auch noch ein bisschen Ärger mit Schiedsrichter Olivier Marteel, was vollkommen unnötig war.

    Auch die Abendsession begann mit einem Framegewinn für Trump. Auch hier konnte er O'Sullivan aber kein Paroli bieten. Der zog letztlich auf 12-5 davon und so richtig kann man sich nicht mehr vorstellen, dass Trump noch mal ins Match zurückfindet.

    Währenddessen ist der Vorverkauf für die Snooker-WM 2023 gestartet, mit teils horrenden Preisen.


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    Trump und Ronnie im WM-Finale – Williams für Comeback nicht belohnt

    1 Mai 2022
    28:06

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    Thema der Episode

    Judd Trump und Ronnie O'Sullivan bestreiten das Finale der Snooker-Weltmeisterschaft 2022. Trump, der zum dritten Mal im Endspiel im Crucible Theatre steht, wird dabei seinen zweiten Titel jagen, während O'Sullivan mit seinem siebten WM-Titel mit Stephen Hendry gleichziehen könnte. Doch Kathi Hartinger und Christian Oehmicke sprechen nicht nur über das Endspiel, sondern natürlich auch über das Zustandekommen in zwei sehr unterhaltsamen Halbfinals.

    Trump ringt Williams in epischem Klassiker nieder

    Mit 13:11 nach zwei Sessions steuerte das Halbfinale zwischen Trump und Mark Williams auf einen spannenden Höhepunkt zu und den gab es tatsächlich. Das ganze Match über war Trump in Führung, doch Williams ließ sich einfach nicht abschütteln und kam immer wieder heran, ging beim 16:15 sogar erstmals selbst in Front. Mit insgesamt 16 Centuries bei dieser WM stellte der Waliser den Rekord von Hendry ein. Doch Trump steckte ebenfalls nicht auf. Wie schon die gesamte WM kämpfte er verbessen und holte sich nicht nur den Ausgleich, sondern nach einer wahren Nervenschlacht auch den Decider zum Finaleinzug.

    O'Sullivan lässt Higgins abblitzen

    Überraschend deutlich verlief hingegen das zweite Halbfinale zwischen John Higgins und Ronnie O'Sullivan. Vor dem letzten Tag hatte O'Sullivan bereits mit 10:6 vorne gelegen und baute diesen Vorsprung nach der Morgensession sogar auf 15:9 aus. Zu viele Fehler unterliefen Higgins, der auch taktisch nicht mithalten konnte und zudem zu selten in gute Breaks kam. So gab es am Abend dann auch kein Midsession Interval mehr und O'Sullivan feierte einen souveränen 17:11-Sieg.


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