Vuelta 2019: Die Strecke

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  • Radio Tour | Radsport |

    Vuelta 2019: Die Strecke

    23 Dec 2018
    44:47

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    Thema der Episode

    Kurz vor dem Jahreswechsel, wurde mit der Strecke der Vuelta 2019, auch die letzte Strecke der Grand Tours des kommenden Jahres vorgestellt. In der neuen Ausgabe von Radio Tour, dem gemeinsamen Radsport-Talk von meinsportpodcast.de und radsport-news.com, sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Eric Gutglück (@eterakete87) über die Streckenführung.

    Die 74. Austragung der Spanien-Rundfahrt startet am 24. August in Torrevieja und endet nach 3272,2 Kilometern am 15. September in Madrid. Auch 2019 wartet eine schwere Strecke auf die Fahrer, die den Sprintern nur sehr wenige Siegchancen bieten wird. Nach einem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt, bietet sich bereits in der ersten Woche die ein oder andere Gelegenheit für die Klassementfahrer. Gleich auf der fünften Etappe wartet die erste Bergetappe, bei der sich schon etwas die Spreu vom Weizen trennen dürfte. Nach weiteren schweren Etappen, endet die erste Woche mit einem Highlight. Der neunte Abschnitt ist zwar nur 96,6 Kilometer lang, reiht sich jedoch in die kurzen, aber sehr harten Etappen der vergangenen großen Rundfahrten, ein.

    Nach dem ersten Ruhetag, steht das einzige Einzelzeitfahren der Vuelta auf dem Programm. Auf dem 36 Kilometer langen Parcours in Frankreich. werden die Spezialisten versuchen Boden im Kampf um den Gesamtsieg gut zu machen. Nach zwei weiteren welligen Abschnitten, warten auf der 13. Etappe gleich 7 kategorisierte Anstiege und eine schwere Bergankunft auf die Fahrer. Der 14. Abschnitt ist weitestgehend flach und bietet etwas Erholung, bevor am 15. Tag erneut geklettert wird.

    Die dritte Woche beginnt, wie die zweite endete: mit einer harten Bergetappe. Während die 17. und 19. Etappe noch einmal an die Sprinter gehen dürften, wird sich auf dem 18. und 20. Abschnitt der Kampf um den Gesamtsieg entscheiden wird. Nach 21 anstrengende Etappen endet die 74. Vuelta mit einer typischen Schlussetappe in Madrid.

    Zum Abschluss verkündet Lukas noch seinen Abschied von Radio Tour und meinsportpodcast.de. Er wird sich ab dem kommenden Jahr Team Sunweb anschließen und dort als German Press Officer arbeiten. Wir wünschen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.


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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Wiederholungstäter Thomas

    19 Jul 2018
    29:33

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    Thema der Episode

    Auf der 13. Etappe stand die dritte und letzte Alpenetappe der diesjährigen Tour de France auf dem Programm. Über insgesamt mehr als 5000 Höhenmeter und dem Finale in Alpe d´Huez hat sich dieser Abschnitt den Titel als Königsetappe redlich verdient.

    Es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles Rennen. Erst spät konnte sich eine große Ausreißergruppe, mit Fahrern wie Alejandro Valverde, Ilnur Zakarin und Steven Kruijswijk, absetzten. Letztendlich konnte sich jedoch nur der Niederländer Kruijswijk bis in die finale Phase vor dem Feld behaupten. Mit mehr als vier Minuten Vorsprung ging er in den legendären Schlussanstieg, sollte aber auf den letzten Kilometern gestellt werden. Unter den Favoriten entwickelte sich ein wahrer Schlagabtausch. Nach einem Sturz von Vincenzo Nibali, der am späten Abend das Rennen aufgeben musste, machten Romain Bardet, Tom Dumoulin, Geraint Thomas und Christopher Froome den Sieg unter sich aus. Aber auch der zwischenzeitlich abgehängte Landa kam noch einmal zurück und versuchte sein Glück.

    Am Ende reichte die Kraft des Spaniers jedoch nicht mehr aus und er Gesamtführende Geraint Thomas setzte die entscheidende Attacke. Keiner der anderen Favoriten hatte dem Antritt des Briten noch etwas entgegenzusetzen, sodass er seinen zweiten Sieg in Folge feiern konnte. In der Gesamtwertung liegt Thomas weiterhin relativ deutlich vor Teamkollege Froome. Der Niederländer Tom Dumoulin dürfte der stärkste Wiedersacher des Duos im Kampf um den Gesamtsieg werden.

    Die Leidtragenden des von Beginn an hohen Tempos, waren einmal mehr die Sprinter. Nachdem gestern bereits Marcel Kittel und Mark Cavendish dem Zeitlimit zum Opfer fielen, mussten heute mit Fernando Gaviria, Dylan Groenewegen und André Greipel gleich drei weitere Topfahrer die Rundfahrt beenden.

    Die morgige Etappe kann man als klassische Überführungsetappe bezeichnen. Durch die Abwesenheit der Topsprinter, dürften die Chancen für einen möglichen Ausreißersieg, gut stehen.


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